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text 2017-06-29 08:48

BUCHBERLIN 2017Heute gibt es wieder tolle und aufregende Neuigkeiten! Letzte Woche hat mich meine Verlegerin angerufen und während wir über tausend Dinge sprachen die das bevorstehende Erscheinen von BRÏN betreffen, kamen wir über Umwege auch auf das Thema Buchmesse zu sprechen. Es dauerte nicht lange, bis sie mich fragte, ob ich nicht vielleicht zur diesjährigen Messe in Berlin fahren wolle. Der Butze Verlag ist dieses Jahr das erste Mal auf der BUCHBERLIN vertreten und ich freue mich sehr darüber, dass ich dabei sein darf!

 

Die BUCHBERLIN findet am 25./26. November 2017 im Estrel Hotel statt und bietet Selfpublishern und Kleinverlagen die Möglichkeit sich im Rahmen einer Messe zu präsentieren. Eine prima Gelegenheit um auch einmal Titel abseits der großen Verlagsprogramme zu finden und natürlich auch, um als kleine Autorin/ kleiner Verlag gesehen zu werden, noch dazu in einer so lebendigen, bunten Stadt. Neben zahlreichen Ausstellern und Autoren wird es aber auch wieder ein abwechslungsreiches Programm an Vorträgen geben. Für mich selbst wird es außerdem der erste Besuch der BUCHBERLIN und ich bin ganz aufgeregt, dass ich dort als Autorin sein werde. Man wird mich am Stand des Butze Verlags finden, zusammen mit der Autorin Corinna Behrens, die u.a. ihren Roman Indianer im Kopf bei Butze veröffentlicht hat.

 

Ich freue mich schon sehr darauf viele neue Besucher, Autoren und auch Verlagsmenschen kennenzulernen. Der Herbst dürfte aufregend werden! Falls ihr aus Berlin kommt oder zu der Zeit dort sein solltet und die BUCHBERLIN besucht, würde ich mich freuen euch anzutreffen. Wer sich sein Exemplar von BRÏN von mir signieren lassen möchte kann das natürlich auch wieder gerne tun! Am Stand werde ich auch einige Exemplare dabei haben – für die frisch überzeugten.

 

Ich bin schon richtig gespannt auf die bekannten und unbekannten Gesichter, die ich auf der Messe treffen werde!

 

Die Details zur BUCHBERLIN findet ihr auf der Veranstaltungsseite.

Source: moyasbuchgewimmel.de/auf-gehts-zur-buchberlin-2017
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text 2017-06-12 20:01
Meet & Greet für Bonner Leseratten

Meet & Greet für Bonner LeserattenVergangenes Wochenende bin ich eher zufällig, Twitter sei Dank, über die Information gestolpert, dass wir in Bonn letztes Jahr eine Art Mini-Buchmesse bekommen haben. ›Mini‹ deswegen, weil das ganze natürlich erst einmal eine gewisse Anlaufphase braucht und noch im Begriff ist zu wachsen, und klar, mit den Messe-Giganten in Frankfurt und Leipzig kann die Veranstaltung nicht mithalten. ABER ich freue mich dennoch wie ein Honigkuchenpferd darüber, weil ich regionale Vernetzungen liebe und weil ich als Autorin dabei sein darf. Jawohl, meine Lieben, das wird mein erster Auftritt als Autorin und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ein paar von euch zu Besuch kämen!

Bei der Gelegenheit dürft ihr mir Löcher in den Bauch fragen, euer Exemplar von BRÏN signieren lassen, ein passendes Lesezeichen abgreifen und was eben sonst noch so anfällt.

Am Sonntag, den 15. Oktober 2017, findet zwischen 13 und 18 Uhr die 2. Bonner Buchmesse BonnBuch in der Brotfabrik – Kreuzstraße 16 – 53225 Bonn statt. AutorInnen, Verlage, Zeitschriften und literarische Institutionen aus Bonn (und Umgebung) präsentieren einem interessierten Publikum Neuerscheinungen aus dem Jahr 2017 und Bücher, die in den vergangenen Jahren erschienen sind.

