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review 2017-01-15 00:00
City of Stairs
City of Stairs - Robert Jackson Bennett This review can also be found at Carole's Random Life.

I really enjoyed this book overall. I decided to read this book because I have seen so many glowing reviews for it. Since everyone seemed to think that this is a great book and I like great books, I grabbed a copy and jumped in. I will say that it took me a while to really get into this book. I think that I just really needed to get a good feel for the world and the characters before everything clicked for me. By the end of the book, I couldn't turn the pages fast enough.

The world that this book was set in was so well done. Bulikov is a city that was once ruled by divine powers until they were all killed. It is now illegal to even talk about these Gods anymore. They are not allowed to study or know their culture's history. The city is ruled by the Saypur and there is a lot of ill feelings towards the ruling class and their rules.

Shara was such an interesting character. She is smart and not afraid to take action. She tries to follow the orders of her superiors but will go against them if she believes it is necessary. As much as I liked Shara, I loved Sigrud even more. He was my favorite character in this book. He seemed to do the impossible with ease and it was just a lot of fun to watch. Mulaghesh was great. She was tough and very competent. Mulaghesh and Shara worked well as a team and I really liked how they were able to depend on each other. Vo kept me guessing. I liked him even when I wasn't sure if I should. This book was filled with wonderful characters whose personalities really shined.

I would recommend this book to fantasy fans. It is a smartly written story that really keeps you guessing. There was enough action to really keep the story moving. The world building was fantastic and highly imaginative. I plan to continue with this series very soon.

Initial Thoughts
It took me a little while to really get into this book but once I did, I really enjoyed it.
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review 2016-04-30 00:00
City of Stairs
City of Stairs - Robert Jackson Bennett In a way, this book is post-apocalyptic. What happens if you kill the gods whose essence suffuses the land and buildings themselves?

For me, this book was a bit too long. At its heart, it's a murder mystery. Yet as time goes on, the book becomes less concerned with the identity of the murderer, and more concerned with the mystery the victim uncovered and what it all means.

While the protagonist Shara is generally the one uncovering mysteries, it's her cohort who's mainly doing the main action. I found this a little bizarre. He slays the giant monster, yet she takes all the credit in the last half of the book. Same goes for taking out the flying ships... I thought this was going to be a bigger deal, but their defeat was almost an afterthought, and then he crashes the last one into the god and jumps off in a somewhat anticlimactic way.

I don't think it's too much of a spoiler to say that the ending reminds me of The Hundred Thousand Kingdoms by N.K. Jemisin.

I really liked Shara's relationship with her on-again, off-again lover. His struggle with his sexual orientation made complete sense in this world/culture. I thought making his brother look so similar to him was an odd choice. I was expecting... something magical, a miracle of some sort, to be responsible for his inconsistent actions/appearance. I also wasn't really sure he was dead when the god finished with him. If I'd known he was dead immediately, his actions would've felt more heroic, but Shara rushes off without even bothering to check if he survived.

Overall, a very well-developed, fully fledged world. I would definitely consider reading more fantasy from this author in the future.
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review 2016-04-04 00:00
City of Stairs
City of Stairs - Robert Jackson Bennett Now that's an interesting world and an interesting treatment of gods and their powers.
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review 2016-02-24 09:58
Ein Buch für den Verstand
City of Stairs - Robert Jackson Bennett

Jahrhundertelang lebten die Menschen Saypurs unter der Knechtschaft des Kontinents. Von sechs Gottheiten regiert, gelenkt und geformt, war der Kontinent eine Welt der Magie, des leibgewordenen Glaubens. Besonders Bulikov, die Stadt der Harmonie, in der alle Götter gleichermaßen verehrt wurden, galt als personifiziertes Wunder. Bis Saypur revoltierte. In einem gewaltigen Befreiungsschlag tötete eine kleine Armee der Saypuri die Götter und beendete die Versklavung ihrer Heimat. Aus Knechten wurden Meister. Heute windet sich der Kontinent zu den Füßen Saypurs. Es vergeht kein Tag, an dem die Saypuri seine Bewohner nicht spüren ließen, wer den Krieg gewann. Die Ausübung jeglicher religiösen Praktiken ist verboten. Geschichtliche Dokumente, die Erinnerungen eines ganzen Volkes, werden unter Verschluss gehalten. Die Bevölkerung ist arm und leidet unter der weitreichenden Zerstörung, die durch das Verschwinden der Götter entstand.
In diesen unsicheren Zeiten wagt sich eine Saypurische Agentin nach Bulikov. Offiziell ist Shara Thrivani nur eine weitere, unbedeutende Repräsentantin. Doch inoffiziell untersucht sie den Mord an einem angesehenen Historiker, der die Vergangenheit des Kontinents erforschte. Obwohl es viele Fraktionen gibt, die seinen Tod gewollt haben könnten, scheint mehr dahinter zu stecken, denn Efrem Pangyui war einem schrecklichen Geheimnis auf der Spur. Ein Geheimnis, das die Geschichte zweier Völker umschreiben könnte.

