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review 2018-09-17 13:43
The Illuminae Files Series Review

I bought these from Bonpaper and I couldn't put my hands off them. The books are so good. Hats off to Amie Kaufman and Jay Kristoff for bringing up this master piece.

 

 

 

 

"AM I NOT MERCIFUL?"

This book was epic. Epic, I tell you!

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I'm a huge sci-fi fan. As I've mentioned a hundred times over, that stuff is my shit. (Which is why I have filled this review with completely irrelevant Doctor Who gifs, and only Doctor Who gifs. You're welcome.)

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I think you know the drill by now: I warn the reader of the sheer multitude of gifs and fangirling coming their way, state more than once that "this is not a review, but more of a mess of my thoughts", et cetera, et cetera.

Illuminae had everything I loved: brilliant storytelling, lovable characters, and a chilling, captivating plot.

"Nothing ceases to exist. Energy does not perish, it merely changes forms. The ones you love, the ones you lose, they still exist as long as the cosmos does."

The main reason I bought this book was because of how hyped it was on Booktube, and how fucking glorious the cover is. It's okay to judge a book by it's cover in this case. I was not disappointed.

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The characters were absolutely hilarious. One second I was stressing over the fate of the Alexander and the next:

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"Discarded message:
Also, my friend here is wondering about the survivors lists becauseASDLKDGFKNDFGJBE MORE SUBTLE KADY LIKE A BRICK WHY DON'T YOU?"

"McNulty, J, Sgt: and if that works
McNulty, J, Sgt: u must name ur first kid james in my honour
Mason, E, LT, 2nd: >_>
McNulty, J, Sgt: if it's a daugher u name it jamette
Mason, E, LT, 2nd: 0_o"

"It's obvious he's got no ****ing idea what he's about - I mean, 'is in-experienced in matters of computer espionage.' (Shut up, I'm being professional.)"


Funnily enough, the writing style I loathed in Firstlife, I adored in Illuminae. It fit much better with the formatting, and didn't seem unnecessarily forced.

There were plenty of fantastic characters but my favourite had to be AIDAN. Yeah. The sociopathic artificial intelligence is my favourite character, and I don't know what that says about me. His It's scenes and back-and-forth with Kady was brilliant.

AIDAN: "'DURING THE...INCIDENT... AFTERWARD, NONE OF THE MEAT HAD THE PRESCENE OF MIND TO RESTORE THE SYSTEMS DOWN THERE.'
Kady: 'The meat? The incident? That's what you're calling them?'
AIDAN: 'CALL THEM SOMETHING ELSE IF YOU WISH.'
Kady: 'People aren't just ****ing meat. And killing hundreds of them wasn't an incident. It was a massacre.'
AIDAN: 'IT WAS ALSO A NECESSITY.'
Kady: 'I've heard this song before.'
AIDAN: 'I WONDER, THEN, WHY YOU KEEP ASKING ME TO SING IT?'"

 

[A part of me ships Ezra and Kady, but a part of me ships AIDAN and Kady...

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It is completely impossible and improbable? Yes. Does that stop a teeny-tiny part of me from shipping it? No.

(spoiler show)

 

Illuminae: Now run.

Source: www.goodreads.com/book/show/23395680-illuminae
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review 2018-09-05 10:47
Harry, erobere mein Herz!
Fool Moon - Jim Butcher

Jim Butcher sieht für seine „Dresden Files“ etwa 20 Bände vor. Derzeit sind 15 vollwertige Bände und einige Kurzgeschichten um den Magier Harry Dresden erschienen. Zwei weitere Bände sind in Planung. 2015 war Butcher noch nicht sicher, wie viele Fälle sein Protagonist tatsächlich lösen wird, ob es 20 oder 21 werden, aber er plante, die Reihe mit einer bombastischen Trilogie abzuschließen. Ich konnte leider nicht herausfinden, ob dieser Plan heute noch aktuell ist. Ich hoffe es. Ich finde die Idee toll, weil mir ein dreibändiges Finale als würdiger Abschied von einer Figur erscheint, die viele Leser_innen jahrelang begleiteten. Ich selbst befinde mich in den „Dresden Files“ noch ganz am Anfang. Ende Mai 2018 habe ich den zweiten Band „Fool Moon“ ausgelesen.

