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text 2018-12-14 09:40
24 Festive Tasks: Human Rights Day, Task #2 and 3
Grey Mask - Patricia Wentworth
The Thirteenth Tale - Diane Setterfield
Kaleidoscope - Dorothy Gilman

Task 2:  This year is the 70th anniversary of the Universal Declaration of Human Rights. Find 3 books on your shelves with protagonists or other key characters who are -- or can reasonably be assumed to be -- 70 years or older.

 

The 3 books I found on my shelves that weren't Agatha Christie books (which is what I get for lagging behind on my tasks) that had characters over the age of 70 are purely speculative.  None of their ages could be verified for certain.  All are referred to as "senior".

 

Miss Maude Silver in the Patricia Wentworth series is a retired governess.  

 

Vida Winter is a reclusive famous author who is at the end of her life and dictating her authorised biography in The Thirteenth Tale

 

Madame Karitska is an older clairvoyant in Dorothy Gilman's lesser known, and shorter, mystery series.

 

Task 3:  The symbol of Human Rights Day is the dove, which in its incarnation as a homing pigeon is also renowned for its navigational skills. – Tell us: Did you ever get so thoroughly lost (either in the days before GPS or because GPS, for whatever reason, was of no use to you) that you wished you had a homing pigeon to guide you?

 

I've only been lost on the road one time that I can recall, when I worked at a job that required a lot of travel (pre map app days).  I arrived in Washington D.C. at Reagan National Airport and had to drive to Silver Springs, Maryland, which is roughly on the opposite side of D.C. from the airport.  No matter what I did, what route I took, I ended up in front of the Smithsonian Natural History museum. Every. Time.  Now, that's my favorite museum in D.C., but I was tired, and I just needed to check into the hotel - but it was as if that museum was a giant magnet that kept pulling my car back.  At one point I pulled over, (in front of the museum of course), called my boss nearly in tears of pure frustration, and told him I was never going to make it onto the project because I couldn't get away from the damn museum.  Eventually, I made it through, but it was the most frustrating driving experience I can remember.

 

On another project for the same company, in Montreal, a co-worker and I spent the weekend walking the city, and at one point explored the beautiful Notre-Dame-de-Neiges Cemetery - Canada's largest cemetery and the 3rd largest in North America (over 1 million occupants).  We got lost in it.  Totally, utterly, lost.  For a couple of hours, we could not find our way out; it started out hilarious and became a tiny bit worrying. Apparently, we're not the only ones; the cemetery now offers a computerised mapping service.  

 

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review 2018-12-13 03:12
Audiobook Review: Wickingham Way by S. R. Grey (Author), Kelley Ernst (Narrator)
Wickingham Way (A Harbour Falls Mystery #3) - S.R. Grey

 

 

There's nothing quite like scaring yourself silly right before you close your eyes. Grey has a talent for sending chills up your spine with a few well placed words. Wickingham Way is driven by curiosity. Maddy draws you in with her inquisitive nature. Her knack for landing herself in trouble is legendary. Ernst captures that intriguing combination of brains and naivety that drives this character.

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review 2018-12-02 10:44
Juxtaposing of Characters: "Agnes Grey" by Anne Brontë
Agnes Grey - Anne Brontë



(Original Review, 1981-02-06)



I read "Agnes Grey" after a visit to the Mosteiros dos Jerónimos, supposing I ought to try the lesser known sister after reading so much of Charlotte's work and of course “Wuthering Heights.” What a wonderful surprise. Anne had me at "...she would rather live in a cottage with Richard Grey than in a palace with any other man in the world."

 

 

If you're into stuff like this, you can read the full review.

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text 2018-10-27 13:26
Lucy in the sky
She's not there - Tamsin Grey

Beim ersten Anlauf konnte mich das Buch nicht so richtig in seinen Bann ziehen und beim zweiten war ich etwas betrübt, wie schnell sich die Seiten so dahinblätterten...

Eigentlich eine traurige Geschichte, zum Weinen gebracht hat sie mich aber nicht. Unsere beiden Protagonisten ein 6 und ein 9 jähriger Junge bringen mich ein bisschen zum Schmunzeln. Die Autorin hat die Kinder in ihrer verqueren Vorstellung von der Lage und wie man damit am besten umgeht ziemlich gut gezeichnet (soweit ich das beurteilen kann, an meine Denkweise in dem Alter habe ich nun wirklich nicht viel Erinnerung). Unter anderem Situationen die durch ihr Verhalten (Verstecken, sich als jemand anders ausgeben als sie sind und dabei immer Kichernd und Prustend) von ihnen verschlimmbessert werden, sodass man als "vernunftbegabter" Erwachsener nur das Gesicht verzieht und mit erhobenem Zeigefinger losbrüllen möchte: "Das ist nicht lustig!". Um so schöner, wenn neben der grandiosen Fehleinschätzung der Kinder, die Erwachsenen auch so richtig danebenhauen. Das Buch endet zwar nicht mit einem Überraschungsmoment, aber man will ja eine Erklärung, das hält bei der Stange. 

