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review 2018-03-26 21:15
Wonderful wonderful storytelling
Girl On Fire: (DC Max Wolfe) - Tony Parsons

Many moons ago I read Man and Boy by Tony Parsons and was pleasantly surprised by this warm and delightful story of family relationships and a father faced with the responsibility of being the sole parent for his small son. I was aware that he had written a detective series, for some years I avoided but often wondered how it could be possible to produce such emotive writing in a totally different genre. Girl on Fire has been an amazing read combining all Parson's warmth from his earlier books with a gritty fast paced detective story engaging and shocking in equal measures.

 

"I woke up and found the world was gone" These are the opening "explosive" thoughts of DC Max Wolfe as he recovers and surveys the aftermath of a terrorist attack at a local shopping centre. Wolfe is a member of a specialist firearms unit of the Metropolitan police. Following the explosion he and his team are tasked with finding the individuals responsible, made all the more urgent when it becomes clear that an unknown number of Croatian hand grenades have..."found their way across from the Balkans to our streets"....They have been traced to two brothers Asad and Adnan Khan who also appear to be linked in some way to the shopping centre explosion. The race is on to expose the terrorist cell before more death and destruction "bloodies" the streets of London.

 

This is an astounding, intelligent, up to the minute, thriller that not only addresses terrorism on the capital's streets but also the affects such acts of hatred has on both the individuals and families involved. What happens when different cultures and beliefs collide? When social media can be used to brainwash the bad and the vulnerable? And when angry young men and women are prepared to kill for what they feel is a righteous and just cause....But this story is much more than that. The warmth, the love and values that graced the earlier books of Tony Parsons is still present and adds an extra layer of brilliance to some of the best emotive prose I have read in a very long time. There is Scout, Max Wolfe' cherished daughter, living with him but now the subject of a court battle between Wolfe and his ex "model" wife Anne. There is the harsh reality that life in a dangerous frontline policing job means friends and colleagues may be present one day and sadly gone tomorrow. There is the unquestionable love that exists between man and (his) dog (Stan)..."I lie belly-up in the sunshine, happier than you will ever be. Today I sniffed many dot butts-I celebrate by kissing your face"....There is the complex often hypocritical belief in religious teachings and the affects and fallouts that all in society must bear witness to.

 

There is an explosive start to Girl on Fire and an equally harrowing "I never expected that" conclusion. Tony Parsons has accomplished what I never thought possible by creating something new and deeply heartfelt in crime fiction. In DI Max Wolfe we have a vulnerable antihero and a story that brilliantly moulds all the jagged edges of this sorry tale together. We as readers understand and appreciate Wolfe's weaknesses. The story is real, the action is real, the people the emotions, the daily turmoil, the highs and lows of modern living are all so real and on these pages..wonderful stuff...wonderful writing.

Many thanks to the publishers Random House UK, Cornerstone Century and netgalley for a gratis copy in exchange for an honest review and that is what I have written. Highly highly Recommended.

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review 2018-03-14 12:56
Schneeweiß
Wie Wölfe im Winter - Tyrell Johnson

Inhaltsangabe

Die Welt, wie Lynn sie kannte, existiert nicht mehr, seit ein Grippevirus einen Großteil der Menschheit ausgelöscht hat. Mit ihrer Familie kämpft sie im eisigen Yukon ums Überleben. Jahrelang haben sie keinen Kontakt zum Rest der Welt gehabt, bis plötzlich ein Fremder erscheint. Er wird verfolgt, und sie nehmen ihn bei sich auf. Doch in dieser neuen Welt ohne Nahrung, ohne Regeln und ohne Moral bringen sich Lynn und die anderen damit in Lebensgefahr … 

 

Meine Meinung 

Bei diesem Buch weiß ich auf Anhieb gar nicht, wo ich anfangen soll.

Nun gut, das Offensichtliche zuerst. Der Titel gefällt mir unheimlich gut.

In meinen Notizen setze ich ein großes Ausrufezeichen für Titel des Jahres 2018.

WWIW – Wie Wölfe Im Winter.

Sieht doch schon wahnsinnig toll aus oder?

 

Dann haben die Personen hinter der Covergestaltung meiner Meinung nach ganz große Arbeit geleistet. Wer den Winter und schlichte, aber aussagekräftige Titelbilder mag, kommt an diesem Schmuckstück absolut nicht vorbei.

