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review 2017-08-30 18:16
I do not recommend
In Too Deep - Portia Da Costa

Look, I wasn't expecting stellar writing, I was expecting something fun, sexy, and probably a little trashy.  

 

There's a lot of sexy times in this story, and my reactions ranged from boredom, to eye rolling, to rereading a section b/c I was having so much trouble focusing that when I saw something like he did something "again" I couldn't recall him doing it in the first place, to just a general feeling of "please, no."  There were occasional snorts of amusement at things that weren't supposed to be funny.  The book starts out making fun of purple prose... and then is just filled with it.

 

I want to be grumpy about how the worst thing they can imagine is him going blind because of [plot twist] - but it's two non-disabled characters voicing pretty common terror about gaining an impairment, so that's just depressingly realistic.

 

never want to see someone refer to their genitals as "congested" as an indication of arousal.

 

I'm really not going to get in to dissecting the plot, or the lack of shits the main character apparently gives about keeping her job, or all the awkwardness of the book.  I'll say it's not worse than 50 Shades of Grey, but that's because there's less pretension to the plot and a lack of emotional abuse.

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review 2017-06-27 04:08
[Book Review] Wired
Wired - Julie Garwood

FBI Agent Liam Scott knows there's a security leak, and he's sure it's from inside the agency.  Enter the gorgeous and too smart to be believed Allison Trent, a brilliant programmer who takes refuge from her manipulative family in code.  Scott learns enough about Trent to know that she is in a class of her own when it comes to coding and hacking skills, and believes that they need someone from the outside to find the leak.  Trent is a little less enthusiastic, she knows she can do it, but regardless of intent she's done quite a bit of illegal hacking that could get her into serious trouble.  Even if that hacking has resulted in the return of millions of dollars and the apprehension of scammers by the FBI and other agencies.  But there's more to the crimes she faces down than just lines of code, and things start hitting close to home, while Scott and Trent struggle with keeping things if not professional, at least casual between them.


I can definitely see where Garwood has a dedicated audience, but I felt the story lacked in suspense, romance, and comprehension of technology.  The idea of a perfect firewall (or firewall equivalent) that you never have to update is a great one... but here's the thing, computer systems and  programs aren't static.  So her program kind of has some glaring flaws.  The hacking was all a little Swordfish-esq to me as well, but that could just be me nitpicking.  As for the suspense, it was pretty obvious what the threat(s) were, even with some minor red herrings.  The romance goes from "no strings" and lots of dramatic anguish (and hurt feelings)... to an immediate "I love you, lets get married" without any addressing or resolution of the significant hurt and issues between them.  The sex happened to hit a few of the cliches I find annoying, such as going from never having ever experienced an orgasm to a earth-shattering one like magic.

Advance Reader Copy courtesy of Penguin RandomHouse in exchange for an honest review; changes may exist between galley and the final edition.

Source: libromancersapprentice.blogspot.com/2017/06/book-review-wired.html
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review 2017-02-13 13:14
Umweg nach Hause von Jonathan Evins
Umweg nach Hause: Roman - Jonathan Evison,Isabel Bogdan

Die Geschichte

 

Nun, es geht um Ben, er ist Ende 30 und kriegt sein Leben irgendwie nicht auf die Reihe. Psychisch und finanzielle am Ende, durch den Umfall, der sein ganzes Leben zunichte gemacht hat. Doch ist es an der zeit, das weiss er und so nimmt er einen Crashkurz in „häuslicher Pflege“ und nimmt einen Job an in dem er Trevor, einen 19 jährigen Jugendlichen mit Muskeldystrophie pflegen soll. Was sich alles andere als leicht heraus stellt. Denn Trev ist zynisch, aber wer kann ihm verdenken. Die Mutter ist alles andere als überzeugt von Ben und doch sieht sie das er es gut kann mit ihrem Sohn, also lässt sie ihn seinen Job machen. Bis zu dem Tag an dem sie erfährt das Treff seinen Vater besuchen will und dazu quer durchs Land reisen muss. In der Vermutung das Ben ihm diese Floh ins Ohr gesetzt hat entlässt sie ihn, doch sie sollte ihre Meinung noch ändern. Und so beginnt ein Abenteuer mit vielen unvorhergesehenen Ereignissen.

