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review 2021-06-23 14:52
Review: Broody Brit (Cocky Hero Club) by: Naima Simone
Broody Brit (Cocky Hero Club) - Naima Simone

 

 

 

Broody Brit by Naima Simone

My rating: 5 of 5 stars


Axel and Zenobia refuse to be pushed aside. Broody Brit is a mesmerizing look at love through the the eyes of heartache. Simone holds the heart by it's strings and proceeds to bend it to her will. Lose yourself in a journey of new beginning that will break your heart, tempt your senses and inspire your soul.



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review 2020-09-13 09:08
The Sun Down Motel
The Sun Down Motel - Simone St. James

I am not a fan of horror, but I'm a big fan of old-fashioned ghost stories, when read in broad daylight.  I've been a big fan of Simone St. James' ghost stories since I first found The Haunting of Maddy Claire, the first of ... five?... historical ghost stories.  She branched off in a new direction with The Broken Girls, going with a dual time-line plot, which I read hesitantly, but enjoyed thoroughly.  The Sun Down Motel is another such book: a dual time-line mystery firmly rooted around a haunted place, this time a hotel that was pretty much doomed before it ever opened its doors.

 

I'm still a fan of St. James - I think this was a riveting read, and I devoured it in 2 sittings (daylight hours, all of them), but it wasn't as good as some of her others for two reasons, both purely subjective.  The first was the heavy handedness of the message: that women have always been, and sadly will always be, to some extent, vulnerable and expendable.  This is as unavoidable a fact as it is an inexcusable one, but more subtle writing would have had more powerful an impact.  Instead, there were times - just a few - that I felt like I was the choir and I was being preached at.  This wasn't a massive issue; it was just enough to pull me out of my head and the story a time or two.

 

The second reason is almost silly:  the ghosts.  They were almost exactly my right level of scary, but, and it took me some time to figure this out, they didn't have quite the effect on me as the ghosts in her previous books, because they never really focused on the main characters.  These hauntings were almost the remnant-kind: they were there acting in an endless loop, whether anyone witnessed or not, although there was a trigger.  The main ghost communicated with the historical time-line mc, but only once without being pushed into it by Viv.  The other ghosts communicated with the present day mc, Carly, but benignly.  They were spooky, absolutely, but at a remove, so that they fell just short of spine-tingling.

 

And I guess, as I write this I was left unsatisfied by Nick's story; it felt like it should be going somewhere and it didn't.  I'm also disappointed that there was never an explanation for the present-day entry in the guest book of one James March who registered the day Carly and Nick had their first real experience with the Sun Down Motel.  That was a BIG little thing to leave hanging with no follow up.

 

But overall, it was a good story; I liked that both Viv and Carly had solid friendships in their timelines; I liked that Nick was her support from pretty much page 1, and I liked the investigatory process of the mystery plot, even if I thought Viv was a reckless idiot.  The story sucked me in, and I remain a solid fan of St. James' books.

 

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text 2020-07-04 07:07
Meine Autorinnen Challenge 2020 - Stand Anfang Juli
Wurfschatten - Simone Lappert
Astas Tagebuch - Barbara Vine

Hallo meine Lieben!

 

Im Juni habe ich ausnahmsweise wieder mehr Bücher von männlichen Autoren gelesen Jene Bücher von Autorinnen, die ich gelesen und rezensiert habe, waren höchst unterschiedlich von sehr gut bis mittelmäßig, aber schlecht war gar keines. Zudem habe ich einige neue Autorinnen, von denen ich noch nie etwas gehört habe, aus den Rezensionsexemplaren für Herbst bestellt, ich bin schon sehr gespannt, was da kommt und wie es ist. Jene Reziexe, die schon angekommen sind, findet Ihr ganz oben auf meiner to-do Liste der Rezensionen. Da ich auch einige Autorinnen aus Slowenien bestellt habe, und einige von Euch ja gerne mit Büchern um die Welt reisen, habe ich mich entschlossen, auch das GeburtsLand bzw. Land des Wohnortes zur Autorin dazuzuschreiben

 

Meine Wunschliste und der grobe Leseplan das meiste von meinem SUB

8.) Christine Nöstlinger AT: Maikäfer flieg (currently reading)

7.) Franka Potente DE: Zehn (currently reading)

6.) Lilian Faschinger AT: Die neue Scheherazade ⭐️⭐️,5 Sterne (29.5.2020)

5.) Delphine de Vigan FR: Nach einer wahren Geschichte ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️(18.05.2020)
4.) Birgit Vanderbeke DE: Muschelessen ⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne (11.03.2020)

