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review 2017-09-26 17:35
Crescendo
Crescendo (Song of the Fallen) (Volume 2) - Rachel Haimowitz

 

This was amazing...but my heavens, an entire book was missing between the last 2 Chapters.  

 

I mean...

 

 

...surely we will get THAT "chapter".  For goodness sakes.

 

Now aside from that aspect, this was absolutely breathtaking, equally stressful and even painful at times.  So many heartbreaking moments depicted with some of the most beautiful writing I have read.  I was kinda a mess the entire book. But it was so worth it.

 

*Highly Recommended*

 

Now let me stalk the author for more.  *grumbles*

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review 2017-09-26 13:18
Serpent Mage by Margaret Weis & Tracy Hickman
Serpent Mage - Margaret Weis,Tracy Hickman

 

This is the fourth book in the Death Gate Cycle, set on Chelestra, Realm of Sea, the last of the four worlds created by the Sartan during the Sundering of the Old World in their battle against the Patryns. 

 

The narrative is interwoven with the personal diary of Grundle (who is just awesome!), daughter and heir to the leaders of Chelestra's Dwarven population.  Grundle tells us her account of how the Human, Dwarven and Elven inhabitants of Chelestra are in danger of freezing as their seasun moves away from the seamoon on which they live.  How the Dwarves were commissioned to build vessels to migrate to another seamoon which were destroyed and how Grundle and her friends encounter Haplo on their adventures.

 

Meanwhile, Alfred, the last remaining Sartan, also ends up on Chelestra and is reunited with others of his kind, including Samah, who initiated the Sundering and has been in suspended animation since. 

 

With this book, the characters of Haplo and Alfred become more complex.  Dog also makes a reappearance and we learn more about Xar.  This book is entertaining, action packed and gut-wrenching with original world building and nuanced secondary characters.  

 

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review 2017-09-26 12:15
Leuchtende Pilz-Pfade können mir den Buckel runterrutschen
The Goblins of Bellwater - Molly Ringle

„The Goblins of Bellwater“ von Molly Ringle ist von dem Gedicht „The Goblin Market“ von Christina Rossetti inspiriert, das 1863 veröffentlicht wurde und die Geschichte zweier Schwestern erzählt, die sich auf einen gefährlichen Handel mit Goblins einlassen. Über die Jahrzehnte wurde das arme Gedicht beinahe zu Tode analysiert. Was da nicht alles reingelesen wurde: Gesellschaftskritik, Wirtschaftskritik, Anti-Semitismus. Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. Meiner Meinung nach geht es um die verwegene, düstere Verlockung des Übernatürlichen, die Rossetti durch eine für das Zeitalter beispiellos sexualisierte Sprache schildert. Molly Ringle sah das vermutlich ähnlich, denn „The Goblins of Bellwater“ orientiert sich an dem, was schwarz auf weiß geschrieben steht, nicht an weit hergeholten Interpretationen.

 

Folge nicht ihrem Pfad. Nimm nichts an, was sie dir anbieten. Diese zwei simplen Verhaltensregeln hätten Skye vor einem furchtbaren Fehler bewahren können. Leider weiß kaum jemand, was sich in den Wäldern rund um das Städtchen Bellwater verbirgt. Niemand warnte sie vor den Goblins. Jetzt ist es zu spät. Skye ist verflucht. Schon bald wird der Drang, sich dem Klan anzuschließen und selbst ein Goblin zu werden, übermächtig sein. Sie kann sich niemandem mitteilen, nicht einmal ihrer großen Schwester Livy, denn der Fluch beschneidet ihre Fähigkeit, zu sprechen. Aber wer würde ihr auch glauben? Sie ahnt nicht, dass es einen Menschen in Bellwater gibt, der die Wahrheit über die Goblins kennt. Livys Freund Kit leidet seit Jahren unter den Auswirkungen eines alten Vertrags, den seine Vorfahren mit dem Klan schlossen. Als Kits Cousin Grady Bellwater besucht und Skye im Wald begegnet, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Plötzlich ist Livy die einzige, die Skye und Grady retten kann. Doch dafür muss sie einen gefährlichen Weg einschlagen und sich der Natur selbst als würdig erweisen.