 

 

Leider konnte das Buch nicht mit neuen Ideen aufwarten, mir schwirrte immer der Vergleich von „Ziemlich beste Freunde“ durch den Kopf. Ich hatte immer etwas das Gefühl das der Autor da ein wenig Ideen geholt hat. was ich aber nicht schlimm finde. Doch die Geschichte wurde soweit gut umgesetzt, insofern das sie nachvollziehbar und sinnvoll ist.  Und doch konnte mich das Buch jetzt nicht vom Hocker reissen. Es war sicher nicht langweilig aber es war auch nicht so spannend. Es hat mich einfach gut unterhalten. Das wars aber auch schon.

 

Der Schreibstil machte mir, vor allem am Anfang, ziemlich zu schaffen. Warum? Nun, der Autor wollte sicher die Verzweiflung und der Frust von Trevor rüber bringen. Vor allem in Sachen Sex,denn den wird er wohl nie haben. Und so sprachen sie ziemlich abfällig über Frauen. Und das fand ich total unnötig. Das hat mich echt mega gestört und wär es nicht besser geworden, hätte ich das Buch echt Reitweg geschmissen, aber er hat grade mal noch die Kurve gekriegt, man muss einfach etwas Geduld haben und über die 150 Seiten hinaus kommen. Die Geschichte kann ja nicht mit rasanten Wendungen ausarten, aber das muss sie auch nicht, denn das hätte wirklich nicht zur Geschichte gepasst. Die Kapitel sind kurz, und zwischen drin erzählt uns Ben auch noch was in seinem Leben passiert ist, und man versteht war er so aus der bahn geworfen wurde und man wünscht ihm nur das Beste, das er es endlich hinter sich lassen kann und sein leben neuen Auftrieb bekommt.

 

Tja, und der Schluss… Fand ich irgendwie komisch. Nicht grade ein klassischer Cliffhanger sondern einfach so wischt wasche. So Zack, fertig.  Da hätte ich mir doch einen anderen Schluss gewünscht. Es müsste ja auch kein Happy End sein aber einen den man erkennen kann.

Als ich beschloss, mich um Menschen zu kümmern, die weniger Glück im Leben haben als ich, war ich pleite, also bin ich vielleicht nicht grade Florence Nightingale. Und wenn man bedenkt, was mit Piper und Jodi passiert ist, bin ich vielleicht nicht mal besonders gut dafür geeignet, mich um Menschen zu kümmern.

Seite 7 (Ben)

 

Prota- und Antagonisten & Co

 

Egal um welche Personen es geht, sie haben mich alle auf ihre Art berührt. Sei das Trevor, der mit seinem Schicksal hadert, Ben, der ebenso sein Packet mit sich rum schleppt. Die Mutter die sich ständig und immer sorgen macht und übervorsichtig ist. Aber auch Tresors Vater, der vor Jahren schon abgehauen ist aber seit Jahren versucht ein besserer Vater zuwenden. Oder Dot, die sie auf ihrer Reise aufgabeln und ein Stück ihres Weges mit nehmen. Aber auch Peaches und Elton. Sie sind alle liebenswert auf ihre Art. Müsste man jede einzelne Person mit einem Schlagwort auszeichnen würde das so aussehen…

Ben – verloren / Travor – wütend / Die Mutter – überfürsorglich / Dot – rebellisch / Peaches – naive / Elton – unterbelichtet und Tresors Vater – verpeilt. Wie ihr seht, eine alles anders als einfache Mischung, doch alle verhalten sich dem Alter gerecht und können so die Geschichte unterstützen und immer mal wieder mit einer überraschende Wendung aufwarten.

