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review 2017-06-24 02:14
ROAR BY: CORA CARMACK
Roar - Cora Carmack

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I first heard about Roar around a month or so before it released. The premise instantly intrigued me and I knew I wanted to give this book a try so I pre-ordered it. I am so glad that I did! Roar did not disappoint! It was everything I was hoping it would be, and more!

 

Aurora was such an interesting character. I sympathized with her plight, an heir to her kingdom with a huge secret that could topple it before she even got a chance to take the throne. I liked that she was noble enough to want what was best for her kingdom, not just herself and her pride.

 

 

She needed Stormling magic as much for them as she did for herself. I was impressed with the lengths she was willing to go to become independent and strong enough to lead on her own. And considering her sheltered life, hiding herself away so no one would learn her secret, that she lacked her family magic, I thought her going on this epic journey was just what she needed, not only to find her magic, but to also find herself and get a better understanding of the world and the people that she will be ruling over one day.

 

I have to say that not only was Aurora a wonderful leading lady, but each character in this story was enchanting! I genuinely wanted to know more about each and every one, even the ones with the more nefarious intentions, maybe even especially them. Each character was well thought out and multilayered, and it made the story shine that much brighter for it. I loved the rag tag group of storm hunters!

 

 

These misfits that found something like a family in each other and a home in wherever the winds were blowing up the next big storm. They each had a compelling tale to tell, what lead them to where they are now and the things that shaped them. I feel like we have only just begun to hear their stories and know their motivations and I really can't wait to get more!

 

Besides the amazing set of characters the setting is equally enriching. Carmack has created a vast world here and I am desperately hoping to get to see even more of it in future books! And the magic! I loved the idea of these people who can conquer these storms that seem more beastly than natural. Forces of nature have always been something that equally interests me and frightens me. These things that can just come out of nowhere, wreak such havoc and bow to no man.

 

 

There's a reason "ride out the storm" is a saying, what else can you really do against such raw power? That is part of the reason I found the idea of these people who can stand toe to toe with a storm and steal its heart, its very essence, for their own so wild and compelling! And if that sounds as awesome to you is it did to me...just wait until you get to the end of this book! That twist was not something that I saw coming, and might just be my very favorite thing in this story!

 

 

If you are a fan of fantasy and adventure stories with a strong cast of characters I highly recommend giving this book a read! I am so glad that I did and now begins the excruciating wait for the sequel.

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review 2017-06-12 13:17
Eine tolle Idee die aber ihr Potenzial verschenkt hat, das "Gewisse Etwas" hat mir einfach gefehlt.
Stormheart. Die Rebellin: Band 1 - Cora Carmack,Carolin Liepins,Birgit Salzmann,Alexandra Rak
Die Leseprobe dieses Romans auf Vorablesen.de hatte mich zunächst wirklich überrascht und magisch angezogen. Um so erfreuter war ich, dass ich für dieses Buch bei Vorablesen.de aus dem Lostopf gezogen wurde. Vielen Dank noch mal für die tolle Möglichkeit, dieses Buch lesen und rezensieren zu dürfen!
 
Cover:
Von Carolin Liepins kenne ich vor allem die Gestaltungen für Marah Woolfs Bücher, die eher illustrativer Natur sind und ich persönlich sehr schön finde. Hier sehen wir das Foto-Porträt der Sturmprinzessin, das mit der Edelsteinkrone und einem Umhang bestückt ist. Und wenn man genau hinsieht, sieht man auch das Photo-Composing der einzelnen Bilder. Das stört mich nicht so sehr. Was ich aber ein bisschen komisch finde, sind die "fliegenden Haare", die hinter der Prinzessin "zu Berge" stehen. Auch die kleinen Edelsteine an der Augenbraue entlang finde ich etwas merkwürdig. Ich bin von dem Cover nicht ganz überzeugt, zumal ich Gesichter auf Cover auch immer etwas problematisch finde.
 
Handlung:
Die Sturmlingsprinzessin Aurora wird ohne Sturmmagie geboren und kann ihr Volk Pavan nicht vor den zerstörerischen Stürmen schützen. Um das Gesicht und den Thron zu wahren, gaukelt die Mutter ihrem Volk seit Auroras Geburt vor, sie hätte eine sehr starke Magie. Der einzige Ausweg aus dem Lügenkonstrukt scheint die Vermählung mit dem Sturmprinzen aus dem mächtigen Reich Lock zu sein. Aurora flüchtet aber kurz vor ihrer Hochzeit in das Wildland und trifft dort auf Sturmjäger, die ihr eine vollkommen andere Sicht auf die Dinge vermitteln. Sie begreift, dass ihr bisheriges Leben nicht nur aus einer Lüge bestand und fasst den Entschluss sich die Magie anzueignen, um ihr Volk später als würdige Sturmlings-Königin beschützen zu können. 
 
