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review 2018-10-17 22:30
Are we, as in humans, headed in this direction???
The Last Town - Blake Crouch

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~SERIES BLURB~

Wayward Pines Series

Blake Crouch

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The plot surrounds Secret Service agent Ethan Burke's introduction to the remote small town of Wayward Pines, his new home from which he cannot escape. The mysteries and horrors of the town build until Ethan discovers its secret. Then he must do his part to keep Wayward Pines protected from without and within.

 

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~MY QUICKIE (and non-spoiler) REVIEW~

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A very mysterious, uniquely done creepy-scary scenario with scy-fy and dystopian-ish elements, this trilogy is a must-read. I loved it, despite certain aspects confusing the heck out of me…I'm inclined to believe that's on me, more than the writing, though.  And geez-louise, what an ending...

 

If you don't know much about this series…you should keep it that way…and dive in.  Seriously, just do it.  The narration is excellently done for one-person narration. 

 

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~MY RATING~

4.7STARS - GRADE=A

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~BREAKDOWN OF RATINGS~

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Plot~ 4.7/5

Main Characters~4.7/5

Secondary Characters~ 4.5/5

The Feels~ 4.5/5

Pacing~ 4.5/5

Addictiveness~ 5/5

Theme or Tone~ 5/5

Flow (Writing Style)~ 4.5/5

Backdrop (World Building)~ 5/5

Originality~ 5/5

Ending~ 4.5/5  Cliffhanger~ Well…

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Book Cover~ Meh…

Narration~4.5 for Paul Garcia

Series~ Wayward Pines #3

Setting~ Wayward Pines

Source~ I Own Audible Audiobook

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I used this for Modern Noir Square in Halloween Bingo 2018

 

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review 2018-10-17 22:01
Sentinel of Darkness (Darkness Series #8) by Katie Reus
Sentinel of Darkness (Darkness Series #8) - Katie Reus

Sentinel of Darkness (Darkness Series #8) - Katie Reus 

 

Sweet, cute novella and as usual by this author, full of romance, sexy heroes, and shifters shenanigans.

 

Dagen meets Keva in the most imperfect way but the moment he meets her, his dragon knows she is IT for him. The way he protected Keva (and actually all shifters in this series) is sweet and romantic. What I liked the most about the two was how in spite of having both gone through hell (one of them literally) they were still warriors and didn’t shy away from love. I would have loved for this story to be longer and read more about the other members of the pack, and specially that very pregnant shifter. But overall it was an enjoyable read that reminded me how much I like dragon shifters and this series.

 

*I received this book at no cost to me and I volunteered to read it; this is my honest opinion and given without any influence by the author or publisher*

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text 2018-10-17 14:18
Reading progress update: I've read 179 out of 416 pages.
Three Dark Crowns - Kendare Blake
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review 2018-10-17 12:30
Das Mädchen, der Vampir und der Werwolf
Burnt Offerings - Laurell K. Hamilton

Kürzlich habe ich ein Interview mit Laurell K. Hamilton gelesen, indem sie erklärte, sie habe Richard in Anitas Leben gebracht, um es zu vereinfachen und sie vor Jean-Claude zu retten. Das hat ja wunderbar funktioniert. Spätere Versuche, Anita vom Chaos in ihrem Leben zu erlösen, scheiterten ebenfalls. Hamilton bemerkte selbstironisch, sie sollte aufhören, die Umstände für Anita verbessern zu wollen, weil sie dabei alles nur noch schlimmer macht. Ihr ist bewusst, dass sie mit dem Liebesdreieck zwischen Anita, Richard und Jean-Claude viele ihrer Leser_innen verärgert, empfindet die Dreiecksromanze aber als Folge ihrer Entwicklung. Alle drei treffen ihre eigenen Entscheidungen, ob ihr diese nun gefallen oder nicht. Ich war gespannt auf die Entscheidungen, die mich im siebten Band der „Anita Blake“-Reihe, „Burnt Offerings“, erwarteten.

 

Anita Blake ist bereit, die Folgen ihres Handelns zu tragen. Sie kann Richards verletzten Zorn aushalten und ihre Pflichten als Lupa seines Werwolfsrudels dennoch erfüllen. Irgendwann müssen sie ihre Verbindung durch das Triumvirat erforschen, aber vorerst ist Anita mit etwas Abstand zufrieden. Schließlich muss sie den Babysitter für eine Gruppe Werleoparden spielen, die seit Gabriels Tod wehrlos sind. Die Katzen sind jedoch nicht die einzigen, die ihren Schutz benötigen. Der Vampirrat ist in der Stadt. Monster, die sogar Monster fürchten. Sie erwarten von Jean-Claude eine Rechtfertigung für den Mord an Mr. Oliver. Natürlich ist der Prozess nur die zivilisierte Fassade uralter Intrigen und kreativer Grausamkeiten, ersonnen von gelangweilten, übernatürlichen Sadisten. Schnell geraten alle, die Anita und Jean-Claude wichtig sind, in Gefahr. Hat der Rat vielleicht sogar mit den Brandanschlägen zu tun, die Vampiretablissements in ganz St. Louis treffen? Anita muss sie so schnell wie möglich loswerden. Verantwortung zu übernehmen, kann manchmal ziemlich nerven.

