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review 2017-08-10 14:36
Not so seriously.
Socialism . . . Seriously: A Brief Guide... Socialism . . . Seriously: A Brief Guide to Human Liberation - Danny Katch

With recent events I wanted to learn more about socialism and why it appeals to so many. It's been years since I had to read 'The Communist Manifesto' and other similar works for school so I knew I was going to need something that was going to be a foundational, basic primer (or close to it). This sounded like a good fit: relatively short, supposedly funny and an approachable read for background.

 

The author takes the reader though what socialism is, what are the failure of capitalism, why capitalism has reached its limits and why we need a revolution for socialism, etc. Or something like that.

 

Honestly, I think this is a book that is for someone who is already very sympathetic or has socialist leanings. I really wanted to know the WHY and HOW. In retrospect, the how is much more difficult and probably not appropriate for this type of book. But the author seemed to spend a little too much time being against capitalism and not enough on being for socialism. There's nothing wrong in pointing out the problems and failures of capitalism for the sake of contrast but I just kept wanting to skip over those parts because I really wanted to know more about the positives of socialism. 

 

I also didn't find the book very funny. As previously mentioned, I really didn't want to read a tedious textbook and knew that something basic was going to be better suited for my current needs. But the snark just didn't work for me.

 

And as an off-shoot regarding tone, the author admits that he may sound like he's romanticizing socialism. He was right. In a chapter called "Revolution!" (which really is titled quite aptly), he talks about events like the Arab Spring and the Russian Revolution but it's not clear if he understands the genuine costs: to human life, to mental health, to emotional well-being, to finances, etc. Revolutions aren't at all pretty and I couldn't help but sigh in exasperation at his sentence of on how "Socialists are hopeless romantics--or at least they should be." (pg 106)

 

Overall, the book didn't seem like all that much more informative than social media posts. Again, I suppose there was only so much in depth he could go for an introductory work but it just ended up frustrating me. I'm not saying there isn't room for hopeless romantics, but I needed something that had more in substance and the practicalities of the processes and hows than not.

 

For the right person, though, this is probably a work that will really speak to them. Just don't think it should be the only work to read, though.

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text 2017-07-13 19:00
Nonfiction Science Book Club: My Suggestions
The Demon Under the Microscope: From Battlefield Hospitals to Nazi Labs, One Doctor's Heroic Search for the World's First Miracle Drug - Thomas Hager
The Sixth Extinction: An Unnatural History - Elizabeth Kolbert
Gulp: Adventures on the Alimentary Canal - Mary Roach
The Soul of an Octopus: A Surprising Exploration into the Wonder of Consciousness - Sy Montgomery
The Hidden Life of Trees: What They Feel, How They Communicate—Discoveries From a Secret World - Peter Wohlleben
Adventures in Human Being (Wellcome) - Gavin Francis
Storm in a Teacup: The Physics of Everyday Life - Helen Czerski
Sapiens: A Brief History of Humankind - Yuval Noah Harari Dr
The Genius of Birds - Jennifer Ackerman
Herding Hemingway's Cats: Understanding how our genes work - Kat Arney

Just my two cents :). I´m really looking forward to be reading some more non-fiction.

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text 2017-07-13 13:30
Nonfiction Science Book Club: Some More Suggestions
Aladdin's Lamp: How Greek Science Came to Europe Through the Islamic World - John Freely
Sapiens: A Brief History of Humankind - Yuval Noah Harari
The Riddle of the Compass: The Invention That Changed the World - Amir D. Aczel
The Inheritor's Powder: A Cautionary Tale of Poison, Betrayal and Greed - Sandra Hempel
The Abacus and the Cross: The Story of the Pope Who Brought the Light of Science to the Dark Ages - Nancy Marie Brown
The Age of Wonder - Richard Holmes
The Dilemmas of an Upright Man: Max Planck and the Fortunes of German Science - J. L. Heilbron
The Magic of Reality: How We Know What's Really True - Dave McKean,Richard Dawkins
The Botany of Desire: A Plant's-Eye View of the World - Michael Pollan
The Science of Everyday Life - Marty Jopson

... just because there are already plenty to choose from anyway! :)

 

Mainly, but not exclusively "history of science" entries here.

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review 2017-07-12 11:05
Ich werde wohl nie ein Fan der Chic-Lit
P.S. Ich liebe Dich - Cecelia Ahern,Christine Strüh

Einst schwor ich, sollte mir jemals ein Chic-Lit-Roman begegnen, der mein Interesse weckt, würde ich ihm eine Chance geben. Im April 2017 ging ich an der Buch-Telefonzelle vorbei, die bei uns in der Nähe aufgestellt ist. Einem Impuls folgend schaute ich mir an, welche Bücher dort aktuell auf ein neues Zuhause warteten und hielt plötzlich „P.S. Ich liebe Dich“ von Cecelia Ahern in der Hand. Ich kannte die Geschichte bereits, denn vor Jahren hatte ich die Verfilmung mit Gerard Butler und Hilary Swank gesehen. Ich mochte den Film, also entschied ich meinem Vorsatz entsprechend, es mit dem Buch zu versuchen. Gekauft hätte ich es sicherlich nicht, aber da ich es umsonst ergatterte, fand ich, ich hätte nichts zu verlieren.

