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review 2017-07-26 17:28
Review: "Lost and Found: Forester Triad Act Two" (Tales of the Forest, #2) by Blaine D. Arden
Lost and Found: Forester Triad Act Two - Blaine D. Arden

 

~ 3.5 stars ~

 

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review 2017-07-26 13:38
Tell Me No Secrets: a gripping thriller ... Tell Me No Secrets: a gripping thriller you won't want to put down - Lynda Stacey

Three and a half star rating.
Kate, her twin Eve and brother James were in an accident and she not only blames herself, but thinks everyone else does too. Her fiancé Rob has a secret and when she starts a new job as a Private Investigator meets Ben, who is everything Rob isn't. This book has a great cover, easy style of writing and is a real pot pourri - romance by the bucket, crime, deceit, grief and tragedy. A perfect, light summertime read with some nice and some not so nice characters. Enjoy it whilst lounging around near the pool or on the beach!

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review 2017-07-26 13:17
Das grandiose, runde Finale eines politischen Idealisten

„Hass“ ist der letzte Band der „Opcop“-Reihe von Arne Dahl. Das ist zwar schade, allerdings finde ich es erfrischend, dass eine Reihe mal keine zweistellige Anzahl von Bänden erreicht. Außerdem ist Dahls neustes Projekt bereits verfügbar: „Sieben Minus Eins“ ist sein erster klassischer Ermittler-Thriller und der Auftakt der Reihe „Berger & Blom“. Ich bin ein bisschen skeptisch, weil dieser angeblich komplett ohne politische Einflüsse auskommt, werde dieses Experiment aber vermutlich trotzdem wagen, denn ich bin neugierig und möchte mich nicht von Dahl verabschieden. Schlimm genug, dass ich nun der Opcop-Gruppe Lebewohl sagen musste.

 

Am Grab von Donatella Bruno leisten Paul Hjelm und die Opcop-Gruppe einen Schwur: sie schwören, Donatellas Mörder zur Rechenschaft zu ziehen und Fabio Tebaldi und Lavinia Potorac zu retten. Zurück in Den Haag stürzen sie sich in die Arbeit und sichten das Material, das Donatella über die ‘Ndrangheta zusammentrug. Unglücklicherweise finden sich in den Unterlagen keinerlei konkrete Hinweise, weder zu Donatellas Verdacht, dass nicht die Mafia Tebaldi und Potorac entführte, noch zu ihrem mysteriösen Informanten. Die Ermittlung steckt in einer Sackgasse. Als Opcop zusätzlich mit einem neuen Fall betraut wird, entscheidet Paul Hjelm schweren Herzens, ihre Kräfte zu splitten. Ein schwedisches Biotech-Labor wurde Opfer eines Cyberangriffs. Die Spur der Industriespionage führt nach China – und zu einem alten Bekannten der Operativeinheit. Skrupellose, höchst unethische, gefährliche Experimente mit menschlicher DNA zwingen die Teams, sich auf der ganzen Welt zu verteilen und parallel zu arbeiten. Aber sie werden nicht aufgeben. Sie werden ihre verlorenen Mitglieder finden und rächen. Denn dieses Mal ist es persönlich.

 

