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review 2017-04-21 17:57
The Mayfly...
The Mayfly: The chilling thriller that will get under your skin (Charlie Priest Thriller) - Hazel St James

Wow I loved The Mayfly. More than I expected to (always a good thing) and that is probably down to the completely compelling characters (Charlie Priest my newest book crush) and the rest (Georgie my newest girl crush) plus the brilliantly horrific plot which does get right under your skin. **slight shudder**

I won’t give anything away but the story fairly rocks along, whilst at the same time fleshing out (so to speak) the characters, digging them into your consciousness so when bad things happen to them you are all discombobulated – and bad things do happen. Boy do they.

I like to find new crime fiction that has a different spin to put on things – what James Hazel does here is give you all the elements of a decent crime thriller with added oomph. Charlie Priest really is no ordinary lawyer – I’ll let you find out why for yourselves – but it adds a brilliantly intriguing twist on things that allows for some really meaningful moments in a plot full of layered depth. Also, his family is kind of weird – in the best reading way, I loved them. Even the one that I should probably be wary of.

I loved the past/present elements that all fused together ultimately, I really had no idea where this was going to end up, another reason for enjoying it thoroughly – I like the unpredictable not a lot get me that way these days. Even if I’d worked out every nuance though I would still have loved it – the characters are so fascinating, their relationships in our infancy of knowing them here are cleverly addictive – can’t wait for more now. Really. If the next book in the series is as good then its heading straight onto the must buy list.

Occasionally horrifically shiver inducing, never less than irresistible, The Mayfly is really top notch. Intelligently constructed, characters to die for and a truly sterling opening to what I hope will be a long running series. Charlie Priest. Remember the name.

I love this part.

Highly Recommended.

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review 2016-10-14 23:02
Kein Weltbesteller, dennoch lesbar, trotz verwirrender Gefühle
Will & Will - John Green

Hätte man mir anfangs gesagt, dass ich ein paar Tränen verdrücken würde, dann hätte ich demjenigen 'nen Vogel gezeigt. Aber leider ist dem so passiert. Vielleicht einfach, weil ich bei Isaac-Will und Tiny so viel nachvollziehen konnte, dass es mich fast umgehauen hat. Und ich etwas neidisch war, dass ich gerade nicht selbst verliebt bin :'D

 

Anfangs hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Buch, weil Jane-Will sehr anstrengend war. Dafür waren die Isaac-Will Kapitel fast ein Segen und haben noch Hoffnung gegeben das Buch durchzustehen. Ab der Mitte mochte ich beide und gegen Ende ... es war nicht so, dass mir Isaac-Will unsympathisch wurde, ich konnte immer noch alles nachvollziehen, aber ... irgendwie hat mich etwas gestört, fast schon genervt. Ich weiß nur nicht WAS genau. Vielleicht war es auch einfach nur der Drang, dass ich das Buch doch endlich mal bitte durchhaben möchte :')

 

Was für mich der größte Kritikpunkt bei diesem Buch war, waren noch nicht mal die gefühlt fehlenden Höhepunkte der Story, denn wenn, dann waren sie doch etwas zu sehr vorhersehbar, nein, es war diese immer wiederholende Beschreibung von Tinys Körperumfang. Oder das er "so mächtig auf das Schulterblatt klopfte, dass es schon wehtut". Es geht auch anders ala: "ich erspare mir den hinweis, dass tiny nicht gerade das ist, was kleine mädchen sich unter einem märchenprinzen vorstellen."

Ich habe auch etwas mehr auf den Knochen und wenn ich das lese, dann kriege ich Aggressionen. Bodyshaming geht einfach gar nicht. Egal, ob man "dünn wie ein Klappergestell ist" oder "so dick, dass man ein eigenes Planetensystem um seinen Bauch fliegen hat" und egal, welches Geschlecht man hat. Die Autoren haben hier Tiny zwar als gefühlvollen, wunderbaren Freund dargestellt, aber sie mussten auch immer wieder darauf herumreiten, dass er "wegen seiner Körperfülle fast die Schaukel kaputt machen würde, wenn er jetzt anfangen würde zu schaukeln". Leider ist es mir erst so richtig bewusst gegen Ende des Buches geworden. Dadurch kann ich nicht sagen, ob von Anfang an schon so darauf hingewiesen wird.

 

Dennoch "muss" ich dem Buch einfach vier Sterne geben. Es lässt sich, trotz mancher Anstrengung der Charaktere her, flüssig lesen und man verliert sich in diesem kleines Kosmos. Es ist zwar kein Buch, was ich jetzt unbedingt als erstes wählen würde, wenn jemand nach einer Jugendbuch-Empfehlung fragen würde, aber es wäre unter den Top Zehn (oder zwanzig) trotzdem.