 

Man sagt, stirbt ein geliebter Mensch, stirbt ein Teil von uns mit ihm. Als Gerry starb, verlor Holly nicht nur ihren Ehemann, ihren besten Freund und ihren Seelenverwandten, sondern auch sich selbst. Sie weiß nicht, wie sie allein weiterleben soll. Gerry war ihre ganze Welt, die Sonne ihres Universums. Depression und Trauer haben sie fest im Griff. An den meisten Tagen findet sie nicht einmal die Kraft, aufzustehen. Doch ihr Angetrauter kannte seine Frau besser, als sie dachte. Nach seinem Tod erreicht Holly ein Päckchen, in dem sich 10 nach Monaten beschriftete Briefe befinden. Hollys Herz setzt beinahe aus, als sie Gerrys Handschrift erkennt. Jeder Brief enthält genaue Anweisungen; Aufgaben, die Holly Monat für Monat meistern soll. Zögernd, aber entschlossen, Gerrys Wünsche zu erfüllen, begibt sie sich auf die schwerste und beängstigendste Reise, die sie je unternehmen musste: den Weg zurück ins Leben.

 

Ich denke, ich habe durch „P.S. Ich liebe Dich“ herausgefunden, welches grundsätzliche Problem ich mit Chic-Lit habe. Doch bevor ich euch von dieser bahnbrechenden Erkenntnis berichte, erst einmal ein paar Worte zum Buch selbst. Für das richtige Publikum ist Cecelia Aherns Erfolgsroman garantiert die Erfüllung eines literarischen Traums. Die Idee, dass der verstorbene Gerry seiner Frau Briefe hinterlässt, um ihr zurück ins Leben zu helfen, ist ohne Zweifel süß und – so ungern ich das Wort gebrauche – romantisch. Gerry liebte Holly und kannte sie gut genug, um zu wissen, dass es ihr schwerfallen würde, sich eine Zukunft ohne ihn vorzustellen. Trauer lähmt. Cecelia Ahern illustriert diesen Fakt elegant, indem sie Hollys Umfeld große Veränderungen durchleben lässt, während sie selbst stillsteht. Um sie herum geht das Leben weiter, nur sie tritt auf der Stelle. Gerrys Tod versetzte sie verständlicherweise in eine Schockstarre, aus der sie erst die Briefe langsam befreien. Sie ist verblendet, vollkommen in ihrer Trauer versunken und nicht mehr in der Lage, sich selbst korrekt wahrzunehmen. Als sie sich in einem Film sieht, den ihr Bruder an einem feuchtfröhlichen Abend mit ihren Freundinnen drehte, ist Holly schockiert, wie unfassbar traurig sie nach außen wirkt. Sie glaubte, sich gut zu schlagen, dabei ist ihr ins Gesicht geschrieben, wie furchtbar unglücklich sie ist. Ahern versäumt es nicht, abzubilden, dass ein Verlust dieser Größenordnung durchaus hässliche Seiten hat. Holly ist selten eine würdevoll trauernde Witwe, oft überkommen sie giftige, eifersüchtige, ungerechte Gefühle und Gedanken, betrachtet sie das Glück ihres Freundeskreises. Ich fand ihren Trauerprozess insgesamt sehr realistisch beschrieben und hatte keinerlei Schwierigkeiten, jede der vier Phasen (nach Kast) zu erkennen und nachzuvollziehen. Trotz dessen berührte mich Hollys Leidensweg nicht in dem Maße, wie er es vermutlich sollte. Zu oft wurde ich daran erinnert, wie abhängig die junge Frau von ihrem Ehemann war. Das Frauenbild, das Holly verkörpert, widerspricht allem, was ich mir für mein Leben wünsche. Ohne Gerry hat Holly nichts: kaum Freunde, keine Hobbys, keinen Job und keinen Lebenssinn. Sie definierte sich über ihre Beziehung; es war ihr genug, Gerrys bessere Hälfte zu sein und er scheint sie nie dazu inspiriert zu haben, mehr erreichen zu wollen. Er ist an ihrer Hilflosigkeit nicht unschuldig, denn er ließ es zu, dass sie sich von ihm abhängig machte. Sie sah sich nie veranlasst, eine eigenständige Persönlichkeit zu entwickeln und steht deshalb jetzt vor der Mammutaufgabe, sich selbst zu erfinden. Ich konnte sie nur bedingt bemitleiden, weil ich das Gefühl hatte, ihre unbestreitbar schmerzhafte und grauenvolle Situation wäre leichter zu ertragen gewesen, hätte sie sich bereits weit vor Gerrys Tod ein eigenes Leben aufgebaut. Außerdem war mir der Druck, Holly bemitleiden zu müssen, viel zu stark. Ich denke, DAS ist mein Problem mit der Chic-Lit. Ich reagiere allergisch auf die allzu plakative Manipulation meiner Emotionen. Ich will Mitgefühl empfinden, weil die Figuren es verdienen, nicht, weil ich gezwungen werde. Ich will aus eigenem Antrieb weinen, nicht, weil ich keine andere Wahl habe. Zwang erstickt jegliches natürliche Gefühl im Keim.

