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text 2018-07-15 18:13
Reading progress update: I've read 12%. - immediately immersive
Clock Dance - Anne Tyler

"Clock Dance", Anne Tyler's latest novel, sets out to share the defining moments of a woman's life.

 

The first. longish, chapter immediately immersed me in the life of the then eleven.year-old-girl, in small-town America in 1967, on the day her mother walks out of the house.

 

It effortlessly captures that feeling of still working out what's going on in your family, when you're not sure if stuff is really weird or if all the other families do this too and when your anger and anxiety and desire for competence get twisted up with your love for your parents and your doubts and hopes about yourself.

 

 

So far, it's wonderful stuff.

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review 2018-07-14 18:32
Finding her Time
Clock Dance - Anne Tyler

Thanks for the free book, @prhinternational! Anne Tyler’s fans were worried that her 2015 novel “A Spool of Blue Thread” might have been her last. How pleased and thankful are we all that she hasn’t gone into retirement because she just couldn’t stop writing? Her newest novel also takes us back to Baltimore (with a couple of short sidetracks) to hear Willa’s story; a woman who drifted through her 60 years of life, until a total stranger calls her, putting her on a path that will change everything. My review of this charming novel is on my blog now. https://drchazan.blogspot.com/2018/07/finding-her-time.html

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text 2018-06-29 07:38
Halbzeit A-Z Autorinnenchallenge
Die Akte Kalkutta: Kriminalroman - Emfried Heidi
Steirerquell: Sandra Mohrs achter Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) - Claudia Rossbacher
Die Parasiten - Daphne DuMaurier
Zusammen ist man weniger allein - Anna Gavalda
Emma - Helga Schulz,Jane Austen
Die Reisen des Mr. Leary: Roman - Anne Tyler

Zwei Wochen verspätet melde ich mich mit einem Halbzeit-Bericht (15.6.2018) meiner Autorinnenchallenge, da mich ein Bandscheibenproblem hindert, zu lange vor dem Computer zu sitzen und ich deshalb meine Schreibarbeit einteilen muss.

 

Was hat sich also getan im ersten Halbjahr mit Fokus auf die Autorinnen: Ich habe viele gute Bücher gelesen und auch ein paar Mal richtig danebengegriffen. Auch habe ich mich zwei Mal über diese typische romantische Frauenliteratur geärgert, die ich ums Verrecken nicht ausstehen kann. Das ist insofern verwunderlich, denn ich habe 20 Buchstaben abgearbeitet und auch innerhalb der Buchstaben manche doppelt belegt also ist die Quote der unerträglichen romantischen Frauenliteratur eigentlich sehr gering. Mein Status bedeutet zudem, dass ich für die nächsten 6 Monate nur noch 6 Buchstaben ausfüllen muss, um die Challenge zu erreichen. Ich werde aber sicher mehr Frauenbücher lesen, denn die Rezensionsexemplare der Neuerscheinungen vom Verlag Kremayr & Scheriau sind auch im Herbst wieder ausschließlich von Schriftstellerinnen. Auch diese werden in meine Gesamtliste aufgenommen.

 

Meine Statistik sagt

Autorinnen 22/41

Gemischt Autorin/Autor 1/41

Autoren 18/41

 

Meine Autorinnenquote ist also noch immer bei mehr als 50%

 

Weil mir die Challenge so gut gefällt und ich eigentlich gar nicht mehr ohne diese Ziele lesen will und mich unbedingt weiter mit LeseFreunden über Autorinnen austauschen möchte, plane ich schon etwas für 2019, entweder dieselbe Herausforderung zu wiederholen, oder Autorinnen aus allen EU-Staaten (bis auf Malta) zu lesen.

 

Am besten gefällt mir übrigens die Diskussion über Bücher von Autorinnen, die in einer Goodreads Gruppe mit ca. 40 Personen im letzten Halbjahr sehr rege ist. Ich habe viele gleichgesinnte Freunde gefunden, spannende Diskussionen geführt und meine Wunschliste explodiert gleichermaßen vor Büchern von Autorinnen, die ich unbedingt noch lesen will. Ich hoffe es geht auch Euch so und wir haben nachhaltig unser eigenes und das Leseverhalten unserer Freunde beeinflusst.