Bisher haben alle Bände der „Opcop“-Reihe vier Sterne von mir erhalten. „Hass“ schafft es aus einem ganz bestimmten Grund auf eine Spitzenbewertung von fünf Sternen. Noch nie – und ich meine wirklich noch nie – hat mich ein Thriller zu Tränen gerührt. Ich hätte am Ende tatsächlich fast geheult, weil ich so ergriffen war. Falls einige von euch glauben, politische Thriller wären grundsätzlich kühl, trocken und emotional distanziert, sollte euch diese Erfahrung das Gegenteil beweisen. Ich habe alle Mitglieder von Opcop ausnahmslos ins Herz geschlossen. In den Rezensionen zu den vorangegangenen Bänden „Gier“, „Zorn“ und „Neid“ habe ich vielleicht nicht ausreichend betont, wie stark meine Bindung an die Charaktere ist, weil ich mich von meiner Schwärmerei über Arne Dahls herausragendes politisch-wirtschaftliches Verständnis ablenken ließ. Das muss ich offenbar nachholen. Arne Dahl ist nicht nur der Meister der Recherche und des politischen Thrillers allgemein, er versteht es unnachahmlich, seine komplizierten, anspruchsvollen Kriminalfälle mittels sympathischer, lebendiger Figuren und geschickter, ungezwungener Perspektivwechsel zu transportieren. Auf diese Weise gelingt es ihm, die internationalen Ermittlungen in „Hass“ als stimmiges, klares Gesamtbild darzustellen, das ich ohne Schwierigkeiten nachvollziehen konnte, obwohl der Fall – wenn überhaupt möglich – noch verzwickter und komplexer ist als die Fälle der Vorgänger. Dahl greift Handlungsfäden auf, die ich für längst abgeschlossen hielt und überraschte mich mit umfangreichen Informationen über die Geschichte, Funktionsweise und Hierarchie der kalabrischen Mafia ‘Ndrangheta. Er wagt sich über die Grenzen Europas hinaus und schickt die Opcop-Teams nach Amerika und China, versäumt es jedoch nicht, die Schönheit der europäischen Länder deutlich herauszuarbeiten. „Hass“ inspiriert Fernweh, eine Sehnsucht, den landschaftlichen Liebreiz Europas zu erkunden. Ich hatte den Eindruck, dass Dahl diese Ebene seines Romans sehr wichtig war, als wollte er betonen, dass Europa wundervoll ist, obwohl kriminelle Organisationen es als Spielwiese für ihre Zwecke missbrauchen. Außerdem denke ich, dass er im Finale der „Opcop“-Reihe unmissverständlich klarstellt, dass er an die Idee eines geeinten Europa glaubt. Zwischen den Zeilen positioniert er sich pro-Europa und zeigt sich als politischer Idealist, der das (ungenutzte) Potential der Europäischen Union erfasst. Ich fühle mich ihm diesbezüglich sehr verbunden, weil es mir ganz genauso ergeht. Die EU könnte so viel erreichen, wäre sie nicht von Egoismus, Neid und Gier geprägt. Zusätzlich hat sie ein ernsthaftes Image-Problem. Ich bin fest überzeugt, bereits jetzt leisten einige Politiker_innen dort hervorragende, beachtliche Arbeit, doch in die Nachrichten schaffen es lediglich Meldungen über Gurken und Glühbirnen. Es ist unfassbar tragisch, dass dadurch viele Menschen annehmen, diese zugegebenermaßen überflüssig erscheinenden Richtlinien wären alles, was die EU leisten könnte und würde. Ich bin froh, dass Arne Dahl ein anderes Bild vermittelt, das der Realität vermutlich näherkommt als die Berichterstattung der Medien.

 

„Hass“ ist ein grandioses, rundes Finale. Es lässt keine Wünsche offen und wird der vierteiligen „Opcop“-Reihe mehr als gerecht. Arne Dahl schenkt seinen Figuren genau den Abschluss, den sie sich mit harter Arbeit und großen persönlichen Opfern verdienten. Ich bin traurig, mich von ihnen verabschieden zu müssen, sehe aber ein, dass der Reihe ein Ende zustand.
Ich weiß nicht, ob es im Geheimen tatsächlich eine internationale operative Einheit gibt, die Europol untersteht und Verbrechen aufklärt, die an Heimtücke, Boshaftigkeit und Habgier kaum zu übertreffen sind, ohne jemals die Anerkennung der Menschen zu erhalten, die sie schützen. Ich hoffe es sehr, denn der Gedanke an eine Gruppe moderner, sehr realer Held_innen lässt mich besser schlafen. Unsere Welt ist schlecht, doch wenn Menschen wie die Opcop-Mitglieder versuchen, sie jeden Tag ein bisschen besser zu machen, habe ich noch Hoffnung. Danke Arne Dahl, dass Sie mir Hoffnung gaben und meinen Glauben an Europa bestärkten.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/26/arne-dahl-hass
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review 2017-07-25 20:24
Arc Review: The Marriage Pact by Michelle Richmond
The Marriage Pact: A Novel - Michelle Richmond

I found this story frightfully intriguing with a fascinating concept at its core.
Jake the therapist and Alice the lawyer, both successful in their own careers, receive a gift on their wedding day that will change their lives forever.

