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review 2020-05-10 14:59
Loch Ness Revenge
Loch Ness Revenge - Hunter Shea

by Hunter Shea

 

The first chapter seemed to keep switching between present and past tense. Twins witness their parents killed by presumably the Loch Ness monster while on holiday. We jump ahead to the twins grown up and settle into mostly present tense.

 

Natalie is obsessed with hunting down the monster that killed her parents, with the obvious difficulty that most people don't believe Nessie exists. Eventually her brother joins in the hunt after not seeing each other for several years. They've grown up and have much to discover about each other.

 

The narrative lacks realism. There's no plan for hunting the creature that isn't suicidal and guaranteed to cause some close calls.

 

I've enjoyed Shea stories before, but on this one I feel he sort of dropped the ball. For one thing I regard whole novels written in present tense trend as the stuff of very young Romance writers who didn't pay attention in English class. There were a few glaring typos or wrong form of words and the plot was overly predictable and lacking suspense.

 

I did get a laugh from a particularly good one-liner and to be fair, there were some dramatic scenes towards the end but again, they were a little too difficult to suspend disbelief. Definitely not Shea's best work.

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text 2020-03-27 09:59
Meine Autorinnen Challenge 2020 - Stand Ende März
Wir verlassenen Kinder - Lucia Leidenfrost
Das Loch - Simone Hirth
Wen kümmert's - Elisa Tomaselli
Das Muschelessen - Birgit Vanderbeke
Glücklich die Glücklichen - Yasmina Reza

Hallo meine Lieben!

 

Bei mir hat sich im Rahmen der Autorinnenchallenge sehr viel getan. Ich habe zusätzlich ganz schön viele neue Bücher auf meine 2020-Leseliste gesetzt und auch beim Lesen und Rezensieren hat sich sehr viel getan. Ich bin ganz schön weitergekommen und habe die ersten 3 Monate schon 13 Bücher gelesen, 11 davon schon rezensiert. Auch mit der Qualität ging es wieder bergauf, die meisten Bücher waren wirklich richtig gut, haben mich überrascht und sehr glücklich gemacht. Ach ja ich habe meine 2 Listen SUB und Rezensionsexemplare jetzt in der Reihenfolge umgedreht, damit Ihr ganz oben meine neuesten Bücher habt.

 

Meine Wunschliste und der grobe Leseplan das meiste von meinem SUB

4.) Birgit Vanderbeke: Muschelessen ⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne (11.03.2020)

3.) Yazmin Reza: Glücklich die Glücklichen ⭐️⭐️ Sterne (08.03.2020)

2.) Amelie Nothomb: Der japanische Verlobte ⭐️⭐️⭐️,5 Sterne (25.2.2020)

1.) Natascha Kampusch: 3096 Tage ⭐️⭐️⭐️⭐️  (09.01.2020)

 

Lust oder die Liebhaberinnen, Elfriede Jelinek

Lady Orakel, Margaret Atwood
Vernon Subutex 3, Virgenie Despentes
Zehn, Franka Potente
Landgericht, Ursula Krechel
Erebos, Ursula Poznanski
Macht, Karen Duve
Delphine de Vigan, nach einer wahren Geschichte
Christine Nöstlinger, Maikäfer flieg
Jessica Durlacher, Die Tochter
Lilian Faschinger, die neue Schehrazade

Raphaela Edelbauer, Das flüssige Land

Bestellte Rezensionsexemplare

9.) Marketa Pilatova: Mit Bat'a im Dschungel Rezensionsexemplar (currently reading)

8.) Sibylle Berg: Nerds Rezensionsexemplar (currently reading)

7.) Lucia Leidenfrost: Wir verlassenen Kinder ⭐️⭐️⭐️⭐️ Rezensionsexemplar (24.3.2020)

6.) Simone Hirth: Das Loch ⭐️⭐️⭐️ Rezensionsexemplar (19.3.2020)

5.) Elisa Tomaselli: Wen kümmert's ⭐️⭐️⭐️⭐️ Rezensionsexemplar (15.03.2020)

4.) Angelika Hager: Kerls! ⭐️⭐️⭐️ Rezensionsexemplar (23.2.2020)

3.) Heidi Emfried: Des Träumers Verderben ⭐️⭐️ Rezensionsexemplar (12.2.2020)

2.) Natascha Kampusch: Cyberneider ⭐️⭐️ Rezensionsexemplar (03.02.2020)

1.) Dora Cechova: Ich wollte kein Lenin werden ⭐️⭐️⭐️⭐️ Rezensionsexemplar (09.01.2020)

