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url 2018-08-27 15:34
Liberry app survey

I'd be willing to give this a shot once it's available, although I don't know that I'd trust it enough for it to be my sole reading tracker app, considering how quickly these things can fold.

 

I filled out the survey and figured I'd pass it on in case anyone else wanted to as well.

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text 2018-06-29 15:51
#Autorenalltag: Kontinuierlich schreiben

Vor einiger Zeit habe ich den Schreibtipp gegeben, dass man am besten täglich schreiben sollte. Auch habe ich zwei Hilfsmittel vorgestellt, die bei der Überprüfung des täglichen Fortschritts helfen können. Heute möchte ich euch - wie versprochen - erzählen, welche der beiden Hilfsmittel ich persönlich bevorzuge.

 

Bevor es aber dazu kommt, möchte ich hier noch gestehen, dass ich mich selbst nicht immer an den Tipp halte. Es ist also so, dass ich nicht jeden Tag schreibe. Ich versuche es aber und werde - so glaube ich zumindest - immer besser und komme dem Ziel immer näher.

 

Um mich selbst zu motivieren hilft der Schreib-Tracker. Bei diesem kann ich täglich mit einem grünen oder einem roten Stift eintragen, ob ich etwas gemacht habe oder nicht. Dieses Hilfsmittel ist mir sehr viel lieber, als die Schreib-Übersicht.

Das liegt einerseits daran, dass der Schreib-Tracker auch ohne PC zur Verfügung steht. Ich schreibe sehr viel mit Stift und Papier. Der PC ist also gar nicht an. Mir ist irgendwann aufgefallen, dass ich ohne Bildschirm vor der Nase um einiges kreativer sein kann. Außerdem lohnt es sich dann auch, sich mit der aktuellen Geschichte zu arbeiten, wenn man nur wenige Minuten Zeit hat. Damit ist es einfacher, das Ziel des täglichen Schreibens zu erreichen.

Ein anderer Grund, dafür dass ich den Schreib-Tracker bevorzuge, ist dass ich erst sehr spät anfange zu schreiben. Das bedeutet, dass ich den Plot in Stichpunkten aufschreibe, Charakterbögen und Ortsbeschreibungen erstelle, bevor die eigentliche Geschichte entsteht. Diese Prozesse zähle ich natürlich als einen grünen Tag, doch ich zähle die Anzahl der Worte, die ich bei dieser Vorarbeit schreibe, nicht mit. Also schreibe ich an den Tagen 0 Wörter in die Schreib-Übersicht. Da finde ich die grüne Farbe in einer Tabelle viel schöner.

 

Das war ein kleiner Einblick in meinen Autorenalltag. Den wird es immer geben, wenn ich einen Schreibtipp gegeben habe. Auf diese Weise bekommt ihr einen Einblick, wie ich meine eigenen Tipps umsetzte.

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text 2018-06-22 15:34
#Schreibtipp: Jeden Tag ein bisschen

Mit dem heuten Tag möchte ich die Kategorie #Schreibtipp in diesem Blog etablieren. Während ich selbst gerade versuche herauszubekommen, wie man als Autor am besten vorankommt, gebe ich nützliche Tipps, die ich selbst einmal bekommen habe und erzähle wie ich damit umgehe und zurecht komme.

 

Mein erster Tipp in dieser neuen Kategorie ist auf den ersten Blick eine sehr banale Sache, auf den zweiten jedoch ist es etwas schwierig ihn umzusetzen. Gehört habe ich diesen Tipp allerdings von sehr vielen Autoren und von solchen, die es werden wollen. Hier fehlen darf er also auf keinen Fall. Der Tipp lautet: jeden Tag ein bisschen.

 

Ich weiß, dass man in einem vollen Alltag manchmal nur schwer Platz fürs Schreiben findet. Man hat einfach zu viel um die Ohren, um noch eine Sache mit einzuschieben. Deshalb ist mein Tipp, sich ein kleines Ziel zu setzten. Wie wäre es also mit 10 Minuten täglich? Das ist eine Zeit, die jeder mal zwischendurch frei hat. Es muss ja nichts perfekt formuliertes sein, die Hauptsache ist doch, dass man sich überhaupt mit dem Schreiben befasst hat.

 

Im folgenden möchte ich noch zwei Systeme vorstellen, mit denen ich meine Schreib-Gewohnheiten kontrolliere:

 

1. Der Schreib-Tracker

Auf diesem Blatt wird das ganze Jahr eingetragen und dann einfach nur in grün oder rot eingetragen, ob an dem Tag etwas gemacht wurde oder nicht. Wer das ganze lieber für jeden einzelnen Monat machen will, kann das natürlich auch machen. Auch denkbar ist es, in einem bereits vorhandenen Kalender alles einzutragen.

 

2. Die Schreib-Übersicht

An dieser Stelle wird es etwas komplizierter. Hier wird nämlich nicht nur eingetragen, ob geschrieben wurde oder nicht, sondern es wird auch die tatsächlich geschriebene Anzahl an Wörtern eingetragen. Auf dem Foto ist die Jahresübersicht zu sehen. Diese ist mit einer Tabelle für den jeweiligen Monat verbunden.