Buchlayout / Haptik:
Das gesamte Buchlayout ist durchdacht und einheitlich konzipiert. Eine geschnörkelte aber symmetrische Linie ziert zum einen das Cover, das Titelblatt und visualisiert innerhalb von Kapiteln einzelne Sinnabschnitte und Perspektivenwechsel. Kleine Textpassagen führen jedes Kapitel an, wobei sich mir der Zusammenhäng aus dem Inhalt dieser Texte mit dem Geschehen im Kapitel nicht ganz erschließt. Insgesamt erscheint das Buch hochwertig und mit seinen 464 Seiten doch recht dick. Mir hat die Ausführung gut gefallen.
 
Idee / Plot:
Eine fantastische Welt, in der Stürme und Naturgewalten nicht nur reine Erscheinungen und naturgegeben sind, sondern ein Herz und vielleicht auch einen eigenen Willen besitzen, hat mir sehr gut gefallen. Die bis zur Vermählung von der Außenwelt abgeschottete Aurora muss erst ihre Heimat verlassen um einen eigenen Blickwinkel auf die Stürme und Zusammenhänge zu erfassen. Und lernt dabei den von sich überzeugten Sturmjäger Lock kennen. Aurora ist gefangen zwischen ungewohnten Gefühlen und der Verzweiflung keine gute Thronerbin für ihr Volk sein zu können. Ein wirklich interessanter Ansatz einer neuen Welt mit der Mischung aus Fantasy und Romantik, wobei die Idee des "Sturmkönigs" nicht ganz neu ist.
 
Emotionen / Protagonisten:
Aurora wirkt zunächst trotzig und willensstark. Sie war mir anfangs recht sympatisch, da sie nicht nur aus purem Egoismus geflüchtet ist, sondern sich ihrem Volk sehr verbunden fühlt und einen Ausweg aus ihrer Misere gesucht hat. Ich konnte ihr gut nachempfinden und fand den Grund ihrer Flucht auch schlüssig. Im Laufe des Buches beginnt sie mich aber zu nerven. Sie wirkt immer naiver und obwohl sie sehr hart trainiert, um eine Sturmjägerin zu werden, hat sie manche Anwandlungen, die ich nicht nachvollziehen kann. Sie bleibt trotzig, aber auf eine sehr anstrengende Art und Weise. 
 
Der Sturmprinz Cassius ist im ersten Abschnitt stark präsent und hat mir sehr gut gefallen. Er strahlt eine unergründliche und mysteriöse Art aus, die mich gleich gefesselt hat. Er ist eher der Bad-Boy, der aber seine eigenen Geheimnisse hat, was ihn für mich wesentlich interessanter macht. Doch nach Auroras Flucht taucht Cassius so gut wie gar nicht mehr auf und verblasst leider total. Von ihm hätte ich gerne mehr gehabt. Er war auch der Magnet, der mich am Anfang angezogen hat und mir deswegen die Leseprobe auch so gut gefallen hat.
 
"Das Bedürfnis, hinter all ihre Geheimnisse zu kommen, war um so stärker, weil sie bald ihm gehören würde. Sie zu erobern würde wahrscheinlich aufregender sein als jeder Sieg, den er je über einen Sturm errungen hatte."
 
Cora Carmack: "Stormheart - Die Rebellin", S. 23 (Gebundene Ausgabe © 2017 Friedrich Oetinger Verlag)
 
Hingegen wirkt der Sturmjäger Lock, der Aurora als Mentor trainiert, anfangs ebenfalls mysteriös und geheimnisvoll, ist aber dann sehr schnell aalglatt und langweilig. Da ist kaum was Überraschendes an ihm, und wirkt eher liebeskrank und ferngesteuert. Die ganze Liebesgeschichte, die sich zwischen Aurora und Lock anbahnt, empfand ich zuerst ganz nett, später aber wurde es mir zu kindisch und beide Protagonisten blieben für mich einfach oberflächlich. Lock wirkt auf mich auch ziemlich arrogant und von sich selbst sehr überzeugt. Er ist dann auch so liebesblind, dass er Auroras mehr als verdächtiges und merkwürdiges Verhalten nicht hinterfragt und nicht einmal eine gesunde Portion Skepsis aufbringt. Das ist für mich nicht authentisch.
 
