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review 2017-06-25 01:10
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X-Men: Blue (2017-) #1 - Cullen Bunn,Jorge Molina,Matteo Buffagni,Arthur Adams

It's just that there are, what, seven X-Men titles, all competing for my money, time and energy.   And I don't particularly like Jean Grey, especially not when she's the leader of the X-Men, and most of my favorite characters aren't these actual characters. 

 

This is average.   Some of the fight scenes, and the complexities of young Scott Summers, are interesting, and I'm eager to see where this is going with them answering to Magneto now, but overall? 

 

I didn't like this enough.   There wasn't enough of the complexities of time travel.   And I didn't like the character interaction as much as I did in Generation X.   Not sure if, or when, I"ll continue.

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review 2017-06-03 10:04
Ein unangenehm realistisches Märchen
The Magician King. Lev Grossman - Lev Grossman

Wenn ich einen Blick auf die Liste der Menschen werfe, die Lev Grossmann interviewte, bleibt mir die Luft weg. Beispiele? Steve Jobs, Salman Rushdie, J.K. Rowling und – haltet euch fest – Johnny Cash. Ich bin sowas von neidisch. Es scheint zu stimmen, dass ein Harvard-Abschluss alle Türen öffnet. Ich finde es sympathisch, dass sich Grossman trotzdem nicht zu schade ist, Fantasy zu schreiben. „The Magician King“ ist der zweite Band seiner Trilogie „The Magicians“ und führt die Geschichte des Zauberlehrlings Quentin Coldwater weiter.

 

Fillory ist ein magisches Paradies, in dem Quentin Coldwaters Träume Realität wurden. Seit Janet, Eliot und Julia ihn aus seinem jämmerlichen Dasein auf der Erde befreiten und in das Land seiner Lieblingsromane entführten, erlebt Quentins die reinste Utopie. In Fillory ist er kein Versager, sondern ein König. Und doch… Irgendetwas fehlt. Mit den bequemen Annehmlichkeiten des Throns schlichen sich Langeweile und Monotonie in Quentins Leben. Er verzehrt sich nach einer Aufgabe, einem Abenteuer, neuen Herausforderungen. Als sich herausstellt, dass der äußerste Zipfel des Königreichs jahrelang keine Steuern zahlte, ergreift Quentin die Gelegenheit, endlich mal rauszukommen. Unterstützt von Julia stattet er ein Schiff aus und sticht in See. Auf ihrer Reise erfahren sie von einem magischen Schlüssel, der angeblich die Welt aufzieht. Quentin ist sofort Feuer und Flamme: der Schlüssel ist seine Quest! Doch dieser birgt eigene Geheimnisse und schon bald verwandelt sich Quentins heiß ersehntes Abenteuer in einen Albtraum. Sei vorsichtig mit deinen Wünschen – sie könnten wahr werden.

 

Vor kurzem wurde unter meinen geschätzten Buchblogger-Kolleg_innen diskutiert, welche Buchwelt wir gern besuchen würden. Neben dem Potter-Universum und Mittelerde wurde Narnia wohl am häufigsten genannt. Ich kann mich diesem Wunsch nicht anschließen, weil ich vermute, dass es mir dort genauso erginge wie Quentin Coldwater in Fillory, das frappierende Ähnlichkeit zu C.S. Lewis‘ magischem Reich aufweist. Ich würde mich langweilen. Was geschieht, wenn alle Abenteuer erlebt wurden, alle Bedrohungen beseitigt sind und Frieden eingekehrt ist? Irgendwann verliert selbst ein Land, das so mit Magie vollgestopft ist wie Fillory, seinen Reiz. Wird das Außergewöhnliche zur Routine, ist es Zeit, sich neuen Aufgaben zu stellen. Auf Quentin trifft das vermutlich besonders zu, da er in „The Magician King“ zwar älter, aber kaum erwachsener ist als im Vorgänger „The Magicians“. Er ist noch immer rast- und ziellos, ein Suchender, der verzweifelt nach Erfüllung lechzt. Er dachte, Fillory könnte ihm das bieten, was er auf der Erde nicht fand: eine Bestimmung. Dummerweise hat Fillory keinen Bedarf. Das Königreich regiert sich praktisch von selbst. Quentin braucht Fillory mehr als Fillory ihn und das Abenteuer, das er herbeisehnte, ist weit mehr, als er ertragen kann. In einem Schreibstil, der Direktheit und Symbolkraft bizarr vereint, zeichnet Lev Grossman erneut eine düstere, makabre Parodie auf die magischen Kindergeschichten, die unsere Bücherregale füllen und erteilt seinen Figuren harte Lektionen, um die Botschaft seines Romans zu vermitteln. Märchen sind lediglich in ihrem eigenen Rahmen märchenhaft. In der Realität sind sie Erzählungen von Verlust und Opfern. Heldenmut hat immer einen Preis; es gibt nichts umsonst. Grossman konfrontiert Quentin mit der Frage, was er bereit ist, aufzugeben, um ein Held zu sein. Ist er bereit, Fillory aufzugeben? All die Jahre glaubte Quentin, Fillory sei sein Schicksal, der einzige Ort, an dem er Ruhe und Glück finden könnte. Die Wunder der Erde waren ihm niemals gut genug. Er war blind. Erst, als ihn sein verschlungener Weg dorthin zurückführt, öffnet er die Augen und erkennt die Schönheit der Erde. Zum ersten Mal befasst er sich mit dem Gedanken, ob er auch in seiner Heimatsphäre glücklich werden könnte. Traurigerweise glaube ich, für Quentin spielt es keine Rolle, wo er sich aufhält. Zufriedenheit bleibt ihm verwehrt, weil er niemals in der Lage ist, seine wie auch immer geartete Situation zu genießen. Er will immer mehr, ohne zu wissen, was dieses „mehr“ eigentlich ist. In diesem Punkt unterscheidet er sich maßgeblich von seiner Freundin Julia, deren unheimlich spannende, tragische Geschichte in „The Magician King“ offenbart wird. Nachdem sie den Aufnahmetest am Brakebills College vermasselte, kannte sie nur ein Ziel: sie wollte die Magie. Egal wie. Ihr Ehrgeiz trieb sie an, unkonventionelle, gefährliche Pfade zu beschreiten, die unvorstellbare Opfer forderten, weit entfernt von der geordneten Ausbildung, die Quentin erhielt. Ausgerechnet Julias verwinkelte Vergangenheit erweiterte mein Verständnis des Magiesystems der Trilogie. Grossman beleuchtet die Magie aus verschiedenen Perspektiven und erklärt, dass sie nur eine geborgte Macht ist, die Menschen eigentlich nicht zusteht. Ich hoffe, dass er dieses Thema im Finale „The Magician’s Land“ detaillierter ausführt. Die Idee, Magie als zufälliges Diebesgut zu behandeln, ist einfach aufregend.

