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review 2018-04-01 17:37
Small Great Things -- My Unpopular Opinion & Female Mansplaining
Small Great Things - Jodi Picoult

Though this has the qualities I associate with fiction, it felt a lot like being forced to listen to a room full of college kids who just read Nietzsche for the first time and come home to perform that knowledge for hours *at* me - without asking 1) if I already know this, 2) if I care to listen to all of their newfound knowledge, and 3) if I agree with their strong opinions.

 

That's how I felt for much of the second two sections of this book (and I won't even go near the author's note that follows -- beyond saying that it's the best example of mansplaining a woman could hope to portray.) I have no problem with a white writer writing a person of color. I do have a problem with a fiction that is only thinly disguised "racial sensitivity 101" built on a cadre of stereotypical "types." I felt like Jodi Picoult took a class (and I was right - she did!), saw the light, feels woke, got serious, and set out to explain it all to all of us, without asking us to join in the conversation - or what we could hope to bring to it - much like an author who assumes you don't know any of the big words she uses. It was the long passages of internal dialogue that killed this book dead for me. The "aha" moments that took up pages and pages and then more pages repeatedly were so awfully serious and so awfully lecture-like, they could have been lifted from racial sensitivity 101 -- which made them completely unbelievable because as we teach in those classes, changing one's racial mindset takes a long time and is an internal process that cannot be done through thoughts alone. Practice will help, awareness is key, but no change like this happens overnight. I've taught those classes, and they sound just like this book, with the caveat I just made about changing (even when you start out as a stereotype, like every single character in this book.) Nonfiction exists for a reason. I thought this was a story - not a lecture, but I was wrong. Jodi Picoult doesn't realize that she's become the white savior that Kennedy is supposed to portray.

 

The book felt extremely condescending to the reader. Picoult should now wait while I go take a class on writing, interview a few writers, then I will type my long, heartfelt, dissertation length "aha" moments in a story and she should be FORCED to read my new feelings about writing. Because that's just about how ridiculous the inner dialogue of her characters sounded to me.

Two books I can recommend to Picoult or anyone else who actually cares about race and all the feelings white people are now having that I've read this year that cover similar topics: So You Want to Talk about Race  and Why I’m No Longer Talking to White People about Race. If you want to go deeper, there are so many better books, both fiction and nonfiction.

 

The story's basic foundation could have held up a lovely tale. Picoult got indulgent with her newfound awareness and had her characters thinking and behaving in unrealistic ways to cram more of that knowledge into their heads, then she polished it off with an ending torn from a Disney Princess's wishbook. It all became very trite and downright silly by the end.

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review 2018-03-22 10:11
Ein wichtiges Thema
Kleine große Schritte: Roman - Jodi Picoult,Elfriede Peschel

Ruth Jefferson arbeitet schon seit Jahren als Säuglingsschwester. Sie hat viel Erfahrung in diesem Beruf und sie tut immer ihr bestes, damit es ihren kleinen Patienten und den Eltern gut geht. Mit viel Freude macht sie ihren Job. Dann trifft sie auf Turk Bauer und seine Frau Brit, die beiden wollen nicht, dass ihr Kind von einer Afroamerikanerin angefast wird und die Klinikleitung wird informiert. Kurze Zeit später klebt ein Zettel auf der Akte des Kindes. Keine Behandlung durch afroamerikanisches Personal. Nach der Beschneidung des kleinen Kindes ist Ruth mit ihm alleine in einem Zimmer, als das Baby einen Atemstillstand erleidet. Ruth weiß nicht, wie sie handeln soll. Trotz der Bemühungen des Klinikpersonals verstirbt das Baby und die Eltern finden in der schwarzen Hebamme einen Sündenbock und sie sorgen nicht nur dafür, dass Ruth nicht mehr arbeiten darf, sie zeigen sie auch bei der Polizei an.

Jodi Picoult spricht in diesem Buch ein ernstes Thema an, den die Bauers sind offene Rassisten und Ruth sitzt nur aufgrund ihrer Hautfarbe vor Gericht.

