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text 2017-11-22 21:15
Reading progress update: I've read 8%.
Updraft - Fran Wilde

Even though I rated it high when I first read it,  I'd forgotten just how good this is!

 

I love the writing! 

 

I'm going to enjoy diving into this trilogy over the long weekend. 

 

 

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review SPOILER ALERT! 2016-11-08 11:45
Es geht in die vierte Runde...
Glas (Der dunkle Turm, #4) - Stephen King

Inhaltsangabe

Im vierten Band der Serie können sich Roland und seine drei Gefährten in letzter Sekunde von einem Todeszug retten, doch der Ort an dem sie ankommen, scheint ausgestorben.

 

Meine Meinung

 

Das Ka-Tet (= Gemeinschaft, die das gleiche Ziel verbindet) ist dem Todeszug dank eines unlösbaren Rätsels entkommen und die Reise geht weiter. Das haben zumindest wohl viele Leser gedacht, aber in „Glas“ macht Stephen King ganz bewusst einen Schnitt. Zunächst steigt die Gruppe an ihrer Endstation aus, Topeka in Kansas. Dann sehen sie plötzlich in weiter Ferne ein Glasschloss und ich dachte sofort an den Titel, aber King ging nicht weiter drauf ein. Dem Glasschloss wurde keine größere Bemerkung zuteil. Ein Zeitungsartikel macht die Truppe dann aufmerksam auf eine Krankheit namens „Captain Trips“ und nun dachte ich, jetzt geht es los. Denn alle King Fans die bereits „The Stand“ gelesen haben, bei denen hat es mit Sicherheit sofort klick gemacht. Ich war sehr gespannt, wie King die Geschichte nun verbindet, aber dann kam alles ganz anders.

Als das Ka-Tet um Roland dem Revolvermann am Feuer sitzt, machen sie sich keine Gedanken über den Werdegang in Richtung des dunklen Turms, sondern Roland erzählt seinen Weggefährten, wie alles begann. Natürlich war ich auch gespannt auf Rolands Geschichte, vor allem in Bezug auf seine verlorene Liebe Susan Delgado, welche mir vor allem aus seinen Gedanken aus dem ersten Band der Reihe in Erinnerung geblieben ist. Allerdings habe ich nicht damit gerechnet, dass dieser Part so viele Seiten in Beschlag nimmt.

Der Teil in der Vergangenheit nimmt den Leser mit, um die Anfänge zu verstehen, Rolands große Liebe Susan kennenzulernen und natürlich auch um wieder ein wenig Verwirrung zu erschaffen. Die böse Hexe Rhea von Cöos hat mir gefallen, aber was es mit ihrer rosa Kugel auf sich hat. Herr King, sie sprechen manchmal in Rätseln.

 

Und dann nach einer gefühlten Weltreise, ging es endlich wieder nach Kansas, zu den eigentlichen Charakteren. Hier fühle ich mich mittlerweile total heimisch. Der immer noch recht unnahbare Roland, das Pärchen Susannah und Eddie und der kleine Jake mit Oy.

Die Gruppe bemerkt, dass ihre Geschichte der Geschichte um den Zauberer von Oz ein wenig ähnelt und mit dieser Verbindung und dem Auslaufen der Geschichte hatte mich King wieder und ich bin gespannt auf den fünften Band der Reihe.

 

Abschließend möchte ich hier mal wieder das Nachwort loben. Manchmal sollte man dieses einfach nicht außer Acht lassen.

 

Mein Fazit

Für mich eine eingeschobene Geschichte, die interessant, aber eindeutig zu ausführlich war. Ich merke auch nach dem vierten Band wieder, dass ich sehr auf die Gruppe um Roland, deren Erlebnisse und deren Weg in Richtung des dunklen Turms fixiert bin. Eine Reihe, die vor allem Fantasyfans aufgrund ihrer Ausmaßes begeistern wird.

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review 2016-04-07 19:02
Ein unheimlich gut durchdachtes Werk!
The Stand: Das letzte Gefecht - Joachim Körber,Stephen King

Inhaltsangabe

In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebende die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, eine Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit.

 

Meine Meinung

Hätte ich mir nicht selbst zur Aufgabe gemacht, Kings Werke chronologisch nach Erscheinungsjahr zu lesen, würde dieses Buch wohl noch nicht von mir gelesen sein. Aber nach „Shining“ war es nun dran und da kam es mir doch ganz recht, dass eine weitere Neuauflage erscheinen sollte mit einem Umfang von 1712 Seiten.