Die BonnBuch 2017 findet parallel zum letzten Tag der Frankfurter Buchmesse statt. Für alle daheimgebliebenen Leseratten ist das eine wunderbare Möglichkeit, in geselliger Atmosphäre, auch im Köln-Bonner Raum an einer Veranstaltung teilzunehmen, die sich rund um Bücher dreht. Es wird Lesungen geben und hoffentlich viele nette Gespräche. Die letzte BonnBuch hat jedenfalls großen Anklang gefunden und ich hoffe das Projekt wächst und gedeiht in den nächsten Jahren weiter.

Also: tragt euch den Termin ein, kommt vorbei, sagt hallo und atmet den Duft frischer Bücher! Ihr habt Fragen, Wünsche, Anregungen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Weitere Infos und eine Liste der Aussteller und Autoren gibt es auf der Website des Veranstalters oder der Facebookseite von BonnBuch.

Source: moyasbuchgewimmel.de/meet-and-greet-fuer-bonner-leseratten
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review 2017-06-10 20:26
Speak, Memory, by Vladimir Nabokov
Novels and Memoirs, 1941-1951: The Real Life of Sebastian Knight / Bend Sinister / Speak, Memory (Library of America #87) - Vladimir Nabokov,Brian Boyd

(Review for Speak, Memory only: four stars)

 

It was a pleasure to read Nabokov after so long. I forgot how easy it is to get carried along by the flow and particularities of his prose, sometimes to the point of losing the meaning of what's being expressed. Speak, Memory is a kind of memoir of Nabokov's childhood through his family's exile in Europe following the Russian Revolution. I learned (or was reminded of) a lot that sheds light on his writing, such as the fact that he had synesthesia (syllables and letters had colors). He read and wrote English before Russian but later lamented that his English skills did not match those in Russian (if only I read Russian!). At one point he states that once he used a detail of his life for his fiction, it felt like it was no longer his.

 

If you're familiar with Nabokov, you'll enjoy the passages detailing or referencing his passion for butterfly hunting. In fact my favorite line in the book concerns it: "America has shown even more of this morbid interest in my retiary activities than other countries have--perhaps because I was in my forties when I came there to live, and the older the man, the queerer he looks with a butterfly net in his hand." Lol, indeed.

 

I was less interested in some of the earlier chapters that focus on his extended family, but there were still fascinating stories to be had, and his prose is always worth it.

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text 2017-05-11 15:37
Aufgeben ist auch keine Lösung

Autorenwispern: Aufgeben ist auch keine LösungMan sollte eigentlich meinen, wenn man es geschafft hat das erste eigene Buch bei einem Verlag unterzubringen, dann wird danach alles leichter. Man hat es schließlich dorthin geschafft, wo man nie zu sein dürfen glaubte. Das Manuskript wurde angenommen, es gibt einen Vertrag, die Buchveröffentlichung steht kurz bevor und ist ganz real. Man ist am Ziel angekommen. Ab hier kann das Autorenleben doch nur noch einfacher werden und die Worte flutschen einem ab jetzt nur noch so auf’s Papier! Denkste.

 

Aktuell schreibe ich am zweiten Roman und es gibt etliche Ideen und Dinge von denen ich weiß, dass sie noch rein müssen, aber es fehlt noch so wahnsinnig viel und die Dynamik der Geschichte ist natürlich auch ganz anders als beim vorherigen Buch, weswegen ich gleichzeitig zweifle, ob sie denn je so spannend werden kann wie die vorherige. Und soll sie das überhaupt sein? Viele Fragen und Zweifel begleiten mich dabei, die ein vorzügliches Festmahl für diese fiese Ratte von kleiner Stimme im Hinterkopf sind, die mir in theatralischstem Ton zujammert: Das schaffst du kein zweites Mal. Das neue Buch kann niemals so gut werden wie das Erste! Nie wieder wirst du etwas so großartiges tippen wie bei diesem einen Roman! Du hast all dein Können in dieses eine Manuskript gesteckt und nun war es das. Dein Potential ist ausgeschöpft. Leer. Es ist hoffnungslos.

