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review 2017-07-26 23:32
Love, love, love it!!
Her Forever Cowboy (Harland County Series) (Volume 4) - Donna Michaels,Stacy D Holmes

Her Forever Cowboy by Donna Michaels is an awesome book.  Ms Michaels has given us a book that is well-written and loaded it with fantastic, lovable characters.  Shayla and Kevin's story is packed full of drama, suspense, humor and sexy bits.  I loved every page of Her Forever Cowboy and look forward to my next book by Donna Michaels.  Her Forever Cowboy is book 4 of the Harland County Series but can easily be read as a standalone.  This is a complete book, not a cliff-hanger.

 

I purchased a print copy of this book.

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review 2017-07-26 13:17
Das grandiose, runde Finale eines politischen Idealisten

„Hass“ ist der letzte Band der „Opcop“-Reihe von Arne Dahl. Das ist zwar schade, allerdings finde ich es erfrischend, dass eine Reihe mal keine zweistellige Anzahl von Bänden erreicht. Außerdem ist Dahls neustes Projekt bereits verfügbar: „Sieben Minus Eins“ ist sein erster klassischer Ermittler-Thriller und der Auftakt der Reihe „Berger & Blom“. Ich bin ein bisschen skeptisch, weil dieser angeblich komplett ohne politische Einflüsse auskommt, werde dieses Experiment aber vermutlich trotzdem wagen, denn ich bin neugierig und möchte mich nicht von Dahl verabschieden. Schlimm genug, dass ich nun der Opcop-Gruppe Lebewohl sagen musste.

 

Am Grab von Donatella Bruno leisten Paul Hjelm und die Opcop-Gruppe einen Schwur: sie schwören, Donatellas Mörder zur Rechenschaft zu ziehen und Fabio Tebaldi und Lavinia Potorac zu retten. Zurück in Den Haag stürzen sie sich in die Arbeit und sichten das Material, das Donatella über die ‘Ndrangheta zusammentrug. Unglücklicherweise finden sich in den Unterlagen keinerlei konkrete Hinweise, weder zu Donatellas Verdacht, dass nicht die Mafia Tebaldi und Potorac entführte, noch zu ihrem mysteriösen Informanten. Die Ermittlung steckt in einer Sackgasse. Als Opcop zusätzlich mit einem neuen Fall betraut wird, entscheidet Paul Hjelm schweren Herzens, ihre Kräfte zu splitten. Ein schwedisches Biotech-Labor wurde Opfer eines Cyberangriffs. Die Spur der Industriespionage führt nach China – und zu einem alten Bekannten der Operativeinheit. Skrupellose, höchst unethische, gefährliche Experimente mit menschlicher DNA zwingen die Teams, sich auf der ganzen Welt zu verteilen und parallel zu arbeiten. Aber sie werden nicht aufgeben. Sie werden ihre verlorenen Mitglieder finden und rächen. Denn dieses Mal ist es persönlich.

 

