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review 2017-09-14 14:47
Amber, the 16 yr old girl demon is on the run
Demon Road 02. Desolation - Derek Landy

The 2nd book of the series following "Demon Road". Amber is now safe from her parents, but not from the demon that gave his parents power. 

 

She is on the run with her protector Milo. 

 

This is more blood and gory on this installment. 

 

Reading this for Chilling Children square. 

 

 

 

OK. Amber is a bit more demon-y than the last one. Also, the single romantic exchange lack the build-up that it needs.

 

So... it is more like a irrational teenager who is a bit off than a rational teenager character perceived by teenagers. Do adults really think of teenagers this way?

 

The kiss a bit too awkward.

 

The fights a bit too bloody for my taste. 

 

The mistake made, not wearing a seat belt while playing chicken with an enemy vehicle.

 

All mistake that really pieces of the story that is not doing much to the plot. 

 

Where is the plot btw?

 

Amber is being chase by Hell Hound who are more like mean bikers. 

 

Javier and other amateur demon fighters are all added to the story without really adding strength to the fight. 

 

So... not the highest point. But still readable. Like a girl in the lead. Like being at least somewhat LGBT friendly.

 

So... probably going to read the last one of the series. 

 

 

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review 2017-09-13 01:02
Amber has strange parents
Demon Road - Derek Landy

And that is just the beginning of the story.

 

I read this for Demons square. 

 

 

From the back of the book, we knew that her parents is trying to kill her. Now see the why and how she got away. 

 

The story centered around a 16 yr old Amber who found out accidentally that her parents and their friends are going to eat her after she turned 16. 

 

The whole thing is kind of sick as 6 persons made a deal to paired up, have children juts to be used as blood sacrifice. 

 

The rest is like a on-the-run kind of road trip story. With one older guy Mio and another teenager Glen. There is some fighting and a lot of running. 

 

It turns out Amber's parents are demons. And Amber is demon by birth. It created tension and the moved the story along quite smoothly. With a lot of teenage things like going online with chat room, and just would not shut up at the right moment. A teenager pissed off demons is a good story backbone. Having the right amount of fear and tension makes the story readable. 

 

Highly recommended it. Don't know why this book is not more popular as I got this on sale. 

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review 2016-11-20 19:53
Duell der Dimensionen - Derek Landy,Ursula Höfker
Eine neue Gefahr bedroht das beschauliche Irland und letztendlich die gesamte Welt. Viele Sterbliche fangen an, magische Fähigkeiten zu entwickeln. Die meisten Fähigkeiten sind harmlos, doch einigen Jugendlichen steigt die Macht zu Kopf und sie gefährden das Leben anderer. Walküre Unruh und Skulduggery Pleasant finden heraus, wer hinter dem ganzen steckt. Ein Zauberer, der - wie auch Walküre - seinen wahren Namen kennt. Er hat die wahnwitzige Idee, alle Sterbliche zu Zauberern zu machen... ohne Rücksicht auf Verluste. 
Doch Walküre - die auch noch zufällig zwischen den Dimensionen wechselt - merkt, dass diese neu angestrebte Welt dem Untergang geweiht ist.
 
Nun hat es Derek Landy geschafft. Der siebte Band konnte mich nicht recht überzeugen. Es war wirr, es war zu viel Handlung, es war einfach "too much". So wirklich zur Handlung hat das Buch erst auf den letzten vier Seiten beigetragen und ich hatte mehrmals beim Lesen das Gefühl, dass es sich hierbei um einen Lückenfüller handelt. Gerade so, als würde dem Autor zur Zeit nichts einfallen, aber Hauptsache mal ein Buch geschrieben.
 
Es lag nicht am Schreibstil, der war gewohnt sarkastisch, gewohnt gut und gewohnt mein Ding. Nur die Story an sich konnte mich nicht richtig packen. 
 
Walküre ist zu Anfang sehr gelangweilt, muss sie sich doch um Sterbliche kümmern, die urplötzlich magische Fähigkeiten entwickelt haben. Hier kümmert sie sich zum Beispiel um Jerry, der glaubt, er sei ein Schmetterling. Er kann tatsächlich fliegen, doch will ihm nicht in den Kopf, dass er Magie in sich trägt und so fliegt er eben einfach in der Gegend herum. Das Risiko, dass er gesehen wird, ist natürlich sehr groß und so kommt Walküre zum Einsatz und muss ihn auf den Boden der Tatsachen zurückbringen. Nur blöd, dass Jerry dies nicht kapiert. Walküre wünscht sich mehr Aufregung und bekommt diese auch prompt.
 