 

„The Magician King“ ist ein unangenehm realistisches Märchen. Lev Grossman zerrt all die finsteren Facetten in den Fokus, die wir niemals kennenlernen wollten. Es ist daher schwierig, im Zusammenhang mit diesem Buch über „gefallen“ zu sprechen. Gefiel es mir, die Vorstellungen und Fantasien meiner Kindheit, die von magischen Abenteuergeschichten geprägt sind, ad absurdum geführt und ins Groteske verdreht zu sehen? Selbstverständlich nicht. Doch faszinierte es mich? Zweifellos. Ihr müsst selbst entscheiden, ob ihr bereit seid, euch der bitteren Realität der Trilogie zu stellen. Solltet ihr es wagen, verspreche ich euch ein einzigartig prickelndes Leseerlebnis, das die Dimensionen eines verzauberten Kleiderschranks oder eines sprechenden Kaninchens weit hinter sich lässt. Wobei – einen sprechenden Hasen gibt es. Immerhin.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/06/03/lev-grossman-the-magician-king
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review 2017-05-21 15:49
Audio Book Review: Buccaneer
Buccaneer: A Dane Maddock Adventure (Dan... Buccaneer: A Dane Maddock Adventure (Dane Maddock Adventures) (Volume 5) - David Wood

*I was voluntarily provided this review copy audiobook at no charge by the author, publisher and/or narrator.

This is an older audio book for Jeffrey. And I enjoyed it. Jeffrey was free to voice different people with different tones and accents, making them all unique and easy to know who's talking in the story. This is just fun to listen to. Jeffrey's voice feels perfect for Dane and Bones's personalities, along with the crew around them. As always, the audio is seamless and clear.

I think I say it every time I listen to one of these books, I just love the easy sense of humor I get from Dane Maddock, Bones, and all around them. They make me smile and I enjoy their dangerous adventures. Avery even has a wonderful sense of humor, even in a time of stress. lol.

Our guys meet Avery for the first time in this book. She seems to fit in perfectly. lol. And there's a reason for that. We learn it here. I love Angel, Bone's sister. She's one kick butt kind of woman, just as tough as we would expect. She gets into the rough and tough fights just like the boys. Oh and this woman can hold her own in those fights.

I enjoyed learning a bit more about Dane's parents in this book. The project we are on is connected to his father's research. Sadly, his parents were killed in an auto accident, but we see their impact on Dane which gives us a feel for them.

We also see the beginnings of other groups that could be trouble for Dane and Bones after this book, and I know it will be. Also that Dane and crew will work with in the future.

What they find! Oh my! Then my minds wheels start turning. How did something like that come into existence so many years ago? In a time it shouldn't be! Very interesting. I can't tell you what they find as it'll take the wow away from you. You just have to read or listen to find out.

I enjoy the writing as we focus on the current job/project that we are on. There is always enough to bring us to want more as well, to solve all the mysteries behind the ages old treasures. And there are more books to do just that. Though, there is two places where the wrong character was named, someone who wasn't even there at that moment. But, I'll over look that with the love I have for these characters and thrilling stories. (Heck, this audio is from 2012, so the book could have been re-edited to fix it since then, in case you read it.)

I find I get anxious when listening to these stories. I want to sit and listen to it all on a fast speed so I can get the whole story right now! lol. I don't. I listen at regular speed to savior all that's said and the performance by Jeffrey.

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review 2016-11-25 20:00
The Bank Job
The Bank Job (A Seventeen Series Short Story: Action Adventure Thriller) - AD Starrling

The last of the short stories in the Seventeen series, it focuses on how the two main characters in the fourth novel, Ashstorm meet. And it is rather embarrassing as they happen to be robbing the same bank and the same time. It shall be clear, this is how partnerships start.

It adds some new information, but it is not essential for the main series. I, myself, however always really want to complete series, so I'm glad I've read these as well. 

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