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review 2018-03-30 15:18
Münchenabenteuer
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (Alle Toten fliegen hoch, Band 3) - Joachim Meyerhoff

Dieser Teil der Buchreihe von Joachim Meyerhoff ist mir bis jetzt der Liebste. Er schreibt dort über die Jahre, in denen er bei seinen Großeltern in München gewohnt hat und seiner Zeit in der Schauspielschule. Nicht nur habe ich etwa fünf Minuten Gehzeit vom viel beschriebenen Haus seiner Großeltern gewohnt (also ein angenehm vertrautes Setting und ein Wiedererkennen einiger beschriebener Orte für mich), auch habe ich das Buch pflichtschuldig zu meinem Münchenaufenthalt mitgenommen und verschlungen. Also mittendrin statt nur dabei :) 

Ich liebe den Schreibstil des Autors und seine Erzählungen berühren mich und bringen mich genau so zum lachen; so muss ein gutes Buch sein. Das Einzige was mich über das Ende des Buches hinwegtröstet ist, dass ich bei einem kürzlichen Ausflug zum im Buch auch erwähnten Buchladen am Marienplatz (ekelhaft umgebaut und verkleinert, buuuh!) ein neues Buch der Reihe entdeckt habe.

Ich kann nun nichts anderes mehr tun, als alle seine Bücher und insbesondere dieses wärmstens zu empfehlen. 

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review 2017-11-29 10:36
Charakterstudie eines Antihelden
Emperor of Thorns - Mark Lawrence

Mark Lawrence ist nicht nur Autor mehrerer erfolgreicher Fantasy-Romane aus der Grimdark-Ecke, er betätigt sich darüber hinaus als Dichter. Unerwartet, oder? Ich hätte ihm eine Ader für Gedichte nicht zugetraut. Während ich seine Werke auf seiner Website las, legte sich meine Überraschung. Diese Art der Lyrik passt wie die Faust aufs Auge. Melancholische Formulierungen, die in mir Assoziationen von Trauer und Depression wecken, ein düsterer Grundtenor, Naturthemen – Lawrence bleibt seinem grundlegenden Stil treu, obwohl seine Gedichte selbstverständlich keinerlei Gewaltdarstellungen enthalten, im Gegensatz zu seinen Romanen. „Emperor of Thorns“ ist das Finale der „The Broken Empire“ – Trilogie und schließt die Geschichte rund um den ehrgeizigen, fragwürdigen Protagonisten Jorg von Ancrath ab.

 

Man könnte behaupten, der Thron des Zersplitterten Reiches sei verwaist. Jorg von Ancrath bevorzugt es, ihn als „frei“ zu betrachten – der Thron wartet nur darauf, von ihm in Besitz genommen zu werden. Leider kann die Würde des Imperators nicht erobert werden. Es handelt sich um ein gewähltes Amt. Wie unwillkommen. Um Imperator zu werden, muss Jorg genügend Stimmen für sich unter den Königen und Königinnen während des Kongresses in Vyene sammeln. Bereits Jahre zuvor schloss er unwahrscheinliche Allianzen, die seinen Sieg garantieren sollen. Als König von sieben Nationen stehen seine Chancen überraschend gut. Vorausgesetzt, er erreicht Vyene gesund und munter. Die lebenden Toten bedrängen die Ländereien des Reiches. Nekromantie breitet ihre giftigen Klauen aus. Der Einfluss des Toten Königs erstarkt. Niemand kennt seine Identität oder Ziele. Doch eines ist deutlich: sein rätselhaftes persönliches Interesse an Jorg…

 