 

Ich glaube, „The Goblins of Bellwater“ sollte als moderne Variante eines traditionellen Märchens gelesen und verstanden werden. Es ist kein durchschnittlicher Urban Fantasy – Roman, vielmehr ist es ein Buch, das sich auf die Elemente der Urban Fantasy VOR der alles ertränkenden Vampir- und Werwolfwelle zurückbesinnt. Dadurch ist „The Goblins of Bellwater“ außergewöhnlich, denn es ist selten geworden, dass eine Geschichte so subtil aber deutlich mit den klassischen Charakteristiken des Erzählens arbeitet und diese in ein überzeugend zeitgenössisches Gewand kleidet. Ich habe mich mit der Lektüre äußerst wohlgefühlt, genoss die Reife der Geschichte und den angenehm geringen Kitschfaktor. Die verwunschene Atmosphäre düsterer Verlockung erreichte mich mühelos. Zeigte man mir einen Winterwald, der so aussieht, wie Ringle ihn beschreibt, glaubte ich sofort, dass dort Goblins leben könnten. Die Autorin spricht durch ihr Setting die uralte Furcht der Menschheit vor dem Unbekannten an und betont unser zwiespältiges Verhältnis zur Natur. Wir sind von der Natur fasziniert, ohne sie tatsächlich zu begreifen. Die irrationale Vorstellung, dass sich in den Bäumen boshafte, hinterlistige, skrupellose Goblins verbergen könnten, die Menschen zum Spaß ins Verderben stürzen, jagt uns einen Schauer über den Rücken, weil wir den Wald selbst als rätselhaftes, lebendiges Wesen wahrnehmen. Die Protagonistin Skye verkörpert die schlimmste Form eines Waldspaziergangs mit Folgen. Ich habe mich intensiv mit ihrer Situation beschäftigt, weil ich verstehen wollte, was mit ihr auf der Bedeutungsebene geschieht. Skye erlebt einen Kontrollverlust, der mit dem Verlust ihrer Menschlichkeit gleichzusetzen ist. Sie wird bestraft, weil sie sich bereitwillig vom Übernatürlichen verführen ließ; der Fluch ist die Konsequenz ihrer mangelnden Standhaftigkeit. Wer würde in einem Wald zur Dämmerung schon einem Pfad leuchtender Pilze folgen, der kurz zuvor noch nicht da war? Skye ignorierte die Alarmglocken der Vernunft und verhielt sich naiv und lebensgefährlich dumm. Ringle lastet ihr ihre Neugier niemals an, aber alle folgenden Ereignisse sind auf diese eine Fehlentscheidung zurückzuführen. Skye kam vom Weg ab und muss dafür leiden, ebenfalls eine Thematik, die aus diversen Märchen bekannt ist. Sie ist die Prinzessin in Nöten – im Gegensatz zu altmodischen Märchen ist ihr Ritter in schimmernder Rüstung allerdings eine Frau: ihre Schwester Livy, die für ihren respektvollen Umgang mit der Natur belohnt wird. Es gefiel mir sehr, dass „The Goblins of Bellwater“ fast ausschließlich von Frauen gelenkt wird. Livy und Skye treffen alle tragenden Entscheidungen; Kit und Grady empfand ich zwar als gleichberechtigt, doch der frauenzentrierte Tenor des Buches ist nicht zu leugnen.

 

„The Goblins of Bellwater“ ist trotz der Parallelen zu zahllosen Märchen und „The Goblin Market“ von Christina Rossetti eine völlig eigenständige, originelle Geschichte. Meiner Meinung nach verfügt Molly Ringle über ein erstaunliches schriftstellerisches Talent. Sie konfrontiert ihre realistischen, liebenswerten Figuren mit den Motiven unserer Kindheitserzählungen und lässt sie erwachsen auf diese Herausforderungen reagieren. Sie müssen sich selbst aus ihrer aussichtslosen Lage retten, die tückischen, arglistigen Goblins austricksen und das Paranormale mit couragierter Menschlichkeit besiegen. Da die Urban Fantasy ein Genre ist, in dem einfache Menschen bedauerlicherweise mittlerweile kaum eine Chance haben und beinahe als uninteressant gelten, finde ich Ringles alternative Herangehensweise aufmunternd und belebend. Empfindet ihr ähnlich, seid ihr all der superduperkrassen übernatürlichen Held_innen müde, möchte ich euch „The Goblins of Bellwater“ wärmstens ans Herz legen. Denn mal ehrlich, ich möchte weder Vampir, noch Werwolf, noch Goblin sein. Ich bin gerne ein Mensch. Plötzlich erscheinende, leuchtende Pfade aus Pilzen im Wald können mir getrost den Buckel runterrutschen.