Dieses Buch war also nicht nur an der Reihe, es forderte mich förmlich heraus.

 

Schon das ewig lange Vorwort des Kings hat mir gefallen und konnte mich so einige Male zum Schmunzeln bringen. Und dann setzt und der King im Jahr 1989, welches übrigens mein Geburtsjahr ist,  in seiner Geschichte ab und gerade den Einstieg ins Buch fand ich wirklich unheimlich spannend, obwohl ich eigentlich nicht so der Endzeitszenario-Leser bin.

Wer zu dem die Seitenanzahl betrachtet, wird sich fragen, ob in diesem Buch wirklich eine kompakte Geschichte steckt oder ob es viele Informationen gibt, die für die Geschichte nicht unbedingt nötig sind und genau dies war anfänglich meine Angst.

 

Der Auslöser, der beinahe kompletten Auslöschung der Menschheit, nennt sich „Captain Trips“ und ich finde dieser wurde grandios im Buch beschrieben und dargestellt. Sowohl die schrecklichen Merkmale, als auch die unheimlich schnelle Verbreitung auf die Menschheit, Stephen ließ einfach nichts aus und füllte durch seinen sehr detaillierten Schreibstil einfach jede Lücke.

 

Highlight für mich in diesem Buch ist, wie er die Vielzahl von Charakteren, welche wir vorerst alle als Einzelpersonen kennenlernen, perfekt miteinander zusammenlaufen lässt. Schon hier merkte ich sehr schnell, dass ich selten ein so gut durchdachtes Buch gelesen habe. In Laufe des Lesens schafft King es uns fast jeden Charakter näher zu bringen, uns ihre Stärken und Schwächen aufzuzeigen und uns ihren Platz in der Geschichte zu erklären bzw. näher zu bringen. Wer mich am meisten begeistern konnte, erfahrt ihr weiter unten in meiner Rezension. Anfangs trat dies gar nicht so stark hervor, weil ich so einige Geschichten unheimlich gern verfolgt habe, aber gegen Ende fand ich wirklich doch meinen Lieblingscharakter in „The Stand – Das letzte Gefecht“.

 

Neben den Geschichten der Menschen und den Folgen von „Captain Trips“ wird dem Leser schnell klar, dass es hier auch um den Kampf zwischen Gut und Böse geht. Das Gute wird verkörpert von der ältesten Frau Nebraskas, Abigail Freemantle und das Böse durch Randall Flagg, der dunkle Mann (wer die dunkle Turm Reihe kennt, wird hier Parallelen finden). Beide erschienen den Charakteren immer wieder in ihren Träumen, machten ihnen Angst oder wiesen ihnen den Weg ins letzte Gefecht.

 

Wer hier vergeblich auf die letzten Seiten drauf los liest, wird mit Sicherheit nicht enttäuscht sein, aber mir wurde gerade gegen Ende hin klar, dass es hier weniger um die große Auflösung, das bahnbrechende Ende geht, sondern eher um die Tiefe der Geschichte. Ich habe mich gegen Ende gefragt, ob es wirklich nur 1700 Seiten waren. In Bezug auf die Geschichte, die in Erinnerung bleibt, hätten es gute 3000 Seiten hätten sein können.

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Weniger ein Kritikpunkt, aber schade fand ich, dass der fulminante Anfang des Buches nicht kontinuierlich aufrechterhalten wurde. „Captain Trips“ war hier einfach mein Thema und gerade der Einstieg in diesen Kampf zwischen Gut und Böse fiel mir daraufhin ein wenig schwer. Ab der zweiten Hälfte von „The Stand“ fehlte mir oftmals der Bezug zu „Captain Trips“.

 

Mein Fazit

Für mich bisher nicht sein bestes, aber das meist durchdachte Werk von King des Horror. Wer solch eine Geschichte, mit so einem Tiefgang erschaffen kann, ist einfach zum Schreiben geboren und ich freue mich daher auf viele weitere Bücher, denn ich stehe noch sehr weit am Anfang meiner Liste.

