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text 2017-07-20 16:00
Book Booty, July 2017

 

A dear friend and colleague left the company recently. To us, it meant that we’d be seeing less of her. We decided to surprise her with a trip to The Tent and bought her a bevy of books. She loved it! We all got just a bit teary eyed but that’s life, isn’t it! You meet awesome people, get to know them better, and then become sad when you part ways with them.

Anyway, since I took myself there, I had to sample some of The Tent’s goodies. But you already knew that. So, this is what I got:

The Buried Giant is a book that I have wanted to get for a while now. The delicious controversy surrounding it and the rumor that it is fantasy without being fantasy have only convinced me to get it.

I loved both The Secret Life of Bees book and the movie. Wanting to see if the author’s other books are as magical, I have purchased this one as well. Now, I have two of her books in my collection:

Since people keep pairing the two, I have wanted to read this one ever since I read The Road. Now I can! The book can be used in lieu of a door stopper but if I can survive WoT, I am sure I will live to tell the tale after having read this one!

Read and loved this one, so I wanted it for my collection. I like the cover on this edition even though I have yet to watch the movie!

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I have heard mostly negative things about Memoirs of Geisha and how the author of that book has over-romanticized and out-slutted the role that geishas played in the Japanese society. From trusted sources come recommendations that present a more accurate picture. This author is one from that list and I couldn’t stop myself from getting this book.

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To be honest, I don’t know why I bought this…yet. I might read it or I might give it to someone who will get more use out of it than I would. Haven’t decided!

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This was a wonderful find. This book-cum-RPG thing is why I love going to The Tent. I have found all sorts of amazing things there. If you remember my illustrated Hobbit and LOTR editions, that is where I got them from.

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The empty frame was filled with cards displaying characters from the book. Each card had the picture of a character at the front and some questions (that might help in brainstorming) at the back. Here are the cards:

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A closer look:

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Am I crazy or are they really pretty? Like the book on Rock history, I haven’t decided what I am going to do with these yet. Any ideas?

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review 2017-07-20 15:38
One of my favorite tropes is included
Blood of Tyrants - Naomi Novik

And man, I just loved this novel.  I know that this isn't for everyone - amnesia trope, by the way - but I've loved it since I fell in love with the X-Men, and Wolverine in particular.  I also love how well Novik does hurt/comfort, two tropes that are well used in fanfiction.   It should be noted that Novik is very open about starting out writing fanfiction, realizing she didn't like those confines, and never wanting to write fanfiction, filing off that serial number, and replacing names before publishing.  Oh, no, she uses fanfiction to get somewhere original, to eventually create a wholly original world. 

 

But I'm not surprised to see so many tropes that I enjoy and are used in fanfic so often in her writing either. 

 

Laurence, shipwrecked in China, has to find his way back to Temeraire, without use of his memory.   Meanwhile, everyone around Temeraire is convinced that Laurence is drowned, and tries to let him get on with it - mostly by allowing him to believe that Laurence is alive and to keep looking for him until he wears himself out with that searching.   

 

I find it very telling when they're apart and what they're willing to do for each other: it's touching, and I couldn't help but hurt for Temeraire every time someone tried to tell him Laurence was dead. 

 

Love, love, love.   This one moved really quickly for me, and I tended to resent having to put it down.  Looking forward to the last novel.

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review 2017-07-20 10:55
Nur ein Wort: Grimdark
King of Thorns - Mark Lawrence

Habt ihr schon mal den Begriff Grimdark gehört und euch gefragt, was das nun wieder ist? Grimdark ist ein Subgenre der Fantasy: die Charaktere sind zwielichtiger, ihre Entscheidungen fragwürdiger, ihre Handlungen gewalttätiger. Alles ist etwas extremer, härter, blutiger, kompromissloser. So würde ich Grimdark erklären, denn bisher scheint es keine einheitliche Definition zu geben. Mein persönlicher Favorit ist die Beschreibung des Autors Adam Roberts, der Grimdark ganz simpel als „Anti-Tolkien“ bezeichnet – obwohl ich nicht glaube, dass dieses Subgenre zwangläufig eine Definition braucht. Ich halte es für eine intuitive Kategorie, die lediglich eine bestimmte Atmosphäre vermitteln und eine gewisse emotionale Resonanz erzeugen sollte.
„King of Thorns“, der zweite Band der Trilogie „The Broken Empire“ von Mark Lawrence, qualifiziert sich nach meinen Maßstäben spielend als Grimdark.

