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review 2017-06-19 02:18
NO MAN'S LAND by David Baldacci
No Man's Land (John Puller Series) - David Baldacci
NO MAN'S LAND
David Baldacci
Paperback, 464 pages
Published March 21st 2017 by Grand Central Publishing (first published November 15th 2016)
ISBN  1455586501 (ISBN13: 9781455586509)
 
  I enjoy David Baldacci's writing. There was a little predictability in the storyline. The plot starts off actually with 2 men, each in his own subplot, until midway through when the plots cross. I liked most of the characters, with the exception of Knox, who I felt didn't quite measure up for me. She seemed too "soft" for who I felt the character should be. Overall, though, I feel Baldacci fans will be happy with this book.

****I received this book thru a Goodread's giveaway from the publisher in exchange for a fair review.****
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text 2017-06-16 15:49
Starting my Summer Lovin' reading list
Death in Cyprus - M. M Kaye
Lord of the Far Island - Victoria Holt
A Hunger Like No Other - Kresley Cole
The Bitter Seed of Magic - Suzanne McLeod
Tangled Threads - Jennifer Estep

Friday night seems like a good time to start on my fluffy Summer Lovin' reading list.  I'm going to indulge in a few old favourites, a bit more romance than I would usually choose, and anything that looks like fun.

 

Have a great weekend, everyone!

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review 2017-06-16 04:52
Infected: Shift (Infected #5)
Infected: Shift - Andrea Speed

I'll be honest. Since this was the last book in the Dreamspinner bundle, I was ready to quit the series here. Up to this point, the stories were good, with some brilliance hiding in amongst the mediocre, and the characters were compelling but at the same time not exactly giving me much to come back to. Most of my issues with this series to date has been the author's writing style, which I've detailed over the previous reviews, and there's just no real way to get around that no matter how promising the premise. I'm not sure what happened with this book, if this is a sign of the author's growth as a writer or the editors doing their job, but while there were still some of the issues present, they were far less numerous and much less annoying. With those out of the way, and two well-done and well-written cases, the writing was finally able to get out my way so I could enjoy the story - if that makes sense. (Though it's not completely without side-eye, hence the half-star off the rating.) 

 

Oh, and there are hockey players. Clueless, lovable, batcrap crazy dude-broing hockey players. :D I loved the Falcons and the dynamic they brought to the story and really hope to see them again. It doesn't make sense. It's like trying to squeeze The Mighty Ducks into an episode of Thundercats (which itself is really more like an episode of Fringe pretending to be an episode of Thundercats), and yet somehow it works.

 

I should probably slap an "unprofessional professional" on this story but it seems a little late for that. Roan's never really walked the line anyway, and while he should've had his PI license revoked about three books ago, there's no denying he gets the job done. And those jobs are getting messier, more dangerous and much more personal. I guess I have more of a vigilante streak than I thought I did, because instead of headshaking at the dude (or at Holden), I'm rooting them on. Seriously, these scumbags deserve it. 

 

There are some ups and downs for Dylan and Roan too, and I'm getting to the point where I'd like to see more of Dylan's POV, especially with all the challenges he faces in this book. Telling me he's doing 'y' because of what he did after 'x' just doesn't cut it. I want to see it, and I hope we get that in the next book. Because I will be reading it. I'm in it for the long haul after this and can only hope the series doesn't backslide after getting this much needed boost.

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review 2017-06-15 10:18
Aus dem Leben eines modernen Kriegers
No llores, mi querida - Weine nicht, mein Schatz - André Pilz

Bevor ich mit der Rezension zu „No llores, mi querida – Weine nicht, mein Schatz“ beginne, sollte ich euch erklären, wieso ich diesen Skinhead-Roman besitze. Ich habe eine tiefe persönliche Bindung zum Thema des Buches, zu der Szene, in der und für die der Autor André Pilz es geschrieben hat. Ich war selbst jahrelang in der linken bzw. unpolitischen Skinhead-Szene aktiv. Ich war ein Renee, ein Skingirl, mit allem, was dazu gehört: Musik, Kleidung, Lebensstil. Mittlerweile habe ich die Szene verlassen, weil ich mit der Stagnation selbiger nicht zurechtkam. „No llores, mi querida“ war das letzte ungelesene literarische Überbleibsel dieser Zeit. Als ich es von meinem SuB befreite, war ich extrem gespannt, wie es auf mich wirken würde. Eine Reise in meine Vergangenheit stand bevor.

