logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: realistic
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-01-18 02:33
Amal - audiobook
Amal Unbound - Aisha Saeed,Priya Ayyar

Audience: Middle Grade

Format: Audiobook

Library Copy

 

 

I watched from the window as the boys tumbled out of the brick schoolhouse across the field from us.

-first sentence

 

Amal loves school and her dream is to one day go to college and become a teacher. But one day, a chance encounter disrupts her life. She becomes an indentured servant to the family of her village’s corrupt landlord. Amal plans to work until she pays off her family’s debt, but when she finds out the truth, what will she do?

 

This story takes place in Pakistan and is meant for a middle-grade audience. Amal is a fantastic strong female character; she knows what she wants, she knows what is right, and she isn’t afraid to stand up for what she believes in.

 

I listened to the audio and the narrator, Priya Ayyar did a wonderful job. I’m counting this for “A” for the HA a-z challenge on Goodreads.

 

Recommended to grades 4-6.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-01-13 17:41
I'm still glad I was an only child
Dear Sister - Alison McGhee,Joe Bluhm

Dear Sister by Alison McGhee (with illustrations by Joe Bluhm) was a happy accident. It happened to be returned while I was working at circulation and when I flipped through it I was intrigued enough to check it out for myself. The book is written in a series of letters and drawings from a boy who has just been saddled  blessed with a baby sister. His parents want him to write to her so they can put it in her baby book but he has his own ideas of what to write. From the start, his letters and drawings are quite hostile and he makes a point of saying that the 'wardens' have forced him into contributing. Their relationship is typical of an older sibling who has no interest in catering to an annoying, screaming infant/toddler/preschooler. Their age difference is about 8 years which explains a lot of the animosity. He always refers to her as 'sister' because the name he had picked out for her (and which wasn't used) was so good that he'd hate to slip up and call her that because then she'd be sad that it wasn't her name. This is one of those perfect little books that shock you when you realize they're not more in demand. It felt totally authentic and the illustrations were absolutely fantastic. They were a mix of childlike drawings which aged up with the character and a few realistic looking pencil drawings from a third person standpoint. The whole story is heartwarming and the ending was so sweet that I actually cried. What a great little book! 10/10

 

A/N: I discovered that Joe Bluhm illustrated one of my favorite William Joyce books The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore and now I'm on a mission to find more of his work. No wonder I liked the drawings in this so much! XD

 

Source: Amazon.com

 

                                  Source: Amazon.com

 

What's Up Next: I'm waiting on another volume of the Elfquest Archives so that I can hopefully do my reviews in one post. We shall see...

 

What I'm Currently Reading: The Historian by Elizabeth Kostova (reread)

Source: readingfortheheckofit.blogspot.com
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-01-09 18:32
The Hate U Give
The Hate U Give - Angie Thomas

I don't know how to feel about this book. It had a good message and the topic is super important. But there was something off-putting about Starr and her attitude. I have an attitude, too, but I don't go around bottling and exploding on others. If she would have just told her classmates what happened, a lot of drama could have been avoided. But she just bottled and overflowed. Not cool. I also feel like she had a touch of PTSD. 

 

Also, stop talking about Tumbler. Omg. 

 

A good book but I don't think it's as amazing as so many say it is. 

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-01-09 09:07
Ein Weihnachtsbuch ohne Weihnachtsstimmung
The Gift - Cecelia Ahern

2018 habe ich mir vorgenommen, in der Weihnachtszeit endlich mal Weihnachtsbücher zu lesen. Da es mir immer schwerer fällt, Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen, hoffte ich, dass mir weihnachtliche Geschichten dabei helfen könnten. „The Gift“, ein Buch der Bestsellerautorin Cecelia Ahern, war eine naheliegende Wahl, denn es spielt nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern befindet sich auch auf der Liste der modernen Klassiker der Bücherkultur-Challenge. Wie praktisch. Cecelia Ahern gehört sonst nicht zu meinen bevorzugten Autor_innen, weil ich sie in die Chic-Lit-Ecke sortiere, aber angesichts dessen, dass ich ihren Erfolgsroman „P.S. Ich liebe dich“ unerwartet gut fand, wollte ich es trotzdem mit „The Gift“ probieren.

