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review 2018-06-18 20:04
Review of The New World by Winston Churchill
A History of the English-Speaking Peoples, Vol. 2: The New World - Winston S. Churchill

This second volume of Churchill's History of the English Speaking Peoples was fantastic. I love the way Churchill writes, and I think for these historical works, he mixes in just the right amount of information with his personal touch and opinions. I think he is biased toward the greatness of England (in his mind), but I find this gives more character to the books. This volume covered the Tudors and the Stuarts and filled in some gaps in my knowledge (particularly with the Stuarts). Looking forward to the next one.

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review 2018-06-12 10:36
Eine Portion Originalität, bitte!
Malice - John Gwynne

Greifbare, gelebte Geschichte ist für den Autor John Gwynne einer der stärksten Faktoren, die sein Schreiben beeinflussen. Das Nachstellen historischer Ereignisse gehört zu seinen Hobbies. Oh ja, Mr. Gwynne hüpft gern in ein Kostüm und spielt Schlachten, Turniere und das mittelalterliche Alltagsleben nach – begleitet von seiner gesamten Familie. Eine herrliche Schrulle. Er erklärt, dass die Erfahrungen, die er dort sammelte, den Entstehungsprozess des High Fantasy – Epos „The Faithful and the Fallen“ entscheidend inspirierten. „Malice“ ist der Auftakt der vierteiligen Reihe, mit dem ich mich vertrauensvoll in die Hände eines Schriftstellers übergab, der tatsächlich weiß, wie es sich anfühlt, einen Schwerthieb abzublocken.

 

Einst wurden Menschen und Riesen als unsterbliche Herren über die Erde geschaffen. Sie bevölkerten die Schöpfung des Gottes Elyon und lebten in Harmonie. Doch sie wurden beobachtet. Hasserfüllt und eifersüchtig blickte Elyons Gegenspieler Asroth auf die Welt. Bosheit erfasste ihn. Hinterlistig entzweite er Menschen und Riesen. Der Tod, vormals unbekannt, hob sein hässliches Haupt. Ströme aus Blut färbten die Erde und Elyons Zorn war schrecklich. Er entsandte seine Elitekrieger, die Ben-Elim, um seine geliebte Schöpfung auszulöschen. Sein Urteil war fast vollstreckt, als Elyon aus der Anderswelt Asroth‘ Lachen vernahm. Er erkannte, dass er hereingelegt worden war. Bestürzt und von tiefer Trauer überwältigt rettete er die Ruinen seiner ehemals prachtvollen Welt und verschwand. Er kehrte nicht zurück. Noch immer kämpfen die Ben-Elim gegen Asroth und seine Heerscharen, während die Völker der Erde in den Trümmern des Krieges zu überleben versuchen.
Jahrtausende später wächst Asroth‘ Einfluss erneut. Eine Prophezeiung weissagt, dass das Schicksal der Welt zwischen zwei Kämpfern entschieden wird: der Schwarzen Sonne und dem Leuchtenden Stern. Der junge Corban ahnt nicht, dass seine Zukunft eng mit der Prophezeiung verknüpft ist und dass sein Erwachen der Beginn des letzten Krieges sein wird…

 