Klare Farben, eine passende, einfach, groß dargestellte Schriftart und Lynn als i- Tüpfelchen im Wort Winter.

 

Zum Genre ist zusagen, dass ich gar nicht so oft Endzeitromane lese.

Im Nachhinein mag ich fast sagen, dass dies für dieses Buch ein großer Vorteil war. Denn es hat mich dementsprechend positiv überrascht und fesseln können.

Hatte ich anfänglich noch Angst vor einem Zombieeinschub (mit denen kann ich nämlich nicht viel anfangen), wusste ich doch recht schnell, dass der Autor in eine andere Richtung geht.

Tyrell Johnson infiziert uns Leser mit einem tödlichen Grippevirus und es bleibt bei diesem. Keine wandelnden Untoten und so weiter.

 

Hinsichtlich handelnder Figuren in der Geschichte beschränkt der Autor sich auf eine kleine Gruppe. Das fand ich gut, denn der Roman wird von einer sehr ruhigen Atmosphäre durchzogen. Unruhe durch eine Vielzahl von Personen hätte diese Stimmung nur zerstört.

Der Hauptkreis besteht aus der 23-jährigen Lynn, ihrer Mutter, ihrem Bruder Ken, ihrem Onkel Jeryl und dessen Ziehsohn Ramsay.

Diese Konstellation tritt in der Geschichte nach dem Ende der Menschheit auf.

Der Großteil der Menschheit hatte keine Chance dem Virus zu entkommen.

Auch Lynn’s Vater erlag den Symptomen, woraufhin seine Familie von Eagle in Alaska nach Yukon im Nordwesten Kanadas flüchtete. Das Leben der fünf besteht aus dem Ziel des Überlebens. Der dominierende Winter, die Unmassen an Schnee und die Kälte machen dies zu keinem leichten Unterfangen.

Bereits damals in Chicago wurden Lynn und Ken von ihrem Vater im Umfang mit Pfeil und Bogen und Angeln unterrichtet. Als wenn der Vater darauf bedacht war, dass seine Kinder durchs Leben kommen.

Besonders gefallen haben mir die relativ vielen Szenen um Lynn, in denen sie auf Jagd geht, Fallen baut und die erlegten Tiere zerlegt, um der Gruppe Fleisch bringen.

 

Als Lynn eines Tages einem Fremden namens Jax begegnet, ahnt die Gruppe noch nicht, dass ihr bisheriges Leben eine Wende nehmen wird. An seiner Seite hat Jax einen sibirischen Husky namens Wolf, der mein heimlicher Held in der Geschichte ist. Jax ist auf der Flucht.

Auf der Flucht vor dem Virus und vor einer Organisation namens Immunity.

 

Dass es Lynn’s Vater ist, der als Biologe die Verbindung zu Immunity darstellt, kristallisiert sich schnell heraus, dennoch mochte ich, wie Tyrell Johnson die kurzen Rückblenden in die Vergangenheit eingebaut hat. Die Übergänge sind vor allem thematisch sehr gut gewählt.

 

Vermittelt Lynn dem Leser am Anfang noch den riesigen Verzicht, den sie in sich spürt. Die Protagonistin vermisst nicht nur ihren Vater unheimlich, nein. Auch Dinge wie „Schokolade, Comics,(…), Autos, Flugzeuge, Busse, (…), die Regierung“ (S. 64) gibt es nicht mehr. Am Anfang habe ich mir über diese Kenntnisse einige Gedanken gemacht und war umso überraschter als ich das Buch nach 350 gelesenen Seiten zuschlug und einen ganz anderen Grundgedanken im Kopf hatte.

Die Message, die der Autor auf der letzten Seite vermittelt, machte das Buch dann zu etwas Besonderem für mich. Denn es liegen wahre Worte darin, auch wenn es sich hier um einen Endzeitroman handelt.

 

Welches Unheil Jax und die Organisation Immunity mit sich bringen bleibt geheim.

Entscheidend für euch als Leser ist, dass es einige Actionszenen gibt, in denen mich die Figuren vor allem mit ihrer Rauheit überzeugen konnten.

 

Mein Fazit

Das Buch glänzt mit einer durchgängig verschneiten, kühlen Atmosphäre, wirkt im Verlauf sehr ruhig und gedämmt und hat es dennoch in sich.

Winterfans kommen hier total auf ihre Kosten.