 

Lou Suffern ist ein Überflieger. Er wohnt in einem eindrucksvollen Haus, fährt einen schnittigen Sportwagen und ist äußerst erfolgreich in seinem Beruf. Mit seiner Ehefrau Ruth hat er zwei bildhübsche Kinder. Doch sein rasanter Aufstieg der Karriereleiter fordert Opfer. Täglich kämpft Lou gegen die Uhr, um immer der Erste, der Beste zu sein. Er führt ein Leben auf der Überholspur und vernachlässigt für seine ehrgeizigen Ambitionen seine Familie. Bis er eines Tages kurz vor Weihnachten einem Obdachlosen einen Kaffee spendiert. Der Mann stellt sich als Gabe vor. Seine bemerkenswerte Auffassungsgabe imponiert Lou. Er besorgt ihm einen Job in der Poststelle seiner Firma. Diese Entscheidung beginnt er schnell zu bereuen. Gabe drängt sich nachdrücklich in sein Leben; ständig schaut er Lou über die Schulter, nervt ihn mit kryptischen Ratschlägen und wie gelingt es ihm eigentlich, an zwei Orten gleichzeitig aufzutauchen? Lou fühlt sich von Gabe bedroht. Er missversteht seine Absichten. Aber er wird verstehen. Schon bald. Denn Gabe macht Lou das wichtigste Geschenk überhaupt: Zeit.

 

Mich versetzte „The Gift“ nicht in Weihnachtsstimmung. Für mich ist dieses Buch von Cecelia Ahern nicht weihnachtlich genug. Zwar behandelt die Autorin darin unmissverständlich das Läuterungsmotiv, das in vielen Weihnachtsgeschichten prominent vertreten ist und verankerte ihre Erzählung in der (Vor-)Weihnachtszeit, doch atmosphärisch klingt die besinnliche Jahreszeit nur selten an. Ich wurde nicht von Gedanken an Plätzchen, Kerzenschein und Nächstenliebe verzaubert. Das klingt negativ, ich empfand es allerdings nicht als hinderlich, weil ich erkannte, dass der Mangel eines weihnachtlichen Ambientes auf den Protagonisten Lou Suffern zurückzuführen ist. Lou ist ein Workaholic. Es ist naheliegend, dass Weihnachten in seiner Wahrnehmung nur eine geringe Rolle spielt und das Buch daher kaum mit festlicher Stimmung dienen kann. Ich hatte anfangs große Schwierigkeiten, mich Lou zu öffnen und eine Bindung zu ihm aufzubauen. Cecelia Ahern beschreibt ihn als gewollt unsympathisch und geht dabei so weit, dass er mich unangenehm an Pat Bateman, den psychopathischen Serienmörder in Bret Easton Ellis‘ Skandalroman „American Psycho“, erinnerte. Deshalb wollte ich ihn erst gar nicht kennenlernen, obwohl ich natürlich wusste, dass er eine Katharsis durchlaufen würde. Lous Sinneswandlung vollzieht sich graduell. Er ist keineswegs von heute auf morgen ein neuer Mensch und fällt bis zum Schluss in alte Verhaltensmuster zurück, was ich sehr realistisch fand. Darin unterscheidet sich „The Gift“ von klassischen Weihnachtsbüchern wie Charles Dickens‘ „Eine Weihnachtsgeschichte“. Weder ist Lou Suffern ein Ebenezer Scrooge, der über Nacht sein weiches Herz entdeckt, noch ist der Auslöser seiner Veränderung, der Obdachlose Gabe, ein Engel oder ein Geist. Tatsächlich erfahren die Leser_innen nicht, wer oder was Gabe ist. Seine wahre Identität bleibt ungeklärt, womit Ahern reichlich Raum zur Interpretation offenlässt. Persönlich sehe ich in Gabe Lous personifiziertes Gewissen, weil sein Einfluss subtil ist. Er wedelt nicht mit dem mahnenden Zeigefinger, sondern stimuliert Lou zur Selbsterkenntnis. Stück für Stück begreift er den Stellenwert von Familie, Wertschätzung, Dankbarkeit und Demut. Grundsätzlich mochte ich diesen Wandel, ich fand jedoch, dass sich „The Gift“ zu sehr auf Lou als Sündenbock fokussierte. Seine familiären Probleme hätten niemals so gravierend werden müssen. Seine Ehefrau Ruth, seine Eltern, seine Geschwister – sie alle hätten intervenieren und ihren Unmut über sein Benehmen längst verbalisieren können. Ich hatte nicht den Eindruck, dass das jemals geschah. Mir schien es eher, als hätten sie ihm nie vermittelt, wie verletzend sie sein Verhalten empfanden. Eine typische Kommunikationsstörung. Erst Gabe verschiebt Lous Perspektive. Dennoch konnte ich Gabe nicht als Wohltäter betrachten, der eine verlorene Seele zurück auf den rechten Weg lenkt, weil mir seine Rolle am durchaus überraschenden Ende des Buches nicht gefiel. Ich wünschte, ich könnte konkret werden, ohne zu spoilern, aber leider ist das nicht möglich, also muss ich es dabei belassen, euch zu berichten, dass ich glaube, hätte sich Gabe bedachter verhalten, wäre Lous Geschichte anders ausgegangen.