„Malice“ ist nicht sehr originell. Leser_innen, die in der High Fantasy bewandert sind, wird schnell auffallen, dass der Reihenauftakt einige Details enthält, die deutlich an andere Vertreter des Genres erinnern. Zwischen den Zeilen lächelten George R.R. Martins „A Song of Ice and Fire“, Peter V. Bretts „Demon Cycle“ und Brandon Sandersons „Mistborn“-Reihe hervor. Es wirkte, als hätte John Gwynne einen Streifzug durch ein High Fantasy Factory-Outlet unternommen und all jene Elemente in seinen Einkaufswagen gepackt, die er für sein eigenes Epos als passend erachtete. Ich scheue mich trotz dessen, von einem Plagiat zu sprechen, weil ich das Ergebnis seiner Shoppingtour durchaus als individuell empfand. Die grundlegenden Ideen sind nicht revolutionär, aber die Geschichte, die Gwynne daraus spinnt, erschien mir dennoch einzigartig. Ich war sogar versucht, „Malice“ mit vier Sternen zu honorieren, konnte jedoch nicht darüber hinwegsehen, dass ich etwa 200 Seiten brauchte, um in die Handlung zu finden. Durch häufige Perspektivwechsel nimmt diese eher langsam Fahrt auf. Den Leser_innen wird viel Zeit gewährt, um die Figuren kennenzulernen und sich im Universum der Verbannten Lande zurechtzufinden. Besondere Aufmerksamkeit erhält natürlich Corban, dessen Aufwachsen ich mit Freude beobachtete. Ich durfte erleben, wie aus einem tollpatschigen Feigling ein mutiger Krieger mit starkem Gerechtigkeitssinn wurde und entwickelte daher eine enge Bindung zu ihm. Der Aspekt des Coming of Age entspricht in der High Fantasy ebenfalls nicht der Neuerfindung des Rades, doch es funktionierte. Die anderen POV-Charaktere dienten meinem Empfinden nach hauptsächlich dazu, einen weitreichenden Eindruck der Verbannten Lande zu vermitteln, die Eigenheiten des Settings vorzustellen und die Rollen der Geschichte zuzuweisen. Für mich war neben Corban vor allem Kastell interessant, durch dessen Augen ich mit den Riesen in Kontakt und Konflikt trat. Meiner Meinung nach ist die prominente Implementierung der Riesen der eine Faktor, der „Malice“ trotz des hohen Wiedererkennungswertes aufgrund genretypischer Strukturen, Figuren und Motive die dringend benötigte Kreativität lieferte. Das Volk der Riesen ist häufig nur eine Randerscheinung – John Gwynne hingegen deutet an, dass sie den Menschen einst gleichgestellt waren und über unschätzbares Wissen und beeindruckende Fähigkeiten verfügten. Die Exemplare, gegen die Kastell kämpfen muss, wirkten bar jeglicher Kultiviertheit oder Weisheit, nichtsdestotrotz stammt die Prophezeiung, die den entscheidenden Krieg um das Schicksal der Erde voraussagt, von einem Riesen. Es bleibt abzuwarten, inwieweit Gwynne das vorurteilsbehaftete Bild dieses Volkes in den Folgebänden korrigieren wird. Ich hoffe sehr, dass er sich auf diesen Punkt konzentriert, denn dort versteckt sich das Potential, „The Faithful and the Fallen“ aus dem tiefen Schatten des Genres heraustreten zu lassen.

 

Nach der Lektüre von „Malice“ wäre es leicht, anzunehmen, dass „The Faithful and the Fallen“ nicht viel zu bieten hat. Die Geschichte wirkt vorgezeichnet. Episch, aber vorhersehbar und zu genrekonform, um zu überraschen. Trotz dessen behauptet mein Bauchgefühl steif und fest, dass es sich lohnen wird, nachsichtig zu sein und dran zu bleiben. Unbestritten, John Gwynne muss nachlegen. Will er ernstgenommen werden und einen rechtmäßigen Platz in der Riege der High Fantasy – Autor_innen erobern, muss er sich von risikoarm erscheinenden Basiselementen distanzieren und etwas Neues wagen. Er muss seinen eigenen Impulsen vertrauen. „Malice“ lässt erahnen, dass das Potential dazu sowohl in ihm als auch in seiner Geschichte schlummert, denn das Buch begann, mich genau dann zu fesseln, als die Handlung den sicheren Hafen des Bekannten verließ. Das kann kein Zufall sein. Nur Mut, Mr. Gwynne. Wachsen Sie über sich hinaus.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/06/12/john-gwynne-malice
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text 2018-06-08 08:23
5 Best Authors in English Literature’s History after Shakespeare

There’s no exaggeration in saying that William Shakespeare was the greatest of all times as far as being gifted in the genre of English literature is concerned. He was the one who set the table for the later authors and poets to eat their food on. He popularized literature beyond the concept of being used simply as a mode of communication and means of keeping records – he introduced the entertainment and philosophical parts of the literature to the common.

There are no second thoughts to this – Shakespeare was the greatest of all times. But who are the next best names in English literature? I have compiled a list of 5 authors that according to me are the best in the field of English literature. I decided to do this after I had to do my essay on literature during my papers last semester. And if you need any help in literature, you can seek it from the best essay writing service. Let’s see if you agree or not:

  1. Geoffrey Chaucer: Considered as the father of English literature, Geoffrey Chaucer still is considered one of the best after Shakespeare. He used to write in a style that was very close to a derivative of Anglo-Saxon language. The language he used was not very different from that used in Beowulf, the epic. He was one of the most influential writers (read poets) in the history of English literature. Some of the most notable works of Chaucer are – The Book of the Duchess, The Canterbury Tales, The House of fame, and many others.