Source: leseblick.blogspot.de/2016/04/rezension-stand-das-letzte-gefecht.html
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review 2016-03-08 07:24
Ein interessanter und gleichzeitig so verwirrender Auftakt :)
Schwarz (Der dunkle Turm, #1) - Stephen King

Inhaltsangabe

Auf der Suche nach dem Dunklen Turm, dem Mysterium vom Anfang der Zeit, durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, eine sterbende Welt. Durch endlose Wüsten und Ruinenstädte folgt er den Spuren des Mannes in Schwarz, der die Rätsel des Dunklen Turmes zu kennen scheint…

 

Meine Meinung

Mit dieser Reihe wage ich mich weiter ans Fantasy-Genre. Immer noch bezeichne ich mich hier als Anfängerin und ich bin gespannt, ob Stephen King mich hier fortlaufend begeistern kann.

 

Dass ich in diesem Buch in einer ganz anderen Welt bin, wurde mir sehr schnell klar. Die Bezeichnungen Innerwelt, Mittelwelt und Endwelt verwirrten mich von Anfang an zusätzlich zu dem Rest der Thematik und bis zum Ende des Buches kann ich sagen, dass diese Unterteilung für mich noch ein riesen Fragezeichen darstellt.

Der Hauptcharakter Roland ist aus der Innerwelt geflohen und macht sich auf die Suche nach dem Mann in Schwarz, um das Rätsel des dunklen Turmes zu lösen.

Über einen Großteil begleiten wir Roland als Leser durch die Wüste. Wüste hört sich öde an, aber so öde war es gar nicht, denn Roland begegnet auf seiner Reise so einige andere Personen.

 

Zum Charakter Roland selbst erfahren wir, dass er der letzte und auch jüngste Revolvermann ist. Was genau ein Revolvermann ist, kann ich noch gar nicht in Worte fassen. Allerdings war es positiv, dass ich erfahren habe, wie Roland seinen Titel bekommen hatte. Diese Fakt fand ich sehr spannend und zeigte mir den Roland der Vergangenheit.

Sein Vater war der letzte Herr des Lichtes, auch hier weiß ich noch gar nicht, wo ich diese Bezeichnung hinstecken soll. Aber Herr des Lichtes und Mann in Schwarz, das ist doch schon sehr konträr und könnte eine eventuelle Feindschaft aufzeigen.

 

Eine interessante Begegnung hatte Roland in der Wüste mit einem kleinen Jungen namens Jake, der irgendwie aus einer anderen Welt stammt und keine Erinnerungen an sein bisheriges Leben hat. Die beiden schließen sich für die restliche Reise in dem Buch zusammen und ich fand es gelungen, dass Roland nicht die ganze Zeit als Einzelgänger durch die Geschichte stiefelt.

 

Nachdem beide auf seltsame Gestalten getroffen sind, holen sie endlich den Mann in Schwarz ein und das Aufeinandertreffen trieb meine Verwirrung nun endgültig auf die Spitze.

Das endlose Gespräch zwischen Roland und dem Mann in Schwarz am Ende war für mich fast eine andere Sprache. Aber am Ende kommen beide auf die Drei und diese Überleitung zum nächsten Teil finde ich gut.

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So richtig ein Kritikpunkt ist es nicht, aber aufgrund dieser vielen Lücken, um schon hinter die Geschichte zu blicken, kann es meiner Meinung nach einfach keine Bestbewertung sein. In meiner Lese-Ära ist es bisher glaub ich das Buch, welches mich mit den meisten Fragezeichen zurücklässt.

Und nicht nur Lücken in der Story, sondern auch Dinge, die ich einfach nicht verstehe. Ich hoffe sehr, dass mir die Folgebände etwas mehr verraten und ich mich nicht ganz so dumm fühle, wie nach dem ersten Band.

 

Den Schreibstil fand ich insgesamt ganz gut, außer am Ende wurde es wegen der komplizierten Thematik sehr holprig beim Lesen.

 

Mein Fazit

Mit „Schwarz“ tritt ein interessanter, aber auch unheimlich verwirrender Reihenauftakt in Erscheinung. Für mich überwiegt das Interessante und dieser Band macht mich unheimlich neugierig, wie die Story in den folgenden Bänden fortgesetzt wird.

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text 2016-01-18 16:01
Reading progress update: I've read 71 out of 176 pages.
Bitter Lake: A Novel - Marika Deliyannides

Well, I'm enjoying this novel quite a bit.

 

What a relief!  You know how it is when someone with significance in your life asks you to read his wife's book?  You feel pressure to like it.

 

No problem with this one--I think its going to be a 4 star book.

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