Die Lektüre des Finales eines Mehrteilers ist für mich normalerweise mit einer latenten Anspannung verbunden. Gelingt es dem Autor bzw. der Autorin, einen würdigen Abschluss zu konstruieren? Im Fall von „Emperor of Thorns“ empfand ich diese Anspannung nicht. Ich zweifelte nicht daran, dass Mark Lawrence diese Aufgabe zufriedenstellend meistern würde, obwohl ich mir nicht vorstellen konnte, in welche Richtung er Jorg schicken wollte. Ich behielt Recht. „Emperor of Thorns“ ist ein voll und ganz rundes, befriedigendes und überraschendes Finale, das in mir die Gier nach mehr schürte, wie von Lawrence beabsichtigt. Erstaunlicherweise erlitt ich trotz dessen keinerlei Abschiedsschmerz. Es fiel mir nicht schwer, Jorg gehen zu lassen, weil ich mich niemals mit ihm identifizieren konnte und – wenn überhaupt – lediglich eine sehr vorsichtige, komplizierte Form von Sympathie für ihn empfand, die sich hauptsächlich aus seiner brutalen Ehrlichkeit sich selbst gegenüber speiste. Meiner Meinung nach kann man Jorg nicht einfach mögen. Auch im letzten Band der „The Broken Empire“ – Trilogie erwischte mich seine grenzenlose Skrupellosigkeit kalt. Ich hätte nicht mehr verblüfft sein sollen, hätte wissen müssen, dass er niemals zögert, harte, bedenkliche Entscheidungen zu treffen, um seine Ziele zu erreichen – und doch war ich es. Vielleicht hegte ich noch immer einen Funken Hoffnung für ihn, den Lawrence durch die beeindruckende Entwicklung unterstützte, die er seinen Protagonisten durchleben ließ. Die Handlung ist erneut in Gegenwart und Vergangenheit unterteilt: in der Gegenwart beobachten die Leser_innen Jorgs Reise nach Vyene, in der Vergangenheit begleiten sie ihn auf einer erschöpfenden Solo-Expedition über die Grenzen des Zersplitterten Reiches hinaus, das als erschreckendes Spiegelbild und beklemmende Zukunftsvision unserer Realität fungiert. Diese Expedition veränderte ihn. Er reifte deutlich, fand zu einer gewissen inneren Balance und kann der gewalttätigen Abwärtsspirale seines Lebens doch nicht entfliehen. Jorg ist ein anschauliches, überzeugendes Beispiel dafür, dass Menschen dieselben Muster stetig zwanghaft wiederholen. Er wird vom Schlüsselmoment seiner persönlichen Vergangenheit, dem Mord an seinem kleinen Bruder, gnadenlos eingeholt. Paradoxerweise sind sein kaltblütiger Charakter und seine verkrüppelte Seele allerdings genau die Eigenschaften, die ihn als beste Chance der Welt im Kampf gegen den Toten König kennzeichnen. Sein einzigartiges Talent, ausweglose Situationen zu seinen Gunsten zu drehen, seine Bereitschaft, genau das zu tun, was diese Situationen seiner Ansicht nach von ihm verlangen, egal wie verrückt oder abstoßend die Anforderungen sein mögen, versetzen ihn in „Emperor of Thorns“ in die Position des Helden. Diese Verschiebung seines Status in der übergreifenden Geschichte ist Mark Lawrences brillanter Geniestreich. Natürlich ist Jorg die Verkörperung des ultimativen Antihelden, der eher versehentlich selbstlos und niemals ehrenhaft handelt – aber er rettet die Welt, daran gibt es nichts zu rütteln.

 

