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review 2017-07-17 13:31
The Red Pyramid ★☆☆☆☆
The Red Pyramid - Rick Riordan,Kevin R. Free,Katherine Kellgren

Boring with incredibly simplistic writing. Yes, I know it's middle grade fiction with children as the target audience, but so was the first Harry Potter and The Hobbit, which both offered immediately engaging characters, fascinating new-but-familiar worlds, and a sly humor that sucked me in immediately. This... didn't.

 

Audiobook via Audible. I gave it a full 30 minutes before I DNF'd.

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review 2017-07-12 15:02
The Book of Dahlia, by Elisa Albert
The Book of Dahlia - Elisa Albert

Dahlia Finger is kind of an asshole. She's 29 and spends her days sprawled out on her couch, smoking weed and watching movies, funded by her well-off father. One night she has a seizure and learns that she has a brain tumor. Though no one will actually say it, she doesn't have long to live.

 

This is not one of those novels of illness where there's redemption ahead or that's supposed to make you hopeful and grateful for life (beyond not having a brain tumor). For that reason, I appreciated and responded to it. Unlike all the books on cancer Dahlia and her parents buy in bulk that say "you can beat this thing" if only you have the right attitude, in effect making you responsible (and to blame) for your own illness, The Book of Dahlia illustrates how we as a culture fail to deal with mortality. Though it's not addressed specifically in the novel, I personally wonder how much that American idea of pulling oneself up by the bootstraps is at play, which easily translates into victim-blaming when one can't.

 

One of the platitudes often given regarding illness and healing is that a sufferer must let go of old resentments and anger, that these can make or keep one sick. As Dahlia considers and recounts her past, it's clear she has almost nothing but resentments, from a mother who essentially abandoned her family to the older brother, once close, who took out his own pain on her in the cruelest ways. Throughout her life she's plainly asked for help and been ignored. Maybe it says something about me that I couldn't blame her for her stubbornness in forgiving and forgetting. It feels like the only way she's able to have any agency during her illness.

 

If this sounds grim, it's not, or not only! Dahlia's voice is often funny, enough to make me laugh out loud while reading. Her humor may be bitter, but that suits me fine. At the end of the book there was a reading group guide that asked more than one question about whether one is able to sympathize with her; I absolutely could. I often like female characters in popular culture that others find abrasive, though I often wonder how much it's about gender.

 

The toughest and most affecting aspect of this book was the relationship between Dahlia and her older brother. As a younger sister myself, I'm always interested in and more sensitive to depictions of that dynamic. It broke my heart to read about the turn their relationship takes, how long Dahlia holds out and has faith in him, even insulting herself to get ahead of his insulting her. I both wanted and did not want Dahlia to forgive him. It made me want to call my own brother and thank him for not being a dick!

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review 2017-07-12 11:05
Ich werde wohl nie ein Fan der Chic-Lit
P.S. Ich liebe Dich - Cecelia Ahern,Christine Strüh

Einst schwor ich, sollte mir jemals ein Chic-Lit-Roman begegnen, der mein Interesse weckt, würde ich ihm eine Chance geben. Im April 2017 ging ich an der Buch-Telefonzelle vorbei, die bei uns in der Nähe aufgestellt ist. Einem Impuls folgend schaute ich mir an, welche Bücher dort aktuell auf ein neues Zuhause warteten und hielt plötzlich „P.S. Ich liebe Dich“ von Cecelia Ahern in der Hand. Ich kannte die Geschichte bereits, denn vor Jahren hatte ich die Verfilmung mit Gerard Butler und Hilary Swank gesehen. Ich mochte den Film, also entschied ich meinem Vorsatz entsprechend, es mit dem Buch zu versuchen. Gekauft hätte ich es sicherlich nicht, aber da ich es umsonst ergatterte, fand ich, ich hätte nichts zu verlieren.