Ab dann wird es rasant. Das Buch strotzt vor Handlung, es gibt kaum Ruhepausen. Viele Personen kommen zum Einsatz. Es gibt mehrere Handlungsstränge. Erst Walküre und Skulduggery, die sich den nun Magie-bessesenen Personen annehmen müssen, dann geht es um vier Jugendliche, die mit ihrer neu gewonnenen Magie Unheil anrichten. Das Sanktuarium wird von Großmeistern überwacht und dann gibt es da noch die Dimensionen-Wechselei von Walküre und ein böser Zauberer mischt auch noch mit. 
 
Zum Schluss läuft zwar alles zusammen, doch hatte ich das Gefühl, dass es alles nicht so richtig durchdacht war. Es gab einige Ungereimtheiten, der Lesefluss wurde manchmal durch sprunghafte Dialoge gestört. Die Szenen wechselten sehr häufig und es gab Momente, da wusste ich nicht, wo ich mich befand und wer gerade mit wem ein Gespräch führte. 
 
Zwischendrin gab es kurze Einblendungen vom Zombie-König und Tanith. Doch hilfreich waren diese auch nicht. Im Gegenteil, es haben sich nur noch mehr Fragen aufgetan, die es nun schnellstmöglich zu klären gilt.
 
Ich hoffe, dass dies im nächsten Band nun auch tatsächlich der Fall ist. 
 
Am Ende gab es jedoch eine kleine Überraschung, die unheimlich Lust auf den nächsten Band macht. 
 
Zwei Bände liegen noch vor mir und ich wünsche mir, dass Band 7 einfach nur ein kleiner Ausrutscher war und es in den nächsten Teilen wieder so spannend und interessant wird, wie in den sechs Teilen zuvor.
 
Fazit:
Diesmal nicht so überzeugend.
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review 2016-11-14 15:19
Das Ende naht...
Skulduggery Pleasant 06 - Passage der Totenbeschwörer - Derek Landy
Nach dem Angriff der Restanten haben Skulduggery Pleasant und Walküre Unruh so einiges zu tun. Eigentlich wollen sie sich auf die Suche nach Tanith Low machen, doch plötzlich gibt es eine Ernennung der besonderen Art. Melancholia St. Clair ist der Todbringer und nicht - wie gedacht - Walküre. Dies bringt natürlich alle durcheinander, macht es für Walküre jedoch auch etwas einfacher... denkt sie. Denn nun kommt ans Licht, was passiert, wenn der Todbringer die Passage der Totenbeschwörer öffnet. Die Hälfte der gesamten Menschheit würde sterben. Und so stürzen sich Skulduggery und Walküre in ihre nächste Mission - ohne zu wissen, dass dadurch dunkle Geheimnisse an die Oberfläche schwappen.
 
Es ist immer wieder so: wenn man denkt, man kennt sich so langsam in der Welt aus, die der Autor geschaffen hat, kommen Wendungen und Überraschungen, die einem die Luft nehmen und man sich wieder so richtig in ein neues Abenteuer stürzen kann. Auch Derek Landy schafft das mit dem mittlerweile sechsten Teil der Reihe rund um den Skelettdetektiv Skulduggery Pleasant und seine Partnerin Walküre Unruh.
 
Je weiter man sich in Skulduggerys und Walküres Welt hineinbewegt, umso vielschichtiger, tiefer und düsterer wird diese. Und so hat der Autor natürlich jede Menge schriftstellerische Freiheit, die er auch komplett ausnutzt und somit immer wieder Geschichten aufs Papier bringt, die einem in den Bann ziehen und man das Gefühl hat, dass man eben erst mit dem Buch angefangen hat und plötzlich schon die letzte Seite liest. 
Man vertieft sich in die Story, leidet mit den Charakteren mit, versucht, sich selbst ein Bild von den Bösen und Guten zu machen und ist letztendlich total verwirrt, weil dann doch wieder alles über den Haufen geworfen wird und sich Unmögliches auftut und die Guten böse sind und die Bösen gut. 
 
Diesmal muss ich besonders Walküre hervorheben. Sie macht eine deutliche Veränderung durch. Erstens, weil sie nun eine große Schwester ist und sich ständig Sorgen um ihre kleine Schwester Alison macht. Und auch, weil sie endlich merkt, dass sie so nicht weiterleben kann.
Ebenso stellt sie auch ihr Verhältnis zu ihrem Spiegelbild in Frage. Ihr "Spiegelbild" (eine Kopie (ein Klon?) ihrer selbst) führt ihr "normales Leben", also Schule, Familie und Freunde, so dass Walküre zusammen mit Skulduggery ihre Ausbildung zum Totenbeschwörer bzw. detektivische Forschungen ausführen kann. 
Das Spiegelbild jedoch bekommt immer mehr ein eigenes Leben und droht so ihren Platz in der Familie zu übernehmen.
 
Im sechsten Band der Reihe gibt es außerdem einige Geheimnisse, die aufgedeckt werden. Viele waren überraschend, eigentlich alle und so ergeben sich natürlich einige neue Möglichkeiten, die der Autor auch garantiert in die nächsten Bände mit einfließen lässt. 
 
