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review 2018-07-22 21:05
The Broken Girls by Simone St. James
The Broken Girls - Simone St. James

Simone St James has a lot of wheels turning in 'The Broken Girls', her sixth novel. Idlewild Hall in the present day is a third rate boarding school that closed decades ago. Fiona, whose sister was found dead on its grounds, is driven to investigate why it may be reopened and face her own doubts as to the guilt of the man who was convicted of her sister's murder. The novel weaves in and out of the past to explore the bond between four girls in the post WWII era and the tragedy that strikes one of them. Through all of this there is the legend of Mary Hand, whose spirit is said to haunt the school and infects the lives of those who hear her.
This was a chilling, suspenseful novel that makes the most of its setting and characters. St James balances her cast of characters in two timelines and makes the most of her setting. I liked how the supernatural touches didn't take over the plot of the novel.

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review 2018-07-21 15:25
Paper Girls Volume 1 - Cliff Chiang,Brian K. Vaughan
For more reviews, check out my blog: Craft-Cycle

I loved this graphic novel. I was hooked from the very start. The characters are awesome, the story is confusing as heck but very intriguing, and the whole idea of the thing is just amazing. It is a science-fiction adventure set in the 1980s. This is basically Stranger Things with more time travel and a diverse cast of paper girls. Another win from Brian K. Vaughan. 

One of the things I think this book did extremely well was show some of the homophobic views of the time, but also address them. Mac's character is very outspoken and says some not-so-nice things such as calling someone an "AIDS patient" or expressing disgust about a boy with a boyfriend. But each time, the other characters call her out for it ("You shouldn't call anyone the other f-word."). This was a good way of showing the views of the characters during the time period without accepting them or leaving them unaddressed. Very well-done.

The characters themselves were phenomenal. I instantly wanted to learn more about them.

Also, the artwork is very cool. It really draws you in. 

Fantastic read. I really enjoyed it. I will definitely be checking out the second book. 
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review 2018-07-17 15:35
The It Girls - Karen Harper

The it girls by Karen Harper
Like how the girls have found different careers: fashion designer and one a novelist.
Starts out as young girls and they are moved to Canada from England. Because of their fathers health problem they end up back in England as they are growing into young ladies, attending balls and coming out parties.
Like hearing of the differences between the two and mostly the historic events that occur during their lifetimes and how that changes things.
Paying off a boat owner as they rescue you from the sinking of the Titanic but it's not as it seems. Betrayal and how it effects each of them.
Loved hearing of all the travel, the fashion design and writing businesses over the years. Good read
I received this book from National Library Service for my BARD (Braille Audio Reading Device).

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review 2018-07-16 18:56
The Subway Girls - Susie Orman Schnall

I absolutely loved this book!!! 

For once, the blurbs were right. This book did remind me of Fiona Davis' books. And, I thought that before I read the blurb on Goodreads.

This was a story of two strong, different generation, women. One past and one present, both dealing with women's rights issues who come together when the younger one decides to look into the Ms. Subways beauty pageants for a current ad campaign.

I flew through this book. I loved how it went back and forth between the history of one woman and the current events of another.

I am so glad that I got a chance to read this book and find yet, another new author.

Thanks to St. Martin's Press and Net Galley for providing me with a free e-galley in exchange for an honest, unbiased review.

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review 2018-07-12 10:18
Wärst du auch ein Final Girl?
Final Girls: Thriller - Riley Sager,Christine Blum

Inhaltsangabe

Sie haben die Hölle überlebt. Aber das war erst der Anfang...

Als Einzige hat die Studentin Quincy ein Massaker auf einer Party überlebt. Sie hat jede Erinnerung an damals aus ihrem Gedächtnis gelöscht und sich mühsam ein normales Leben aufgebaut. Zwei andere Frauen, Lisa und Samantha, haben ähnlich Grauenvolles durchgemacht – ein Fest für die Medien, in denen die drei als »Final Girls« bekannt werden. Doch der Horror ist noch lange nicht zu Ende: Lisa wird tot aufgefunden. Ermordet? Der Schlüssel zu allem scheint in dem Massaker in Pine Cottage zu liegen, das nur Quincy überlebte. Angestachelt von Samantha, versucht sie verzweifelt sich zu erinnern, was dort geschah... 

 

Meine Meinung 

Mit diesem Thriller trifft der Dtv Verlag und natürlich auch der Autor Riley Sager genau meinen Geschmack. Als ich das Cover sah und den zugehörigen Klappentext las, war mir das sofort klar.

