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review 2017-12-13 23:58
The Aspern Papers (Dover Thrift Editions) - Henry James

“Furfante di uno scrittorucolo!”

 

 

La gondola scivola pigramente lungo il Canal Grande, nell’abbraccio molle e indefinibile di un’estiva notte veneziana. Non lontano c’è il palazzo grigio e rosa, un tempo certamente splendido, residenza delle signorine Bordereau: l’ultracentenaria Juliana, che fu amante e musa ispiratrice del poeta Jeffrey Aspern, e la non più giovane nipote Tina. Pare che in casa sia conservato il carteggio amoroso fra Juliana e il poeta. Quivi giunge il protagonista, critico letterario, studioso e grande estimatore di Aspern, nonché voce narrante, disposto a tutto pur di prendere possesso dell’epistolario. Riuscirà a guadagnarsi la simpatia di Tina, a farsi ammettere in casa Bordereau. Si presenterà sotto falso nome, si offrirà di pagare qualsiasi cifra pur di avere qualche stanza del palazzo in affitto. Poi inizierà il suo lavoro diabolico e sottile.

 

Da una parte pare si cerchi  un accordo in nome dell’arte, dall’altro in quello dell’amore. Ma a ben guardare, è solo questione di profitto personale.

E il prezzo, come sempre in questi casi, è davvero alto.

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text 2017-12-12 23:48
Reading progress update: I've listened 376 out of 990 minutes.
Children of Time - Adrian Tchaikovsky,William Henry Hudson

The debate on its purpose and meaning – on the lesson that the arrival of such a prodigy was intended to teach – lasted for generations, over the whole span of the creature’s long life and beyond. Its behaviour was strange and complex, but it seemed mute, producing no kind of gesture or vibration that could be considered an attempt at speech. Some noted that when it opened and closed its mouth, a cleverly designed web could catch a curious murmur, the same that might be felt when objects were pounded together. It was a vibration that travelled through the air, rather than across a strand or through the ground. For some time this was hypothesized as a means of communication, provoking much intelligent debate, but in the end the absurdity of such an idea won out. After all, using the same orifice for eating and communication was manifestly too inefficient. The spiders are not deaf, exactly, but their hearing is deeply tied into their sense of touch and vibration. The giant’s utterances, all the frequencies of human speech, are not even whispers to them.

 

The spiders are awesome. They also see value in preserving ecological diversity.

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text 2017-12-12 03:07
Reading progress update: I've listened 355 out of 990 minutes.
Children of Time - Adrian Tchaikovsky,William Henry Hudson

They could hear Bales screaming as soon as the outer door opened. The woman lay on the ground just outside, smashing both hands against her suit, kicking and flailing as though beset by an invisible attacker. Everyone except Holsten and Tevik piled out to help her, trying to get her under control. They were shouting her name now, but she was oblivious, thrashing out at them, then trying to force her helmet off as though she was suffocating. One foot was a red ruin – seeming half cut away – the leg of her suit slashed open with a weird precision.


It was Nessel that released the catch and dragged Bales’s helmet off, but the screaming had already turned to a ghastly liquid sound before then, and what came out first, after the seal broke, was blood.


Bales’s head flopped aside, eyes wide, mouth open and running with red. Something moved at her throat. Holsten got sight of it just as everyone else suddenly recoiled: a head rising from the ruin of the woman’s throat, twin blades brandished at them under a pair of crooked antennae that flicked drops of Bales left and right as they fidgeted and danced.

 

Mwahaha. Meet...the ants!

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text 2017-12-09 03:57
WooHoo!! Another Half Price Sale on Audible
A Hologram for the King - Dave Eggers,Dion Graham
Thursday the Rabbi Walked Out: A Rabbi Small Mystery, Book 7 - Harry Kemelman,George Guidall
The Pun Also Rises: How the Humble Pun Revolutionized Language, Changed History, and Made Wordplay More Than Some Antics - Pete Larkin,John Pollack
M. Butterfly - David Dukes,John Lithgow,David Henry Hwang,Tony Wong,Margaret Atwood,L.A. Theatre Works

My 2018 TBR is slowly but surely filling up thanks to all of the sales that Audible is having. Any time I can get a book for less than the cost of a credit, I consider it a good price. So, today I went through my wish-list picking off a few titles that appealed.

 

 

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review 2017-12-08 16:28
Henry Frei - der Neue
Böses Kind: Der erste Fall für Kommissar Henry Frei - Martin Krist

Inhaltsangabe

JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN.
Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.
Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.
Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

 

Meine Meinung 

Martin Krist überrascht mich immer wieder mit seiner Ideenvielfalt.

Gerne würde ich diesen Autor mal eine Woche in seinem Alltag begleiten, schauen, wie er lebt und arbeitet und vor allem WIE ihm ständig diese neuen Ideen kommen.

Diese Aussage beziehe ich nicht nur auf die Fälle an sich, sondern Herr Krist ist für mich „der Meister der verbindenden Reihen“. Nachdem ich mich bereits in seine Bücher um David Gross und Paul Kalkbrenner eingelesen habe, war ich zunächst sehr überrascht mit „Böses Kind“ auf einen neuen Namen zu stoßen. Kriminalkommissar Henry Frei.