 

Als Jorg Ancrath schwor, er würde im Alter von 14 Jahren König sein, wurde er verspottet und belächelt. Er bewies, dass er niemals leere Reden schwingt, strafte seinen Onkel für den Verrat an seiner Mutter und seinem Bruder und entriss ihm sein Königreich. Heute ist Jorg 18 Jahre alt, herrscht seit vier Jahren über das Gebirgsland Renar und befindet sich in einer deprimierend aussichtslosen Lage. Vor den Toren seiner Burg versammelt sich eine gewaltige Streitmacht, die Jorgs Truppen zahlenmäßig weit überlegen ist. Der Prinz der Pfeile ist entschlossen, Renar zu erobern, denn er will zum Imperator ernannt werden, um den Krieg der Hundert ein für alle Mal zu beenden. Jorgs Chancen, ihm zu trotzen, sind gering. Jedenfalls in einem fairen Kampf. Vor vier Jahren entdeckte der junge König während einer Reise Artefakte der Erbauer von unsäglicher Macht. Niemand hat behauptet, Jorg würde fair kämpfen, richtig?

 

Ich hatte vor der Lektüre keinen blassen Schimmer, was mich im zweiten Band der „The Broken Empire“ – Trilogie, „King of Thorns“, erwarten würden. Es ist unheimlich schwierig, vorauszusagen, wie Mark Lawrence seinen Protagonisten Jorg handeln lassen wird, weil Unberechenbarkeit ein dominanter Zug seiner Persönlichkeit ist. Ich schlug das Buch auf und wäre beinahe rückwärts vom Stuhl gekippt – über dem ersten Kapitel steht in dicken Lettern „Wedding Day“. Hochzeitstag? Wer heiratet? Jorg etwa? Nicht möglich! Oder doch? Seit „Prince of Thorns“ vergingen vier Jahre, vielleicht hat er sich ja tatsächlich weiterentwickelt, ist gereift und ruht nun in sich selbst? Klingt das in euren Ohren genauso lächerlich wie in meinen, verstehen wir uns. Nein, darüber hätte ich mir wirklich keine Gedanken machen müssen, Jorg ist noch immer derselbe, beängstigende, bis in den Kern verrottete, von Hass, Rache und giftigem Ehrgeiz getriebene junge Mann, der er schon mit 14 war. Selbstverständlich verrät Mark Lawrence seinen Leser_innen, was er in den letzten Jahren getrieben hat. Erneut unterteilt er die Handlung aus Jorgs Ich-Perspektive heraus in Vergangenheit und Gegenwart und veranschaulicht auf diese Weise geschickt, dass sich die aktuelle Situation bereits vor vier Jahren abzeichnete. Vor vier Jahren begegnete Jorg dem Prinzen der Pfeile das erste Mal. Seit dieser schicksalhaften Begegnung wusste er, dass der Konflikt zwischen ihnen eines Tages unvermeidlich eskalieren würde. Nun, Jorg wäre nicht Jorg, hätte er nicht sofort Gegenmaßnahmen ergriffen. Er bereitete sich auf eben diesen Angriff der Gegenwart vor, zeigt in der Hitze der unausweichlichen, mitreißenden Schlacht eine überraschend kühle, militärisch-strategische Gewandtheit und spuckt der Ausweglosigkeit der Umstände frech ins Gesicht. Er würde lieber brennen, als sich einem Rivalen zu unterwerfen. Aus seiner Sicht begehrt der Prinz der Pfeile, was rechtmäßig ihm zusteht: den Thron des Imperators. Er will diesen Titel, also hat er ein Anrecht darauf, basta. Diese Einstellung illustriert Jorgs verdorbenen Charakter haargenau und unmissverständlich. Wer noch Hoffnung für ihn hegte, wird schonungslos desillusioniert. Sein schwarzes Herz verfolgt ihn auch auf seiner Reise, immer wieder wird er mit seinen Sünden konfrontiert, weil die wahren Puppenspieler des Krieges der Hundert glauben, ihn so kontrollieren zu können. Ich fand es beeindruckend, wie ausgeklügelt Mark Lawrence permanent eine unterschwellige Spannung aufrechterhält, indem er die verborgenen Akteure seines brutalen Universums langsam und widerwillig identifiziert. Dadurch bleibt stets ein Gefühl der Neugier bestehen. Manchmal war diese Neugier das einzige, das mich zum Weiterlesen bewog, denn ich kann nicht leugnen, dass „King of Thorns“ hin und wieder reichlich zäh ist. Die Lektüre war anstrengend, weil Mark Lawrence viele bedeutsame Details lediglich andeutet. Dadurch erfordert das Buch ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Eine Sekunde nicht aufgepasst und schwupps – schon ging ein wichtiges Informationskrümelchen verloren.