The concept of the story and “The Pact” itself is jarring at times, intriguing at others. It draws the question does the perfect model of marriage exist? Once the couple joins the Pact, it becomes the overseer that makes sure each couple succeeds at being perfect. If they “choose” not to follow its rules then they will face the consequences.

As newly weds, Jake and Alice weren’t sure what to expect of marriage but had a fairly good idea due to their own past history with their parents. The way I see it, one of the two became more content with the idea of the Pact because it became a sort of guide to accomplish what was wanted out of the marriage. The other partner was more reluctant to accept it because of fear that anything could change what they had already built together.

Alice appeared as a cold and distant person yet content with the role of a wife and I found that contradicting. As the story progressed and she got herself in deep waters with The Pact, Alice herself makes a confession that puts her in a better light and her role starts making more sense. Perhaps it’s the fact that the story is told from Jake’s perspective but I found him more likable and more relatable. There was a time in the story that I actually wondered if they were meant for each other or if the marriage was just an illusion they created for themselves because they didn’t seem to be in love.

To be honest, the book started a bit slow for my taste, so much so that I had to put it down several times and then come back to it. By almost 45% of the book, it was just ok but nothing out of the ordinary. And then it started to pick up and that was when I was unable to put it down and everything started to click and fall into place.

The book is full of quotes and facts that albeit provided an insight into Jake’s mind I thought at the time were somewhat random. It was later that I realized they were there to help me understand the underlying idea and helped tied up all events together. It took me a while to understand the full notion of the plot and tie up the knots once I finished reading the book (blame it on my slow-working brain) but all in all it was an enjoyable read.

I received this book from Netgalley at no cost to me and I volunteered to read it; this is my honest opinion and given without any influence by the author or publisher.

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review 2017-07-25 18:34
A STORY OF LIFE UNDER THE TIGHTENING YOKE OF NAZI OPPRESSION (France, 1941)
A Hero in France - Alan Furst

A HERO IN FRANCE” is a story set during the early months of the German Occupation of France during the Second World War.     It is centered around a Frenchman with the nom de guerre “Mathieu” who has cast off the trappings of his previous life in Paris to join the ranks of the Resistance.   Mathieu is in his early 40s, fairly fit, resourceful, tough, determined, yet not without charm and a knack for making friends in the most interesting places.     Unlike most French people, who at this stage of the war (the novel begins in a wintry, melancholic Paris in March 1941) were largely resigned to the defeat France had suffered at the hands of the Third Reich in June 1940, Mathieu is determined to fight the Germans any way he can.   To this end, he has been part of a network that has formed a pipeline between the Occupied Zone and Vichy France, spiriting downed RAF (Royal Air Force) flyers out of France into Spain, where they would be repatriated back to the UK.  

 

Resistance activities had started off on a very small scale from late 1940.   But as the months wore on, the Germans began to show their impatience and frustration from their efforts to discourage random acts of vandalism, the occasional murder of a German officer, and sabotage.   Thus, a police inspector from Hamburg was enlisted by Berlin to go to Paris (as a temporary major in the Feldgendarmerie, the German Army Military Police) and see what he could do to break up the Resistance pipeline of which Mathieu is an instrumental part.  

 

What I like about an Alan Furst novel is his knack for evoking the atmosphere of German-occupied Europe and creating a set of characters who struggle to survive, endure, and fight the Nazi yoke.   Anyone who wants to lose him/herself in a taut, well-told story rich with cinematic overtones, look no further.   “A HERO IN FRANCE” is the novel for you.

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