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review 2016-10-02 01:14
Elvis Takes A Backseat by Leanna Ellis
Elvis Takes a Back Seat - Leanna Ellis

Elvis Takes a Back Seat by award-winning novelist Leanna Ellis is the endearing story of Claudia, a young widow determined to fulfill her husband’s last request by hauling a three-foot bust of Elvis Presley in the backseat of a vintage Cadillac from Dallas to Memphis to return it to its rightful owner. The road trip—taken with an eccentric aunt who actually knew the “King of Rock ’n’ Roll,” and a temperamental teen with a suspicious mind of her own—hits some royal roadblocks and detours as these women uncover pieces of their past along with the bust’s mysterious history. What they find along the way changes their lives forever, inspiring readers to also step out in faith.

Amazon.com

 

 

 

 

Recently widowed Claudia McIntosh, after some internal debating, decides to fulfill her husband's last request to return his 3 ft tall ceramic Elvis bust back to its original owner. She's confused as to what he means by "original owner" because she thought it had always been his. To make things even more fun, he doesn't tell her who this original owner was or is!  Still, she sets out to drive from Dallas, TX to Memphis, TN, hoping that a trip to Graceland will give her some answers. Joining her on this road trip are her aunt Rae (who claims to have hung with the real Elvis) and Ivy, the moody teen daughter of Claudia's longtime friend and boss, Ben.

 

Ivy has been emotionally closed off since her mother walked out on the family years ago. It is Ben's hope that Ivy going on this trip with fun-loving Claudia and Rhea will give Ivy the comfort and confidence to start opening up again. Little does he know that Ivy's interest in this trip has to do with her learning that her birth mother may be living in Tennessee.

 

Readers can expect to find your standard road trip novel where each character involved moves along happy-go-lucky until being thrust into various situations that have them having some sort of A-HA moment. Claudia, feeling bereft of the mothering aspect of her life, finds another way to get her mothering on through watching over Ivy. Watching Ivy work through her conflicted emotions regarding her mother, Claudia finally faces her own emotions surrounding HER mother's abandonment. Rae uses her life stories as lessons on how not to run from pain but through the course of the story has to learn how to actually live by her own message.

 

Some lessons come hard. I watch her face change, petulant one minute, angry, shamed, and sad the next. Why did it seem a rite of passage for young women to be treated poorly by men?

 

Probably no surprise, but each chapter features a title that references an Elvis song that also gives hints to what's ahead in that chapter. Sometimes the Elvis references throughout the story itself feel a bit unnatural, forced into the story just to get the Elvis theme in there enough, but at other times it's as entertaining as EP fans might hope for. The dialogue, at times, seemed like it relied too much on platitude-heavy conversations that just didn't sound like how the average person would converse and the humor, though it had its good moments, also had parts where the joke didn't quite land. The ending was largely predictable but there was one small surprising twist in the story's closing. The ending did turn more preachy than I was expecting. Having religion mentioned is not necessarily out of place in this kind of story, as Elvis Presley himself was a deeply religious man, but even so it got a bit heavy-handed there near the end, I have to say... to the point of making the closing scenes somewhat cringey and laughable. It felt as if Ellis was really reaching to tie in the godly aspect.. but it ended up coming off clunky and unnatural. 

 

All in all, it wasn't a bad little trip to take with these ladies but something about it in general felt a wee bit flat for me. And maybe part of my minor dissatisfaction comes from how tiresome I sometimes found Claudia and Ivy (for different reasons). I appreciated that some tougher topics were addressed along with the light-hearted, comical moments but in the end felt the more serious bits were still played a bit too safe for me.

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review 2016-05-05 10:55
Das Untotenproblem des Devil's Graveyard: Zombies, Killer und eine Castingshow
Das Buch ohne Gnade - Michael Kubiak,Anonymous

Seit ich im Juni 2014 „Das Buch ohne Namen“ und „Das Buch ohne Staben“ gelesen habe, bin ich ein Fan des Bourbon Kid. Ich kann nicht genau erklären, warum ich diesen durchgeknallten Serienmörder sympathisch finde und vielleicht sollte mir das zu denken geben, aber ich weiß zumindest, warum ich die ersten beiden Bände der gleichnamigen Reihe liebe. Sie sind Trash. Sie sind Punk. Sie sind hart, dreckig und auf absurde Weise komisch. Die unbarmherzige Einstellung des Autors gegenüber seinen Figuren imponiert mir. Trotzdem mussten knapp zwei Jahre vergehen, bis ich mir endlich den dritten Band „Das Buch ohne Gnade“ vornahm. Wieso ich die Fortsetzung so lange verschleppt habe, kann ich ebenfalls nicht erklären. Vielleicht sind zwei Abenteuer mit dem Bourbon Kid genug für zwei Jahre?