 

Man kann Laurell K. Hamilton vieles vorwerfen, aber nicht, dass sie ihre Protagonistin Anita Blake ihre Suppe nicht selbst auslöffeln lassen würde. „Burnt Offerings“ ist sehr eng mit „The Killing Dance“ verknüpft und behandelt die Konsequenzen, die sich aus dem Vorgängerband ergeben. Trotz neuer Provokationen in Form des Vampirrats und der Brandanschläge in St. Louis stellen die Implikationen des Triumvirats, das Anita, Richard und Jean-Claude in einer Notlage eingehen mussten, meiner Meinung nach den Kern dieses siebten Bandes dar. Das Triumvirat ist eine potente magische Verbindung zwischen Gestaltwandler, Vampir und dessen menschlichen Diener. Dieser intensive mentale, emotionale und physische Bund verändert die Beziehung zwischen Anita, Richard und Jean-Claude in einem Ausmaß, das sie erst zu erfassen beginnen. Sie teilen Gefühle, Fähigkeiten und Macht und müssen lernen, mit den Vor- und Nachteilen dieser wenig erforschten Magie umzugehen. Folglich verkompliziert das Triumvirat das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen den dreien. Man stelle sich vor, man wäre auf ewig zwischen Partner und Ex-Partner gefangen, an sie gekettet und könnte ihre Emotionen spüren. Brr. Anita ist nicht zu beneiden. Ich laste es ihr daher nicht an, dass ich am Anfang von „Burnt Offerings“ den Eindruck hatte, ihr kämen die sowohl die Ermittlungen bezüglich des Brandstifters als auch die Situation der Werleoparden sehr gelegen, um sich nicht mit den beiden Männern in ihrem Leben auseinandersetzen zu müssen. Ich empfand es als bemerkenswert, wie bereitwillig Anita Verantwortung für die Leoparden übernimmt. Sie ermordete Gabriel; für sie ist es selbstverständlich, sich um die Folgen seines Ablebens zu kümmern. Hierin zeigt sich ihre Charakterstärke, obwohl sie zunächst ignoriert, dass sie nur aufgrund des Einflusses des Triumvirats fähig ist, die Rolle der Nimir Ra (und der Lupa) auszufüllen. Der Auftritt des Vampirrats beendet ihre Verdrängungsstrategie schmerzhaft, denn gegen diese uralten Blutsauger ist sie auf die Macht ihrer Dreiecksverbindung angewiesen. Der Rat ist meiner Ansicht nach die nächste Stufe in Laurell K. Hamiltons Worldbuilding, durch die sie die Vampirwelt vielfältiger gestaltet und Jean-Claude in Relation setzt. Im Vergleich zu diesen unvorstellbar machtvollen Untoten mit ihren individuellen, beängstigenden Fähigkeiten wirkt er wie ein zahmes Schmusekätzchen. Ihr beiläufiger Sadismus zeigt Anita, wie umfangreich die Liste der Personen, für die sie töten würde, mittlerweile ist. Sie wird tiefer und tiefer in das paranormale Universum hineingezogen und verliert zusehends den Kontakt zu ihrer Menschlichkeit, was Hamilton anhand der Verschlechterung ihrer Beziehungen zu Dolph und ihrer besten Freundin Ronnie elegant betont. Der einzige, der in ihrem Freundeskreis noch als einigermaßen normal durchgeht, ist Larry, der inzwischen glücklicherweise allein auf die Toilette darf.

 