  1. Charles Dickens: Widely regarded as the most descriptive author in the history of English literature, Charles Dickens had a gift. He could make the reader glide with him throughout the prose. His writings were as good as a film going on in front of your eyes – he was that magical. The characters from his novel have become immortal. Such was the pull that he created towards the characters and towards the English culture. He weaved the words to create imageries in the minds of the readers. Some of the most celebrated of his works are – Great Expectations, Hard Times, A Christmas Carol, David Copperfield, A Tale of Two Cities, and The Life and Adventures of Nicholas Nickleby.

  1. John Donne: Considered as the pioneer of the metaphysical writing style, John Donne was one of the most influential poets in the history. He is most popular in the history for the use of metaphors in his poems. The way he framed and portrayed incidents in his works is what made him famous. There are very less poets who could achieve that level of flexibility in the use of literary tools in their writings. Some of the most notable works of John Donne are – Holy Sonnets, The Flea, The Good Morrow, Death be Not Proud, and The Dream.

  1. Samuel Taylor Coleridge: Coleridge can be counted as one of the flag bearers of the romantic era of English literature. He is famous for his beautiful wreaths of lyrics that he weaved, and painted a larger than life picture of something as trivial and mundane as a bird. He was the master of personification, simile, and metaphors. Some of his immortally famous works are – The Rime of the Ancient Mariner, Lyrical Ballads, and Kubla Khan.

  1. John Milton: One of the most celebrated poets in the history of English Literature is John Milton. The very flavour of contrast that his works bring to the Bible is the source of food for thought for some very famous philosophers. ‘Paradise Lost’ was, is, and will be the greatest poem in English literature.
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review 2018-05-31 09:14
Überhastet, hektisch, gehetzt
Tithe - Holly Black

Sind Feen real? Holly Black wird diese Frage offenbar so oft gestellt, dass sie sie in den FAQ-Bogen ihrer Website aufnahm. Obwohl sie schreibt, dass sie es nicht weiß und sich selbst als optimistische Skeptikerin bezeichnet, weil sie auf einen greifbaren Beweis für die Existenz des Feenvolkes besteht, kann man ihren Leser_innen kaum verübeln, dass einige ihr eine gewisse Kompetenz bezüglich des Themas unterstellen. Feen sind Blacks literarisches Spezialgebiet, das sie 2002 mit „Tithe“ begann, ihrem Debüt und erstem Band der losen „Modern Faerie Tales“ – Trilogie.

 

Die 16-jährige Kaye führt ein Leben auf Achse. Ihre Mutter Ellen singt in einer Rockband und Kaye begleitet sie auf ihren Touren durch Clubs, Kneipen und Bars. Nach einem ihrer Auftritte flippt Ellens Freund Lloyd jedoch plötzlich aus. Von einer Sekunde auf die nächste haben Ellen und Kaye weder eine Band, noch einen Schlafplatz. Mutter und Tochter sind gezwungen, bei Kayes Großmutter unterzutauchen. Zurück in New Jersey glaubt Kaye, das Spannendste, das ihr passieren könnte, wäre die nächste Party. Sie irrt sich. Eines Abends hört sie auf dem Heimweg Rufe aus dem Wald. Als sie nachsieht, stolpert sie beinahe über einen atemberaubend gutaussehenden jungen Mann. Er ist verletzt: ein Pfeil ragt aus seiner Brust. Instinktiv weiß Kaye, dass der Fremde kein Mensch ist. Er ist ein Faerie, eine Fee. Sie beschließt, ihm zu helfen. Eine winzige Entscheidung. Eine einzige gute Tat, doch ihr Leben wird nicht mehr dasselbe sein. Schon bald muss Kaye einsehen, dass Feen äußerst beängstigend sind – und der Umgang mit ihnen tödlich…

 