 

Skinhead, Skinhead, Oi Oi Oi! Diese Worte sind Ricos Schlachtruf. Jahrelang war Rico schwach, wurde geschubst und getreten, als er am Boden lag. Er schwor sich, niemals wieder so verletzlich zu sein. Er ist ein Skin, ein Krieger im täglichen Kampf gegen die brutalen Anforderungen einer Gesellschaft, in die er nicht passt. Gewalt und Exzess bestimmen seine Existenz. Seine Freunde sind ebenso Ausgestoßene wie er. Doch tief in seinem Herzen verzehrt sich Rico nach Hoffnung. Als er die Mexikanerin Maga kennenlernt und sich rettungslos in sie verliebt, stellt er sich zum ersten Mal die Frage, ob es nicht auch anders geht. Muss er die lähmende Verzweiflung, den Zorn, die giftige Bitterkeit ertragen? Gibt es keinen Ausweg aus der Abwärtsspirale seines Lebens? Entgegen aller Widerstände wird Maga zu Ricos Licht in der Dunkelheit und lehrt ihn, dass jeder Mensch eine Chance auf Glück verdient, sogar ein Skinhead.

 

Meine Rückkehr in den Kosmos der Skinheads war seltsam. Es war merkwürdig, mit Gedanken konfrontiert zu werden, aus denen ich lange herausgewachsen bin. Ich musste mich erst wieder an den derben Tenor der Szene und den daraus resultierenden ordinären Schreibstil in „No llores, mi querida“ gewöhnen. André Pilz schont sein Publikum nicht und ich glaube, für Leser_innen, die noch nie mit der Szene in Kontakt gekommen sind, ist das Buch vermutlich zu krass, mit all der Gewalt, literweise Alkohol und einem Leben am äußersten Rand der Gesellschaft. Ich brauchte ein wenig, um mich auf Pilz‘ Schilderungen einzulassen, kam dann aber schnell rein und konnte mich mit der extremen Härte des Romans arrangieren, obwohl ich nicht behaupten kann, dass ich mich wohlfühlte. Das ist wahrscheinlich gar nicht möglich. Ricos Auffassung seiner Identität als Skinhead unterscheidet sich radikal von dem, was ich damals empfand. Ich hätte nichts mit ihm und seinen „Freunden“ zu tun haben wollen, weil ich sie als asoziale Prolls eingeschätzt hätte. Ich habe Skingirl zu sein niemals damit assoziiert, eine Kriegerin zu sein. Für mich ging es um bodenständige Werte; darum, sich innerhalb der Gesellschaft eigene Regeln und Grenzen zu schaffen. Für Rico hingegen sind die Glatze, die schweren Stiefel und sein provokatives Verhalten Ausdruck seines persönlichen Krieges gegen die Gesellschaft. Er ist ein Anarchist, benimmt sich wie ein in die Enge getriebenes Tier. Er empfindet Hilflosigkeit, Ohnmacht und Weltschmerz und da er nicht weiß, wie er mit seinen Gefühlen umgehen soll, schlägt er nach außen. Das stimmt mich unheimlich traurig, denn in seinem Kern ist Rico hypersensibel, eine maßlos empfindsame Seele und eigentlich viel zu zart für unsere grausame Welt. Die schützende emotionale Mauer, die Menschen normalerweise davor bewahrt, angesichts all des Leids und des Elends in der Welt verrückt zu werden, hat Rico nicht. Er tut, als würde ihn das alles überhaupt nichts angehen, dabei zerbricht er sich täglich den Kopf darüber. Ich kann nachvollziehen, dass er glaubt, ein Krieger sein zu müssen, um zu überleben. Er kennt nur Extreme, trotz seiner erstaunlich weit entwickelten Intelligenz. Man traut es Rico nicht zu, aber er ist tatsächlich ziemlich klug und ich gehe mit den meisten seiner philosophischen, gesellschaftskritischen Überlegungen konform. Lediglich die Konsequenzen schätze ich anders ein. Man kann das System nicht von außen zerstören, man kann es nur von innen heraus verändern. In diesem Punkt bin ich einer Meinung mit Maga, die für Rico einfach alles ist. Sie ist Auslöser, Motivation und Perspektive seiner Veränderung. Er wäre vermutlich auch ohne sie eines Tages darauf gekommen, dass sein Dasein deprimierend und leer ist, dass seine „Freunde“ asoziale Schläger sind, denen nichts irgendetwas bedeutet, aber dank Maga sieht er eine Alternative. Ihretwegen erkennt er, dass er die Wahl hat, ein anderes Leben zu führen.