„Burnt Offerings“ steht exemplarisch für den Aufbau der „Anita Blake“-Reihe, deren Bände eher durch Charakterentwicklung als durch inhaltliche Fortschritte verbunden sind. Laurell K. Hamilton untersucht primär die Frage, wie die Ereignisse ihre Protagonistin verändern, statt eine festgelegte Handlungslinie zu verfolgen. Sie konfrontiert Anita mit neuen Herausforderungen, um zu erforschen, wie sie reagiert, nicht, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Es geht weniger darum, was Anita erlebt, sondern vielmehr wie sie es erlebt. Deshalb ist die Reihe so lang. Dieser Ansatz ermöglicht Hamilton Konstanz und Flexibilität. Ich möchte mich noch nicht versteifen, ob ich diese Herangehensweise nun mag oder nicht, Fakt ist aber, dass ich „Burnt Offerings“ eher mittelmäßig fand. Die Brandanschläge kamen zu kurz und waren daher überflüssig. Meinetwegen braucht nicht jeder Band einen Fall als Aufhänger und Anita muss auch nicht auf Teufel komm raus ermitteln. Seien wir doch ehrlich: um ihre Polizeiarbeit geht es bereits jetzt nur noch sekundär.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/10/17/laurell-k-hamilton-burnt-offerings
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review 2018-10-17 12:18
More magic, more supernatural events, and plenty of wonder in the second novel of the series.
Atonement in Bloom - Teagan Riordain Geneviene

I was offered an ARC copy of this novel, that I had been after for some time, and I enthusiastically decided to review it as soon as I was able to.

I have followed Teagan Geneviene’s blog for a few years and have long been amazed by her creativity and her power to weave stories from the most unlikely jumble of elements, always rising to the challenges set by her readers, and writing by the seat of her pants. I am inclined to think there is some kind of magic at work, and I am not surprised by the genre she has chosen for her novels.

I have read and reviewed several of her books (you can check my most recent review of one of her serials here) and have long been a fan of her first-novel, Atonement, Tennessee (you can check my review, here). I had been waiting for the next instalment of the series for some time and had eagerly read any stories and snippets the author has shared in her blog about the Atonement universe. And I jumped at the opportunity to read an ARC copy of this novel, the second one in the series.

The author has tried to make this book stand alone, to ensure that anybody who started reading the series at this point would be given enough background to follow the events and enjoy the narrative, without slowing down those of us familiar with the story. Having read the first novel a while back and having reread it recently, I am probably not the best person to comment, but, in my opinion, she succeeds, although I would recommend anybody considering the purchase of this novel to go ahead and get the whole series, as they will be able to more fully appreciate the plot twists and the character development that take place in the series. And there are some companion stories available that you will enjoy as well.

The story is told from two different points of view, as was the case with the first novel. We have Lilith, Esmeralda’s (Ralda for short) calico cat, whose narrative is told in the third-person, and whose personality (her likes and dislikes, her strong opinions, and, indeed, her all-appropriate curiosity) shines through even more than in the first novel. She is witness to a number of events that allow the reader to be slightly ahead of Ralda at some points, but also increase the suspense and the expectations. She is not a human narrator and her understanding of events is often puzzling for us, so her clues are a bit like cryptic crossword prompts, familiar and alien at the same time. She gets involved in some hair-raising adventures of her own, and the end of the novel hints at many interesting things to come for our favourite feline narrator.

Ralda is the other narrator, and she tells the story in the first person. Those of us who have read the first novel know that she is a Southerner at heart, although she has spent many not-very-happy years in Washington DC. Atonement, Tennessee proves to be anything but the quiet and charming little town she imagines at first, secrets and supernatural events abound, and most of them centre on her house and her family line. She is a woman of strong intuition, but there is more to the events unfolding around her than a sixth sense. If the first novel saw her teetering between real-world difficulties (the move, the state of her house, the problems of her new-found friends), and some strange and decidedly supernatural events, in this second novel she at first suspects, and later comes to realise, that in Atonement, Tennessee, there is no clear separation between the “normal” and the “supernatural”. One of the things that make her a very compelling character, apart from her lack of ego and her self-deprecating sense of humour, is her open spirit and her ability to experience the wonder of the world around her. By her own confession, she has suffered the nasty side of things and people, and she at times appears overcautious and paranoid, but she is unable to say no to anybody needing help, and no matter how hard she resists, she finds it difficult to believe the worst of anybody. She might hesitate, but she will get in harm’s way if any of those close to her are in danger (and that includes Lilith, of course).

As for the plot… After taking stock of what happened in the first novel, things start getting interesting very soon. Some of the characters we thought we knew are revealed not to have been how they looked like at first (some for the better, some for the worse), and we have quite a few new characters turn up, some supernatural without a doubt (including my beloved glowing pigs), and others… well, I’ll leave you to see what you think. But there are unrequited loves, magical objects (one of my favourite things, both in fantasy and in the horror genre), some very Shakespearian turns of events, kidnappings, natural (or supernatural) wonders, and a fantastic battle scene (and I won’t reveal anything else).

Although the storyline is complete in itself and the events that unfold during the book get a resolution (and a more than satisfying one, I might add), there are mysteries still to be solved, some new ones hinted at, and I can’t wait to read the next book. If you love fantasy, supernatural events, folklore, myths and legends, Shakespeare, and appreciate a wild-tale full of imagination, you’ll be delighted by this book. I know I was.

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