Lappert, Simone: Wurfschatten

Borger, Martina: Wir holen alles nach

Lydia Haider: und wie wir hassen

Verena Stauffer: Ousia Gedichte

Was wir voneinander wissen Jessie Greengrass
Happy End für Mrs Robinson, Evelyn Steinthaler

Nothomb, Amélie: Happy End      
Vine, Barbara: Astas Tagebuch 

 

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review 2020-03-19 04:25
Zu tief im Loch der Depression versunken
Das Loch - Simone Hirth

Wahrscheinlich bin ich die falsche Zielgruppe für diesen Roman, ich kann zwar sehr gut Empathie für überforderte Mütter entwickeln, aber wenn eine Frau fast zwei Jahre nur lamentiert und jammert, ohne zu bemerken, dass etwas mit ihr nicht stimmt, und nicht zu einem Psychologen geht, dann ist mir zwar bewusst, dass so ein Umstand durchaus sehr häufig vorkommen kann, ich muss aber nicht jeden Jammerer und Seufzer in einem Buch niedergeschrieben mitlesen und mitmachen. Wenn ich 75 Euro für eine knappe Stunde Gesprächstherapie kassiere, ist das ja in Ordnung, dann ist das mein Job, aber in einem Buch hat die hier ausgebreitete Depression in diesem gar so exzessiven Detaillierungsgrad einfach für mich zu wenig Existenzberechtigung.

 

Dabei fing alles eigentlich richtig gut an, ich mag ja Problemromane sehr. Eine überforderte Mutter schreibt in der Karenz mit Lagerkoller infolge der Einsamkeit und dem mangelnden Kontakt zu Erwachsenen Briefe an einen Frosch, ein Murmeltier, Jesus Christus, Mohammed, Schneewittchen, den Bundeskanzler, das Loch, in das sie zu fallen droht und an alle möglichen anderen realen und fiktiven Personen inklusive an Nutella. Sie schreibt sich auf kleinen Zetteln ihre Wut, ihren Frust, ihre Überarbeitung und Müdigkeit von der Seele.Ich wusste ja gleich, wie bei einem Kremayr und Scheriau Roman erwartet, dass es ein bisschen „innovativ“ werden wird, aber das war schon total abgefahren und hat mir am Anfang ausnehmend gut gefallen.

 

Zwischen Seite 160 und 200, als der Sohn mehr als ein Jahr alt war und abgestillt, sie teilweise auch wieder arbeitet, lamentiert sie aber weiter, es ist zu heiß, die Füße sind im Sommer geschwollen, im Urlaub hat sie Kopfweh, Heimweh, ihr ist schlecht, das Kind quengelt, weint, undundund. An diesem Punkt wird das Gejammer langsam lähmend und man möchte als Leser*in in das Buch hineinrufen, „geh endlich zu einem Arzt und lasse Dir Deine Depression behandeln“. Die Stimmung kippte bei mir etwa auf Seite 170 dieses unglaublichen Lamentos. Das ist so, wie wenn man einer Freundin immer aufmerksam zuhört, anfänglich Mitgefühl für ihre Scheiß-Situation hat und ihr Lösungsvorschläge bringen möchte, die sie nicht einmal anhören will. Die Freundin hat sich so an ihr Gesudere gewöhnt, dass sie Dich als Kummerkasten, als Auskotzstation missbraucht, sie suhlt sich regelrecht im Unglück und im armseligen Leben, in dem man sich selbst nur zu gerne eingerichtet hat. Irgendwann verdreht man nur noch die Augen, so ging es mir mit dem ewigen mittlerweile sinnlosen Gejeiere* im Roman, ich mochte mir nur noch die Augen zuhalten und der Autorin, da sie schreibt, einen Fingerknebel verpassen. Kein einziges positives Erlebnis mit dem Kind wird erwähnt. Nur einmal gibt es die neue Gefühlsregung Neid, als der Mann etwas Positives erlebt hat, denn das Kind ging seine ersten paar Schritte erstmals bei ihm.

Liebe Wölfin!
vermutlich liest du das und wirst lachen. Du wirst sagen: Aber das haben doch schon Generationen von Frauen vor Dir geschafft, mit mehreren Kindern und mit weniger Mitteln, also was soll das Gejammer?
Du hast natürlich Recht. Das ist alles Gejammer und das ist ja das Schreckliche. Gejammer ist weit entfernt von Literatur. Und Literatur ist das, was ich brauche, wie die Luft zum Atmen. Was ist das eigentlich für ein dämlicher, abgedroschener Vergleich? Und warum fällt mir kein besserer ein?