 

Am Tatort finden sich Pfotenspuren. Die völlig zerfleischte Leiche weist grausige Biss- und Kratzwunden auf. Es ist Vollmond. Eindeutigere Hinweise kann es kaum geben. Harry Dresden, einziger übernatürlicher Privatdetektiv Chicagos, muss lediglich eins und eins zusammenzählen, um dahinterzukommen, was den armen Mann tötete: es war ein Werwolf. Harry muss jetzt nicht nur herausfinden, wer der Werwolf ist, er muss auch ermitteln, um welchen Typ es sich handelt. Seine Nachforschungen deuten darauf hin, dass er es mit einem Loup-Garou zu tun hat – natürlich die wildeste und gefährlichste Art. Einfach fantastisch. Aber irgendetwas stimmt nicht. Die Fakten passen nicht zusammen. Ein Loup-Garou tötet willkürlich. Es scheint allerdings, als seien einige Opfer bewusst ausgeschaltet worden. Es sind Johnny Marcones Männer. Nutzt jemand die Bestie, um Marcone zu bedrohen? Harry würde Chicagos mächtigem Untergrundboss keine Träne nachweinen, doch ein Loup-Garou kann nicht kontrolliert werden. Will er die Bevölkerung Chicagos schützen, muss er vielleicht Marcones Leben retten…

 

Keine Urban Fantasy – Reihe ohne Werwölfe. Irgendwann tauchen sie immer auf. Jim Butcher integriert die mondsüchtigen Pelzträger recht zeitig in „The Dresden Files“. Ich denke, er entschied sich für einen frühen Auftritt in „Fool Moon“, weil sein Bestiarium vergleichsweise umfangreich ist. In der alternativen Realität des Harry Dresden tummeln sich neben Werwölfen auch Vampire, Feen, Dämonen, Geister, Magier_innen und vermutlich viele weitere Spezies, die mir bisher noch nicht begegneten. Ich finde es nachvollziehbar, dass er erst einmal die Kreaturen vorstellt, die den Leser_innen bereits bekannt sind und sich später ausgefalleneren Exemplaren widmet. Werwölfe verleiten gern zu einer gewissen Faulheit. Da sie Liebhaber_innen des Genres bestens vertraut sind, tendieren UF-Autor_innen dazu, sich auf dem Wissensstand ihrer Leser_innen auszuruhen und kein Konzept für diese Spezies zu entwickeln. Nicht so Jim Butcher. Seine Herangehensweise an Gestaltwandler empfand ich als überraschend originell und kreativ. Es gibt verschiedene Typen, die sich je nach eingesetzter Magie, Art der Verwandlung und Gefährlichkeit unterscheiden. Auf diese Weise trägt Butcher den variierenden Legenden rund um Werwölfe Rechenschaft, was mir sehr gut gefiel. Ob es nötig war, Harry gleich im zweiten Band mit vier dieser Typen auf einmal zu konfrontieren, bezweifle ich hingegen. Meiner Meinung nach ist Butcher der Versuchung einer actionüberladenen Handlung erlegen, die sich durch zahlreiche Kampfszenen gestreckt und langgezogen anfühlte. Natürlich war es interessant, Harry öfter zaubern zu sehen, weil ich dadurch eine bessere Vorstellung davon gewann, wozu er fähig ist und wie sich seine Verbindung zur Magie gestaltet, doch ein paar Prügeleien weniger hätten es auch getan. Ich hätte mehr Ruhe definitiv bevorzugt, um Raum für intime Momente mit dem Protagonisten zu schaffen, die mir erlaubt hätten, Harry enger kennenzulernen. Zwar involviert Butcher einige neue Hinweise bezüglich seiner Vergangenheit, aber bisher ist es mir nicht gelungen, eine stabile Beziehung zu ihm aufzubauen. In „Fool Moon“ entpuppt er sich als Einzelgänger, der Angst hat, zu vertrauen und tiefere Bindungen einzugehen. Folglich kann ich mit den Nebenfiguren leider nicht viel anfangen. Trotz grundsätzlicher Sympathie, besonders für Murphy, hindert mich Harrys Distanz daran, sie ins Herz zu schließen. Auf irgendeiner Ebene ist ihm wohl klar, dass er dringend eine_n Vertraute_n bräuchte. Gegen Ende des Buches führt er ein Zwiegespräch mit seinem Unterbewusstsein, das ihn für seine Bindungsängste ermahnt. Obwohl ich diese Szene unterhaltsam fand, zeigt sie meiner Ansicht nach, dass Butcher zum Zeitpunkt des Erscheinens von „Fool Moon“ (2001) ein eher unerfahrener Autor war. Eine Diskussion mit sich selbst ist schriftstellerisch keine äußerst elegante Lösung, um einer Figur zu Erkenntnis zu verhelfen. Ich bin allerdings geneigt, ihm diesen plumpen Schnitzer zu verzeihen, weil ich damit rechne, dass er sich im Laufe der Reihe als Autor weiterentwickeln wird. Er steckte damals einfach noch in den Kinderschuhen.