 

In einer guten Geschichte hofft ma ja das sich die Figuren entwickeln, und in dieser machen wohl Ben und Trev die grösste Veränderungen durch. Jeder schliesst auf seine Weise frieden mit der Vergangenheit, auch wenn das für beide alles andere als leicht war. Evison ist es gelungen die Emotionen und Gefühle gut rüber zu bringen. Und das macht die Geschichte dennoch lesenswert, wie ich finde.

 

Da die Geschichte eigentlich Ben’s Geschichte ist, bekommen wir vor allem von ihm Hintergrundwissen zugesteckt. Immer mal wieder zwischen den Kapitel gibt es eins das uns über die Vergangenheit aufklärt, warum Ben so ist wie er eben ist. Was sein Leben so dermassen aus der Bahn gehauen hat.

 

Die Sache mit dem Text

 

Das Buch ist angenehm zu lesen. Flüssig aber ohne all zu viel Spannung. Was ich für diese Geschichte auch nicht angemessen fände. Schliesslich ist es kein Triller. Auch die Längen der Kapitel find ich total passend, nicht zu lang, grade richtig.

 

Ih als Legasthenikerin achte natürlich auch auf andere Merkmale, wenn es sie dann gibt. Doch in diesem Buch hatte ich weder mit zu langen Sätzen noch mit eigenwilligen Wortkreationen zu kämpfen, was für mich der Lesefluss natürlich angenehm gestaltet hat. Der Text ist verständlich also für Erwachsene sicher kein Problem. Auch für jüngere Leser wäre es kein Problem nur das Thema ist wohl eher für Leute in meinem Alter interessant und nicht für 15 Jährige.

 

Was das Schriftbild angeht, der text ist im Blocksatz gehalten und für mich daher aufgerauter und angenehmer zu lesen. Die Schrift hat eine angenehme gösse, doch ich hätte gern eine etwas anderen Font. Wenn ich etwas müde bin, stehen mir die Buchstaben meist ein bist zu dich beieinander.

Vielleicht wirkt das traurig, irgendwie erbärmlich – ein arbeitsloser Hausmann und Vater, der von seiner Frau Taschengeld bekommt, steht da breitbeinig mit zwei kaputten Knien auf dem zweiten Base wie auf dem Mount Everest. Aber das ist es nicht. Traurig ist, dass ich es nicht zurückholen kann. Erbärmlich ist, das ich es nach all der Zeit immer noch versuche.

Seite 366 (Ben)

 

Weitere persönliche Gedanken zum Buch

 

Das Cover find ich toll. Es ist leicht, luftig und versprüht ne Sorglosigkeit die die Geschichte zwar auch in sich trägt aber nicht ganz verscheuchen kann.

Wie schon oben geschrieben ist es ein Buch für zwischendurch, trotz der nicht ganz einfachen Thematik war es mir zu wenig tief, manchmal. Aber nach den anfänglichen Schwierigkeiten bin ich froh es nicht abgebrochen zu haben. Ob ich jetzt noch mal ein Buch es Autors lesen werde. Das kann ich leider nicht sagen, bin eher etwas kritisch eingestellt aber wer weiss, vielleicht kann er mich doch noch mal neugierig machen und schafft es mich mehr zu begeistern. Doch kann ich jene gut verstehen die das Buch abgebrochen haben. Man kann das Buch lesen, muss es aber nicht. Denke verpasst hat man nicht wirklich etwas.

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review 2016-12-16 12:58
Alles so leicht - Mag Haston
Alles so leicht - Meg Haston,Natalie C. Sousa,Alexandra Ernst
Hallo, mein Name ist Stevie und ich habe einen Plan. Ich hungere mich zu Tode. Denn ich bin Schuld am Tod meines Bruders, ich hab ihn umgebracht darum verdiene ich es nicht zu leben. Ja, das ist mein Plan, auch wenn es mein Vater zu verhindern sucht in dem er mich in ein Therapiezentrum steckt. Ich werde schon eine Lösung finden um mein Vorhaben umzusetzen... 
 

Der Anfang...