3.) Yazmin Reza FR: Glücklich die Glücklichen ⭐️⭐️ Sterne (08.03.2020)

2.) Amelie Nothomb BE: Der japanische Verlobte ⭐️⭐️⭐️,5 Sterne (25.2.2020)

1.) Natascha Kampusch AT: 3096 Tage ⭐️⭐️⭐️⭐️  (09.01.2020)

 

Lust oder die Liebhaberinnen, Elfriede Jelinek

Lady Orakel, Margaret Atwood
Vernon Subutex 3, Virgenie Despentes
Landgericht, Ursula Krechel
Erebos, Ursula Poznanski
Macht, Karen Duve
Jessica Durlacher, Die Tochter

Raphaela Edelbauer, Das flüssige Land

Ingried Brugger, & Bettina  M. Bussse: The Cindy Sherman Effect

Bestellte Rezensionsexemplare

 

15.) Nothomb, Amelie BE: Happy End (currently reading)
14.) Vine, Barbara GB: Astas Tagebuch ⭐️⭐️⭐️(24.06.2020)

13.) Lappert, Simone CH: Wurfschatten ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️(14.06.2020)

12.) Greengrass, Jessie GB: Was wir voneinander wissen ⭐️⭐️,5  (04.06.2020) 
11.) Haider, Lydia (Hrsg.) AT: Und wie wir hassen! ⭐️⭐️⭐️⭐️  (29.05.2020)
10.) Borger, Martina DE: Wir holen alles nach ⭐️⭐️⭐️⭐️  (08.05.2020)

9.) Marketa Pilatova CZ: Mit Bat'a im Dschungel ⭐️⭐️⭐️⭐️  (24.4.2020)

8.) Sibylle Berg CH, DE: Nerds - retten die Welt ⭐️⭐️⭐️⭐️  (11.04.2020)

7.) Lucia Leidenfrost AT: Wir verlassenen Kinder ⭐️⭐️⭐️⭐️  (24.3.2020)

6.) Simone Hirth DE, AT: Das Loch ⭐️⭐️⭐️ (19.3.2020)

5.) Elisa Tomaselli AT: Wen kümmert's ⭐️⭐️⭐️⭐️ (15.03.2020)

4.) Angelika Hager AT: Kerls! ⭐️⭐️⭐️ (23.2.2020)

3.) Heidi Emfried AT: Des Träumers Verderben ⭐️⭐️ (12.2.2020)

2.) Natascha Kampusch AT: Cyberneider ⭐️⭐️ (03.02.2020)

1.) Dora Cechova CZ: Ich wollte kein Lenin werden ⭐️⭐️⭐️⭐️ (09.01.2020)

 

Mornštajnová Alena: Hana

Revedin Jana: Margherita

Verena Stauffer: Ousia Gedichte

Evelyn Steinthaler: Happy End für Mrs Robinson,
Petra Piuk, Barbara Filips: Wenn Rot kommt
Barbara Rieger: Friss oder stirb

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review 2020-06-14 12:48
Angst frisst Leben
Wurfschatten - Simone Lappert

Dieser Roman hat mich von der ersten Szene an sofort gepackt, nie mehr losgelassen und schwer begeistert. Ich könnte ein Liebeslied schreiben über die Verbindung zwischen mir und solchen Liebesgeschichten, wie sie auch die Autorin erzählt, die uns zwar sehr viel über Beziehungen beibringen, aber keinen Funken Romantikgefasel aufweisen, denn ich bin eine inbrünstige Romantikhasserin.

 

Die Autorin wirft die Leser*innen mitten in eine ausgewachsene, super detailliert und extrem realistisch geschilderte Panikattacke der Protagonistin Ada. Ich weiß, wie sich das anfühlt und wovon sie redet, denn ich hatte meine erste mit 22 Jahren an einem Sonntag auf der Autobahn zwischen Ausfahrt Asten und Linz von Wien kommend, fahrend mit 140km/h und Pink Floyds „Shine one you crazy diamond“ im Radiorecorder.

 

Ada ist eine begabte junge Schauspielerin, die ihr Leben aufgrund ihrer Ängste eher schlecht als recht auf die Reihe bekommt. Durch ihre Panik, die sie davon abhält, beruflich richtig durchzustarten, ihre aufwendigen Rituale, die sie gegen die aufkommende Angst durchspielt und die Vertuschung ihrer Defizite vor ihren besten Freunden, hat sie permanent Geldprobleme, weil sie einerseits zu wenig Geld verdient und sie andererseits auch zu viel Geld ausgeben muss, um irgendwie die Angst niederzukämpfen und Normalität vorzuspielen.