„The Broken Empire“ ist eine ungemein figurenzentrierte Trilogie. Oh, selbstverständlich sind Worldbuilding und Handlungskonstruktion bemerkenswert, feinsinnig und intelligent. Doch all diese Elemente verblassen neben dem einnehmenden Protagonisten. Meiner Meinung nach ist Jorg von Ancrath mehr als die Hauptfigur der Romane, er ist ihr (schwarzes) Herz und Anker. Ich glaube, Mark Lawrence wollte Jorgs Geschichte erzählen, um gezielt dessen Entwicklung zu untersuchen. Er wollte sein Potential gemeinsam mit den Leser_innen erforschen, experimentieren und herausfinden, wie er auf die Herausforderungen seiner Welt reagiert. Betrachtet man die Trilogie aus dieser Perspektive, erschließt sich, dass es sich dabei um eine umfangreiche Charakterstudie handelt. Deshalb ist es kein Hindernis, dass Jorg kein Sympathieträger ist. Erst seine seelischen Abgründe eröffnen zahllose Möglichkeiten. Er faszinierte mich und brannte sich in mein Gedächtnis. So schnell werde ich Jorg nicht vergessen: Prinz, König, abschreckendes Beispiel und Held wider Willen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/11/28/mark-lawrence-emperor-of-thorns
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review 2017-09-06 04:39
Rezension | Töte mich von Amèlie Nothomb
Töte mich - Amélie Nothomb,Brigitte Groß... Töte mich - Amélie Nothomb,Brigitte Große

Beschreibung

 

Graf Neville hat Anlass zur Sorge um seine siebzehnjährige Tochter Sérieuse. Nachdem das Mädchen die Nacht im Wald verbrachte wurde sie von einer Wahrsagerin gefunden und in Obhut genommen. Als Graf Neville seine Tochter abholt, wird ihm prophezeit, dass er auf seiner Garden Party einen Menschen ermorden wird. Die schreckliche Vorstellung auf seiner letzten Party im Château du Pluvier einen solchen Fauxpas zu begehen bereitet dem Grafen Kopfzerbrechen, bis schließlich Sérieuse ihn davon überzeugt das perfekte Opfer zu sein.

 

Meine Meinung

 

Amélie Nothombs neuster Roman „Töte mich“ zieht schon alleine durch seinen provokanten Titel die Blicke auf sich (welcher meiner Meinung nach auch perfekt zum Inhalt der Geschichte passt).

 

Im Mittelpunkt der Szenerie steht die schrullige Adelsfamilie um den Grafen Henri Neville und seine Frau Alexandra. Gemeinsam haben sie drei Kinder, den ältesten Sohn und die älteste Tochter haben sie Oreste und Électre genannt, ihre jüngste Tochter trägt den Namen Sérieuse. Bedenkt man die Herkunft der Namen aus der griechischen Mythologie erschließt sich einem auch gleich, warum Henri und Alexandra Neville ihre jüngste Tochter nicht nach Iphigenie benannten. Die gewagte Mischung aus Mythologie, Moderne und dem hochtrabenden Gebaren der adeligen Oberschicht sorgt für ein eindrucksvolles Setting.

 

"Das einzige seiner Kinder, in dem er sich wiederfand, war die schweigsame linkische Sérieuse, die sich so unwohl fühlte in ihrer Haut." (Töte mich, Seite 17)

 

Genau wie Agamemnon kann auch der Graf seinem Schicksal nicht entfliehen. Durch die Prophezeiung der Wahrsagerin, die besagt dass er auf seiner nächsten Party jemanden ermorden wird, nimmt die Story deutlich Fahrt auf. Der Graf zerbricht sich über die anstehende Garden Party den Kopf, die er als erfahrener und etikettentreuer Gastgeber auf keinen Fall absagen will, schon aus dem Grund dass es sein letztes Fest im Château du Pluvier sein wird ist dies vollkommen ausgeschlossen. Welche Optionen bieten sich ihm? Wen wird die Prophezeiung ereilen? Wen soll er als Opfer erwählen?

 

"Das Vorhaben, das Neville am Morgen noch so berauscht hatte, erschien ihm schon am Nachmittag zweifelhaft." (Töte mich, Seite 54)

 

Das temporeiche Zwiegespräch zwischen Vater und der Tochter Sérieuse bildet das Herzstück des Romans. Die skurrile Situation die sich durch den Opferwunsch der Tochter und die moralischen Bedenken des Vaters ergeben sorgen für einen leserlichen Hochgenuss. Eine zusätzliche Portion schwarzen Humors sorgt für den einnehmenden Charme der Geschichte.