Noch siebenundzwanzig Tage bis zur Freiheit, und ich bin gefangen in einem Blechkasten mit grau bezogenen Sitzen und den künstlichen Pina-colada-Gestank eines Wunderbaumes, der am. Rückspiegel baumelt. 
Josh - Verzeihung! Joshua - würde mich vermutlich ein hysterisches Huhn nennen. Manchmal stelle ich mir vor, wie er solche Dinge sagt. Es ist nicht so, dass ich seine Stimme höre oder er mir im Traum erscheint oder irgend so ein Quatsch. Aber wenn ich ganz still bin, kann ich beinahe - nur beinahe - die Worte verstehen.
 

Meine Gedanken zum Buch

Ich wurde auf das Buch aufmerksam weil es bei uns auf der Arbeit als Leseex. bei den Jugendbüchern stand. Einfach weil mir das Cover gleich ins Gesicht sprang. Ich mag solche Buchumschläge die so minimalistisch sind. Die Deutsche Ausgabe des Cover gefällt mir ein kleinen ticken besser, auch wenn es nur minimal vom Original abweicht. Der Titel ist dafür ganz anders. "Alles so leicht" Gefällt mir dieses mal bei weitem besser, irgendwie. Den "Paperweight"kann ich so gar nicht mit der Geschichte in Zusammenhang bringen. Wirklich. Als ich den gelesen habe sah ich so aus
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review 2016-11-08 10:11
Die Schattenseite bedingungsloser Liebe
Vanishing Girls - Lauren Oliver

Langsam aber sicher mausert sich Lauren Oliver zu einer Autorin, der ich blind vertraue. Abgesehen von ihren Kinderbüchern habe ich bisher all ihre Veröffentlichungen gelesen und wurde nicht ein einziges Mal enttäuscht. Ich weiß, dass ich mit ihren Büchern im Grunde nichts falsch machen kann und denke nicht einmal mehr darüber nach, ob ich sie lesen möchte. So kam es, dass ich „Vanishing Girls“ auf meine Wunschliste setzte und kaufte, ohne jemals den Klappentext gelesen zu haben. Ich ging völlig unbelastet an das Buch heran. Ich vertraute Lauren Oliver, dass sie mich erneut überzeugen würde.

 

Betrachtet sich Dara im Spiegel, wird sie an den Unfall erinnert. Wann immer sie ihr von Narben entstelltes Gesicht sieht, überwältigt sie die Wut auf ihre Schwester Nick. Nick, die am Steuer saß. Nick, die das Unverzeihliche tat. Nick, die das heilige Band zwischen Schwestern verriet.
Betrachtet Nick alte Fotos, die sie und Dara gemeinsam zeigen, möchte sie angesichts der Ungerechtigkeit laut schreien. Es ist nicht fair, dass ihre Schwester sie mit Schweigen straft und so tut, als existiere sie nicht. Daras schwere Verletzungen sind nicht allein ihre Schuld. Schließlich war nicht sie es, die den Sicherheitsgurt löste.
Der Unfall riss einen tiefen Graben zwischen die beiden Schwestern. Doch Blut ist dicker als Wasser und als Dara an ihrem Geburtstag spurlos verschwindet, ist Nick fest entschlossen, sie zu finden. Sie ist überzeugt, dass eine Verbindung zu der 9-jährigen Madeline Snow besteht, die ebenfalls vermisst wird. Was ist mit Dara und Madeline passiert? Wurden sie entführt? Nick läuft die Zeit davon. Um ihre Schwester zu finden, muss sie sich ihren Erinnerungen an die Nacht stellen, die alles veränderte: die Nacht des Unfalls.