Mein persönliches Fazit ist, dass sich der Virus mit der Einöde des Schnee’s perfekt zu einem Endzeitroman verbinden ließ. Gerne mehr solcher Geschichten.

Auf mehr von Tyrell Johnson freue ich mich auf jeden Fall!

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review 2018-02-25 09:57
Verschneite Dystopie
Wie Wölfe im Winter - Tyrell Johnson

Eine Pandemie hat die Menschheit fast ausgelöscht. Ein Grippevirus hat um sich geschlagen und kaum vor jemanden Halt gemacht. Lynn und ihre Familie haben überlebt. Zurückgezogen kämpfen sie im eingeschneiten Yukon ums Überleben und kommen gut zurecht. Doch dann taucht ein Fremder auf und zeigt ihnen, dass die neue Welt Moral und Menschlichkeit verloren hat. 

„Wie Wölfe im Winter“ ist ein Endzeitroman, der nach dem Ende der Menschheit angesiedelt ist. Die Postapokalypse ist von den Folgen atomarer Verseuchung und Schnee, Angst und dem Kampf um’s Überleben geprägt.

Lynn und ihre Familie haben sich im abgeschiedenen Kanada eingerichtet. Der Alltag gestaltet sich aus Eis, Schnee und der Jagd. Doch eines Tages taucht ein Fremder auf, der ihnen zeigt, dass außerhalb ihres geschützten Bereichs ganz andere Gefahren lauern.

Lynn ist eine junge Frau, die während der Apokalypse aufgewachsen ist. Sie kennt das Leben davor, hat sich jedoch fest vorgenommen, gar nicht an die damaligen Annehmlichkeiten zu denken. Ihr Alltag ist von der Jagd mit Pfeil und Bogen geprägt. Eher am Rande wird das Zusammenleben mit ihrer Mutter und den anderen Familienmitgliedern erwähnt. Lynn sehnt sich danach, eigene Wege zu gehen. Sie möchte wissen, wie sich die Welt außerhalb ihres Horizonts entwickelt hat und ob die Grippe nach wie vor eine Gefahr darstellt. Diese Wünsche haben einen bitteren Beigeschmack, weil sie dafür ihre Familie verlassen müsste.

Während Lynn sinniert, wie und ob sie die kleine Gemeinschaft verlassen soll, hat der Fremde sofort ihr Interesse geweckt. Er ist still, er ist ruhig und weiß anscheinend viel mehr über die Welt als er erzählen will.

Eine besondere Nebenfigur ist ein Wolf, der einen emotionalen Bezug zum Geschehen geschaffen hat. Hier habe ich mich an Jack Londons „Wolfslbut“ erinnert, wobei die Geschichten vom Ablauf her nicht vergleichbar sind. 

Die Handlung an sich ist ruhig gehalten, steuert allerdings auf einen wissenschaftlichen Höhepunkt zu. Lynns Vater war Biologie und war unter anderem mit der Forschung am Grippevirus betraut. Langsam ahnt Lynn, dass sie nicht alles vom Vater weiß, und blickt immer wieder in ihre Kindheit zurück. 

Daher ist die Handlung in den gegenwärtigen Teil und Lynns Kindheitserinnerungen unterteilt. Einerseits verleiht dies dem Geschehen einen geheimnisvollen Grundton, weil man ahnt, dass etwas im Argen liegt. Andrerseits hat mich die Trauer um ihren Vater etwas gestört, weil sie gar so vehement in den Vordergrund drängt. Sein Tod ist schon etliche Jahre her, deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass all diese Gefühle ständig so präsent sind.

Die winterliche Atmosphäre hat mich Frieren lassen! Aufgrund atomarer Zerstörung lebt die Menschheit mit langen Wintern und sehr kurzen Sommern. Johnson beschreibt den klaren Himmel, die weiße Pracht und den rauen Wind mit einer Eindringlichkeit, die mir vor Kälte einen Schauer über den Rücken gejagt hat. Natürlich sind die Überlebenden mittlerweile Profis im Umgang damit und haben etliche hilfreiche Techniken - wie zum Beispiel den Iglu-Bau - gelernt. 