Auf Seite 217 kommt endlich die Erlösung, schließlich kommt auch die Protagonistin drauf, dass sie eine postpartale Depression hat und geht zum Arzt. Vor allem die Leserschaft seitenfüllend mit jedem einzelnen depressiven Furz zu quälen, und aus Innensicht auch noch tief in jeden Schas* hineinzuschnüffeln, ist schon ein starkes Stück und unnötiges literarisches Flagellantentum, das ich mir nicht unbedingt antun wollte und vor dem ich Euch auch warnen möchte.

 

Nach der Diagnose gibt es in Babyschritten eine positive Entwicklung der Hauptfigur, aber da musste ich schon zu viel Geduld vorher aufbringen, um ihr noch wirklich anteilnehmend zuhören zu können, allzu sehr hat mich die ganz Geschichte nur noch genervt.

 

Fazit: Der Roman Das Loch beschreibt sehr authentisch, extrem genau und für mich viel zu lange das Loch einer ausgewachsenen Depression. Ich kann eine Depression auch nachvollziehen und Empathie für Betroffene empfinden, wenn man mich nicht so quält, dass ich beim Lesen auch noch wütend und depressiv werde. Aber vielleicht sieht das jemand anders und ist diesbezüglich duldungsfähiger. Ich war es nicht.

*Schas, der  = Furz auf österreichisch
*Gejeiere, das = Gejammer auf österreichisch mit einer weinerlichen Note inkludiert

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text 2019-08-31 21:42
Irrefutable Proof

 

I had a little trip planned for today, which was just about the only thing that has kept me from finishing Circe before the official start of Halloween Bingo. And no worries, I am too tired to finish it before midnight.

 

Anyway, one of my goals for today was to find a book about the Loch Ness Monster that  would fit the Cryptozoologist square of Halloween Bingo and I hoped that there might be some inspiration at the Loch Ness visitor centre. 

 

Alas, no such luck. The only books about Nessie were kids books. The only other fiction books were ... from the Outlander series. :( (I'm so not a fan...)

 

It also means that the only Loch Ness fiction that looks easily available seems to be Steve Alten's book, and I just cannot bring myself to read that.  

 

So, I have decided to change direction and read Wyndham's The Kraken Wakes instead.

 

 

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review 2019-05-26 03:28
AUDIO BOOK REVIEW: MIST WARRIOR by KATHRYN LOCH #MedievalRomance #Highlands
Mist Warrior - Kathryn Loch

Mist Warrior is the first book in the Legacy of the Mist Clans series. This is not my first time entering a world created by the author so I had high expectations. The story did not disappoint.
Mist Warrior is a story of loss, love and revenge.

Witnessing his mother’s death at the hands of the man whom he believed was his father could not have been easy for Brenan. Then to make the situation worse he learnt that the same man murdered his biological father. Filled with rage Brenan is on the run as his enemy was determined to end his life and steal his legacy. His journey took him to his father’s land in Scotland. After 10 years of being on the rum, the time came for him to return to England and reclaim his birthright. However, tragedy and mayhem greeted him on his return and he found himself thrust into what would become greatest battle of his life.

I loved this story. Well written and engaging, which came as no surprise. I had difficulty putting it down. The descriptive details as it relates to the medieval times, the characters, the language, customs, and the battles had me turning the pages.

I enjoyed the romance, but I was disappointed with how it worked out in the end. The heroine (Catriona) was betrothed to someone else while in love with the hero (Brenan). The journey to their HEA was rife with jealousy, angst and danger. 

The characters helped to drive the story. I admired Catriona for her strength, devotion and her archery skills. She is strong willed, a trait her betrothed despised. He underestimated her ability to take care of herself and tried everything to make her feel inferior, but he failed in his attempts. She carries the guilt of her parent’s death as she felt she did not do enough to save them. She saw Branan has her means of getting justice and she willingly accepts her betrothed treatment to see this happen. There were times, however where she acted like a whiny child and It was those moments I wanted to shake her. Thank goodness, these occurrences were rare.

Branan has a temper, which was fueled by his need for revenge, which he needs to keep under control or he risks becoming like his stepfather. He despises men who abuse women and occurrences like these fuel his anger. It was a stark reminder of what his mother endured prior to her death. 

The secondary characters added provided great support to hero and heroine, whether as a friend, a loyal servant, bodyguard or enemy. 

Narration
Brian J Gill narrated the story, and I thought he did an excellent job. He voiced both genders and the Scottish accents well. I would definitely listen to more of his work.

Conclusion/Recommendation
A good listen and I look forward to listening/reading the next book in the series.
 

Source: totallyaddictedtoreading.blogspot.com/2019/04/audio-book-review-mist-warrior-by.html
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