 

Das einzige was mich etwas gestört hat waren die zum Teil furchtbar (alt-)klugen Gedanken eines verzogenen 6 Jährigen, stellenweise doch ein bisschen zu abgehoben. Außerdem ist mir die Mutter noch etwas fern, ihr Charakter wurde mir zu grob gezeichnet, dafür dass es eigentlich um sie ging. 

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review 2018-10-20 08:37
Hängt alle anderen 50er ab
50 Pieces for Grey - A.M. Arimont

Inhaltsangabe

Die junge Prostituierte Ann schlägt sich auf der Straße durch, als sich ihr die Chance eröffnet, für eine Callgirl-Agentur zu arbeiten. Unerwartet wird sie nach kurzer Zeit von deren wichtigstem Kunden angefordert – Alex Cotrell, ein reicher und mächtiger Geschäftsmann. Ann kann nicht glauben, dass er ausgerechnet sie ausgewählt hat und fühlt sich geschmeichelt, ahnt jedoch nicht, dass Alex spezielle Vorlieben und ein düsteres, blutiges Geheimnis hat. Für Ann hat Alex sich einen ganz besonderen Verwendungszweck überlegt, doch alles kommt anders.

 

Achtung: enthält drastische Gewaltszenen und sexuelle Inhalte. 

 

Meine Meinung

Wer sich nach der Warnung hinsichtlich der sexuellen Gewaltszenen anfänglich noch nicht sicher ist, sollte dies sehr schnell nach dem Prolog entscheiden können.

Mein absoluter Makel beim Lesen fast aller Bücher ist es allerdings, jegliche Inhalte eines Prologs zu verdrängen. So war es auch hier. Los ging es für mich, als das erste Mal der Name Ann erschien.

 

Ann lebt das abgefuckte Leben einer Prostituierten. Kennenlernen tun wir sie an ihrem Blowjob- Day. In Bahnhofnähe gibt sie alles für Lau, um sich ein einigermaßen erträgliches Leben leisten zu können.

Der einzige Lichtblick in ihrem Leben wird sehr schnell klar.

Ihre Freundin, Kollegin und WG-Partnerin Jessy.

Trotz der kurzen Sequenzen, welche das Miteinander der beiden beleuchtet, kann der Autor die zwischenmenschliche Beziehung sehr gut in Szene setzen.

Ein großer Freundschaftsbeweis zeigt sich, als es eine lautstarke Ankündigung ihres Zuhälters gibt. Auf wenigen Seiten überschlagen sich die Vorfälle in der Mädelswohnung nur so. Um Schlimmeres zu vermeiden, verschafft Jessy ihrer Freundin eine Möglichkeit zu fliehen. Ann schließt die Tür hinter sich und weiß nicht, ob sie ihre beste Freundin jemals wiedersehen wird.

 

Den Zeitsprung, den der Autor dann ansetzt, war optimal.

11 Monate später

Ann hat den Absprung geschafft. Vom Bahnhofsviertel in eine schicke Callgirl- Agentur. Verdutzt wirkt Ann, als ihre Chefin ihr den neuen Job beziehungsweise ihren neuen Kunden vorstellt. Alex Cotrell!

Der Geschäftsmann lädt Ann zu sich ein. Ann wird konfrontiert mit einer Welt, die ihr bisher nicht zugänglich war.

 

Klar ist Cotrell ist speziell!

Ungern möchte ich auf eine euch eventuell bekannte Reihe zurückgreifen, aber auch in diesem Buch betreten wir ein Spielzimmer.

Alex bringt Ann seine spezielle Vorliebe näher und zack nur eine Seite weiter und der Autor hat mich fast vom Hocker gerissen. Bei dieser ganz besonderen und wegweisenden Szene wusste ich nicht, welche Emotion ich zuerst zulassen soll.

Ich war schockiert, gespannt und musste auch ein wenig schmunzeln.

 

Denn diese junge Frau durchkreuzt den Plan des erfolgreichen, geheimnisvollen Mannes. Er will Ann plötzlich für längere Zeit buchen und dieser seltsamen Situation auf den Grund gehen.

 

Da dieser Redrum Cuts Band lediglich 127 Seiten besitzt, möchte ich nicht zu viel vorweggreifen. Daher nur noch kurz etwas zum Ende.

Ein Buch aus dem Genre brauch ein Finale.

Dieses Werk bot mir persönlich zwei actionreihe und überraschende Showdowns.

 

Mein Fazit

Eine scheinbar bekannte Story ganz neu und besser!

A.M. Arimont konnte mich von Anfang an abholen.

Ich saß mit Ann in der Limousine und war gespannt auf das, was auf uns wartet, sobald der Wagen hielt. Lesetechnisch habe ich absolut nichts zu meckern. Beim Lesen spürt man, wie rasant der Autor den Spannungsbogen aufgebaut hat.

Das Ende konnte mich überraschen, nahezu begeistert zurücklassen.

 

Aber tatsächlich stand meine Bewertung erst nach dem Lesen des Nachwortes fest.

Vielen Dank an den Autor für diesen Einblick und ein noch größeres Danke für das, was im Endeffekt im Buch gelandet ist.

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