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quote 2017-11-03 16:41
A czy moglibyśmy znowu być dziećmi,jak myślisz?
Pokręciłem z uśmiechem głową.
Zaszło zbyt wiele aby to było możliwe.
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quote 2017-11-03 16:25
(...) może traktować innych ludzi tak, jak nigdy by nie mógł, nosząc normalne ubranie. Mundury pozwalają nam praktykować okrucieństwo bez poczucia winy...
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review 2017-11-03 15:48
Chłopiec na szczycie góry
Chłopiec na szczycie góry - John Boyne

John Boyne ukazuję nam trudne karty historii XX wieku widziane oczami małego dziecka. 

Pierrot to siedmioletni chłopiec, pół Francuz, pół Niemiec, mieszkający w Paryżu. Przyjaźni się z żydowskim głuchoniemym chłopcem - Anszelem, który wychowuje się bez ojca. Ma szczęśliwe choć biedne życie. Wszystko uległo zmianie po śmierci rodziców. Zostaje przygarnięty przez ciotkę i znalazł się w Niemczech. Razem z nią zamieszkał w posiadłości...Adolfa Hitlera.

Dla Pierrota Hitler to miły pan, który go lubi i robi mu prezenty. Pod wpływem obcowania z Adolfem mały Peter zmienia się. I jest to przemiana raczej tragiczna w skutkach. Przymusowy dom staję się dla chłopca więzieniem. Dzieciństwo pełne niespodziewanych wydarzeń i braku miłości oraz szybki start w dorosłe życie w imię ideologii staje się dla niego zgubne. 

To poruszająca historia o moralności. Czasami w trakcie trudno mi było zachować dystans do zdarzeń. Jesteśmy świadkami przemiany uczynnego dziecka w samolubnego i egoistycznego potwora. 

Książka napisana jest prostym językiem, więc czyta ją się dosyć szybko. Powieść pouczająca i ma dla czytelnika ważny przekaz, który zostaje na długo w pamięci. Jest to historia od której trudno się oderwać. Naprawdę polecam!!!!

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review 2017-10-29 05:38
The Heart's Invisible Furies
The Heart's Invisible Furies - John Boyne

I entered the giveaway for this book because I remember reading the Boy in the Striped Pajamas when I was in the 9th grade and crying like a little bitch so I was like I trust John Boyne to deliver another good book.

BOI DID HE.

I honestly didn't know what to expect from this book because the summary doesn't give anything away and I was like mehhhhh there is a small chance I might not like it. I'm glad I read it, maybe I wouldn't read this as often as I read some of my other books but there'll be one of those days where you're in one of those moods and I'll pick this up and read it again.

I think it's an important book, you don't see a lot of novels out there with gay characters, or one that go this in-depth into that character's life. And it talks a lot about the atrocities and struggles that gay people suffered in Ireland and perhaps still endure to this day (I can't say for sure as I'm not an expert on Ireland or even really keep up to date with Irish news). And the amount of detail that was gone into had me shook but I think that was mostly due to the fact that I've never read a book like this before.

Like ever.

I really liked Cyril as a character, he did some shady things throughout his time but considering the fact that the story is told from his point of view, it was pretty understandable. He's really funny, and sometimes makes really morbid jokes and then you find yourself laughing at what he says and thinking dear God does this make me a bad person for laughing. I liked the ways that he so openly made fun of certain people to their face and the clueless response from those people who hadn't picked up on the fact that he was mocking them.

Some of the shit happened to him was honestly so wild (view spoiler)

And you feel for Cyril, and it's kind of hard not to considering he's a gay man living in 60's Ireland. He struggles with his sexuality and his feelings, and he has a lot of realizations about himself when he meets Bastiaan. The relationship that he had with Maude and Avery was a very strange one but it appealed to me, they got along well, and to be honest his interactions with them were hilarious.

Maude was probably one of my favourite characters just because she was so out there and had the most inappropriate of reactions at the most inappropriate times.

And it brought me great happiness to see that in the end, Cyril had a large family that cared about him and that he was happy because damn it he deserved it for all of the shit that happened to him throughout his life.

TL;DR: Give this a book a shot, maybe you won't like it, but you probably will.

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review 2017-10-12 19:55
Ist es so einfach zu manipulieren?
Der Junge auf dem Berg - John Boyne,Ilse Layer

Inhaltsangabe

Als Pierrot seine Eltern verliert, nimmt ihn seine Tante zu sich in den deutschen Haushalt, in dem sie Dienst tut. Aber dies ist keine gewöhnliche Zeit: Der zweite Weltkrieg steht unmittelbar bevor. Und es ist kein gewöhnliches Haus: Es ist der Berghof – Adolf Hitlers Sommerresidenz.
Schnell gerät der Junge unter den direkten Einfluss des charismatischen Führers. Um ihm seine Treue zu beweisen, ist er zu allem bereit – auch zum Verrat.

 

 

Meine Meinung 

Viele Leser mögen das Buch „Der junge im gestreiften Pyjama“ kennen. Mit diesem Buch konnte der Autor John Boyne große Erfolge erzielen. Das Thema berührt und Boyne konnte mich mit dem Buch vor Jahren für sich gewinnen.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich erfuhr, dass er sich nochmal an das Thema 2. Weltkrieg wagt.