 

Ich bin froh, dass ich endlich das Buch gelesen habe und nun auch "mitreden" kann :D

 

Einen schönen Abend/Tag wünsche ich noch! o/

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review 2014-05-15 12:06
facettenreich und emotionsgeladen - wunderbar
Weil ich Will liebe - Colleen Hoover,Katarina Ganslandt

Mit eigenen Worten

Fortsetzung von "Weil ich Layken liebe"

Julia ist gestorben. Layken und Kel befinden sich nun in der gleichen Situation wie Will und Caulder. Gemeinsam versuchen die Vier ihr Leben und den Alltag zu meistern. Will und Layken gehen wieder zur Uni und die Jungs müssen wieder zur Schule. Alles ganz normal, wäre da nicht Wills Ex die neuerdings wieder in der Stadt ist und mit ihm im Seminar sitzt. Will entschließt sich Layken davon nichts zu sagen, doch das entpuppt sich als fataler Fehler..

 

Wirkung

Ähnlich wie schon bei dem ersten Buch finde ich das Cover schön schlicht, der Titel fügt sich gut ein in den türkisen Farbklecks, der mir auch eindeutig besser gefällt, als der Pinke. Der Titel ist auch hier etwas verwirren, da es "Weil ich Will liebe" heißt, aber aus Wills Sicht geschrieben ist. Was war denn der Sinn dahinter?

 

Positives

Den Einstieg in die Geschichte habe ich sehr leicht und schnell geschafft, da einem die Personen und Umständen schon bekannt waren. Ich fand es toll, dass der Prolog ein Tagebucheintrag von Will war und dass diese sich am Anfang jeden Kapitels fortsetzen. Den Schreibstil und die Charaktere fand ich unverändert gut, genauso wie im ersten Teil. Ich hatte das Gefühl, dass der Schreibstil nochmal um einiges an Emotionalität zu gelegt hat, denn das Buch hat mich eigentlich durchweg weinen lassen. Es ist außerdem eine neue Familie in ihr Leben getreten nämlich Sherry, Kiersten und David - ihre neuen Nachbarn. Sie waren mir auch alle sehr sympathisch, vor allem Kiersten mit ihrer vorlauten, besserwisserischen Art, war sehr erfrischend. Sehr positiv überrascht war ich im Bezug auf den Verlauf und das Tempo der Geschichte. Hier konnte ich eine eindeutige Verbesserung zum ersten Teil ausmachen. Es gab zwar auch hier einige dieser "Hin und Her"-Passagen, aber es hielt sich in Grenzen und war angenehm zu lesen. Der Verlauf konnte mich nicht nur überzeugen, sondern auch überraschen und schockieren. Ich mag es besonders, wenn Geschichten nicht so vorhersehbar sind. Ich glaube ich möchte noch tausend mal sagen, wie sehr mich dieses Buch emotional berührt hat, auch in Situationen in denen ich nicht weinen musste, sondern die gleiche Wut, die gleiche Sehnsucht und die gleiche Freude gespürt habe wie Will und auch Layken. Das Ende war für mich ein besonderes Highlight, weil ich finde, dass es genau das passende Ende für diese Geschichte ist. Jetzt könnte man einen Cut machen und alles wäre genau so wie es sein soll. Ich war wirklich zufrieden, als ich das Buch beendet habe.

 

Negatives

Ich habe diesmal nichts anzumerken.

 

Zitat

Sie wiegt den Karton in den Händen. "Weißt du was drin ist?", fragt sie. "Ich habe nicht die geringste Ahnung. Hoffentlich kein Hundewelpe. Das Päckchen lag jetzt monatelang unter meinem Bett."

 

Bewertung

Note 1 {sehr gut}

Ich bin wirklich einfach fasziniert von diesem Buch. Es hat mich - ich habe es, glaube ich, schon mal erwähnt - absolut emotional getroffen, ich konnte sämtliche emotionalen Regungen der Charaktere nachempfinden, die Positiven genauso sehr wie die Negativen. Der Verlauf konnte mich voll und ganz von sich überzeugen und das Ende war exakt so, wie es sein musste/sein sollte. Es kommt nicht oft vor, dass der zweite Teil einer Reihe mich mehr von sich überzeugen kann als der Erste, aber Colleen Hoover ist dies mit "Weil ich Will liebe" eindeutig gelungen. Ich würde dieses Buch allen Lesern empfehlen, die auch schon "Weil ich Layken liebe" verschlungen haben. Wer bei "Weil ich Layken liebe" geweint hat, sollte sich bei diesem Buch auf Sturzbäche vorbereiten.

Source: www.lottasbuecher.de/2014/05/colleen-hoover-weil-ich-will-liebe.html
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review 2014-03-30 12:07
ein gutes Jugendbuch mit kleinen Längen
Weil ich Layken liebe: Roman - Colleen Hoover

Mit eigenen Worten
In diesem Buch geht es um Layken und Will. Layken hat vor kurzem ihren Vater verloren und als ob das nicht genügt, zieht sie gerade mit ihrer Mutter und ihrem Bruder nach Ypsilanti. Kurz nach ihrer Ankunft lernt sie dort Will kennen und irgendwie verändert das ihr ganzes Leben und Seins.