 

Einmal im Jahr erfreut sich das Hotel Pasadena eines großen Auflaufs von Gästen. Jedes Jahr an Halloween veranstaltet der Inhaber des Hotels, Nigel Powell, ein Festival unter dem Motto „Back from the Dead“. Mitten in der Wüste, auf Devil’s Graveyard, treffen halbwegs talentierte Möchtegernmusiker, Kneipensternchen und abgebrannte Verzweifelte aufeinander, um sich in einem Gesangswettbewerb zu messen. Sie alle begehren das Preisgeld: einen Vertrag über 1 Million Dollar mit Nigel Powell. Kaum jemand weiß, dass Devil’s Graveyard ein gewaltiges Untotenproblem hat. Dieses Jahr sind die auferstandenen Toten jedoch die geringste Sorge der Teilnehmer. Dieses Jahr hat sich der Bourbon Kid selbst zur Party eingeladen und all die Lokalberühmtheiten müssen sich fragen, welches das schlimmere Übel ist: die Zombies oder der schlecht gelaunte Serienkiller aus Santa Mondega?

 

Ich gebe zu, ich habe mir mein Wiedersehen mit dem Bourbon Kid etwas anders vorgestellt. Besser. Meiner Meinung nach kommt „Das Buch ohne Gnade“ nicht an die beiden Vorgänger heran. Obwohl mein Liebling Bourbon Kid in diesem dritten Band weitaus präsenter ist, hatte ich das Gefühl, dass die Handlung weniger dicht und konsequent konstruiert ist. Sie führt die Geschichte der Reihe eigentlich nicht weiter, sondern wirkte wie eine losgelöste Episode, was mich etwas enttäuschte. Ich hatte erwartet, dass die Komplikationen, die sich am Ende von „Das Buch ohne Staben“ abzeichneten, nun auch thematisiert würden. Leider war das nicht der Fall, trotz des Auftretens mehrerer alter Bekannter. Es war zwar interessant und unterhaltsam, den Barkeeper Sanchez, den Auftragskiller Elvis und die Wahrsagerin Annabel de Frugyen in einer anderen Umgebung als Santa Mondega zu beobachten, doch unglücklicherweise empfand ich die räumliche Begrenzung des Hotels Pasadena eher als Fluch denn als Segen. Diese ist meiner Ansicht nach dafür verantwortlich, dass die Verbindung der Szenen nicht mehr so zufällig-absurd geriet, wie ich es aus den Vorgängern gewohnt war. Ich wusste diese surrealen Verstrickungen sehr zu schätzen und fand es schade, dass Anonymus diese spezielle Eleganz entglitt. Häufige Perspektivwechsel trugen darüber hinaus dazu bei, dass ich viele Szenen mehrfach aus verschiedenen Blickwinkeln erlebte, was die Handlung künstlich steckte und sie bisweilen langatmig erscheinen ließ. Deswegen war „Das Buch ohne Gnade“ nicht weniger rasant oder witzig, mich beschlich jedoch der Eindruck, dass es kaum genug inhaltliche Substanz enthielt, um die knapp 430 Seiten zu füllen. Nichtsdestotrotz bot das neue Setting auch einen gewaltigen Vorteil: haufenweise neue Figuren, die Anonymus das Zeitliche segnen lassen konnte. Die Todesrate ist im dritten Band der „Bourbon Kid“ – Reihe ungebrochen hoch, allerdings ließ der Autor dieses Mal meist Statisten über die Klinge springen, zu denen ich keine tiefere Beziehung aufgebaut hatte. Angesichts dessen, dass ich darauf eingestellt war, mich erneut von zahllosen liebgewonnenen Charakteren verabschieden zu müssen, empfand ich es als angenehme Abwechslung, mir einmal keine kaum Sorgen um meine Favorit_innen machen zu müssen, obwohl Anonymus sie mit einer neuen Bedrohung konfrontierte: Zombies. Was ist von einem Ort, der Devil’s Graveyard heißt, auch anderes zu erwarten? Da bekommt die Redewendung „Die Wüste lebt“ gleich mal eine ganz neue Bedeutung. Ein wenig überrascht war ich trotzdem, denn ich bin irgendwie davon ausgegangen, dass es sich bei den lebenden Toten abermals um Vampire handeln würde. Letztendlich passt es aber zu Anonymus, sich kommentarlos einer weiteren übernatürlichen Spezies zuzuwenden. Ich glaube, er hatte eben einfach Bock, über Zombies zu schreiben.