Vor drei Jahren habe ich schon einmal ein Buch von Holly Black gelesen: „The Coldest Girl in Coldtown“. Der Urban Fantasy – Jugendroman gefiel mir damals gut, ergo beschloss ich, die Autorin besser kennenzulernen. Es war einer meiner schwächeren Einfälle, Blacks Debüt nach einem 11 Jahre später erschienenen Einzelband zu lesen. Ich erlebte ihre schriftstellerische Entwicklung rückwärts, wodurch die Ausgangssituation für „Tithe“ suboptimal war. Nichtsdestotrotz räumte ich dem Trilogieauftakt natürlich eine faire Chance ein. Leider konnte mich die frühe Holly Black jedoch nicht überzeugen. Ich fand „Tithe“ völlig überhastet und gehetzt. Meiner Ansicht nach ist das Buch eine wilde, konfuse Aneinanderreihung von Ereignissen, die weder Sorgfalt noch Bemühungen erkennen lässt, eine Verbindung zu den Leser_innen herzustellen. Entweder, man springt auf den Zug auf oder wird überrollt. Die psychologischen, emotionalen Aspekte der Geschichte und der Figuren werden komplett vernachlässigt, ja nahezu ignoriert. „Tithe“ findet ausschließlich auf der Handlungsebene statt. Black springt von Szene zu Szene, ohne sich die Zeit zu nehmen, die Gefühle ihrer Charaktere zu erkunden. Daher wirkte es beispielsweise, als sei es Kayes Mutter vollkommen egal, dass sie von ihrem Lebensgefährten angegriffen wird. Sie reden nicht ein einziges Mal darüber. Es schien normal zu sein. Vielleicht wird Ellen alle Nase lang von Männern attackiert, weshalb weder sie selbst noch Kaye darauf eingehen, aber für mich war der Vorfall skurril und die Gleichgültigkeit, die Holly Black anhand ihrer fehlenden Reaktion vermittelt, stieß mir sauer auf – eine Empfindung, die mich während der gesamten Lektüre begleitete, weil diese Situation lediglich einer von vielen harten, abrupten Übergängen ist. Außerdem schockierte mich die Abwesenheit einer ernstzunehmenden Elternfigur. Ellen erfüllt ihre Rolle als Mutter überhaupt nicht, sie behandelt ihre Tochter eher wie eine Freundin und scheint darauf auch noch stolz zu sein. So ist es nicht verwunderlich, dass Kaye mit 16 Jahren raucht, trinkt, sexuell aktiv ist und schon lange keine Schule mehr von innen gesehen hat. Ich bin nicht prüde und hege keine Illusionen über die Lebensgestaltung von Teenagern, doch Young Adult – Literatur hat meines Erachtens nach stets eine Vorbildfunktion. Kaye ist nicht nur kein Vorbild, sie lebt jugendlichen Leser_innen eine fragwürdige Einstellung vor, die in der Realität schnell in eine existenzielle Sackgasse führt. In der Wirklichkeit gibt es eben keine Feen, die junge Frauen in ihr Reich einladen. Holly Blacks Darstellung des Feenvolkes war vermutlich das einzige, das mir an „Tithe“ wirklich gefiel. Ihre Vorstellung gleicht meiner eigenen sehr: die Feen sind keine liebenswerten, possierlichen Miniaturen, die Regenbögen reiten und Glitzer pupsen, sondern beängstigend, verschlagen und blutrünstig, verstrickt in uralte Fehden und Intrigen. Ihre exotische Vielfalt beeindruckte und faszinierte mich. Ich wünschte, Black hätte mehr getan, als kurze Blicke hinter den Vorhang zu gewähren und ihre Welt ausführlicher vorgestellt. Leider setzte sich hier die Hast, unter der „Tithe“ generell leidet, fort. Mit 200 zusätzlichen Seiten hätte Holly Black sehr viel mehr aus ihrer Geschichte herausholen können. Vielleicht wäre dann auch mehr bei mir hängen geblieben.

 

„Tithe“ war nach meinen Erfahrungen mit „The Coldest Girl in Coldtown“ definitiv ein Reinfall. Selbstverständlich freut es mich, dass die Autorin Holly Black offensichtlich eine Entwicklung durchlaufen hat und sich verbessern konnte, aber auf die Lektüre ihres Debüts hatte diese Erkenntnis leider keinen Einfluss. Das Buch wirkte auf mich ruhelos und überreizt; ich fühlte mich beim Lesen geradezu gestresst, weil ich Schwierigkeiten hatte, mich mit der hektischen Abfolge oberflächlich zusammengeschusterter Szenen zu arrangieren. Ich konnte keine Verbindung zu den Figuren aufbauen und war von ihren Verhaltensweisen irritiert. Für mich gibt es keinen Grund, es mit den Folgebänden der „Modern Faerie Tales“ zu versuchen – ich werde die Trilogie abbrechen. Trotz dessen gebe ich Holly Black noch nicht auf. Ich werde „White Cat“, den ersten Band der „Curse Workers“, lesen. Vielleicht funktionieren wir als Autorin-Leserin-Duo besser, wenn nicht Feen das Thema sind, sondern Magier.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/05/31/holly-black-tithe
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review 2018-05-29 10:32
The Boon and Bane of English
The Fall of Language in the Age of English - Minae Mizumura,Mari Yoshihara,Juliet Winters Carpenter