 

Man sagt, stirbt ein geliebter Mensch, stirbt ein Teil von uns mit ihm. Als Gerry starb, verlor Holly nicht nur ihren Ehemann, ihren besten Freund und ihren Seelenverwandten, sondern auch sich selbst. Sie weiß nicht, wie sie allein weiterleben soll. Gerry war ihre ganze Welt, die Sonne ihres Universums. Depression und Trauer haben sie fest im Griff. An den meisten Tagen findet sie nicht einmal die Kraft, aufzustehen. Doch ihr Angetrauter kannte seine Frau besser, als sie dachte. Nach seinem Tod erreicht Holly ein Päckchen, in dem sich 10 nach Monaten beschriftete Briefe befinden. Hollys Herz setzt beinahe aus, als sie Gerrys Handschrift erkennt. Jeder Brief enthält genaue Anweisungen; Aufgaben, die Holly Monat für Monat meistern soll. Zögernd, aber entschlossen, Gerrys Wünsche zu erfüllen, begibt sie sich auf die schwerste und beängstigendste Reise, die sie je unternehmen musste: den Weg zurück ins Leben.

 

Ich denke, ich habe durch „P.S. Ich liebe Dich“ herausgefunden, welches grundsätzliche Problem ich mit Chic-Lit habe. Doch bevor ich euch von dieser bahnbrechenden Erkenntnis berichte, erst einmal ein paar Worte zum Buch selbst. Für das richtige Publikum ist Cecelia Aherns Erfolgsroman garantiert die Erfüllung eines literarischen Traums. Die Idee, dass der verstorbene Gerry seiner Frau Briefe hinterlässt, um ihr zurück ins Leben zu helfen, ist ohne Zweifel süß und – so ungern ich das Wort gebrauche – romantisch. Gerry liebte Holly und kannte sie gut genug, um zu wissen, dass es ihr schwerfallen würde, sich eine Zukunft ohne ihn vorzustellen. Trauer lähmt. Cecelia Ahern illustriert diesen Fakt elegant, indem sie Hollys Umfeld große Veränderungen durchleben lässt, während sie selbst stillsteht. Um sie herum geht das Leben weiter, nur sie tritt auf der Stelle. Gerrys Tod versetzte sie verständlicherweise in eine Schockstarre, aus der sie erst die Briefe langsam befreien. Sie ist verblendet, vollkommen in ihrer Trauer versunken und nicht mehr in der Lage, sich selbst korrekt wahrzunehmen. Als sie sich in einem Film sieht, den ihr Bruder an einem feuchtfröhlichen Abend mit ihren Freundinnen drehte, ist Holly schockiert, wie unfassbar traurig sie nach außen wirkt. Sie glaubte, sich gut zu schlagen, dabei ist ihr ins Gesicht geschrieben, wie furchtbar unglücklich sie ist. Ahern versäumt es nicht, abzubilden, dass ein Verlust dieser Größenordnung durchaus hässliche Seiten hat. Holly ist selten eine würdevoll trauernde Witwe, oft überkommen sie giftige, eifersüchtige, ungerechte Gefühle und Gedanken, betrachtet sie das Glück ihres Freundeskreises. Ich fand ihren Trauerprozess insgesamt sehr realistisch beschrieben und hatte keinerlei Schwierigkeiten, jede der vier Phasen (nach Kast) zu erkennen und nachzuvollziehen. Trotz dessen berührte mich Hollys Leidensweg nicht in dem Maße, wie er es vermutlich sollte. Zu oft wurde ich daran erinnert, wie abhängig die junge Frau von ihrem Ehemann war. Das Frauenbild, das Holly verkörpert, widerspricht allem, was ich mir für mein Leben wünsche. Ohne Gerry hat Holly nichts: kaum Freunde, keine Hobbys, keinen Job und keinen Lebenssinn. Sie definierte sich über ihre Beziehung; es war ihr genug, Gerrys bessere Hälfte zu sein und er scheint sie nie dazu inspiriert zu haben, mehr erreichen zu wollen. Er ist an ihrer Hilflosigkeit nicht unschuldig, denn er ließ es zu, dass sie sich von ihm abhängig machte. Sie sah sich nie veranlasst, eine eigenständige Persönlichkeit zu entwickeln und steht deshalb jetzt vor der Mammutaufgabe, sich selbst zu erfinden. Ich konnte sie nur bedingt bemitleiden, weil ich das Gefühl hatte, ihre unbestreitbar schmerzhafte und grauenvolle Situation wäre leichter zu ertragen gewesen, hätte sie sich bereits weit vor Gerrys Tod ein eigenes Leben aufgebaut. Außerdem war mir der Druck, Holly bemitleiden zu müssen, viel zu stark. Ich denke, DAS ist mein Problem mit der Chic-Lit. Ich reagiere allergisch auf die allzu plakative Manipulation meiner Emotionen. Ich will Mitgefühl empfinden, weil die Figuren es verdienen, nicht, weil ich gezwungen werde. Ich will aus eigenem Antrieb weinen, nicht, weil ich keine andere Wahl habe. Zwang erstickt jegliches natürliche Gefühl im Keim.