Ich bin nun sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht. Vor allem, wie mit der Tatsache umgegangen wird, dass Tanith Low von einem Restanten besessen ist. Und ob Walküre und Skulduggery es schaffen, Tanith zu befreien.
 
Skulduggery kam mir in diesem Band ungewohnt rührselig vor. Diese Rührseligkeit versteckte er zwar gut in seinen gewohnten sarkastischen Bemerkungen, aber es gab Momente, da hatte selbst ich einen Kloß im Hals, weil es Skulduggery gar nicht ähnlich sieht, sich so zu verhalten. 
 
Erst am Ende des Buches wird einem klar, warum dies so ist. Die Idee fand ich hervorragend und ich muss zugeben, dass ich die ganze Zeit keinerlei Ahnung hatte und der Autor mich so wieder mal überraschen konnte. 
 
Diesmal kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Walküre, eigentlich mit Fletcher liiert, verfällt den Reizen des smarten Vampire Caelans und ist sich nun gar nicht mehr sicher, ob sie überhaupt so gut dran ist, wenn sie einen Freund hat. Ihre Gefühle spielen verrückt und letztendlich weiß sie gar nicht mehr, was richtig und was falsch ist. Diese Dreiecksbeziehung zerrt heftig an ihren Nerven. Und führt zu Unvermeidlichem.
 
Auch Walküres Familie ist diesmal mehr in die Geschichte eingespannt und auch hier erwartet einem eine Wendung, die so einigen Spielraum zulässt. Hier bin ich sehr gespannt, wo diese Entwicklung hinführt und vor allem, was diese für Walküre selbst bedeutet.
 
Walküre und Skulduggery haben aber nicht nur mit Familienproblemen, verliebten Vampiren, dunklen Geheimnissen, einer Todbringerin der besonderen Art und natürlich den typischen Problemen zu tun, sondern auch noch mit einem Journalisten, der irgendwie durch Zufall mit in die ganze Sache hineingerät. Und die Bombe platzen lassen könnte.
 
Fazit:
Ein typisches Skulduggery Pleasant-Buch mit allem, was den sarkastischen Skelettdetektiv, seine Partnerin Walküre und die Zaubererwelt von Irland so ausmacht.
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review 2016-11-05 09:04
To Hell and Back. An ending worthy of the series.
American Monsters - Derek Landy

Thanks to Harper Collin’s Children and to Net Galley for providing me with an ARC copy of this novel that I voluntarily reviewed.

I’ve followed with interest Derek Landy’s series of The Demon Road Trilogy, and the evolution of Amber, the main character. If it’s true that adolescence is a difficult time, try it when your parents are demons planning on eating you when you become sixteen to increase their power, and you’ll see that Amber’s circumstances are extreme, to say the least. Throughout the two previous books, she grows, learns that there are multiple shades of goodness (and even to badness), and discovers many things about herself and her family. She makes deals to save those she cares about, even if that means getting into terrible trouble.

Like the two previous books in the trilogy, this one is also written in the third person but told from Amber’s point of view, and we do get to share in her feelings and deeply hidden thoughts, even those she won’t tell Milo, his faithful (and intriguing) sidekick. If the two previous books are fairly different in their format, with the first one being set as a road trip, and the second as an adventure more self-contained in a fascinating small-town with a very dark side, this one returns to the format of the road trip. Amber has made a deal with the Shining Demon, becoming his Representative, and although her task is fairly disagreeable, she doesn’t embrace the dark side and tries and do the right thing too.

There are memorable episodes and scenes impossible to forget (beware if you love motels, you might not feel safe in one ever again after reading this), a great cast of characters (some we knew from before and we’re happy to see again and some not so much, others brand new), and also tricks, betrayals and sad moments, including the loss of some of the characters we’ve come to care for.  There are fights, mostly with supernatural beings, trips to hell and back (literally), heart-wrenching moments and some lighter ones.

The twists and turns of the plot are intriguing, they keep the action going at a great pace, and there are many surprises. If Amber had never liked herself very much and was despairing of herself and her looks before, now she seems more accepting (the power of love, perhaps), but has another self (a hallucinatory side-effect) that keeps undermining her.  No matter what her demon-self says, she has come a long way from the beginning of her story, has become independent, daring, and has managed to keep her humanity and her sense of morality. She isn’t the only one who has changed and she is instrumental in the changes of those she comes in contact with.

There are sad moments and also very satisfying moments in the book, and there is a reckoning and a resolution at the end, although I won’t give any spoilers. I will miss Amber, Kelly, Milo, even Glen and their adventures  (and the Charger, of course), and I’ll miss the Demon Road, even if I’m not sure I’d like to visit for real.

A great ending to a fabulous trilogy.

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