Bisher haben alle Bände der „Opcop“-Reihe vier Sterne von mir erhalten. „Hass“ schafft es aus einem ganz bestimmten Grund auf eine Spitzenbewertung von fünf Sternen. Noch nie – und ich meine wirklich noch nie – hat mich ein Thriller zu Tränen gerührt. Ich hätte am Ende tatsächlich fast geheult, weil ich so ergriffen war. Falls einige von euch glauben, politische Thriller wären grundsätzlich kühl, trocken und emotional distanziert, sollte euch diese Erfahrung das Gegenteil beweisen. Ich habe alle Mitglieder von Opcop ausnahmslos ins Herz geschlossen. In den Rezensionen zu den vorangegangenen Bänden „Gier“, „Zorn“ und „Neid“ habe ich vielleicht nicht ausreichend betont, wie stark meine Bindung an die Charaktere ist, weil ich mich von meiner Schwärmerei über Arne Dahls herausragendes politisch-wirtschaftliches Verständnis ablenken ließ. Das muss ich offenbar nachholen. Arne Dahl ist nicht nur der Meister der Recherche und des politischen Thrillers allgemein, er versteht es unnachahmlich, seine komplizierten, anspruchsvollen Kriminalfälle mittels sympathischer, lebendiger Figuren und geschickter, ungezwungener Perspektivwechsel zu transportieren. Auf diese Weise gelingt es ihm, die internationalen Ermittlungen in „Hass“ als stimmiges, klares Gesamtbild darzustellen, das ich ohne Schwierigkeiten nachvollziehen konnte, obwohl der Fall – wenn überhaupt möglich – noch verzwickter und komplexer ist als die Fälle der Vorgänger. Dahl greift Handlungsfäden auf, die ich für längst abgeschlossen hielt und überraschte mich mit umfangreichen Informationen über die Geschichte, Funktionsweise und Hierarchie der kalabrischen Mafia ‘Ndrangheta. Er wagt sich über die Grenzen Europas hinaus und schickt die Opcop-Teams nach Amerika und China, versäumt es jedoch nicht, die Schönheit der europäischen Länder deutlich herauszuarbeiten. „Hass“ inspiriert Fernweh, eine Sehnsucht, den landschaftlichen Liebreiz Europas zu erkunden. Ich hatte den Eindruck, dass Dahl diese Ebene seines Romans sehr wichtig war, als wollte er betonen, dass Europa wundervoll ist, obwohl kriminelle Organisationen es als Spielwiese für ihre Zwecke missbrauchen. Außerdem denke ich, dass er im Finale der „Opcop“-Reihe unmissverständlich klarstellt, dass er an die Idee eines geeinten Europa glaubt. Zwischen den Zeilen positioniert er sich pro-Europa und zeigt sich als politischer Idealist, der das (ungenutzte) Potential der Europäischen Union erfasst. Ich fühle mich ihm diesbezüglich sehr verbunden, weil es mir ganz genauso ergeht. Die EU könnte so viel erreichen, wäre sie nicht von Egoismus, Neid und Gier geprägt. Zusätzlich hat sie ein ernsthaftes Image-Problem. Ich bin fest überzeugt, bereits jetzt leisten einige Politiker_innen dort hervorragende, beachtliche Arbeit, doch in die Nachrichten schaffen es lediglich Meldungen über Gurken und Glühbirnen. Es ist unfassbar tragisch, dass dadurch viele Menschen annehmen, diese zugegebenermaßen überflüssig erscheinenden Richtlinien wären alles, was die EU leisten könnte und würde. Ich bin froh, dass Arne Dahl ein anderes Bild vermittelt, das der Realität vermutlich näherkommt als die Berichterstattung der Medien.

 

„Hass“ ist ein grandioses, rundes Finale. Es lässt keine Wünsche offen und wird der vierteiligen „Opcop“-Reihe mehr als gerecht. Arne Dahl schenkt seinen Figuren genau den Abschluss, den sie sich mit harter Arbeit und großen persönlichen Opfern verdienten. Ich bin traurig, mich von ihnen verabschieden zu müssen, sehe aber ein, dass der Reihe ein Ende zustand.
Ich weiß nicht, ob es im Geheimen tatsächlich eine internationale operative Einheit gibt, die Europol untersteht und Verbrechen aufklärt, die an Heimtücke, Boshaftigkeit und Habgier kaum zu übertreffen sind, ohne jemals die Anerkennung der Menschen zu erhalten, die sie schützen. Ich hoffe es sehr, denn der Gedanke an eine Gruppe moderner, sehr realer Held_innen lässt mich besser schlafen. Unsere Welt ist schlecht, doch wenn Menschen wie die Opcop-Mitglieder versuchen, sie jeden Tag ein bisschen besser zu machen, habe ich noch Hoffnung. Danke Arne Dahl, dass Sie mir Hoffnung gaben und meinen Glauben an Europa bestärkten.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/26/arne-dahl-hass
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review 2017-07-26 02:16
Magicians
The Magicians (The Magicians, #1) - Mark Bramhall,Lev Grossman