 

„P.S. Ich liebe Dich“ ist ein gutes Buch. Das kann ich reinen Gewissens behaupten. Cecelia Aherns nahbarer Schreibstil liest sich leicht und flüssig; die Geschichte ist einfühlsam und psychologisch realistisch, wenn auch ein wenig kitschig, was ich allerdings erwartet hatte. Ich bereue nicht, es gelesen zu haben, obwohl mich der Film damals besser erreichte. Das wichtigste Ergebnis dieses Lektüre-Experiments ist für mich indes, verstanden zu haben, warum ich der Chic-Lit kaum etwas abgewinnen kann. Alle Autor_innen manipulieren die Gefühle ihrer Leser_innen. Das ist ihr Job als Geschichtenerzähler_innen. Autor_innen wie Cecelia Ahern jedoch spielen berechenbar und unverblümt auf der Klaviatur der Emotionen, was mir persönlich einfach nicht subtil genug ist. Kurz gesagt, ich möchte nicht merken, dass ich manipuliert werde. Daher werde ich vermutlich niemals ein Fan der Chic-Lit. Und das ist okay. Ich habe es versucht, herausgefunden, dass es mir nicht zusagt und die Gründe dafür analysiert. Fall abgeschlossen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/12/cecelia-ahern-p-s-ich-liebe-dich
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review 2017-07-05 23:20
Her Body and Other Parties: Dark, feminist, erotica, body horror (yes, that's apparently a thing).
Her Body and Other Parties: Stories - Carmen Maria Machado

I didn't realize you could blend erotica, feminism, and body horror until I read this collection, and now I find myself wondering why this combination hasn't been in my life sooner. Machado has created one of the creepiest story collections I've ever read, and it is made all the more disturbing by not shying away from feminist themes. This deft blending of genres is perfect for exploring topics like the relationships women have with their bodies, and how those bodies are treated by others and society at large. Using both old familiar stories, like The Husband Stitch, and new ones, like Eight Bites, these stories scared me and made me think. If you're a fan of horror you should absolutely give this collection a read.

 

Story By Story Impressions and Thoughts:
The Husband Stitch - Brought new life to the old story of the woman who wears a ribbon around her neck.
Inventory - An exploration of sexuality, and sexual encounters, and how those make us human and inform our sense of the world and self.
Mothers - Themes of motherhood, and what that does and does not mean for different people.
Especially Heinous - A dark supernatural re-magining of every episode of SVU, which made me actually want to sit down and watch SVU.
Real Women Have Bodies - Dealt deftly with the visibility of women in society, ideas about beauty, and how appearance and presence are often enmeshed in our culture.
Eight Bites - A story with a heart that revolves around body image and how many women hinge so much of their happiness on being thin.
The Resident - Memory a moving target in this story as it addresses how the damages of the past show their scars on our art and our present.
Difficult at Parties - A gut wrenching look at some of the shadows sexual assault casts across one's sexual landscape in the aftermath.

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review 2017-07-01 19:51
Mostly Monsterly ★★★☆☆
Mostly Monsterly - Tammi Sauer

Although the concept of a little monster who doesn’t quite fit in at Monster School because she’s a little too sweet is kind of cute, it really didn’t connect for me. I guess I don’t see the fun in a monster girl who likes stereotypical little girl things. The illustrations were cute, though.

 

Hardcover, borrowed from my public library.

 

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