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review 2017-12-15 14:35
The Wedding Date - Jasmine Guillory

Not sure where to begin with this book. This is the first romance novel I have ever finished. As a horror and nonfiction reader, I really ventured out of my comfort zone with The Wedding Date. And I am SO GLAD I DID!! I loved it! Both main characters are intelligent with prestigious careers, and interesting in their own right, very well developed. And their love story is far from perfect, with ups and downs all along the way. I completely identified with Alexa's insecurities with her body image and "why would he choose me out of all the girls in the world?" attitude. I chose 4 stars instead of 5 because of the predictability in some places, but they did not detract from the overall novel. A definite must-read! I devoured this book!
       

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review 2017-08-16 09:29
Man muss nicht tot sein, um als Monster durchzugehen
The Lunatic Cafe - Laurell K. Hamilton

Die „Anita Blake“ – Reihe umfasst aktuell 25 Hauptwerke, Tendenz steigend. Daher beschäftigte mich die Frage, ob die Autorin Laurell K. Hamilton ein Finale für ihren extrem umfangreichen Mehrteiler plant. Ich habe die Antwort in einem Interview von 2016 gefunden: Nein. Es ist tatsächlich so simpel. Sie sagte, sie glaubt nicht an ein Happy End für Anita. Ich denke nicht, dass sie damit ausdrücken möchte, dass Anita nicht glücklich werden kann, sondern dass es für sie einfach nicht damit endet. Sie will herausfinden, was danach passiert. Obwohl ich diese Einstellung durchaus nachvollziehen kann, weiß ich noch nicht, ob ich sie wirklich gutheiße. Verdient Anita nicht ebenso einen Abschluss wie alle anderen UF-Heldinnen? Momentan bin ich von einem potentiellen Ende der Reihe allerdings noch weit entfernt; ich habe mich im Rahmen meines Rereads bis Band 4 „The Lunatic Cafe“ vorangelesen.

 

Ist ein bisschen Glück in der Liebe zu viel verlangt? Heißt man Anita Blake offenbar schon. Kaum hatte sie ein paar wundervolle, heiße Dates mit Richard Zeeman – High-School-Lehrer, Outdoor-Enthusiast und Werwolf – werden die Dinge kompliziert. In St. Louis verschwinden Lykanthropen. Nicht nur Richards Werwolfsrudel ist betroffen, sondern alle Gestaltwandler-Gruppen. Die untereinander verfeindeten Anführer_innen vermuten Entführung und Mord. Die Polizei einzuschalten ist keine Option, also bitten sie Anita geschlossen um Hilfe. Widerwillig nimmt sie den Auftrag an und stolpert schon bald über die schmutzigen Geheimnisse der Lykanthropen-Gemeinschaft, bei denen zu allem Überfluss auch noch der Meistervampir der Stadt seine Finger im Spiel hat. Eine Beziehung zu einem Alpha-Werwolf ist vielleicht doch keine besonders gute Idee…

 