 

Je länger ich über „Das Buch ohne Gnade“ nachdenke, desto mehr wächst in mir die Hoffnung, dass dieser dritte Band eine Verbindung zur übergeordneten Handlung der Reihe hat, die ich einfach noch nicht abschätzen kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Anonymus die ursprüngliche Geschichte so sträflich vernachlässigt und links liegen lässt, obwohl sie noch nicht abgeschlossen ist. Bisher zeichneten sich die Bände immer durch eine beeindruckend runde Konstruktion aus. Vielleicht braucht er dieses Mal lediglich mehr Anlauf, um den Kreis zu schließen. Ich vermute, dass die Fortsetzung „Das Buch des Todes“ das Finale der Reihe darstellt – es wäre möglich, dass die verbindenden Fäden erst dort zu Tage treten. Das sähe Anonymus ähnlich. Dementsprechend werde ich „Das Buch des Todes“ auf jeden Fall lesen. Ich will wissen, wie „Das Buch ohne Gnade“ in die Reihe hineinpasst.
Ich weiß nicht genau, wie ich „Das Buch ohne Gnade“ empfehlen soll, denn welchen Wert es für die Reihe hat, ob man es lesen muss oder getrost auslassen kann, kann ich noch nicht sagen. Für sich genommen ist ein solider Urban Fantasy – Roman, der den Leser_innen nichts abverlangt, außer einer gewissen Unempfindlichkeit gegenüber Blut und Tod. Anonymus will nicht fordern. Er will unterhalten, schockieren. Und das ist ihm durchaus gelungen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/05/05/anonymus-das-buch-ohne-gnade
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review 2016-04-25 18:05
Unfaithful Music & Disappearing Ink written and narrated by Elvis Costello
Unfaithful Music & Disappearing Ink - Elvis Costello

 

Unfaithful Music is just short of 700 pages long. Whew! I originally checked out the audio book from my library back in December 2015, but the loan period of only 2 weeks proved insufficient to listen to the entire book. So, I got back in line for it and it finally came back in a couple of weeks ago.

 

I learned a LOT from this autobiography, which is my main reason for reading or listening to them in the first place. Some, like the Patti Smith one I listened to a few months back, M Train, only allow a small peek into the day to day life of the subject. I don't like that-I want to know more.

 

With Elvis, I learned about what happened with that racial slur incident that everyone's heard about. I'm not sure I accept his explanation, but I learned about it. I learned that I'm not familiar with even 10% of Elvis' career. I had no idea of the range of the artists with which he's worked, either writing songs for them, collaborating on songs with them, or performing with them. His relationship with artists like Allan Touissaint runs so deep-I had no idea. His love of the Blues, (a personal love of mine), and all types of music, really, was never as evident to me as it is now. I can sum it up this way I guess, I now have a huge list of music that I want to listen to-not only Elvis', but other artists too, like the aforementioned Allan Touissaint. I also need to see his show that was on the Sundance Channel I guess, (where was I when this was on?), called Spectacle.

 

The one thing I knew for sure about Declan McManus, which this book only confirmed, was that the man can write. Not only songs, but this book too. His narration only served to emphasize the power of his writing. When speaking about the death of his father, I was brought to tears. Maybe it's because my father's death was eerily similar, but I think it's more because of the feeling that comes through in both Elvis' writing and in his voice. Both of which help to explain why the man's career has been so long lasting.

 

I highly recommend this book to anyone looking to learn more about Elvis' life, career and music. Yes, I do feel that it runs a bit too long, but I enjoyed it just the same. I think you will too, if you're looking to satisfy your curiosity about the man. (If Your Aim is True, so to speak. )

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review 2016-02-23 00:00
The Elvis Room
The Elvis Room - Stephen Graham Jones Why Did I wait so long to finally read something by SGJ? I have been meaning to read him for a long time and have heard nothing but good things about his work. Now I know why. Dude has skills - that's why. I knew right away once I starting reading this tale of a scientist and his quest to prove ghostly happenings in the Elvis Room that I will be reading more from this author in short order. His prose is extremely smooth and easy to read without being simple and his main character had plenty of depth within a short format. Very well done and Highly Recommended. 4+ Stars!
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review 2016-02-07 18:28
I Love You, Jimmy Spud by Lee Hall
Plays 1: Cooking With Elvis / Spoonface Steinberg / Bollocks / Genie / Two's Company / Wittgenstein on Tyne / Children of the Rain / Child of Snow / I Love You, Jimmy Spud - Lee Hall
bookshelves: winter-20152016, amusing, angels, play-dramatisation, radio-4x
Recommended for: BBC Radio Listeners
Read from January 25 to February 04, 2016

 



http://www.bbc.co.uk/programmes/b007jmts

I Love You, Jimmy Spud: Schoolboy Jimmy Spud is Newcastle's only trainee angel. Can he use his powers to save someone he loves? Stars Gareth Brown.

Handel Messiah, Chorus: Glory to God in the highest
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