Auch wenn einige bei folgender Aussage schmunzeln oder den Kopf schütteln werden, kann ich von mir sagen, dass ich die Ambitionen zu einem Final Girl hätte.

 

Im Buch selbst ist die Rede von drei Final Girls.

Jede der jungen Frauen hat ein Massaker überlebt.

Lisa überlebte ein Massaker in ihrem Studentenwohnheim.

Samantha überlebte vier Jahre später den Angriff des Sackmanns.

Und weitere acht Jahre später entkam die 19- jährige Quincy als Einzige dem Pine Cottage- Massaker.

 

Viele Jahre liegen dazwischen, aber alle drei Frauen haben ihre ganz persönliche, schreckliche Geschichte zu erzählen, werden von bösen Erinnerungen verfolgt und von den Medien als Final Girls bezeichnet, die Einzigen, die überlebten.

 

Beim Lesen fielen mir des Öfteren Ähnlichkeiten zu typischen Horrorfilmen auf.

Für mich allerdings kein Punkt, der hier negativ auffällt. Auch in den Filmen überlebt meist nur eine Figur. Und ab den ersten Szenen rätsele ich bereits immer, wer dies sein könnte. Pine Cottage erinnert mich zu dem an ein typisches Setting in einem Horrorfilm. Euch sei an dieser Stelle nochmal gesagt:

Fahrt niemals mit einer Clique in einen tiefen Wald, in eine verlassene Hütte, um euch dort mit Alkohol und Drogen die perfekte Party zu geben.

 

Quincy als Hauptfigur in dieser Geschichte gefiel mir super.

Man merkt sehr gut, dass der Autor sich vor allem bei ihrer Charakterdarstellung besonders viel Mühe gegeben hat. Es sind die Feinheiten, die ihre Person zu etwas Interessantem machen.

Seit dem Massaker von Pine Cottage kann Quincy sich an nichts erinnern. Erst als sie blutüberströmt in den Armen eines Polizisten lag, setzen ihre Erinnerungen wieder ein. Dann hat sie diese Macke Dinge zu sammeln und zu stehlen, in denen sie sich spielgelt, um sich zu vergewissern, dass sie noch da ist. Und ein fast tägliches Ritual ist die Pille Xanax mit einem Schluck Traubenschorle.

 

Der Autor wechselt in seinem Roman zwischen zwei Handlungsperspektiven.

Zum einen erlebt man als Leser mit Quincy die Zeit nach Pine Cottage, zum anderen versetzt uns der Autor 10 Jahre zurück, als die Clique um Quincy sich aufmacht zur Waldhütte namens Pine Cottage. Auch dieser Wechsel gefiel mir unglaublich gut. Den Strang in der Vergangenheit nutzt der Autor, um nach und nach Licht in Quincys Amnesie zu bringen. Gefühlt weiß man als Leser eher was gestehen ist, als Quincy selbst.

 

Aber in diesem Thriller geht es nicht nur um Quincy. Wie es der Titel verrät, geht es um alle drei Final Girls. Nach einem schrecklichen Vorfall sind sämtliche Ohren und Augen gespitzt, Gefahr liegt in der Luft.

Riley Sager spielt in dem Buch mit der Täter- und Opferrolle der einzelnen Figuren.

Sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit konnte er ordentlich für Verwirrung sorgen und trotz vieler kleiner Details einen guten Bogen schlagen.

 

„Ich will dir beibringen, ein Final Girl zu sein.“

(S. 413)

 

Hinsichtlich der Spannung konnte man einen Unterschied zwischen den beiden Zeitebenen spüren. In Pine Cottage konnte man förmlich das nahende Ende anfassen, die Luft brannte und ich wollte da einfach nicht weg. Durch die Amnesie der Hauptfigur, ist man als Leser einfach über jedes Fuzelchen von Information dankbar.

In der Gegenwart war lediglich eine Gefahr spürbar, die Seiten an sich haben sich allerdings deutlich entspannter lesen lassen. Aber dafür überzeugt der Autor in der Gegenwart mit etlichen Wendungen und Überraschungsmomenten.

 

Mein Fazit

Riley Sager stellt uns mit „Final Girls“ sein Debüt vor.

Nach diesem Thriller, der auf jeden Fall Lust auf mehr macht, werde ich die Augen nach der deutschen Veröffentlichung seines zweiten Thrillers „The Last Time I Lied“ offen halten.

Dieses Buch ist für mich optisch ein absolutes Highlight.

Schlicht, mit großer Schrift und prägnanten Farben sticht einem das Cover förmlich in die Augen.

Für alle Thriller-Fans eine ganz klare Leseempfehlung.

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