 

„King of Thorns“ ist eine würdige Fortsetzung der Trilogie „The Broken Empire“ und steht dem Auftakt „Prince of Thorns“ in nichts nach. Noch immer bin ich vollkommen fasziniert vom Protagonisten Jorg, sodass es mir teilweise sogar schwerfällt, mich auf die Handlung zu konzentrieren, obwohl diese äußerst feinsinnig und intelligent konstruiert ist. All die Fäden, die Mark Lawrence mit gewissenhafter Autorität spinnt, verknüpfen sich erst ganz am Ende des Buches, ergeben dann aber ein überzeugendes Gewebe. Für mich wiegt es nicht allzu schwer, dass Lawrence zur Geheimniskrämerei neigt, weil er dadurch das eine oder andere Ass im Ärmel behält, das wunderbares Material für überraschende Wendungen bietet. Die Unberechenbarkeit von Autor, Handlung und Protagonist, die schiere Ahnungslosigkeit, die ich beim Lesen empfand, vermischen sich mit der unbequemen, düsteren, gewaltgeschwängerten Atmosphäre zu einer besonderen Lektüre, für die es vermutlich tatsächlich nur eine passende Beschreibung gibt: Grimdark.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/20/mark-lawrence-king-of-thorns
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review 2017-07-20 09:24
REVIEW BY MERISSA - Spider Wars (Lords of Shifters #2) by Angela Carlie
Spider Wars - Angela Carlie
If you've read Loramendi's Story then you have already met some of the characters. Although this is supposed to be book 1 and Loramendi's story is book 2, I have read them the wrong way round. However, it still works. Nothing is told out of synch so I guess it really doesn't matter which way round you get them.

This is a shorter book than Loramendi's and mainly focuses on Jess and Johnnie. Once I got over my aversion to the actual arachnid part of the story (yeah right!) then it continued to be a good series. I still want to get the rest in this series as I really want to see what happens to all now.

Really enjoyed this book and the first/second book depending on how you read them, even though I very nearly didn't bother reading this one at all!!!
 
* Verified Purchase ~ January 2013 *
 
Merissa
Archaeolibrarian - I Dig Good Books!

 

#Fantasy, #Paranormal, #Romance, #Young_Adult, #Archive_Review, 4 out of 5 (very good)

 

Source: sites.google.com/site/archaeolibrarian/merissa-reviews/spiderwarslordsofshifters2byangelacarlie
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review 2017-07-20 01:04
I liked better than WoT
Wizard's First Rule - Terry Goodkind

This is the good stuff. Epic fantasy with about as much patience with the "wait for the answers while I hint you to death" bullshit as I have, an uninformed protagonist that refuses to carry the idiot ball nonetheless, funny and wise wizard, and heavy hitter female (though I got tired of her "let me die before I hurt you" thing waaay before the end). And of the main villain's three appearances (yeah, neat on the rule), the squicky ruthless first, and his eminently charismatic second were a wonder.

Even better: it is pretty much self contained. We are left a lot of issues to pursue in subsequent volumes, but the adventure we start on we finish (and thank god, given all those pages).

It wont be soon, but I'm likely to keep reading this saga.

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