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review 2018-05-04 18:52
New Beginnings
New Beginnings: Abel's Journey by Nicky James - Nicky James

Hurts so good. Phew. Absolutely loved this.

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review 2018-05-02 03:15
Dearest Ivie by J.R. Ward
Dearest Ivie: A Novella Set in the Black Dagger World (Black Dagger Brotherhood) - J.R. Ward

This was so sweet. I am son impressed that being novella length it was able tell a complete and satisfying story. So emotional. Great addition to series. 

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text 2018-04-30 01:00
Reading progress update: I've read 20%.
Dearest Ivie: A Novella Set in the Black Dagger World (Black Dagger Brotherhood) - J.R. Ward

Warden!! If this is even a Selena, my heart will turn to stone. Please, no broken hearted ending.

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review 2018-04-24 08:05
Havalds Erwachen
Der Wanderer - Richard Schwartz

„Der Wanderer“ ist der letzte Band von „Die Götterkriege“. Es ist der letzte Band einer 12-teiligen Reihe, das Ende einer Reise, die 2006 mit „Das Geheimnis von Askir“ begann. Das Finale erschien 2015. Seitdem war der Autor Richard Schwartz nicht untätig. Erst schloss er 2017 die „Lytar-Chronik“ ab, die er ursprünglich unvollständig unter dem Pseudonym Carl A. deWitt veröffentlichte und die nun neuaufgelegt bei Piper ein Zuhause fand. Sein nächstes Projekt wird im Oktober 2018 erwartet: der erste Band der „Eisraben-Chroniken“, „Fluchbrecher“, eine Mischung aus Science-Fiction und Fantasy. Ich weiß noch nicht, ob ich dieser neuen Reihe eine Chance geben werde. Nach „Der Wanderer“ wird sicher einige Zeit vergehen, bis ich wieder zu einem seiner Bücher greife. Ich denke, ein wenig Abstand wird uns beiden guttun.

 

Einst wurde Havald prophezeit, der Engel des Soltar zu sein. Es ist seine Bestimmung, das Schwert des Lichts in die Heerscharen der Feinde zu tragen, die Legion der Toten zu befehligen und den Krieg der Götter zu beenden. Jahrhundertelang weigerte er sich, die Prophezeiung anzunehmen und sein Schicksal zu akzeptieren. Er schuf seine eigene Legende, wurde der Wanderer, der die Hilfegesuche der Schwachen erhörte, Trost spendete und Hoffnung schenkte. Doch nun kann er die Vorhersehung nicht länger verleugnen. Er muss sich dem Nekromantenkaiser entgegenstellen, um all diejenigen zu retten, die er liebt. Er darf nicht zögern. Er darf nicht zweifeln. Havald muss erkennen, wer er ist, denn nur dann hat er eine Chance, Kolaron Malorbian zu besiegen und den tödlich Griff Thalaks um die sieben Königreiche zu brechen. Die Zukunft der Welt ruht auf seinen Schultern.

 

Die Lektüre von „Der Wanderer“ war ein feierlicher Moment meiner Lesekarriere. Ich muss widerspruchslos anerkennen, wie schwierig es ist, eine Reihe nach 12 Bänden befriedigend abzuschließen und dabei allen inhaltlichen sowie charakterlichen Entwicklungen gerecht zu werden. Persönlich brauchte ich diese 12 Bände, um endlich zu verstehen, worum es in „Die Götterkriege“ tatsächlich geht. „Der Wanderer“ hielt überraschenderweise eine Epiphanie für mich bereit. Es geht nicht um den Krieg der Götter, obwohl dieser der Reihe ihren Namen gibt. Es geht um Havald, um seine persönliche Entwicklung, seinen Konflikt mit sich selbst und seinem Schicksal. In Wahrheit sind „Das Geheimnis von Askir“ und „Die Götterkriege“ nicht nur ein simples Heldenepos, sie sind die Konkretisierung der klassischen maskulinen Heldenreise in drei Akten, wie sie von Joseph Campbell 1949 postuliert und von Victoria Schmidt 2001 verfeinert wurde. Dieser Theorie zufolge durchläuft der Held auf seiner Reise bestimmte Stationen der Erkenntnis und der Veränderung, die ihn darauf vorbereiten, im dritten Akt vor die Wahl gestellt zu werden, zu erwachen oder zu rebellieren, was sich direkt auf den Erfolg seiner Mission auswirkt. „Erwachen“ bedeutet in diesem Kontext, sich seinen Fehlern zu stellen und den Wandel seiner Persönlichkeit zu akzeptieren, wodurch er letztendlich siegreich sein wird. Alles wird leicht, sobald der Held zu sich selbst findet. Genau diese Phase erleben wir in „Der Wanderer“: Havald nimmt sein Schicksal an, erkennt, wer er ist und ist deshalb endlich bereit, den Nekromantenkaiser herauszufordern. Durch die Verschiebung meines Blickwinkels ergeben viele Hindernisse, die ich während der Lektüre des zweiten Zyklus überwinden musste, rückblickend einen Sinn. Das heißt nicht, dass ich Richard Schwartz meine weitreichende Enttäuschung gänzlich verzeihe, weil „Die Götterkriege“ meiner Ansicht nach trotz dessen unnötig kompliziert und umständlich sind und er sich wesentlich stärker auf Havald hätte konzentrieren müssen, statt sich von ziellosen Nebenhandlungssträngen ablenken zu lassen, aber jetzt begreife ich zumindest, was all das Trara sollte, das „Der Wanderer“ in einer actiongeladenen Handlung kumuliert. Ich fand das Finale daher angemessen, wenn auch nicht völlig überzeugend. Einige inhaltliche Details fallen unter den Tisch, andere werden zu fix abgehakt, doch insgesamt schien es mir der emotional mitreißendste Band des Zyklus zu sein. Die Legende des Wanderers ist wunderschön, die Loyalität der Legion der Toten verursachte mir eine Gänsehaut und die philosophische Ebene, die hinterfragt, wie Göttlichkeit definiert ist, verleiht der Geschichte deutlich mehr Tiefgang, als ich erwartet hatte. Außerdem kann und möchte ich nicht leugnen, dass sich ab und zu ein bisschen Wehmut in mein Herz schlich. Mich von Havald und seinen Freunden nach all den Jahren verabschieden zu müssen, war traurig. Allerdings stellte sich ebenfalls ein Gefühl von Erleichterung ein. Wir haben es geschafft.