 

Amélie Nothomb hat in „Töte mich“ ihre schriftstellerische Originalität und Einzigartigkeit unter Beweis gestellt. Ich habe wirklich jede einzelne Seite dieser einfallsreichen und kreativen Komposition genossen.

 

Fazit

 

Ein modernes und skurriles Märchen das für hochkarätige Unterhaltung sorgt.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-toete-mich-von-amelie-nothomb
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review 2017-08-23 20:26
"Töte mich": Bizarres kleines Buch
Töte mich - Amélie Nothomb,Brigitte Groß... Töte mich - Amélie Nothomb,Brigitte Große

Was für eine bizarre Geschichte… Eine Wahrsagerin prophezeit Graf Henri Neville ungefragt, dass er bei seinem demnächst stattfindenden Fest einen seiner Gäste töten wird. Seine depressive 17-jährige Tochter Sérieuse hört davon. Sie möchte sterben und sagt ihrem Vater: „Töte mich“. Die Protagonisten gehören einer adligen Familie an, weshalb die absurde Handlung vor einer skurrilen Kulisse spielt. Die Autorin Amélie Nothomb spiegelt die dekadente Lebensweise gekonnt in ihrem Schreibstil wider. Vor allem Henri klingt oft besonders affektiert.

 

Die Charaktere sind mir durch die Bank weg unsympathisch. Henri scheint sich mehr über die Prophezeiung zu grämen statt über den schockierenden Vorschlag seiner Tochter. Seine deutlich jüngere Frau ist umwerfend schön, aber langweilt sich schnell und wirkt dabei sehr herablassend. Die anderen zwei Kinder sind auch keine Sympathieträger. Dazu kommt: Familie Neville nimmt das Sprichwort „Adel verpflichtet“ deutlich zu ernst und lässt selbst die eigenen Kinder hungern, um Geld zu sparen. Dieses Geld wird wiederum dafür aufgewendet, nach außen hin den hohen Lebensstandard aufrechterhalten und die adligen Verpflichtungen erfüllen zu können. Mehr Schein als Sein. Dazu zählt vor allem der monatliche Empfang auf dem Familienschloss, die sogenannte Garden Party. In der aktuellen Generation steht die Familie nun vor dem Ruin – sie ist bankrott und muss ihr Schloss demnächst verkaufen. Eine letzte Garden Party ist geplant, bei der eben dieser ominöse Mord stattfinden soll.

 

Trotz der dekadenten, unsympathischen Charaktere und der abstrusen Handlung fesselt das Buch. Ich habe es in einem Zug durchgelesen (was bei mageren 111 Seiten allerdings nicht schwer war) und das absurde Geschehen hat mich auf schockierende Weise unterhalten.

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review 2017-04-05 13:26
Tote Augen // Genesis!!!
Tote Augen: Thriller - Karin Slaughter

German and english review

 

Inhalt: Als Krankenhausärztin in Atlanta, Georgia, versucht Dr. Sara Linton, ihr Leben neu zu ordnen. Doch als es zu einer Reihe grausamer Folterungen und Morde kommt, kann die ehemalige Rechtsmedizinerin aus Grant County nicht tatenlos zusehen. Sie schaltet sich in die Ermittlungen von Will Trent und Faith Mitchell vom Georgia Bureau of Investigation ein, auch wenn die Ereignisse schmerzhafte Erinnerungen in ihr wecken, die sie eigentlich hinter sich lassen wollte...

 

Es ist eindeutig nicht mein Lieblingsbuch in der Reihe aber es ist immer noch unglaublich klasse. Gerade als Fan der Grant County Serie ist es einfach unheimlich schön Sara Linton wieder zu sehen, nachdem die Serie um sie doch so unschön geendet hat und mich dazu gebracht hatte, der Autorin eine Weile aus dem Weg zu gehen. Übrigens haben die Erinnerungen an Jeffrey wieder all die Gefühle mit sich gebracht, jedes Mal ein gemeiner Stich ins Herz.