Oh oh oh, Anita. Was machst du denn? Was ist los mit dir? Es ist doch sonst nicht deine Art, dich Hals über Kopf in eine Beziehung zu einem Mann zu stürzen, ohne ihn wirklich zu kennen. Ich erinnere mich, dass ich vor all den Jahren, als ich „The Lunatic Cafe“ (bzw. „Gierige Schatten“) zum ersten Mal las, nicht nachvollziehen konnte, wieso Anita sich blind auf Richard einlässt. Heute verstehe ich ihre Beweggründe besser, kann aber trotzdem nur den Kopf schütteln. Erstmals erleben wir eine Seite von Anita, die Laurell K. Hamilton und sie selbst bisher recht erfolgreich verborgen haben. Wir sehen sie als die verletzliche, unsichere junge Frau, die sie tief in ihrem Herzen ist. Sie ist berauscht von der Idee, dass Richard sie lieben könnte, weil sie unbewusst nicht glaubt, überhaupt liebenswert zu sein. Ihr taffes Gehabe offenbart sich endgültig als Fassade, als schützende Mauer, die sie selbst davon überzeugen soll, dass all die Toten, die direkt oder indirekt auf ihr Konto gehen, ihr Gewissen nicht belasten. In Wahrheit hält sich Anita für eine Art Monster, kaum besser als die Vampire, die sie im Auftrag des Staates pfählt. Sie interpretiert ihre Beziehung zu Richard als Chance auf Normalität, flüchtet sich überhastet in diese Hoffnung und verleugnet dadurch, wer sie wirklich ist. Sie macht sich etwas vor. Der weiße Gartenzaun, der Kombi in der Garage, die statistischen zweieinhalb Kinder passen weder zu ihr, noch zu ihrem Leben. Ich habe sie kaum wiedererkannt. Das konnte nicht gutgehen, weil sie einfach nicht bereit für so viel Nähe ist. Selbstverständlich spielt Richards Identität als Alpha-Werwolf ebenfalls eine Rolle, denn all die Verpflichtungen, diffizilen Regeln und Normen, die damit verbunden sind, lassen sich nicht ignorieren. Anita hat keinen blassen Schimmer, was es heißt, ein Werwolf zu sein, woran er nicht unschuldig ist. Er teilt diese bedeutsame Facette seines Lebens eher widerstrebend mit ihr und bringt sie dadurch meines Erachtens nach definitiv in Gefahr. Als die Anführer_innen der Lykanthropen der Stadt sie bitten, die Vermisstenfälle aufzuklären, befindet sich Anita plötzlich in einem Raum voller nervöser Gestaltwandler und kann lediglich auf Bücherwissen zurückgreifen. Ihr Abschluss in übernatürlicher Biologie hilft ihr nicht, sich innerhalb ihrer Dynamik zurechtzufinden und sich in dem Dickicht aus Dominanz und Unterwerfung zu behaupten. Richard hätte sie vorbereiten müssen, weil er wusste, dass hinter den Kulissen der Wergeschöpfe die gleichen Schweinereien laufen, die bei den Vampiren Gang und Gäbe sind. Leider ist Richard zu diesem Zeitpunkt noch ein naiver Träumer, der bis zur Selbsttäuschung an das Gute in allen glauben möchte. Die Handlung von „The Lunatic Cafe“ ist der eindeutige Beweis, dass man nicht tot sein muss, um sich als Monster zu qualifizieren. Man muss nicht einmal ein Raubtier sein.

 

„The Lunatic Cafe“ wird nie auf das Treppchen meiner liebsten „Anita Blake“ – Bände klettern. Obwohl ich erkenne, welchen Wert er für die übergeordnete Geschichte hat und ich die intensive Vorstellung der Gestaltwandler-Gemeinschaft schätze, gefällt es mir einerseits überhaupt nicht, wie Anita sich darin verhält und andererseits fand ich die Handlung rund um die verschwundenen Lykanthropen unnötig kompliziert. Laurell K. Hamilton löst die Vermisstenfälle von zwei, will man genau sein, sogar drei Seiten auf – meiner Meinung nach hätte ein Ansatz vollkommen ausgereicht. Dieser vierte Band ist deshalb weniger rund als die Vorgänger und ich empfinde Anitas Verwandlung in eine verkrampfte, steife Version ihrer selbst als zu abrupt. Ihre Beziehung zu Richard entwickelt sich in mörderischem Tempo und widerspricht somit allem, was ich bisher über Anita weiß. Es passt nicht zu ihr, plötzlich im Leben einer anderen Person verschwinden zu wollen. Sie ist ihr Privatleben betreffend keine impulsive Frau. Ich bezweifle, dass ein einziger heißer Kerl das ändern kann und bin daher nicht völlig von „The Lunatic Cafe“ überzeugt. Ich wünsche Anita alles Glück der Welt – aber die Vorstellung einer totenerweckenden, vernarbten, blutbesudelten, waffenschwingenden, vampirpfählenden Ehefrau und Mutter ist für mich einfach nicht realistisch.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/16/laurell-k-hamilton-the-lunatic-cafe
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review 2017-07-09 07:40
great story and characters
Wedding Date Rescue - Sonya Weiss