Das Buch startet sehr spannend und interessant. Es ist schrecklich in die Gedankenwelt der Bauers einzutreten. Ich habe mich bei einigen Gedanken richtig erschrocken, denn es gibt ja leider wirklich Menschen die genauso denken, wie Turk Bauer.
Die Kapitel werden nicht nur aus der Sicht von Ruth und Turk erzählt, sondern auch von der Rechtsanwältin und Brit. Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt.

Der Prozess nimmt einen ziemlich großen Raum in dem Buch ein und ab da fand ich das Buch nicht mehr ganz so spannend. Es zieht sich alles wahnsinnig in die Länge und ich musste mehr als einmal zwingen das Buch wieder in die Hand zu nehmen.

Picoult gibt sich Mühe auch den unterschwelligen Rassismus, dem alltäglichen herauszuarbeiten, dennoch habe ich das Gefühl, dass sie über viele Sachen einfach hinweg geschrieben hat. Turk ist relativ klischeehaft und das gefiel mir nicht so gut.
Das Ende des Buches passte überhaupt nicht zu dem, was ich erwartet hatte. Es war komplet merkwürdig und sehr unbefriedigend.

Das Nachwort der Autorin ist sehr lesenswert.
Mich konnte das Buch nicht überzeugen, wenn man schon so ein Thema wählt, dann bitte in allen Facetten und ohne Klischees.

Ich habe das Buch von Bloggerportal bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

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review 2018-03-13 20:51
This is a good one!
Small Great Things - Jodi Picoult
GREAT SMALL THINGS by Jodi Piccoult
I haven’t read any Piccoult for a while (a little tired of the “disease of the month” rut she seemed to be in), so I had avoided this book also. But I kept hearing really good things about it. People who didn’t read Piccoult LOVED it. So, I gave it a shot.
All those good things I heard were true. This is a good book! The tale revolves around an African-American nurse. She is a good nurse with a sterling reputation until she is Labor and Delivery nurse to the wife of a white supremacist. This IS a Piccoult book, so, of course, something terrible happens to the baby. Now the tale becomes sympathetic (yes, sympathetic) portrayals of a white, racist, perfectly awful man, his white racist, perfectly awful wife and a here-to-for unbiased, wonderful person African-American nurse and her honor roll student , off to Yale son.
You will learn more medical jargon than you ever wanted to know and, maybe, discover a few of your own biases and prejudices. This is a good story, well told, that will keep you wondering about yourself until the final pages.
5 of 5 stars

 

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review 2018-03-13 15:36
Rezension | Kleine große Schritte von Jodi Picoult
Kleine große Schritte: Roman - Jodi Picoult,Elfriede Peschel

Beschreibung

 

Seit zwanzig Jahren verrichtet Ruth Jefferson einen guten Job als Säuglingsschwester im Krankenhaus. Doch eines Tages wird ihr die Versorgung eines Neugeborenen von ihrer Vorgesetzten untersagt, weil die rassistischen Eltern ihr Kind nicht in die Hände einer Afroamerikanerin geben wollen. Als Ruth in einer Krisensituation alleine mit dem Kind ist gerät dieses in Atemnot und Ruth weiß zum ersten Mal in Ihrem Leben nicht wie sie handeln soll. Nach kurzem Abwägen, ob sie sich gegen die Anweisungen ihrer Vorgesetzten widersetzten soll beginnt Ruth mit der Einleitung der nötigen Maßnahmen – doch er Säugling verstirbt. Ruth Jefferson wird als Mörderin angeklagt und findet sich bald darauf in einem Gerichtssaal wieder, in dem der alltägliche Rassismus unter den Teppich gekehrt werden soll…

 

Meine Meinung

 

Schon längere Zeit habe ich keinen Roman mehr aus der Feder von Jodi Picoult gelesen, umso passender war es, dass mich die Beschreibung zu ihrem neuesten Werk “Kleine große Schritte” sofort ansprach. Das blumige Cover steht dabei vollkommen im Kontrast zum Inhalt, denn meiner Meinung nach passen weder Farbe noch die sanften Blumen zu dem emotional mitreisenden Thema das Picoult in ihrer Geschichte anschneidet.