 

Zu Ehren des Abschlusses des Zyklus „Die Götterkriege“ habe ich versucht, ein Interview mit Richard Schwartz zu finden, in dem er sich dazu äußert, wie er die Erfahrung, eine 12-teilige Reihe zu beenden, erlebte. Leider konnte ich nichts Brauchbares auftreiben. Stattdessen stolperte ich über Interviews, die Schwartz zu Beginn seiner Karriere gab, mitten im Entstehungsprozess des ersten Zyklus, „Das Geheimnis von Askir“. Es war unheimlich interessant, zu lesen, wie er seine Arbeit damals einschätzte, wie er seine Geschichte und seine Figuren wahrnahm und welche Pläne er für den zweiten Zyklus hatte. Vieles kam völlig anders als gedacht. Ob das nun gut oder schlecht ist, ist reine Spekulation, aber ich gebe zu, trotz meiner zahlreichen Schwierigkeiten mit „Die Götterkriege“ empfinde ich für „Der Wanderer“ eine Menge Respekt, weshalb ich mit meiner Bewertung großzügig war. Ich kann mir vorstellen, dass Schwartz irgendwann noch einmal in dieses Universum zurückkehrt und ja, ich würde ihm folgen. Ich mag von seiner schriftstellerischen Leistung in diesem Zyklus nicht begeistert gewesen sein, aber ich betrachte seine Figuren noch immer als meine Freunde. Und Freunde verdienen immer eine zweite Chance.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/04/24/richard-schwartz-der-wanderer
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review 2018-04-05 17:10
4.3 Out of 5 "no one asks for THAT" Stars
Asking for it - Louise T. O'Neill

 

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~ABOUT THE BOOK~

Asking For It

Louise O'Neill

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Emma O'Donovan is eighteen, beautiful, and fearless. It's the beginning of summer in a quiet Irish town and tonight she and her friends have dressed to impress. Everyone is at the party, and all eyes are on Emma. The next morning Emma's parents discover her collapsed on the doorstop of their home, unconscious. She is disheveled, bleeding, and disoriented, looking as if she had been dumped there. To her distress, Emma can't remember what happened the night before. All she knows is that none of her friends will respond to her texts. At school, people turn away from her and whisper under their breath. Her mind may be a blank as far as the events of the previous evening, but someone has posted photos of it on Facebook under a fake account, "Easy Emma"-photos she will never be able to forget. As the photos go viral and a criminal investigation is launched, the community is thrown into tumult. The media descends, neighbors chose sides, and people from all over the world want to talk about her story. Everyone has something to say about Emma. Contains mature themes.

 

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~MY QUICKIE REVIEW~

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How do you rate a book, that not only physically hurts to read but also has characters that are actually quite unlikable?  And yet, embeds itself under your skin and into your head. It will make you think about rape culture and how the world perceives a girl who is "asking for it".  It demonstrates the small-mindedness of some.  It shows cyber-bullying at it's very worse.  Asking For It is a raw, gritty read filled with overwhelming sadness, but at the same time feels like it needs to be read.

 

This is superbly written, although I was tripped up by her inner dialogue.  I listened to Audio, and the narrator did change her voice for this, unfortunately, it's difficult to pull off, even for an excellent narrator; and usually works much better in print format.  So, maybe, I should have read this one instead of listening.

 

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~MY RATING~

4.3STARS - GRADE=A-

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~BREAKDOWN OF RATINGS~

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Plot~ 4/5

Main Characters~ 4/5

Secondary Characters~ 4/5

The Feels~ 5/5

Pacing~  4.3/5

Addictiveness~ 4.5/5

Theme or Tone~ 4/5

Flow (Writing Style)~ 3.5/5

Backdrop (World Building)~ 5/5

Originality~ 5/5

Ending~ 3/5

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Book Cover~ This one and the Barbie doll-like cover are both perfect for the book.

Narration~ ☆4.5☆ is well done by Aoife McMahon

Setting~ Ballinatoom, Ireland

Source~ Audiobook (Scribd)

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