 

Lauren Olivers Entwicklung als Autorin ist phänomenal. Seit ihrem ersten Roman „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ hat sich ihr Schreibstil merklich verfeinert. Mit jedem neuen Buch wächst sie weiter über sich hinaus und beschreitet mutig unkonventionelle Wege. Für das Young Adult – Genre ist sie meines Erachtens nach ein Segen, weil sie es aus der Banalität heraushebt. Ihre Werke zeichnen sich durch Signifikanz, Bedeutsamkeit und schriftstellerische Finesse aus. Sie schreibt ihre Ideen nicht einfach runter, sie konzipiert sie mit Bedacht, um die größtmögliche Wirkung zu erzielen. „Vanishing Girls“ ist die herzzerreißende Geschichte zweier Schwestern, deren intensive, an Seelenverwandtschaft erinnernde Liebe zueinander im Widerstreit mit der Rivalität zwischen ihnen liegt. Nick und Dara waren stets zwei Seiten derselben Münze: Nick, die Fleißige, verantwortungsbewusst und zuverlässig; Dara, die Beliebte, deren Schönheit ihr alle Türen öffnete und die nur allzu gern über die Stränge schlug. Zwei Mädchen, die genau die Eigenschaften und Qualitäten aneinander bewunderten und beneideten, die sie selbst nicht besaßen. Nach ihrem schweren Autounfall glauben beide, dass es diese eine Nacht war, die ihre Beziehung scheinbar rettungslos beschädigte, doch je weiter die Handlung voranschreitet, desto deutlicher wird, dass sich die ersten Risse viel früher einschlichen und der Unfall lediglich die sichtbare Eskalation ihrer Differenzen war. Lauren Oliver unterstreicht diese sich langsam entwickelnde Erkenntnis durch die inkonsequente, nichtlineare Struktur des Buches, die hervorragend zur Geschichte passt. Sie wechselt zwischen Nicks und Daras jeweiliger Ich-Perspektive, springt von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück, involviert Online-Artikel, um besonders schlimme, dramatische Fakten für sich selbst sprechen zu lassen – sie malt das Bild einer tiefen Verbindung, deren chaotischer Verlauf das Ergebnis der involvierten Gefühle ist. Anfangs erschien mir diese Erzählweise verwirrend; es dauerte etwas, bis ich in den Rhythmus der Geschichte fand. Letztendlich half mir die starke emotionale Zugkraft, mich zu orientieren. Ich begann zu begreifen, dass jede Szene, so losgelöst sie erscheinen mochte, ein wichtiges Puzzleteil in der Tragödie von Nick und Dara darstellt. Der Handlungsstrang der verschwundenen Madeline dient dabei als Brücke zwischen den Schwestern, als Tor zu verdrängten, vergrabenen Erinnerungen, die zum Höhepunkt des Buches führen. Die haarsträubende Wendung, die Oliver zum Ende für ihre Leser_innen bereithält, überraschte mich nicht. Ich ahnte es bereits nach etwa 200 Seiten. Trotzdem möchte ich „Vanishing Girls“ nicht als vorhersehbar bezeichnen, denn ich zweifelte bis zur Auflösung an meiner Vermutung und empfand eine überwältigende Ungeduld, weil ich unbedingt wissen wollte, ob ich richtiglag. Dadurch erschien mir das Buch noch spannender, als es ohnehin ist. Mein Lesespaß verdoppelte sich – unbestreitbar ein positiver Effekt.

 

„Vanishing Girls“ ist eine Geschichte von Liebe, Schmerz, Enttäuschung und Schuld, wie sie vermutlich ausschließlich in einer Familie geschehen kann. Nur Menschen, die einander so viel bedeuten wie Nick und Dara sind in der Lage, sich gegenseitig so zu verletzen. Lauren Olivers größtes Talent ist und bleibt ihre Fähigkeit, sich in ihre Figuren hineinzuversetzen und sie psychologisch glaubhaft agieren und empfinden zu lassen. Sie arbeitete die widersprüchlichen Gefühle der Schwestern Nick und Dara fabelhaft heraus, sodass nie Zweifel daran bestanden, dass ihre gebrochenen Herzen in ihrer Liebe zueinander begründet sind. Ich habe die Lektüre sehr genossen, weil ich selbst eine Schwester habe. Ich weiß, dass bedingungslose Liebe durchaus auch Schattenseiten haben kann.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/11/08/lauren-oliver-vanishing-girls
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