 

Ich kann euch „No llores, mit querida – Weine nicht, mein Schatz“ ausschließlich unter ganz bestimmten Umständen empfehlen. Ich fand es zwar großartig, überraschend tiefsinnig und verblüffend berührend, aber es ist auch äußerst speziell, außergewöhnlich hart und ab und zu regelrecht abstoßend. Meiner Ansicht nach solltet ihr diesen Skinhead-Roman nur dann lesen, wenn ihr wahrhaft bereit für eine extreme, grenzwertige Variante des Konflikts zwischen Gesellschaft und Individuum seid. André Pilz treibt es auf die Spitze. Er kennt keine Tabus. Falls ihr meint, damit umgehen zu können, versucht es. Ich habe lediglich eine Bitte an euch. „No llores, mit querida“ mag autobiografische Elemente enthalten, doch bitte glaubt nicht, der Protagonist Rico und seine Truppe stünden stellvertretend für die gesamte Skinhead-Szene. Das ist nicht wahr. Ich habe in meiner Zeit in der Szene glücklicherweise nur wenige Gestalten kennengelernt, die ähnlich asozial und kaputt waren wie Rico. Die meisten Skins sind in einem gesunden Maß angepasst, wenn auch oft laut, wild und reichlich verrückt. Dieses Buch vermittelt nur einen winzigen Bruchteil der Realität. Skinhead zu sein kann vieles bedeuten. „Krieger“ ist nur eine Auslegung.

 

P.S.: Für all diejenigen unter euch, die Schwierigkeiten mit der Unterscheidung von Skinheads und Nazis haben und nach dieser Rezension ein bisschen verwirrt sind, finden auf der folgenden Website eine Erklärung der Szene: Du sollst Skinheads nicht mit Nazis verwechseln

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/06/15/andre-pilz-no-llores-mi-querida-weine-nicht-mein-schatz
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review 2017-06-13 23:55
Early Review – No Surrender by Patrick Bisher with Jon Land #PatrickBisher @jondland
No Surrender: Faith, Family, and Finding Your Way - Patrick Bisher,Jon Land

No Surrender by Patrick Bisher & Jon Land was not what I expected, but so much more than I anticipated.

 

The true story is disheartening and uplifting, emotions flitting through the pages like butterflies through the air, leaving me feeling like all things are possible.

 

This is an early review and the book is up for preorder, releasing July 4, 2017.

This is one you won’t want to miss.

 

No Surrender: Faith, Family, and Finding Your Way

Amazon  /  Goodreads

 

MY REVIEW

 

Patrick Bisher’s true story is all about overcoming hardship and finding his true path in life. His determination and perseverance can be an inspiration to us all, giving us hope and encouragement to dream and reach for it.

 

Michigan is my home state, so knowing Patrick is a fellow Michigander made me want to know his story even more. He is an amazing  man with a story to share that we can all walk away from being better off for knowing it.

 

Imagine, as a child, a 9 year old boy, hearing, “You’ll never be able to walk again.” When I read that, the first thought to pop into my mind was One small step for man, one giant leap for mankind.

 

At the end of each chapter is an inspirational summary of ‘What you can learn from this.’

 

Patrick takes us from a childhood of bullying, harassment, despair and pain, to an adulthood filled with hope and determination and a desire to inspire and uplift. He is dealt blow after blow, struggling to find his way through every setback. Even when he is lost, he finds an inner strength.

 

Life is full of surprises and the road twists and turns, a journey we must all take, but there is no straight line.

 

Funny that he also tasted the General Motors life and found it lacking. I worked there for fifteen years and took early retirement because I wanted more. It felt like a prison to me and I had to spread my wings. Sometimes we have to take a leap of faith. No risk, no reward.

 

I totally agree with his final chapter and it concerns me for our country’s future.

 

Patrick believes in Paying It Forward. His story takes us from him being bullied and labeled as a cripple who would never amount to anything, to being a Navy SEAL, when everyone said it wasn’t possible, to giving back to all those who need a little help in achieving their goals and desires.

 

Believe…believe in yourself.

 

I felt so good after reading No Surrender and I want to thank Patrick for his service to our country and his willingness to share what he has learned with all of us.

 

I voluntarily reviewed an ARC of No Surrender by Patrick Bisher & Jon Land.

 

Animated Animals. Pictures, Images and Photos 5 Stars

 

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Source: www.fundinmental.com/early-review-no-surrender-by-patrick-bisher-with-jon-land-patrickbisher-jondland
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