 

„Fool Moon“ ist eine UF-Reihenfortsetzung, wie sie zu erwarten war. Im Vergleich zum ersten Band „Storm Front“ haben sich Tempo und Actionlevel deutlich gesteigert, die übergeordnete Handlung erzielt hingegen lediglich zaghafte Fortschritte, die sich hauptsächlich in durchschaubaren Andeutungen auf potentielle Entwicklungen in den nächsten Bänden äußern. Der akute Fall steht im Vordergrund. Ich muss zugeben, dass ich diesen niemals allein hätte lösen können. Das atemlose Chaos verschiedener Werwolf-Typen, die sowohl Harry als auch dem an Al Capone erinnernden John Marcone ans Leder wollen, war dann doch etwas zu verwirrend, um den Überblick zu behalten. Von mir aus hätte Jim Butcher „Fool Moon“ gern etwas gradliniger, dafür aber tiefgehender konzipieren können. Ich hoffe, dass ich nicht mehr lange gezwungen bin, an der Oberfläche herumzukratzen, bis es ans Eingemachte geht. Ich bin ungeduldig. Ich möchte endlich von Harry erobert werden.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/09/05/jim-butcher-fool-moon
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review 2018-08-21 01:09
Who Was David?
Kingdom Files: Who Was David? - Matt Koceich

Marketed as a “biblically accurate biography”, I had some issues with this particular installment in the series. Although I understand the author’s intent to portray David as the “man after God’s own heart” role model that he was, I felt that there was not enough acknowledgement of his mistakes. For instance, the entire episode with Bathsheba and Uriah and the fact that David had many wives were both left out entirely. While these are not necessarily age appropriate fodder for 8-12 year olds, I think that some sensitive mention could be made regarding David’s struggle with sin; it seemed that David was written too idealistically. The biographical section of the book was, in my opinion, a bit confusing and dry for adolescents; the “clues” contained details critical to the story rather than shedding additional light on the narrative, and there was no real tie-in between David’s story and the reader until the power-ups section at the end of the book. Engaging the reader in David’s life story would have made it more appealing and interesting, and including some basic maps along with the nicely-done illustrations would have dispelled some of the confusion of David’s often nomadic life. With all of that being said, however, I honestly did not entirely dislike this book. I think that with a few tweaks it could be as wonderful as some of the others in this series. As it is, I would highly recommend that adults read this story with their kids to answer questions and make things more clear, as well as to help with name pronunciation. This would make a nice study for Vacation Bible School or Sunday School, especially by using each of the ten “power-up” lessons and each one’s accompanying Bible verse as a guide and structuring in the relevant parts of David’s story with each.

I received a complimentary copy of this book from Barbour Publishing and was under no obligation to post a review.

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review 2018-08-21 01:05
Who Was Esther?
Kingdom Files: Who Was Esther? - Matt Koceich

“Who Was Esther?” proves to be a delightful resource and introduction to this influential biblical figure for those aged 8-12. Esther was a great choice to include in the Kingdom Files series because she is very relatable. She was an orphan raised by her older cousin Mordecai, and she did not come from a particularly high station in life. Furthermore, she was Jewish, and the major backdrop of her story revolves around the persecution that her people faced. Despite all of this, she acted courageously and trusted God, making her an incredible role model. This is underscored throughout the narrative with pertinent Scripture that is infused into the writing, and with tie-ins to Jesus and to God’s role in Esther’s story despite His not being explicitly mentioned in the biblical book. Clues scattered throughout the biographical section offer further explanations and insights, and cute illustrations help bring the account to life. The story itself is followed by a section of ten “power-ups”, each with a memory verse, which includes lessons to learn from Esther’s life and how it relates to how God is working in our lives. This would make a very nice study for Vacation Bible School or Sunday School. My only criticisms are that a pronunciation guide is needed for the names of some of the people, and a kid-friendly Bible translation would be much more appropriate for the verses that go along with the power-ups.

I received a complimentary copy of this book from Barbour Publishing and was under no obligation to post a review.

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text 2018-08-17 15:09
Would it work for any squares in Halloween Bingo?
Gemina (The Illuminae Files) - Jay Kristoff,Amie Kaufman

The first book had aspects in the second half that would make it work for a few squares in Halloween Bingo. Does this second book also have

zombies

(spoiler show)

, or no?

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