 

Man wird sich zuerst fragen, warum eigentlich eine “weiße” Schriftstellerin über den Rassismus gegenüber farbigen Menschen schreibt, das mag zu Beginn nicht für jeden Sinn ergeben, aber wenn man sich das Nachwort von Jodi Picoult durchliest wird einem bewusst wie wichtig es der Autorin war über dieses Thema zu schreiben. Genau diese Leidenschaft für das Thema spürte ich dann auch zwischen den Zeilen lodern! Natürlich ist es schwierig für eine “weiße” Person sich in die Haut eines “Farbigen” zu versetzten und ich bin mir sicher, dass das Thema Rassismus natürlich in einem Buch z. B. von einer afroamerikanischen Persönlichkeit viel authentischer ist. Dennoch hat mir Picoults Buch äußerst gut gefallen, denn ich konnte der Geschichte wunderbar folgen und habe mich vor allem in der Rechtsanwältin Kennedy selbst wiedergefunden.

 

"Der Unterschied zwischen der Bitte des muslimischen Vaters und der Bitte von Turk Bauer war ein Unterschied zwischen Tag und Nacht. Wie zwischen Liebe und Hass." (Kleine Große Schritte, Seite 62)

 

Zum Inhalt selbst möchte ich nicht allzuviel verraten, denn die wichtigsten Punkte sind schon in meiner Buchbeschreibung zusammengefasst. Der Plot an sich ist nicht spektakulär, aber die Erzählweise aus den unterschiedlichen Perspektiven der farbigen Säuglingsschwester Ruth Jefferson, des rassistischen Vaters Turk Bauer und der Pflichtverteidigerin Kennedy McQuarrie machen das Buch zu einem Erlebnis!

Für mich war es wahnsinnig spannend die Geschehnisse aus den unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten zu können auch wenn das hier heißt, dass man nicht nur die kleinen und großen Hindernisse für eine farbige Person in den Staaten aufgezeigt bekommt, sondern auch in die krasse Weltanschauung eines rassistischen Protagonisten eintaucht. Dies ist natürlich der Protagonist Turk Bauer, der meines Erachtens die größte und faszinierendste Entwicklung im Verlauf der Geschichte durchmacht. Dagegen wirkt mir Ruth Jefferson manchmal etwas zu unscheinbar – ich hätte mir wirklich gewünscht, dass sie etwas kämpferischer wie ihre Schwester auftritt. Dennoch konnte ich ihre Haltung nachvollziehen und fand es sehr bewundernswert wie sie durch ihre ganz spezielle Art und Weise Missstände aufzeigt und ihrer weißen Pflichtverteidigerin den Spiegel vorhält.

 

"Stolz ist ein böser Drache, der unter deinem Herzen schläft und losbrüllt, wenn du Ruhe brauchst." (Kleine große Schritte, Seite 273)

 

“Kleine große Schritte” ist über große Strecken hinweg ein ruhiges Buch, man taucht in die Welt(anschauung) der einzelnen Protagonisten ein bis es schließlich zum nervenaufreibenden Prozessende vor Gericht kommt. Am stärksten beeindruckt hat mich dabei das aufrüttelnde Plädoyer der Verteidigerin Kennedy.

 

Fazit

 

Ein eindrucksvolles Buch zu einem immer noch aktuellen und sehr wichtigen Thema – Rassismus.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-kleine-grosse-schritte-von-jodi-picoult
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review 2018-02-26 04:46
MY SISTER’S KEEPER Review
My Sister's Keeper - Jodi Picoult

Jodi Picoult has a talent for making her readers consider, and reconsider, issues they’ve never thought much of before. At the center of this, perhaps her most famous novel, is medical emancipation: a thirteen-year-old girl wants to have control of her own body; she doesn’t want to leave decisions up to her parents.

 

Anna’s older sister, Kate, has fought Cancer since the age of two. She is doing badly, nearly dead, when Anna has had enough and consults a lawyer about filing a petition to emancipate herself. She’s had to donate body organs to her sister time and time again, from birth, with no say.

 

This book is competently written, but I didn’t quite enjoy it as much as I expected to. The first half dragged; Julia and Campbell’s relationship seems forced; the ending is tragedy porn. The topic at the novel’s center is intriguing, as is always the case with Picoult . . . This one just didn’t entirely get off the ground, for me. I found myself indifferent to the plight of this family. I never felt I was in their heads.

 

I can recommend this to fans of Picoult, but no one else.

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