Handlungsaufbau / Spannungsbogen:
Die Spannung hat sich über die ersten Abschnitte sanft aufgebaut und man wurde in die Handlung allmählich eingeführt.  Die Mischung zwischen mystischer Fantasy und Romantik fand ich gut ausgewogen. Doch über den Verlauf des Buches konnte der Spannungsbogen nicht weiter ausgebaut werden. Die Handlung bleibt vorhersehbar ohne wirklich spürbare Wendungen, geschweige denn aufregende Plottwists. Die magischen Momente wurden immer weniger, es gab kaum Höhepunkte und erst recht keinen Showdown. Nicht einmal einen Cliffhanger (welcher bei einer Trilogie ja inzwischen schon Usus ist), haben wir erleben dürfen. Das Buch endet einfach flach, ohne dass die Handlung wirklich abgeschlossen ist. Einige Fragen sind mehr als offen geblieben und ungereimte Stellen lassen mich ziemlich unglücklich zurück. 
 
Szenerie / Setting:
Cora Carmack beschreibt die Umgebung schön bildhaft und die einzelnen Szenen sind gut vorstellbar. Das schon fast dystopische Setting passt gut zu den Fantasy-Elementen mit den zerstörerischen Stürmen und der Sturmmagie. Es gab ein paar schöne magische Momente zwischen den Stürmen und den Protagonisten, die mir aber dann zu kurz abgehandelt wurden. 
Die ellenlangen Seiten mit dem Liebesgeplänkel „Fang mich doch“ ist mir dann einfach zu kindisch und zu doof. Das letzte Kapitel besteht nur noch daraus (schon fast bis hin zu sehr erotischen Beschreibungen) und die Fantasy ist für mich total verflogen. Die ganze Geschichte hat für mich deswegen auch kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Das hätte sich genauso auch in einem anderen Setting abspielen können. 
 
Es ist weder eine prickelnde Lovestory mit ordentlichen Funkenschlag und Dramatik, noch eine mystische Fantasy-Story mit ausgefallener Magie und fesselnder Phantasie. Beides kommt mir zu kurz.
 
Sprache / Schreibstil:
Der anfängliche, für Fantasy typische Sprachstil hat mir gut gefallen. Es war flüssig und angenehm zu lesen. Obwohl ich bei dieser „gestelzten“ Sprache oft meine Probleme habe, fand ich sie hier ganz ausgewogen und nicht übertrieben. Der Schreibstil nimmt aber kontinuierlich über das Buch ab und wird zum Schluss hin doch sehr gewöhnlich. Vor allem arbeitet Cora Carmack dann vermehrt mit wörtlicher Rede, was ich immer als sehr problematisch finde, weil das immer die Geschichte langatmig wirken lässt. Viele Unterhaltungen hätte man sich sparen können. 
 
Cora Carmack lässt uns die Geschichte in der Multiperspektive erleben. Durch den recht häufigen Perspektivenwechsel habe ich auch den Zugang zu den Protagonisten schlecht vertiefen können. Was ich anfangs gut fand und auch passend für die Einführung in die Geschichte war, empfand ich am Ende eher als lästig. Ich musste auch immer erst ein paar Zeilen lesen, um zu kapieren, aus welcher Sicht das gerade erzählt wird. Das hat mich im Lesefluss gestört. Man hätte sich hier auf eine Hauptsicht (die von Aurora) beschränken sollen, und diese dann vielleicht auch abgesetzt zur Multiperspektive in der Ich-Perspektive erzählen können. 
 
In den letzten Abschnitten fand ich den Perspektivenwechsel mehr als unglücklich. Da hat sich Cora Carmack keinen Gefallen getan (oder es sich zu einfach). Denn es gab einige Stellen, die ich gerne aus der anderen Perspektive gelesen hätte. Zum Beispiel, als Aurora mit dem Nebel spricht. Das hätte eine sehr schöne magische Stelle werden können. 
 