 

„City of Stairs“ ist fantastisch. Wahrhaft und schlicht und ergreifend fantastisch. Ich weiß eigentlich gar nicht, wo ich anfangen soll zu schwärmen, weil dieses Buch auf so vielen Ebenen großartig ist. Die Handlung, die Charaktere, das Setting, die Atmosphäre – alles ist beeindruckend. Jede Seite ließ Robert Jackson Bennett mehr und mehr in meiner Achtung steigen. Die Geschichte besteht aus zahlreichen Elementen, die aufeinander aufbauen und ineinandergreifen, sodass ein überaus komplexes Handlungskonstrukt entsteht. Tatsächlich ist die Handlung so komponentenreich, dass ich mich hin und wieder dabei erwischte, aus den Augen verloren zu haben, warum die Protagonistin Shara ursprünglich nach Bulikov reiste. Ich denke, man kann Bulikov als eine Art Hauptstadt des Kontinents betrachten. Obwohl offiziell alle Spuren der sechs Gottheiten, die jahrhundertelang über die Menschen des Kontinents herrschten, aus der Stadt beseitigt wurden, ist ihre Präsenz noch immer spürbar. Es ist töricht von den Saypuri, anzunehmen, sie könnten einen Glauben verbieten, der Tag für Tag bestätigt wurde. In Bennetts Universum ist Glaube etwas Handfestes und Greifbares; anders als in unserer Realität gab es nie Raum für Zweifel an der Existenz der Götter, weil sie fassbare Entitäten waren. Ihre Jünger konnten sie sehen, berühren und die Wunder bestaunen, die ihre Leben täglich erleichterten. Die Götter waren lebendige Wesen. In all ihrer Macht war genau dieser Punkt jedoch ihre größte Schwachstelle. Ich finde die Idee, dass man Götter überhaupt töten kann, grandios. Die Auswirkungen, die ihr Verschwinden auf den Kontinent und die Bevölkerung hatte, schildert Bennett realistisch und glaubhaft. Mit viel Liebe zum Detail zeichnet er ein faszinierendes Bild Bulikovs. Die Atmosphäre nahm mich gefangen; ich liebte es, mental durch die Gassen der Stadt zu wandeln. Diese Mischung aus Zerstörung und Aufbau, die zahllosen Schlupfwinkel, halb eingestürzte und zusammen geschmolzene Gebäude – Bulikov ist außergewöhnlich. Ebenso außergewöhnlich ist die Protagonistin des Buches. Ich mochte Shara sehr, denn sie ist mutig, neugierig, aufmerksam, sehr intelligent und besitzt ein starkes moralisches Gewissen, trotz ihres Jobs. Als Agentin musste sie in ihrem Leben bereits einige hässliche Dinge tun, natürlich immer im Namen Saypurs. Begleitet wird sie dabei stets von dem Nordmann Dreyling Sigurd. Shara stellt ihn meist als ihren Sekretär vor, doch offensichtlich ist er eher der Mann fürs Grobe. Dieses ungleiche Paar verbindet eine spezielle Beziehung, die sich im Laufe der Geschichte nach und nach offenbart. Im Zuge dessen zeigt sich auch, dass Sigurd weit mehr zu bieten hat als nur zwei Fäuste. Er ist loyal, absolut schmerzfrei hinsichtlich der Wahl seiner Mittel und eiskalt – aber es hat Gründe, warum er so ist. Ich mochte die Tiefe seines Charakters und habe geahnt, dass der Schlüssel zu seinem Wesen in seiner Vergangenheit liegt. Gemeinsam versuchen Shara und Sigurd herauszufinden, wer den Historiker Efrem Pangyui ermordet hat. Sie stolpern dabei allerdings über Vorgänge, die weit über einen Mord hinausgehen und monströse politische Folgen implizieren. Meiner Meinung nach geht es in „City of Stairs“ um Wechselwirkungen im ganz großen Stil. Ich denke, am Beispiel des Kontinents und Saypurs wollte Robert Jackson Bennett zeigen, wie das eine das andere bedingt und zu einem fatalen Teufelskreis führt, der erst verlassen werden kann, wenn gedanklich völlig neue Wege eingeschlagen werden – eine spannende, interessante Analogie zur politischen Situation unserer Welt.

 

Ich fand „City of Stairs“ brillant. Es ist intelligent, packend und originell. Die Mischung einer hochbrisanten politischen Handlung und eines Kriminalfalls ermöglichte es Robert Jackson Bennett, die vielen Facetten seines schriftstellerischen Talents zu zeigen. Seine Protagonistin Shara trägt die Geschichte mühelos und treibt sie überzeugend voran. Ich freue mich darauf, sie in den Folgebänden wieder zu treffen und bin gespannt, ob es ihr gelingen wird, die Situation des Kontinents und Saypurs zum Besseren zu verändern. Zuzutrauen ist es ihr auf jeden Fall, denn mit ihrer Entschlossenheit und Stärke kann sie die Welt aus den Angeln heben, dessen bin ich mir sicher.
Ich kann euch „City of Stairs“ wärmstens empfehlen. Zwar ist es kein Buch, in das man sich Hals über Kopf verliebt, weil es eher den Verstand anspricht als das Herz, doch nichtsdestotrotz ist es fabelhaft.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/02/24/robert-jackson-bennett-city-of-stairs
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