Das Prinzip ist einfach: man wählt die gewünschte Anzahl an Wörtern aus, die man täglich schreiben möchte. Das ist eine Spalte. In einer anderen Spalte trägt man ein, wie viele Wörter an dem Tag bereits geschrieben worden sind. Dann kann man je nach Belieben weitere Spalten dazufügen oder man zieht einfach Summen, um zu schauen, wie viel man bisher im gesamten Monat geschrieben hat. Eine andere Möglichkeit ist sicherlich, dass man schaut, wie viele Wörter man noch schreiben muss, um sein Ziel zu erreichen.

 

Ihr seht also, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Denkt euch doch auch ein System aus, bei dem ihr Freude daran habt, täglich eure Fortschritte einzutragen. Habt ihr das vielleicht schon gemacht? Dann erzählt mir davon. Ich freue mich immer wieder von euren Erfahrungen zu hören.

 

Beim nächsten Mal erzähle ich euch, welches dieser Systeme ich persönlich besser finde und entsprechend auch mehr nutze.

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review 2018-05-20 23:16
"Tracker - A Fox Walker novel" by Indy Quillen
Tracker: A Fox Walker Novel - Indy Quillen

Overview:

 

An entertaining thriller that makes a fast, light, weekend read and creates some real page-turning tension.

 

The Story:

 

Native American with phenomenal tracking skills helps search mountain forest in Colorado for a serial killer and finds a woman living in the wild. As he tries to look after her others are trying to find her, including a reporter from a trashy magazine, some FBI consultants and perhaps a serial killer.

 

Things I Liked:

 

Good pacing, taking enough time to bring the bits of the story together yet winding up to real I-have-to-turn-the-next-page-RIGHT-NOW tension at the end.

 

Clear, credible descriptions of how to live in a forest, using only what you find there and a clear sense of place. I could see the forests and the mountains clearly.

 

The empathy built for the "Wild Woman" and her simple view of life in the natural world.

 

The slow trust-building process that Walker used with her was well-described.

 

The fact that our heroine looks after herself rather than waiting to be rescued.

 

The action scenes at the end are well-timed. clearly described and deliver perfect tension.

 

Things I Thought Could Have Been Better

 

I struggled with the way Fox Walker spoke. He didn't sound like any Native American I've ever met. The perceived inauthenticity bothered me. It bordered on the patronising, although I'm certain that wasn't the author's intent.

 

The final scene was a bit too soppy for me. I thought the outcome was plausible but the speed felt contrived.

 

 

 

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review 2018-05-18 00:12
Tracker: A Fox Walker Novel - Indy Quillen

 

 

I actually finished this yesterday-- so I read it in less than 24 hrs, but I couldn't sleep until I found out what happened! Oh, I tried to bookmark it and tell myself I needed rest, but when sleep eluded me, I would continue to read; when I got to the last 100 pages, I said "Oh heck with it.... I am obviously not going to be able to sleep until I finish this)... so, yes, I thought it was a very good thriller /mystery.
Fox Walker is a Native American who has helped the police in his area on cases to help track a victim or suspect, and he has just been asked to help with his most unusual request from them he has ever had-- to track to make sure there is NO ONE there. It is a region of some dense forest that has always been part of the Shoshone sacred grounds, but for a number of years has been privately owned. Locals have always been sort of spooked by that area and avoided it if they could, but lately there have been reports of seeing someone (? or something) walking around in there... perhaps it is connected with a recent murder that has had no leads? So Fox is sent to try to find out the truth....

There has also been a serial killer operating for the last 2 years in multiple states and has eluded law enforcement. The killer always leaves a very distinctive pattern carved on the victim's body before death, a design you might say, with a new victim every 3 months. The authorities are at a loss because they still have no leads. What they do know is that his victims of choice are blond, female and work in some way connected with art-- those criteria along with his distinctive design on the bodies have caused the law and media to nickname him "The Art Critic". 

Fox discovers that the "phantom" in the woods is not anything supernatural, but a young woman who can remember anything past 6 months ago. She has lived in a cave in the woods for the past 6 months, and he is bewildered by what he observes. She is a young, blond white woman with a grasp of the Shoshone language and will switch during talking from English to Shoshone and back again, but what is odd is that she mispronounces the words as if she learned them from a book, but she understands concepts about the Shoshone culture that most non-Shoshone generally wouldn't know. He is also puzzled that she has been able to survive those 6 months in a cave with no contact of any kind with the outside world and with nothing modern to help her and her obvious knowledge of survival skills, but when he observes her doing something regarding one of those skills, it is obvious she is a novice in many ways. Fox is bewildered, and add to that the weird designs on her skin and the unusual knife and 1 earring she has.

So much suspense and unexpected twists, that this book kept me guessing, and like I said, unable to sleep until my curiosity of the outcome was satisfied. I liked the characters, and thought it was a well written book with no noticeable typos. I look forward to reading more from this author, and (hope) this develops into a series because I would enjoy reading more stories featuring Fox Walker.
I received this book in exchange for an honest review-- thank you!

 

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