Miese kleine Breirübe.

Jedes verdammte Mal passiert das. Nicht nur beim Schreiben, auch bei der Kunst. In solchen Momenten muss ich mich daher arg am Riemen reißen und mich daran erinnern, dass ich beim Verfassen des ersten Romans ganz genauso herum gejammert habe und auch dort zwischendurch einfach das Handtuch werfen wollte, weil ich mir sicher war, dass ich die Geschichte nicht durchgehend erzählt bekomme. Daran bin ich in früheren Jahren schon mehrmals gescheitert. Aber dieses eine Mal bin ich dran geblieben, weil ich Brïns Geschichte unbedingt vollenden wollte. Ich bin immer wieder zu dieser Geschichte zurück gekehrt und wenn mir nichts neues einfallen wollte, dann habe ich das Bestehende gelesen und überarbeitet, bis mir plötzlich die Idee für einen neuen Übergang oder ein weiteres Kapitel kam. Man darf es eben nicht ständig erzwingen wollen und muss auch beim Scheiben geduldig sein. Es hat letztlich ziemlich genau ein Jahr gedauert, bis das Manuskript dann tatsächlich vollständig war und all die vorherigen Gedanken aufgeben zu wollen, erschienen mir in dem Moment albern. Aber es dauert eben seine Zeit und der Weg von der ersten Idee bis zum finalen Manuskript ist einer voller Zweifel. An mir selbst und an meiner Geschichte. Und obwohl dieses Buch nun bald im Verlag erscheinen wird und ich allen Grund habe stolz darauf zu sein, fällt es mir nicht leichter an der neuen Geschichte zu arbeiten. Ich habe die selben Zweifel und Fragen wie vorher auch.

Ich befürchte fast, dass diese Reaktion »das schaffst du nie wieder!«, zum Schreiben dazu gehört. Zumindest was mich angeht. Es ging mir auch so nachdem ich damals meine erste gelungene Kurzgeschichte verfasst hatte. Wie in einem Rausch habe ich sie in fünf Stunden herunter getippt, hatte danach knallrote Wangen, das Herz klopfte wie nach einem Sprint und mir war brüllend heiß, weil ich in einen richtig üblen Schreibrausch geraten war, der mich völlig unerwartet erwischt hatte. Ich war tatsächlich wie besessen und betrachte diesen Moment heute als Geburtsstunde meines Autorendaseins. Aber ich schweife ab.

Dieser befreiende Rausch jedenfalls hat sich irgendwann im Sommer 2013 ereignet. Seitdem sind meine Schreibanfälle nicht mehr ganz so dramatisch, aber auch damals dachte ich, diese Kurzgeschichte, auf die ich mordsmäßig stolz war, weil sie sich zum ersten Mal richtig anfühlte, wäre alles was in mir steckte. Danach konnte unmöglich noch etwas ansatzweise so gutes kommen. Aber es kamen neue, sogar bessere Kurzgeschichten und dann auch ein Roman (der ursprünglich auch nur eine Kurzgeschichte hatte werden sollen). Wie schade wäre es gewesen, wenn ich mich damals von der kleinen Stimme im Hinterkopf, wie so oft zu anderen Gelegenheiten, hätte ausbremsen lassen? BRÏN wäre nie entstanden und ich hätte so viele Dinge über mich selbst, das Schreiben und dieses wahnsinnige Gefühl, ein Manuskript zu vervollständigen, nicht gelernt. Ich würde vermutlich nicht einmal diesen Blog führen.

Also beiße ich mich nun brav durch mein neues Manuskript, streiche, korrigiere, ergänze und versuche die fiese kleine Stimme zu ignorieren. Aufgeben ist schließlich auch keine Lösung.