 

Auch im Juli geht es spannend weiter - gestern habe ich 2 Bücher bestellt die Chinesin Xinran Xue mit  ihrem Roman Wolkentöchter und die finnische Autorin Sofi Oksanen mit Fegefeuer.

 

Nun natürlich auch noch meine Liste zum Nachschauen mit heutigem Stand der Dinge:

 

A: Austen, Jane: Emma **
B: Bachmann, Ingeborg: Das dreißigste Jahr **
C: Chambers, Becky: Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten 2,5 *** aufgerundet auf 3
D: Dusl Anna Maria: Boboville - 2,5 *** aufgerundet auf 3
E: Emfried Heidi: Die Akte Kalkutta **** (Rezensionsexemplar)
F: Fölck, Romy: Totenweg 3,5*** aufgerundet auf 4 (Rezensionsexemplar)
G: Gavalda, Anna: Zusammen ist man weniger allein 2,5 ** abgerundet
H: Han, Kang: Die Vegetarierin *****

     Hirth, Simone: Bananama **** (Rezensionsexemplar)
I:
J: Joyce Rachel: Die unwahscheinliche Pilgerreise des Harold Fry ****
K: Kaiser, Vea: Blasmusikpop ****

     Klingl, Livia: Der Lügenpresser 3,5*** aufgerundet auf 4 (Rezensionsexemplar)
L: Lessing, Doris: Die gute Terroristin **
M: Du Maurier, Daphne: Die Parasiten 4,5 *****
N: Nothomb Amelie: Der Professor ****
O:
P: Piuk Petra: Lucy fliegt *** (Rezensionsexemplar)
Q: De Queiroz, Rachel: Die drei Marias ***

R: Rossbacher, Claudia: Steirerquell *** (Rezensionsexpemplar
S: Stauffer, Verena: Orchis **** (Rezensionsexemplar)
T: Tyler Anne: Die Reisen des Mr. Leary ****
U:
V:
W:
X:
Y: Yoshimoto Banana: Eidechse *** nur wegen der Stilform Kurzgeschichte
Z: Zeh Julie: Schilf ****

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review 2018-06-19 05:31
Eine wohltuend unkitschige Liebesgeschichte
Die Reisen des Mr. Leary: Roman - Anne Tyler

Noch einmal habe ich mich todesmutig auf eine der von mir immer verschmähten und gehassten Liebesgeschichten eingelassen und diesmal bin ich - naja wie soll ich sagen - nicht nur gar nicht abgestoßen, sondern auch eigentlich sehr erfreut.

Als aller erstes beweist Anne Tyler, dass man auch als Autorin Beziehungen und das ewige Thema der Liebe fernab von romantisierendem schmalzigen Kitsch durchaus treffend beschreiben kann. Das ist insofern sehr realistisch und trifft den Alltag von uns allen viel punktgenauer, denn Frauen leben und lieben eben einfach in der Wirklichkeit nicht in einem Bianca-Roman. Diese Hefte aus vergangen Zeiten stehen für mich stellvertretend für unrealistische Märchenprinz-Romantik, bei der sich schon seit Urzeiten bei mir sprichwörtlich die feministischen Zehennägel vor Grausen und Empörung aufdrehen.

Aber worum geht es: Die Ehe von Macon Leary ist infolge des Todes des Sohnes, der bei einem Überfall im Feriencamp erschossen wird, in einer veritablen Krise. Beide Ehepartner trauern unterschiedlich, machen sich in ihrem Schmerz gegenseitig Vorwürfe und ziehen sich in sich selbst zurück. Die Beziehung und das Leben der beiden ist in Sprachlosigkeit und Trauer erstarrt, die Ehefrau Sarah zieht die Notbremse und trennt sich. Mr. Leary ist zudem ein bisschen ein monkhafter Zwängler, der aber von der Autorin nicht effektheischend durchgeknallt, sondern eigentlich sehr liebevoll und recht normal beschrieben wird. Fast bricht es einem das Herz, wie sehr der durch die Ehekrise geänderte neue Alltag ihn immer mehr in seine Zwänge hineinschlittern lässt.

Als sich Mr. Leary den Fuß bricht, weil der ungehorsame verhätschelte Hund des toten Sohnes komplett durchdreht, nimmt sein Leben eine neue Wendung. Er lernt Muriel, die sehr chaotische Hundetrainerin kennen und zieht zu seiner Schwester und den Brüdern, die genauso zwänglerisch wie er und ebenso erstarrt in ihren Ritualen sind.