 

Vielen Dank an Netgalley und den Verlang Central Avenue Publishing für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/09/26/molly-ringle-the-goblins-of-bellwater
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review 2017-09-26 10:44
Faerie Tale
Faerie Tale: A Novel of Terror and Fantasy - Raymond E. Feist

by Raymond E. Feist

 

This one kept getting recommended and after trying a sample, I decided to give it a read. It's my first Feist and possibly my only, as sampling another of his novels didn't impress me as much.

 

It's a very dark story that wraps folklore, especially Irish mythology, around a modern day setting. A family buys a farmhouse with woodland attached to the property and there are local stories about the woods and some sort of sleeping evil.

 

What I liked was that this isn't a standard monster story with one nasty critter causing all the problems. Various otherworld entities encounter the family members, some in harmless ways and others, well, you have to read to see what happens.

 

The story was more sexual in parts than I expected and not always in nice ways. People really sensitive to anything suggesting rape might want to steer clear. The strange experiences are fairly subtle at first and build as the story goes along.

 

Another thing I liked was short chapters! It's really easy to decide to read just one more, and just one more since it's only a few pages. I got 149 pages in on the first sitting! Then towards the end found myself getting through a lot of pages without realizing as things really heated up.

 

The family who are central to the plot are well defined characters and some of their close associates also come across strongly as individuals. Even the twins become distinctive as their part of the story develops. At times I didn't know where the plot was going and wondered if it was just meandering or if it was setting me up for something specific, but it all came together in the last couple of hundred pages.

 

My one niggle is the mixing of different cultural histories and mythologies. As it happens, I recently read an academic book on Persian Zoroastrianism/Magic and crossing that over with the Illuminati in Europe and a mix of Irish/English/Germanic folklore stretched believability a little far.

 

Putting all that aside, I enjoyed the story and fully approve of the ending. Highly recommended for dark fantasy fans.

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review 2017-09-26 03:34
Review: Archangel’s Viper by Nalini Singh
Archangel's Viper - Nalini Singh

My review cross-posted from Wit and Sin

 

Archangel’s Viper is a total rush. Venom and Holly’s story was so engaging that I risked a sleepless night (and being a zombie at work) because I didn’t want to put the book down.

Four years ago, Holly Chang was kidnapped and tortured by an insane archangel. In the time since her rescue, Holly has worked and fought to make a new life for herself, knowing she can never go back to who she once was. I loved Holly’s spirit, her unwillingness to give in or take the easy road. She can stand toe-to-toe with far more powerful immortals and not be dwarfed by their presence. And Holly does all this without ever seeming too perfect a heroine. Her strength shines because we can see how vulnerable she is as well. There’s an otherness inside her, a deadly presence the archangel Uram left within her, and it’s growing in power. Holly is a great character to begin with, but she comes into her own over the course of Archangel’s Viper as the power within her strengthens and she must fight to stay herself. Added to that, someone has put a bounty on her head and to find out who that is, she must work with the one vampire who drives her completely mad.

Venom is one of the most powerful vampires on the planet. He’s also unique because of the way he was Made and he’s sometimes isolated, except from the few people he trusts enough to be close to. I’d been intrigued by Venom for some time and I really enjoyed learning about the man behind the viper eyes. Venom was as deadly and seductive as I’d expected, but he’s also quietly caring and has a hidden vulnerability that broke my heart. I absolutely loved Venom and Holly together. He has never treated her as broken, and his teasing brings the liveliness out of her when the darkness threatens. The two of them are unique and it’s their uniqueness which draws them together in the first place. The romance between Holly and Venom is slow to burn, and though it took a backseat to the main storyline, I honestly didn’t mind. Venom and Holly’s love story felt organic, and I loved seeing how their relationship changed and developed over the course of the story. I was rooting for these two and I liked that I didn’t always know how they’d make it out alive, never mind get their happily ever after.

Archangel’s Viper is the tenth book in Nalini Singh’s Guild Hunter series and I highly recommend reading the series in order. Much of the action in Archangel’s Viper takes place at the same time as the events of the previous book, Archangel’s Heart, and seeing what’s happening with the cast in New York while the rest of the principal characters are in Morocco helps give the world a more complete feel. With the Cascade in effect, there’s no pausing in action anywhere in the world of the angels and vampires we love. I finished Archangel’s Viper a well-satisfied reader and I cannot wait to see where Ms. Singh takes readers in the next Guild Hunter book. 


FTC Disclosure: I received this book for free from the publisher in exchange for an honest review. This does not affect my opinion of the book or the content of my review.

Source: witandsin.blogspot.com/2017/09/review-archangels-viper-by-nalini-singh.html
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