As always, Mizumura writes quite a long prologue before getting started with what she actually wants to say and as always, I quite enjoy reading it. Also, this is again going to be a long review, because, as always, Minae Mizumura deserves nothing less (but feel free, to just jump to the last paragraph for the bottom line).

 

In her first non-fiction book she deals with the question of what it means to read and write in ones own language in our modern era, where English is just all over the place. Thanks to our digital age, the almost absolute supremacy of the English language cannot be compared to any lingua franca before and there is some uncertainty about the question of the roles our national (non English) languages are going to play in the future.

 

The language we read, write and talk in has an enormous impact on our daily life and I say this out of my personal experience, because if I have leaned anything by (more or less) studying seven languages, it is that each and every one of them comes with an individual and unique mindset. There is this inevitable breaking point when you finally start to get a grip on any foreign language when you notice, that you do not only speak it, but when doing so, you also think in a different way. So, by imposing English on all of us non-English native speakers, chances are, that not only the language itself is imposed on us, but gradually the English culture and mindset are as well.

 

I am guilty of switching languages myself, because English is not my mother tongue, nor do I have any other reason to write in it, other than the fact that more people here understand English than German. The boon and bane of English as our modern day universal language is obvious. I undoubtedly consider it amazing to have a language in which I can communicate with people from all over the world. Especially here in Central Europe we are used to constantly having to deal with people from different countries who speak all sorts of languages (and I love this unique situation) and if you cannot find a common linguistic ground, it is just awesome that you have a lingua franca in which you can talk to each other. Yet at the same time, my mother tongue is very important to me, I love it, I can express myself the most eloquently and I am kind of getting sick and tired of having to write all academic papers in English, because if you don’t, chances are, no one will read them. Nonetheless, I consider myself fortunate, because I have learned a lot of languages and I enjoy nothing more than using them. I could not imagine being a monolingual, only speaking English – although let’s face it, this is probably all you need 90% of the time anywhere in the world (besides when visiting Russia and France – you go, guys!).

 

But back to Mizumura (but still staying in Europe). It was cute to read about an „outsider’s“ perspective on the European language scene, because even though most of the languages spoken here are Indo-European which means, that they can be traced back to the same root (a shout-out to all you Hungarian, Estonian and Finish folks!), that does not mean, that we mutually understand each other, which Mizumura for some reason seems to assume. Hell, I don‘t even understand some of my fellow Austrians if they choose to talk in their hardcore dialect.

 

And now to Japan. She naturally writes a lot about the development of the Japanese language and literature, including an enormous amount of facts which I was absolutely unaware of before. This was a lot to take in, which is one amongst many reasons why it took me so long to finish this book. Since I am by no means able to judge her historical sketch of Japanese language and culture from an academic point of view, I can only state my impressions about it. I cannot help but think, that her depiction of the Japanese and their relationship to literature in the 20th century is a highly elitist point of view (for I am pretty sure, that Japanese farmers had different concerns in their everyday life than to have smalltalk about translations of Western classic literature and I am also pretty convinced, that not every family read five different newspapers per day and had collections of classical literature in their bookshelves). Maybe I am wrong about this, but it just seemes to be a too good to be true picture in which she judged the whole of Japan by herself and her own standards.

 

Alright, bottom line: I am unsure of what to say. The book is a bit repetitive (200 pages is not that long, but it could have definitely been shorter) which makes some parts really tedious to read. For my taste, it was too nationalistic (but maybe that’s just my European mindset since I cannot judge Japan’s situation) as well as too elitist. I really enjoy her writing style (ironically judging by the English translation), but compared to A True Novel, I love Mizumura’s fiction way more than her facts. Last, but not least, The Fall of Language in the Age of English is not so much educational in itself (although you learn a lot about Japan), but it is really thought-provoking, it makes you reflect on your own linguistic situation and this alone makes it worth reading.

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