 

„P.S. Ich liebe Dich“ ist ein gutes Buch. Das kann ich reinen Gewissens behaupten. Cecelia Aherns nahbarer Schreibstil liest sich leicht und flüssig; die Geschichte ist einfühlsam und psychologisch realistisch, wenn auch ein wenig kitschig, was ich allerdings erwartet hatte. Ich bereue nicht, es gelesen zu haben, obwohl mich der Film damals besser erreichte. Das wichtigste Ergebnis dieses Lektüre-Experiments ist für mich indes, verstanden zu haben, warum ich der Chic-Lit kaum etwas abgewinnen kann. Alle Autor_innen manipulieren die Gefühle ihrer Leser_innen. Das ist ihr Job als Geschichtenerzähler_innen. Autor_innen wie Cecelia Ahern jedoch spielen berechenbar und unverblümt auf der Klaviatur der Emotionen, was mir persönlich einfach nicht subtil genug ist. Kurz gesagt, ich möchte nicht merken, dass ich manipuliert werde. Daher werde ich vermutlich niemals ein Fan der Chic-Lit. Und das ist okay. Ich habe es versucht, herausgefunden, dass es mir nicht zusagt und die Gründe dafür analysiert. Fall abgeschlossen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/12/cecelia-ahern-p-s-ich-liebe-dich
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review SPOILER ALERT! 2017-07-03 08:27
Der Brief
Der Brief: Roman - Carolin Hagebölling

DETAILS

 

EUR 14,90 € [DE], EUR 15,40 € [A]

 

dtv premium

Originalausgabe224 Seiten, ISBN 978-3-423-26146-3 

9. Juni 2017

 

 

 

Ein raffiniertes Spiel mit Realitäten

 

Es ist ein Brief, der alles infrage stellt, was sie bisher für real gehalten hatte: Marie, Anfang 30, ist höchst irritiert, als sie die Zeilen ihrer alten Schulfreundin Christine liest. Darin ist von Maries Leben in Paris die Rede, von ihrem Mann Victor, dem erfolgreichen Galeristen – und von ihrer lebensbedrohlichen Krankheit. Tatsächlich erfreut sich Marie bester Gesundheit, arbeitet als Journalistin in Hamburg und führt eine glückliche Beziehung mit Johanna. Aber der mysteriöse Brief lässt ihr keine Ruhe. Kurz entschlossen reist Marie nach Paris. Und findet sich in einem Leben wieder, das ihr seltsam vertraut ist und mit dem sie sich auf unerklärliche Weise verbunden fühlt.

Meine Meinung:

Ich bin durch die Leseprobe auf das Buch aufmerksam geworden und es hat mich sofort fesseln können. Freundlicherweise wurde mir das Buch dann zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügung gestellt. 

Der Einstieg in das Buch ist mir wahnsinnig leicht gefallen, ich war sofort in der Geschichte um Marie gefangen und konnte gar nicht mehr aufhören, zu lesen. Der Schreibstil war auch sehr flüssig. Ich habe es innerhalb von 24 Stunden durchgelesen, es hat ja auch nur 224 Seiten. 

Interessant fand ich bei dieser Geschichte auch, dass sie mit einer Frau zusammenlebt und auf der anderen Seite ein Leben in Paris mit einem erfolgreichen Galeristen namens Victor führen soll.

Wie schon erwähnt war das Buch von Anfang bis Ende sehr mysteriös und spannend. Allerdings hat mir das Ende so gar nicht gefallen. Es war mir einfach zuviel ungeklärt und zu offen. Ich habe nur gedacht, das Buch kann doch jetzt nicht zuende sein? Das hat meine sonstige Begeisterung dann etwas geschmälert.

Alles in allem kann ich hier aber eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben. Die Geschichte an sich ist mal etwas ganz anderes und der Schreibstil ist wirklich toll. Von mir bekommt das Buch gute 4 Sterne. 

 
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