 
Fazit:
Mich hat die Geschichte zum Ende hin nicht mehr mitnehmen können. Die Spannung wurde über das gesamte Buch auch nicht wirklich aufgebaut. Es hat mich nicht so gefesselt und ich bin mir nicht sicher, ob mich der weitere Verlauf auch interessiert. Zu viel unglaubwürdiges und kindisches Liebesgeplänkel, und zu wenig Fantasy. Eine tolle Idee die aber ihr Potenzial verschenkt hat, das "Gewisse Etwas" hat mir einfach gefehlt.
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review 2016-12-03 23:26
{Review} All Broke Down by Cora Carmack
All Broke Down - Cora Carmack

All Broke Down by Cora Carmack
Series: Rusk University #2
Publisher: William Morrow Paperbacks on October 28, 2014
Genre(s): Contemporary Romance (NA)
Pages: 371

centralpicks-ysar-new

Our Rating

5 Stars

Dylan faces life with a plan, which generally includes thinking everything through rationally and fixing everything that’s the least bit broken.  Always living up to people’s expectations of her is her status quo, and landing herself in jail certainly doesn’t fit the plan.  And neither does the bad boy she meets during her short stint behind bars.

 

Silas doesn’t have anything in common with the trust fun kids surrounding him at the elite, private Rusk University.  He’s no academic genius or future great leader.  But he knows football, and with his scholarship, it’s his ticket to a better life than he started out with.  But he’s a little too quick with his fists, a little too loose with his temper, and it’s that behavior that threatens to send him back to the life he had before he decided to use his skills on the field to better his chances.  But when that behavior lands him in jail one night, he meets the one girl who just might be worth changing for.

 

All Broke Down is a little darker than the first book in the series, but still light-hearted enough that it wasn’t all about the angst.  Like any story based in college — especially one prominently featuring the campus bad boy jock — there’s plenty to be had in the way of parties, drinking, and other debauchery.  But it also maintains a realistic feel, not necessarily glamorizing the party-atmosphere libertinage, but rather acknowledging it and then focusing on the very normal lives going on around it.  That Silas, with his less than privileged background, would land himself in the middle of party and booze central is no surprise, nor should it be that he’s interested in more than just a good time.

 

The way Dylan and Silas meet could not be more perfect, and it allows him the chance to come to her rescue, so to speak, despite the fact that they probably never would have spoken had they met under different circumstances.   Passionate about the causes in which she believes, Dylan is immediately intrigued by Silas and quickly sees something in him that’s worth a closer look.  They’re attracted to each other, of course, but there also seems to be a mutual interest that goes deeper than the physical, a bit of respect for each other’s struggles that allows them to find common ground.

 

While these two, on the surface, couldn’t be more different, inside they are both a little lost.  Dylan is trying to figure out who she is, as opposed to who everyone wants her to be.  And Silas is trying to prove he’s worth more than his crappy upbringing.  Their initial attraction and curiosity about each other soon leads to a deeper understanding and a more profound connection as they both try to figure out where exactly they belong.  Silas finds that he’s comfortable around Dylan, able to confide in her instead of put on a front, and he’s quick to see through Dylan’s veneer and voice the struggle she’s feeling.

 

Through it all, romance blooms, and I’d be lying if I said this wasn’t one incredibly hot couple to read about.  Something about their differences makes their scenes together just that much hotter, but the underlying emotions also come through clearly.  All Broke Down is easily one of the most perfect NA romances I’ve read, complete with realistically awkward issues for the characters, strong emotions, and lots of adorably endearing moments of openness.  More than just your typical falling-in-love-in-college story, All Broke Down focuses on honesty, family, and hope for the future.

 

(Buy Buttons © Jellydog Design)

Source: ficcentral.com/central-picks/book-review/review-all-broke-down-by-cora-carmack
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review 2016-04-03 02:23
"Losing It" by Cora Carmack
Losing It - Cora Carmack

I picked this up on sale at the recommendation of a friend, but I was only moderately impressed. The writing is okay, the characters are likable, the pacing is good and the ending is satisfying... but there's also a fair bit of insta-love and unnecessary melodrama and poor communication between the lovers. 

 

The title and the blurb make it seem like the whole point of this story is Bliss losing her virginity, but that's an oversimplification of what is actually a reasonably interesting conflict. Bliss almost hooks up with a guy at a bar, only to learn that he's her neighbor and, later, that he's her professor. Their relationship is therefore forbidden -- but they can't turn off their feelings. Around the same time, Bliss realizes that one of her best friends is in love with her, which is a complication she doesn't need. 

 

If forbidden love stories are your catnip, and you don't mind a first-person narrative (by a really naive and unsophisticated narrator), you might like this book a lot. 

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text 2016-02-17 22:52
At Least The Narrator was Good
All Broke Down - Cora Carmack

The narrator was very good, the story was above meh. Predictable NA romantic above meh. That's it.

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