 

 

I watched the show first.  My husband checked out the DVDs of season one from the library. I quickly got hooked, and when I noticed that the show was based on a book, I put in a request for the downloadable audiobook, from the library's e-collection.  It took a while for the audiobook to become available, and when it did, the library's summer reading program was in full swing.  Since the theme for week four (this week) is "award winner or classic," I hoped against hope that this book was award winner...  And it is!  ALA Alex Award (2010) and John W. Campbell Award for Best New Writer (2011).

 

While in the show, Brakebills is a graduate school for magicians, in the books, it is an undergraduate program.  I initially had a moment of "Aw, boo."  But then it occurred to me that this helps explain why, on the show, I thought Brakebills didn't "feel" like grad school.  I am guessing that the change was because certain mature situations from the book might seem less objectionable for 22-year-olds than 18-year-olds.

 

So, The Magician focuses its third-person limited narration on protagonist Quentin  Coldwater.  It traces his acceptance into the Brakebills program, his completion--in four years--of its five-year program, and his first few post-Brakebills years.  I enjoyed this book, though it some ways, the pacing seemed odd.  In some respects, the narrative felt rushed--like years at Brakebills would race to their conclusion.  But then certain conversations and actions would seem dragged out, bogged down with more detail than needed.

 

One of the primary differences between the show and the books is that the first season mapped to one year of school.  Presumably, each season will be devoted to a year of school (though if they want to go more than three seasons, they'll need a post-school era, since the grad program on the show is three years).  One of the things I appreciated about the book is that all of Quentin's friends from Brakebills have read and loved the "Fillory and Beyond" books (a series that, in the book's universe, has the popularity of the "Harry Potter" franchise).  On the show, the other characters treat Quentin as if liking the books makes him a bit of a dork.  Otherwise, although the way the stories are unspooled differs, the show and book hit many of the same major plot points.  But I will say the differences are significant enough that viewers of the show and readers of the books can still enjoy the other medium.

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review 2017-07-26 01:35
Hidden Legacy series review
Wildfire - Ilona Andrews
White Hot - Ilona Andrews
Burn for Me - Ilona Andrews

Enjoyable action-driven detective yarns, with a magical twist. Though I occasionally have "but wait..." moments about how the House system works -- surely that makes no sense -- I admit this is nit-picking. I'm not reading Andrews novels for robust legal systems, so what I am complaining about? But they are good at energetic, ranging plots full of enough bloodshed and yearning to keep me well pleased. 

 

My latest at B&N Sci-fi & Fantasy.

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review 2017-07-25 22:04
If I liked reading this one...
Cleansing Flame - Andrew Grey

If I liked reading this one...

 

the audio book totally made me love this one.

 

I liked this book a lot back in March when I read it so I think it goes without saying that when a chance to listen to the audio book presented itself I was all over that and if anything I'm liking it a whole lot more, so there's no read change where my original review of 'Cleansing Flame' is concerned. So I'm just going to add a link to my original review because there's really no point to fixing what isn't broken...

Original Review: Cleansing Flame

 

Michael Pauley is the narrator for this book and while he definitely ticked off all the points on my 'basic audio checklist' I'm at a bit of a loss as to the exact reasons why but his narration for 'Cleansing Flame' not only ticked that list but hit a few bells and whistles along the way as well because while the e-book easily got 4 stars from me the audio book bumped things up to 5 stars. Even though I've already read the book for me the audio experience was like discovering this story for the first time all over again.

 

'Cleansing Flame' is a sweet low angst story of second chances, starting over, finding love but most of all it was about perspectives. Whether the glass is half empty or half full. 'Cleansing Flame' is a lovely reminder that it the glass is only half empty it's because the other half is full.

 

********************

 

An audio book of 'Cleansing Flame' was graciously provided by the publisher in exchange for an honest review.

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