Casey runs a matchmaking service helping women find their Mr. Right. But Casey”s future husband leaves her at the alter. It is bad for her business Casey has to do something to keep her company as her investors and backers are threatening to back out of her company. Casey needs a fake boyfriend/ but she doesn’t want to lie. She thinks her brother’s best friend Kent and colleague  firefighter is ideal for the job. Especially after he rescued Casey from a tree, hey have always been friends and Kent came to her rescue several times. Kent was involved in a rescue where his colleague died and he was badly burnt. Casey had been a faithful friend helping him fight to recover especially after his girlfriend dumped him.Casey cares for Kent and wants to protect him and Kent really cares about Casey and he worries about her with all she has been through When Casey asks Kent to be her pretend boyfriend he initially declines.  But then his  matchmaking mother wants to find a date for Kent for his cousin’s wedding and Kent says he has a date - Casey. As Kent starts out as Casey’s fake boyfriend  they find they are  attracted to each other but both resist it as they both had been badly hurt before. Kent’s mom kept setting him up with single women he didn’t want. Casey’s ex fiance was Dominic and they had been friends before they started dating.  Ken’t ex girlfriend is coming back to town and going to his cousin’s wedding. The last both Casey and Kent want is a relationship. Casey had always been off limits as Casey was his best friend's sister.  

This was a great story. I loved the plot and the pace. I laughed out loud while reading. This was a fun quick read. I loved how Casey and Kent were such caring friends at first. I didn’t want to put this down. This had no problem keeping my attention. I choked up at times. I would have liked more background on both Casey and Kent. I loved the characters and the ins and outs of this story and i highly recommend.

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review 2017-06-15 17:23
good story and characters
The Wedding Date Bargain - Mira Lyn Kelly

Max wanted to punch his best friend Sean in the face but the church was not the place to do it. Normally all the bull Sean spewed to the press and females didn’t bother Max.  Max was a cop and his partner  C J was getting married. Max was a follow the rules kind of guy but Sean had brought the one person that Max has problems following the rules around - Sarah Cole. One week ago Sarah had almost slept with Max  now she was here with Sean who Max didn’t know was Sarah’s boss. Max loved Sean like a brother but no girl he cared about was getting in with Sean.  Maax has the reputation of being a player but he was getting tired of different women all the time. Sarah hadn’t really dated anyone in eleven months and that had been a flop and he was a butt of major proportions Sarah thrived on the challenges of her career. The last person Sarah had involved with was Corey who was a butt and and she had been engaged to that was four years ago. Eight years ago Sarah and Max had become unexpected friends. Sarah had thought about Max a lot and wished she had made a different choice. Sarah’s smile had hit Max like a freight train all those years ago and he worked to get that smile as often as he could. Sarah had also loved Max’s smile. Piper was Sarah’s best friend and they had known each other since first grade. Sarah had a mission to get rid of her virginity. Max used to walk Sarah home after the library closed. But eventually Max let Sarah go because there was things Sarah wanted that she would not have been able to have with Max. But here Sarah was again and he wasn’t going to let her go as quickly this time. But Sarah knew Max wouldn’t be helping her out with her mission as he had the chance eight years ago and turned her down.

This was a good read. I loved how Max was very protective of Sarah even if it was even if it was the best thing for her. I loved Sarah and Max together they were just right. I didn’t want to put this down once I started it. I loved Sarah and Piper’s friendship. I liked the closeness of Max and his fellow cops. I

liked the plot a lot. This drag at times for me. I loved the characters and the ins and outs of this story and I recommend.

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review 2017-04-21 02:46
Maybe
The Wedding Date (Only Him Book 1) - Nicole Casey

Bryant is in a rough spot.  His sister is marrying the cousin to his ex.  It really did not end well.  He is hoping to take a decent date to help him cope with the whole thing.

 

Max lets himself get set up for a wedding weekend with a blind date.  He is not sure what to expect.  When he opens the door to a cutie that attracts him right away, he figures it will be worth it.  Could the future be him?

 

This is a quick and sweet read.  I was feeling all the feels.  I even found someone in the book I wanted to reach in and kick!  This book has some really good heat.  It is easy to root for these two to be together.  I give this story a 3/5 Kitty's Paws UP!

 

 

***This copy was given in exchange for an honest review only.

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