 

„The Gift“ von Cecelia Ahern erinnert an eine moderne Variante von Dickens‘ „Eine Weihnachtsgeschichte“. Die Thematik der Läuterung des Protagonisten Lou Suffern bestimmt die Geschichte, Ahern interpretierte sie allerdings zeitgenössisch und hielt sich mit der Verwendung mystischer Elemente zurück. Sie involvierte Szenen, die unerklärlich und fantastisch anmuten, doch den Roman deshalb als übernatürlich zu bezeichnen, wäre übertrieben. Ich mochte Aherns pragmatische Herangehensweise an Lous Bekehrung und die Botschaft des Buches, laut der Zeit das kostbarste Gut ist, über das Menschen verfügen. Ich fand es nachdenklich und angenehm unaufgeregt. Ich glaube, es ist das unkitschigste Weihnachtsbuch, das ich je gelesen habe und könnte somit sogar Weihnachtsmuffeln gefallen. Schade nur, dass ich den Kitsch offenbar brauche, um in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/01/08/cecelia-ahern-the-gift
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2018-12-12 03:03
This is Our Story - Audiobook
This Is Our Story - Ashley Elston

 

Audience: Young Adult

 

 

A ten-point buck and a dead body make the same sound when they hit the forest floor.

- opening sentence

 

 

This story revolves around the mystery of what happened at River Point when five friends went hunting and one was killed. Afterward, the "River Point Boys" decide to stick together and say that none of them knows who fired the shot that killed their friend. Kate is interning at the DA's office and she is determined to get justice for Grant. But it isn't clear who killed Grant and without evidence, the DA could succumb to the pressure from the powerful families of the boys to sweep the incident under the rug. 

 

The story is well-written and seems realistic, except for the fact that Kate is the only one who can find evidence to solve the crime. Adults aren't always as inept as YA novels make them out to be. But, I get it - Kate is the intrepid sleuth (ala Nancy Drew).

 

The plot was slow at times, but I always wanted to keep listening to try to figure out who the killer was. Most of the book is told from Kate's point of view with periodic sections from the POV of the killer (without giving away who it is). I enjoyed hearing what the killer was thinking and planning. I had a hard time keeping the names of the boys straight but that may have been a factor of listening to the audiobook. There are two narrators and they both did a great job. The plot twists, including one that reminds us how technology can hide the truth, make up for the slow parts of the book.

 

Overall, I enjoyed the book and would recommend it to YA mystery fans.

 

 

 

More posts
Your Dashboard view:
Need help?