Die Figuren des Romans sind allesamt extrem liebevoll beschrieben, bis auf Sarah, die irgendwie den ganzen Roman über farblos und nichtssagend bleibt, aber das hat auch seine Gründe in ihrem Charakter und in ihrer Funktion als Anker, Gefängnis, Alltagstrott, letzter Ausweg, weil man sich nicht ändern will und Katalysator. Die Alltagszwänge der Familie Leary gipfeln aber nicht in einer auf erzwungener Komik beruhenden Beschreibung von kuriosen total durchgeknallten Achetypen sondern die Familienmitglieder sind relativ banal und recht alltagstauglich skizziert.  Beispielsweise ordnet Rose, die Schwester von Macon die Lebensmittel in den Küchenschränken alphabetisch und ist auch sonst ein unglaubliches Organisationstalent, wenngleich sie überhaupt keinen Orientierungssinn hat. Macon hat seine Zwänge vor dem Trauma mit seinem Sohn vor allem beruflich sehr erfolgreich kanalisiert, indem er Reiseführer für Leute schreibt, die weltweit alles genauso wie in Amerika haben wollen. Er rechcherchiert in fact finding missions überall - vor allem in Europa - quasi für Geschäftsreisende, die den american way of life global wie die Stecknadel im Heuhaufen suchen.

"Aber Macon! Er ist Dein Arbeitgeber!"
"Er ist ja nur gekommen, weil er hofft, dass wir uns exzentrisch aufführen", sagte Macon. "Er macht sich einseitige Vorstellungen von uns. Ich flehe bloß zu Gott, dass keiner von uns etwas Unkonventionelles äußert. Hörst Du überhaupt zu?"
"Was sollen wir schon äußern?" fragte Rose. "Wir sind die konventionellsten Menschen, die ich kenne."
Das entsprach zwar durchaus der Wahrheit, paradoxerweise aber wieder auch nicht.


Was im Plot dann anschließend folgt, ist ein grandios amüsantes Paradebeispiel an Hundeerziehung und die Hartnäckigkeit der chaotischen Hundetrainerin Muriel, die sich einbildet, eine Beziehung zu Macon aufbauen zu wollen, es auch letztendlich schafft und das Leben von Mr. Leary total umkrempelt. Beide passen eigentlich charakterlich überhaupt nicht zusammen, tun sich aber gegenseitig so wohl, weil sie sich ausgleichen und das beste im Anderen wecken.  Macon bricht dann jedoch wieder aus seinem neuen Leben aus und versucht, in das alte zurückzuschlüpfen. Am Ende gibt es natürlich ein Happy End.

Hier sind wir schon beim einzigen Faktor, der mich dann doch noch etwas gestört hat. Das Ende kommt, wahrscheinlich bewußt von der Autorin so konstruiert, um schmalzige Romantik zu verhindern, viel zu abrupt und ist dann auch für mich wirklich zu knapp und lapidar in zwei bis drei Sätzen abgehandelt.  

Fazit: Wenn alle Liebesgeschichten sprachlich, von der Figurenentwicklung und inhaltlich derart unschwülstig unromatisch und lebensrealistisch wie in der Qualität von Anne Tyler geschrieben werden würden, dann würde ich sagen, "Her damit! Ich will mehr."

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review 2017-12-31 01:04
One Last Miracle
One Last Miracle (Armed & Deadly Book 1) - J.D. Tyler

Mark is a FBI agent who was shot by a suspect during a take down. This makes him re-evaluate what he wants and he retreats to his grandfather's cabin that also happens to be in a small town. Abby is the local baker. She also happens to save Mark's life when his SUV goes off the road.
Both Abby and Mark are good characters. I liked how Mark scoffed at Abby's job, agreed to spend a day working with her, and then realized it's not as easy as he thought! Pacing is quick, with a decent end. I could believe Mark's need for a change. 
This was my favorite quote:
"Except for the part where he got to meet a beautiful woman who drove a monster truck and rescued wayward agents in distress."
Then this one:
"Bread was just so fucking much trouble, he wanted to poke his own eyeballs out with a fork before he was done."

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