Wieder steht ein kleiner Junge im Mittelpunkt.

 

Pierrot lernen wir im Jahre 1936, im Alter von 7 Jahren kennen.

Sein Vater deutscher Kriegsveteran, seine Mutter französischer Herkunft.

Pierrot wächst in Frankreich auf und schließt eine enge Freundschaft mit dem jüdischen Nachbarsjungen Anshel. Die intensive Verbindung zwischen den beiden, kann der Autor auf wenigen Seiten sehr gut darstellen. Da Anshel taub ich, verständigen sich die beiden mit Gebärdensprache, was sie nur noch mehr verbindet.

Als sein Vater die Familie verlässt und seine Mutter erkrankt und zeitnah stirbt, bleibt Pierrot nichts anderes übrig als ein Waisenhaus. Er muss die Wohnung, seine Nachbarn und Freunde, Anshel und seinen geliebten Hund, ja eigentlich sein ganzes bisher wundervolles Leben zurücklassen.

Im Waisenhaus erreicht ihn dann ein unerwarteter Brief. Die Schwester seines Vaters möchte Pierrot zu sich holen. Mit dem Zug macht sich Pierrot auf den Weg in die bayrischen Alpen, wieder mal eine Reise ins Ungewisse.

 

Der Empfang im Berghof auf dem Obersalzberg ist alles andere als herzlich. Pierrot wird mit Regeln und Zurechtweisungen in das Leben auf dem Berg konfrontiert.

 

Anfangs kann Pierrot diese Dinge überhaupt nicht begreifen.

Wieso gibt seine Tante ihm einen neuen Namen?

Wieso darf er nie über seinen jüdischen Freund Anshel reden?

Und vom wem spricht seine Tante als Herr und Herrin?

 

In den Jahren 1937 – 1940 kehrt der Herr des Hauses, Adolf Hitler immer öfters in seinen Berghof ein. Pierrot lernt in kennen und als einziges Kind im Haus bekommt er ungemein viel Aufmerksamkeit von Hitler.

 

Sehr schnell schaut Pierrot zu ihm auf, versucht seine Gedankengänge nachzuvollziehen und vergisst nach und nach die Erinnerungen an sein altes Leben in Frankreich.

 

„Er wusste nicht so recht, ob er so ein Mensch werden wollte wie sie. Andererseits hatten diese Jungen vor nichts Angst gehabt und gehörten zu einer Gruppe – genau wie auch die Musketiere, dachte er. Pierrot mochte die Vorstellung, vor nichts Angst zu haben. Und auch die Vorstellung, irgendwo dazuzugehören.“ (S. 180f.)

 

Seiner Tante wird sehr schnell klar, was sie mit ihrer Entscheidung, ihren Neffen zu sich zu holen, angerichtet hat.

Welche Folgen wird diese Sympathie für Hitler vor allem für Pierrot haben?

 

„Mir graut vor dem Gedanken, was für ein Mensch aus ihm wird, wenn das so weitergeht.“ (S. 217)

 

Dieses Buch erzählt nicht nur einen Teil unserer deutschen Geschichte, nein, es geht vor allem auf die zwischenmenschlichen Geschehnisse auf dem Obersalzberg ein. Hier steht vor allem der Versuch Hitlers, den unschuldigen Jungen Pierrot von seinem Gedankengut zu überzeugen im Vordergrund. Geschickt weiß er ihn von seinen Ansichten zu überzeugen, so dass Pierrot eine gewaltige Veränderung widerfährt.

 

Das Thema Manipulation ist eine sehr schwerwiegende Problematik.

In Verbindung zu seinem Roman „Der Junge im gestreiften Pyjama“ konzentriert er sich mit dieser Thematik nochmals auf die Zeit des Nationalsozialismus.

Aber nicht nur Hitler war ein guter Manipulator. Die im Buch angesprochenen Inhalte können auf sehr viele Persönlichkeiten historischer Ereignisse angewandt werden.

____________________________________________________________

 

Im Vergleich zu „Der Junge im gestreiften Pyjama“ fehlt es mir in diesem Buch tatsächlich an Emotionen. Das Thema Hitler ist zum einen eine sehr kühle Thematik, aber gerade da menschliche Beziehungen im Buch eine große Rolle spielen, hätte der Autor in dieser Hinsicht noch mehr herausholen können.

Des Weiteren wurden mir viele Situationen, vor allem diese, in denen der Punkt Beeinflussung eine große Rolle spielten, zu schnell abgehandelt. Eine Vertiefung in manche Sichtweisen hätte mir besser gefallen.

 

Mein Fazit

John Boyne hat hier wieder einen Roman geschrieben, deren Inhalt mehrere wichtige Themen behandelt. Neben Verlusten und Freundschaften, geht er auf eine völlige Wesensveränderung eines Kindes, aufgrund von manipulativem Verhalten, Gesprächen und Aufmerksamkeit ein. Der Autor konnte bei mir mit sehr treffenden Zitaten punkten.

Aber ich weiß, dass er viel intensiver mit Emotionen umgehen kann.

Ein Thema, welches zur damaligen Zeit, aber auch heute, kein Einzelfall war.

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