Source: moyasbuchgewimmel.de/aufgeben-ist-auch-keine-losung
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text 2017-04-06 10:15
Vom Schreiben und dem Mut zu versagen

Autorenwispern - Sameena Jehanzeb
»Du hast ein Buch geschrieben??? Wie hast du DAS denn gemacht?« Diese Frage höre ich seit ein paar Wochen immer wieder, jedes Mal wenn jemand neues unter meinen Bekannten mitbekommt, dass ich einen Roman geschrieben habe, der demnächst auch noch veröffentlicht wird. Und ich weiß nie so recht was ich antworten soll. Aber die Frage ließ mich doch nachdenken. Wie habe ich das denn eigentlich geschafft? Die Antwort ist so banal, dass es vermutlich Menschen gibt, die mich dafür ohrfeigen möchten: Ich habe mich hingesetzt und angefangen zu schreiben. Der Rest ist einfach passiert.

Eine Sache, die viele Menschen daran hindert zu schreiben, oder Kunst im Allgemeinen zu machen, ist die Angst vor dem Versagen, vor dem schlecht sein. „Was ist, wenn mein Roman nichts taugt?“, fragt man sich, und dann, um dieses schreckliche Ergebnis zu vermeiden, fangen sie gar nicht erst an. Auf diese Weise bleibt die Story-Idee auf ewig glänzend und perfekt im eigenen Kopf. Aber eines Tages, wenn man erstmal richtig anfängt zu schreiben, dann wird die Story nicht weniger als ein Bestseller! Richtig? Nope.

Wer sich nicht traut zu versagen, wird nie eine Geschichte fertigstellen können. Da steht man sich gern selbst im Weg. Dieser Drang, dass man nur etwas perfektes schreiben darf, wenn man sich entscheidet zu schreiben, sorgt dafür dass die Idee stirbt, bevor sie eine Chance hatte sich zu entfalten. Mein Ansatz beim Schreiben war schon immer ein anderer. Ich hatte nie so richtig vor einen Roman zu veröffentlichen. Der Traum war gewiss da seit ich das ABC kennenlernte, aber ich habe nie wirklich geglaubt, dass es mal soweit kommt. Trotzdem hatte ich Spaß am Schreiben. Es gefiel mir Geschichten zu erfinden. Ich schrieb sie für mich, weil es ein Hobby war, niemand machte mir Druck fertig zu werden, niemand verlangte Qualität, weil niemand wusste, was ich tat.

Es geht natürlich nicht darum sich hinzusetzen und zu sagen: »Heute schreibe ich eine miese Geschichte, die keiner gut findet.« Es geht mehr darum sich zu erlauben, nicht sofort das Beste vom Besten schreiben zu müssen, sich selbst zu gestatten versagen zu dürfen. Das nimmt einem den selbst auferlegten Prüfungsdruck und macht den Kopf frei für echtes kreatives Denken und kontinuierliches Schreiben. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der erste Entwurf eben nicht besonders gut sein und eine Menge Überarbeitung brauchen. Das war bei mir nicht anders und ich bin sicher es geht auch anderen AutorInnen so. Das ist ok, das ist normal, das gehört dazu. Ich bin ja auch Zeichnerin, darum vergleiche ich das Schreiben gerne mit dem Zeichnen: Wenn ihr einen Bleistift in die Hand nehmt um etwas zu zeichnen, dann habt ihr garantiert auch einen Radiergummi neben euch liegen, weil ihr wisst, dass nicht jeder Strich sofort da sitzen wird, wo er sein muss. Ihr werdet immer wieder Dinge ausradieren und verbessern, bis das Motiv richtig aussieht. Mit dem Schreiben ist es nicht anders. Einen misslungenen Entwurf kann man fast immer ausbessern, bis er etwas taugt. Was sich aber nicht ausbessern lässt ist eine leere Seite. Also schreibt. Versucht nicht gleich alles perfekt hinzukriegen. Lasst die Übergänge holpern, lasst die Logiklöcher sprießen, ergeht euch in Wortwiederholungen, wenn euch gerade keine Alternative einfällt. Sorgt einfach nur dafür, dass die grundsätzliche Idee aufs Papier kommt. Die Feinarbeit folgt später. Manchmal kommt am Ende vielleicht etwas ganz anderes heraus, als ihr es eigentlich geplant hattet, aber deswegen muss es kein schlechtes Ergebnis sein.