 

Der Fall an sich war wirklich richtig gut geschrieben, am Anfang hab ich aber viel zu lange gebraucht um richtig rein zufinden und habe die Namen der Frauen ständig verwechselt und wusste irgendwann garnicht mehr wer wer war. Das hat sich dann aber mit der Zeit gegeben. Es war spannend wie immer und ich habe auch bis zur Aufklärung nicht gewusst, wer nun dahinter steckt. Mehr sag ich zu dem Fall nicht, soll ja alles schön spannend bleiben.

 

Also zu den Charakteren.

 

Ich fand es gut wie Sara in die Geschichte mit reingeschrieben wurde, es hat sich natürlich und richtig angefühlt und nicht so als hätte die Autorin auf biegen und brechen versucht Sara reinzuquetschen. Beide Daumen hoch dafür.

 

Faith. Ich bin mit ihr die Achterbahn der Gefühle gefahren. Sie hat wirklich Urlaub verdient. Bei ihr ist ja so einiges passiert, dass ihr Leben total auf den Kopf stellt. Im Übrigen hat mir super gut gefallen, wie sich ihre Partnerschaft zu Will entwickelt hat und die Beiden hatten einfach so viele schöne Momente. Ich mag die beiden einfach total gerne. Im Gegensatz zu Angie und Will. Ich mochte Angie im ersten Buch so sehr, im zweiten Buch war ich schon nicht mehr begeistert wenn sie aufgetaucht ist und jetzt im dritten Buch, haben mich ihre und Will's Momente nur wirklich total verstört und ich hab mich überhaupt nicht wohl gefühlt. Ich will einfach nur, dass er von ihr weg kommt. Ich weiß, dass er denkt, niemand anderes könnte ihn lieben aber Angie ist eindeutig die Falsche für ihn.

 

Ich habe das nächste Buch noch nicht, deswegen wird es eine Weile dauern, bis ich mit der Serie weitermachen kann aber ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht...

 

***

 

Summary: When a tortured young woman enters the trauma center of an Atlanta hospital, Dr. Sara Linton is thrust into a desperate police investigation with Special Agent Will Trent and his partner, Faith Mitchell. Though guarding their own wounds and their own secrets, Sara, Will, and Faith find that they are all that stand between a madman and his next victim.

 

It is definitelynot my favorite book in the series but it was still pretty amazing. Especially as a fan of the Grant County series, it was just wonderful to see Sara Linton again, after that series ended pretty devestating and I kinda avoided the author for a bit. The memories of Jeffrey just brought all those feelings back and felt like a stab in the heart.

 

The case itself was really well written, in the beginning I had a hard time really getting into it, though, and I kept mixing the names of the women and at one point I couldn't remember who was who. That changed, thankfully. It was suspenseful until the end, and I didn't know who the bad guy was until it was explained. Nothing more about the case because I don't wanna spoil anything.

 

So on to the characters.

 

I loved how Sara was written into the story, it felt natural and right, not at all like the author wanted to put her in the story or the sake of having her in it. You know what I mean? Thumps up for that.

 

With Faith I felt like I went through every emotion she went through and that was one heck of a roller coaster ride. She needs a vacation. So many things happened to her, so many things that will change her life completely. On the good side, though, I loved how her partnership with Will developed and the great moments they had. I just love these two so much. On the other hand, Angie and Will. I loved Angie in the first book. In the second book I got annoyed whenever she showed up and now in the third book, her and Will's moments made me feel so uncomfortable and weird. Just no. I just want him to get far away from her. I know he thinks that no one else will love him or whatever but no, Angie is the wrong person for him. SO WRONG.

 

I don't have the next book at home, so it will take me a while to return to the series, but I can't wait to read where things are going...

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