 

Nun ist der erste Fall gelesen und man kann es gar nicht in Worte fassen, aber der Autor ist ein Wunderwerk der Autorenkiste. Regelmäßig erscheinen neue Thriller aus seiner Feder. Ich würde bei drei verschiedenen Ermittlern mit der Zeit sowas von den Überblick verlieren, aber nicht Martin Krist.

Gekonnt schafft er es auch bei Henry Frei einen völlig eigenständigen, gut durchdachten und ausgearbeiteten Charakter zu erschaffen. Wenn ein Team in einem Thriller nicht passt, geht für mich das Licht schon beinahe aus. Da kann der Fall noch so spannend sein. An die Seite von Frei setzt der Autor die frisch gebackene Mutter Louisa Albers. In Kombination mit Frei gefiel sie mir sehr gut und das Team weist sowohl ergänzende, als auch völlig gegensätzliche Merkmale auf. Da freue ich mich schon sehr auf ein Wiedersehen.

Wie schon bei David Gross und Kalkbrenner möchte ich unbedingt mehr von Henry Frei erfahren. Interessant fand ich wieder den persönlichen Aspekt und Einblick in das Privatleben des Ermittlers. Seine Tochter steckt in einem schwierigen Alter und schwärmt gerade für den ersten Freund und sein Sohn hat das Asperger-Syndrom, eine Form des Autismus. Als Ergotherapeutin danke ich an dieser Stelle für das Wort Ergotherapie im Buch und für die sehr realitätsnahe Darstellung des Alltags mit einem autistischen Kind.

 

Wie zu erwarten, setzt uns der Autor nicht nur einen Fall oder eine Perspektive vor die Nase, sondern will die Gehirnzellen jedes Lesers zum Nachdenken motivieren.

Allein schon den Prolog wusste ich nirgends hinzustecken, dennoch bleibt er durch gekonnt eingesetzte Szenen immer im Hinterkopf.

Dann wäre da Suse, die dreifache Mutter, welche total überfordert ist. Nicht nur der kleine Hund Tapsi, nein, auch ihre 14 jährige Tochter Jacqueline ist verschwunden und Suse weiß sich keinen Rat, wo sie sein könnte.

Und dann wäre da noch der Mord an einer Frau in einem Hotel, der anfänglich gar keine allzu große Bedeutung zu haben scheint.

 

Das Krist der Meister der Verflechtungen ist, zeigt er in diesem Buch dadurch, dass wir auf einige bekannte Namen, wie Sackowitz oder Wittpfuhl treffen. Der Mann hat wirklich Großes vor, daher freue ich mich auf jegliche weitere Bucherscheinung.

 

Auch wenn Martin Krist immer wieder mit neuen Charakteren und Ideen auftrumpft, bleibt eins gleich: der Pageturner-Modus.

Man fliegt durch kurze, gekonnt in Szene gesetzte Kapitel förmlich durch dieses Buch. Zu erwähnen ist, dass fast jedes Kapitel einen Cliffhanger hat. Der Meister der Cliffhanger also auch noch. Hier einen Stopp einzulegen, ist als Thriller-Fan schon echt schwer.

 

Zum Fall selbst möchte ich gar nicht allzu viel verraten.

Mir gab er wieder sehr viele Rätsel auf, die erst am Ende zum Licht fanden.

Und wie er den Fall, inklusive Spannung wieder nach vorne trieb war wieder super.

 

Das berüchtigte Ende. Wie immer böse. Da heißt es nur Abwarten und Tee trinken.

_______________________________________________________________

 

Puh, der Teil unter dem Strich fällt mir hier gar nicht so leicht in Worte zu fassen.

Einerseits ist der Punkt, den ich an dieser Stelle ansprechen möchte mein kleines Highlight, aber auch der Punkt, zu dem mir in dem Reihenauftakt etwas gefehlt hat. Und zwar trägt das Buch nicht nur die Überschrift „Böses Kind“, sondern man findet auch den Schriftzug „Alanna“ auf dem Cover wieder. Im Buch wird dieser Name mit einem alten Vermisstenfall in Verbindung gebracht. Da Henry Frei eine Verbindung zum Fall hat, kam mir dies zu kurz. Ein Blick auf Band 2 zeigt mir, dass auch dort wieder Alanna auftaucht. Die Geschichte ist also eindeutig noch nicht erzählt. Da der Name im Buch für mich einen zu kurzen Part einnahm, fehlt mir an dieser Stelle etwas. Ich bin aber umso gespannter, wie ich in der Hinsicht auf Band 2 reagiere.

 

Mein Fazit

Martin Krist schafft es wieder mich für seine Charaktere und seinen Fall einzunehmen. Auf elektronischer Basis gelesen besteht hier fast die Gefahr eines wunden Fingers, aber das sollte man in Kauf nehmen.

Der kleine fehlende Wink im Buch macht es für mich nicht perfekt, aber alle Krist-Fans und die, die es noch werden möchten, kann ich „Böses Kind“ wärmstens empfehlen.

 

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