Bevor BRÏN ein Roman wurde, den andere lesen und letztlich sogar verlegen wollten, war es eine dreimal begonnene und ebenso oft verworfene Kurzgeschichte, von deren Ansätzen niemals jemand etwas zu sehen bekommen wird. Die Entwürfe hatten nur eines gemeinsam: die Protagonistin Juno, die in eine Pfütze stolpert und in einer fremden Welt wieder herauskommt – und ihre Katze, die Schuld ist an dem ganzen Pfützendebakel. Erst beim dritten Ansatz begann diese Geschichte endlich zu leben und dann entwickelte sie sich auf so ungeplante und wunderschöne Art und Weise, dass die Kurzgeschichte plötzlich zu einem Roman anwuchs. Es lässt sich einfach nicht alles planen, aber es hilft immer, einfach mal anzufangen und die ersten Sätze in die Tasten zu hauen. Ohne Druck, ohne das Ziel heute einen Roman zu schreiben. Denn während langjährige Profi-Autoren sich im Laufe der Zeit gewiss ihre kleinen Routinen zugelegt haben, müssen wir Neulinge erst einmal herausfinden, was unsere Synapsen zum Schreiben bringt. Es ist ein Lernprozess und jeder Lernprozess ist von einer Fülle an Fehlversuchen gekennzeichnet. Man darf gescheiterte Versuche nicht als Zeitverschwendung sehen, denn das Versagen gehört dazu, wenn man in etwas gut werden will. Es heißt im Sprichwort: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wieso sollte für Autoren etwas anderes gelten? Den einzig wahren Fehler den man letztlich begehen kann ist der, es gar nicht erst zu versuchen und zu viel Perfektion von sich selbst zu verlangen. Man muss sich ausprobieren und das Erstellte dann wieder und wieder ausbessern, bis es die richtige Form angenommen hat. Und wenn es trotzdem nichts werden will, dann versucht man sich eben an der nächsten Idee. Hebt die Fehlversuche auf und lasst sie irgendwo versauern. Wer weiß? Vielleicht gibt es für sie eines Tages einen neuen Belebungsversuch, der dann zu einer größeren Sache wird als man es sich hat träumen lassen.

BRÏN war auch für mich nicht die erste Geschichte, die ich geschrieben habe. Es gibt viele Texte, die ich über Jahrzehnte angesammelt habe, die in meinen virtuellen Schubladen anstauben und gewiss niemals das Tageslicht erblicken werden. Aber ich behalte sie. In jedem dieser Fehlversuche steckt eine Idee, die mal etwas hätte werden können und die einen gewissen Entwicklungsstand in meinem künstlerischen Leben dokumentieren. Vielleicht bekommen ein paar der besseren Ideen irgendwann noch mal eine neue Chance. Bis dahin bin ich aber erst einmal mit meinem zweiten Roman beschäftigt, dessen Idee mir im Verlauf von BRÏN kam. Ein Buch inspiriert hier das andere. So kann es nämlich auch kommen. Alles was man tun muss, ist anfangen und die ersten Szenen niederschreiben. Zusammenhanglos, unperfekt und vielleicht zum Scheitern verurteilt. Aber das macht nichts. Das alles sind Übungen. Solange ihr Spaß habt an dem was ihr macht, ist es eine sinnvolle Beschäftigung und womöglich wird irgendwann doch noch unverhofft eine große Sache daraus.

Source: moyasbuchgewimmel.de/vom-schreiben-und-dem-mut-zu-versagen
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