Insgesamt hätte die Handlung etwas mehr Schwung vertragen können, weil sie doch sehr in den Gedanken der Protagonistin hängt und damit manchmal unter der Schneedecke versinkt. Dennoch ist diese Dystopie bzw. diese Postapokalpyse sehr lesenswert. Es ist ein Untergang der leisen Töne, der die Welt unter der weißen Pracht verschwinden lässt.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2018-02-16 11:30
Ein hartes Leben im Yukon
Wie Wölfe im Winter - Tyrell Johnson

Vor sieben Jahren hat die 23-jährige Gwendolynn McBride, kurz Lynn, noch in Alaska gewohnt. Doch nach einem großen Krieg ist auch noch eine Grippeepidemie ausgebrochen und hat einen Großteil der Menschheit ausgelöscht. Mit ihrem Bruder, ihrer Mutter und ihrem Onkel kämpft die junge Frau nun auf einer kleinen Farm im Yukon nahe des Blackstone Rivers um ihr Überleben. Das Leben ist hart, der Winter eisig. Seit Jahren ist die Gruppe isoliert vom Rest der Welt. Dann taucht plötzlich ein Fremder auf. Die Familie nimmt Jax, den Verfolgten, bei sich auf. Doch in der neuen Welt ohne Nahrung, ohne Regeln und ohne Moral bringen sich Lynn und die anderen damit in Lebensgefahr.

"Wie Wölfe im Winter" ist der postapokalyptische Debütroman von Tyrell Johnson.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus vier Teilen, die wiederum in 46 Kapitel untergliedert sind. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive aus der Sicht von Lynn. Mehrfach gibt es Rückblenden in die Zeit vor der Epidemie.

Die Sprache ist bildhaft, flüssig und angenehm. Die detaillierten Beschreibungen der Szenerie haben mir ebenso gefallen wie die Darstellungen der Gedanken- und Gefühlswelt von Lynn, in die ich gut eintauchen konnte. Dem Autor gelingt es zudem, eine passende Atmosphäre zu schaffen.

Die Hauptprotagonistin ist ein reizvoller Charakter. Sie ist stark und taff und wurde mir dadurch schnell sympathisch. Zudem empfand ich ihre Entwicklung als einen Pluspunkt. Auch die anderen Figuren sind interessant und werden authentisch gezeichnet, bleiben jedoch zum Teil etwas blass.

Ich mag dystopische Geschichten sehr gerne, weshalb mich die Grundidee des Romans und das Setting sehr angesprochen haben. Tatsächlich konnte mich auch die Umsetzung überzeugen. Von Anfang an ist die Geschichte spannend, sodass mir der Einstieg sehr leicht fiel. Außerdem gibt es mehrere Wendungen. Die Handlung wirkt stimmig. Die geschaffene Welt der Zukunft ist interessant ausgestaltet und wirkt auf mich durchaus vorstellbar. Das beschriebene Szenario stimmt allerdings auch nachdenklich, sodass der Roman einige Denkimpulse geben kann.

Das reduzierte Design des Covers sieht sehr ansprechend aus und passt auch thematisch sehr gut. Der Titel mit der Alliteration ist ebenfalls geglückt und orientiert sich darüber hinaus nahe am amerikanischen Original („The Wolves of Winter“).

Mein Fazit:
Mit "Wie Wölfe im Winter" ist Tyrell Johnson ein spannender und kurzweiliger Roman gelungen, der mir unterhaltsame Lesestunden beschert hat. Vor allem für Fans von Dystopien ist das Buch absolut empfehlenswert.

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review 2018-02-06 13:05
Born, Madly: Darkly, Madly by Trisha Wolfe
Born, Madly - Trisha Wolfe

Born, Madly by Trisha Wolfe is book Two in the "Darkly, Madly ". This continues the story of London and Grayson from the previous book 'Born, Darkly', so I wouldn't recommend reading this by itself.
Grayson is on the run along with London. Grayson isn't innocent of his crimes but now there is a copy cat killer on the loose. With London, she matches his desires...and neither one is innocent. They are perfect for each other. This is a very complex dark romance that will have you on the edge of your seat. In the previous book you wondered how will they every really be together with so much going on with Grayson and now London. This story grabs you from the first Chapter so this was a much wanted book to continue their story. It did not disappoint!
This was a really great Dark Romance that you will not want to put down...loved it! I will be looking for more of Ms. Wolfe's book for sure!

Source: www.amazon.com/Born-Madly-Darkly-Duet-Book-ebook/dp/B079K61LRM/ref=sr_1_2?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1517865191&sr=1-2&keywords=Born%2C+Madly%3A+Darkly%2C+Madly+by+Trisha+Wolfe
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