 

Wirkung
Nun, das Cover ist für mich in Ordnung schön schlicht und sehr raffiniert mit dem Cover gestaltet, aber nichts Besonderes, was einem im Kopf bleibt, weiß und pink sind auch ehrlich gesagt nicht so meine Lieblingsfarben. Den Titel finde ich ganz gut, auch wenn es natürlich ein bisschen verwirrend ist, dass der Titel "weil ich Layken liebe" heißt und aus Laykens Sicht geschrieben ist.

 

Positives
Ja, es ist ein Buch zum Weinen. Ich habe die ersten zwei Drittel des Buches gelesen und meine Freundin gefragt, ob ich jetzt hätte weinen sollen. Daraufhin sagte sie mir, dass ich schon so oft hätte weinen müssen. Ich war ein wenig enttäuscht und habe mich gefragt, ob ich die einzige sein werde, die nicht weinen muss bei diesem Buch. Ein Glück - ich wurde nicht verschont. Ich finde die Autorin drückt genau in den richtigen Momenten auf die Tränendrüse und das erste Mal musste ich sogar weinen, als es gar nicht um Will und Layken ging. Mit Will und Layken hat die Autorin zwar sehr starke Charaktere geschaffen, weil beide viel durchgemacht haben und irgendwie versuchen müssen mit ihrem Leben klar zu kommen, dass da die Liebe einfach manchmal zu viel ist, kann ich gut verstehen. Aber nicht nur Will und Layken haben mir gut gefallen, besonders gut hat mir vor allem Eddie gefallen, weil sie so frisch und spritzig und vor allem lebensbejahend ist. Ich konnte gar nicht anders als sie vom ersten Augenblick an zu mögen.
Außerdem fand ich es sehr schön, dass das Thema "Poetry Slam" so locker in das Buch eingebunden wurde. Ich muss sagen, dass ich dadurch richtig Lust darauf bekommen habe. Ich glaube leider nur, dass nicht immer alles so tolle Texte vorgetragen werden wie in diesem Buch.
Was ich sehr gelungen fand, waren sowohl der Einstieg in das Buch als auch das Ende. Der Anfang hat mir sehr gefallen, weil es gleich mit dem Umzug nach Ypsilanti begonnen hat und Layken schon mal was aus ihrer Vergangenheit erzählt hat, so konnte man sich ein Bild darüber verschaffen, in welcher Situation die Familie momentan steckt. Das Ende wiederum hat mir gefallen, weil es sehr emotional war und trotzdem nicht übertrieben, das macht für mich immer viel aus.

 

Negatives
Ich muss zugeben, dass der Verlauf und das Tempo des Buches mich leider nicht so ganz von sich überzeugen konnten. Es war mir in der Mitte des Buches doch ein bisschen langweilig, dass ich immer nur Laykens Gedanken über Will verfolgen konnte und dann ständig dieses hin und her.. na ja ich möchte ja auch nicht zu viel verraten. Es war nicht sterbenslangweilig, aber es hat mich einfach nicht so vom Hocker gerissen.
Worüber ich mich ein bisschen ärgere ist außerdem, dass das eine Gedicht von Will übersetzt worden ist. Ist es notwendig, dass das Gedicht deutsch ist? Es hätte auf englisch meiner Meinung nach deutlich besser gewirkt.

 

Zitat
Ich verschränke die Arme vor der Brust und rühre mich nicht von der Stelle. Er hebt lachend die Hände und fragt: "Worauf wartest du?" "Du hast gesagt, dass du mich um halb acht abholst! Ich warte darauf abgeholt zu werden." Will grinst, setzt sich hinters Steuer, fährt rückwärts aus seiner Einfahrt in unsere und bleibt so stehen, dass die Beifahrertür genau neben mir ist.

 

Bewertung
Note 2 {gut}
Ja, dieses Buch ist ein tolles Buch und ich habe auch wirklich Lesespaß damit gehabt. Das Einzige was mich wirklich geärgert hat, war diese doch recht lange Passage des Hin und Her. Wenn das nicht gewesen wäre, hätte ich dem Buch sicherlich eine eins gegeben. So bekommt es eine zwei, weil es wirklich emotional ist, durch tolle Charaktere glänzt und mir Poetry Slam näher gebracht hat.
Ich würde dieses Buch Lesern empfehlen, die gerne ein Jugendbuch über Liebe und die Launen des Lebens und des Sterbens lesen wollen.

Source: www.lottasbuecher.de/2014/03/colleen-hoover-weil-ich-layken-liebe.html
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