Ada schloss die Augen. Da war sie wieder diese Taucherglocke aus trübem Glas, die sie vom Tag trennte und das Atmen schwer machte. Dieses taumelige Gefühl, wie manche es haben, wenn sie aus dem Tiefschlaf gerissen werden und die Bilder im Kopf noch stärker sind als das, was die müden Augen wahrnehmen. Ada hob ihre rechte Hand auf Brusthöhe, hielt sie einen Moment so und schaute sie an: Die Hand zitterte. Und wenn die Hand jetzt schon zitterte, dann würde es nicht mehr lnage dauern, bis die Taucherglocke ihr den Kopf unter Wasser drückte, tief in ihr eigenes Angstwasser hinein.

Durch diesen Teufelskreis schuldet sie ihrem Vermieter Matuschek nun mehrere Monatsmieten. Dieser Matuschek ist auch ein ganz liebevoll geschilderter Charakter, ganz gegensätzlich zu einem Miethai bringt er für die Kalamitäten der jungen Ada doch sehr viel Verständnis auf und er versichert ihr, dass er sich eine Kompromisslösung einfallen lässt, die für beide Seiten erträglich sein wird. Dann passiert etwas, das sich Ada nie hätte träumen lassen, völlig konsterniert stellt sie fest, dass Matuschek seinen Enkel Juri in ihrer Wohnung – respektive in Ihrem ritualisierten Angstzimmer – einquartiert hat.

 

Ada fühlt sich völlig überrumpelt, in ihrem Leben gestört und ihre Privatsphäre gekapert. Doch Juri stört auch intensiv ihre Angst. Welche Analogie! Er ist ja auch in ihrem Panikzimmer eingezogen, in dem sie alle ihre potenziellen Ängste aufgeklebt hat, indem er es ganz unkompliziert in Besitz nimmt, es mit seiner eigenen Persönlichkeit füllt, die Zettel einfach von der Wand nimmt und diese wegwirft. Sonst ist er ein äußerst angenehmer Wohngemeinschaftsgenosse, sensibel, freigiebig, etwas still und nicht übergriffig, einer, mit dem man leicht auskommen kann, weil er nicht stört und auch sonst eher leise ist. Nach und nach nähert sich Ada einerseits Juri an, andererseits will sie aus der Situation flüchten, indem sie sich in einer anderen Stadt, nämlich in München, für ein Engagement bewerben will. Leider schlägt die Panik wieder zu und vernichtet sowohl ihren beruflichen Aufstieg als auch ihren Umzug.

 

Nach und nach nähern die beiden sich immer weiter an, in wundervollen, total unkitschigen Szenen wird eine Freundschaft geschildert, die sich recht gemächlich in eine zart aufkeimende Liebe verwandelt: nächtelange Gespräche, Ada bringt Juri das Fahrradfahren bei und wie man Schlaflosigkeit bekämpft, Juri bringt Ada bei, wie man einen Fehlkauf rückgängig machen kann und das Geld zurückbekommt, Ada bemerkt erste Eifersuchtsgefühle, als sie eine Affäre Juris in der Wohnung kennenlernt, Juri begleitet Ada ins Krankenhaus, als sie eine Panikattacke bekommt und ahnt somit als erste Person ihres Lebens etwas von Adas enormen Problemen. Das ist dann auch der Punkt, an dem Ada Juri zurückstößt, da er ihr zu nahe gekommen ist. Nach noch ein paar Wendungen, Missverständnissen und Problemen gibt es auch noch ein ganz leises, wundervolles aber eben unromantisches Happy End – eigentlich ja nur einen kleinen Neuanfang, sonst wärs ja wieder kitschig, denn dieses „Liebe heilt alles“-Gewäsch hasse ich ja noch inbrünstiger als die romantische Gefühlsduselei. Den erwähnten Neuanfang gibt es übrigens nicht nur für Juri und Ada sondern auch für Adas Freundin Maria und dem Opa Matuschek, der in die rassige Maria schon ewig verschossen war, auch seine Angst überwunden und endlich einen Vorstoß gewagt hat, die Initiative zu ergreifen.

 

Fazit: Eine grandiose leise Geschichte über Ängste, Probleme, Nähe, Freundschaft, Liebe und den Mut, alle Hindernisse überwinden zu wollen.

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review 2020-05-04 20:46
The Broken Girls
The Broken Girls - Simone St. James

I'm so bored.
It reads like YA.
Also, I've lost which story line I am supposed to be interested in.
Bugger this.
I'm out.

 

DNF @ 57%

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