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review 2018-12-11 19:29
Invitation to the Dance
Invitation to the Dance - Tamara Allen

This is another great novel from Ms. Allen. She's got a special knack for capturing NYC of the late 1800s and early 1900s. In this case we've got earnest newspaper reporter Charlie Kohlbeck and a recent hire editor Will Nesmith. They start off as adversaries but become grudging allies after their boss assigns them to work together on a society piece trying to track down the elusive Lord Belcourt. Charlie's inventive work ethics gets them into a bit of subterfuge against Will's better sense, but he proves just as curious as Charlie and their truce soon grows into friendship and more.

 

There's a bit of a mystery here

though I figured it out after that encounter Charlie spied between Belcourt and Knox, and then had to wait for the majority of the book for Charlie and Will to figure it out. And so I also figured how that would benefit Charlie and Will once their ruse was out.

(spoiler show)

Rose and Archie, and Caroline and Hilda were great supporting characters and even Violet had her moments. Watching Charlie and Will becoming friends and more in Ms. Allen's typical quiet romance was a treat. They're well-suited to each other and even their bickering is endearing. I could shake my head at their less-than-honest antics, but they're both so lovable and sincere in their own ways that I couldn't bring myself to do it. :D

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review 2018-12-11 18:30
Beide Geschichten versprechen tolle Lesestunden
Die Mondschwester: Roman - Die sieben Schwestern 5 - Lucinda Riley,Sonja Hauser

Inhaltsangabe

Tiggy d’Aplièse hat sich schon als Kind mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Auch jetzt, als junge Zoologin, ist die Beschäftigung mit Tieren ihre Erfüllung. Als sie das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, denn er hilft Tiggy, die ein Adoptivkind ist, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem ebenso glamourösen wie dramatischen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zu Teil wurde... 

 

Meine Meinung 

Jedes Mal, wenn ich einen weiteren Band dieser Reihe in die Hände nehme, frage ich mich, ob es eine gute Idee war, mir vorher den Klappentext durchzulesen. Warum?

Weil ich mich glaub ich gern mal überraschen lassen würde, wohin uns die Autorin entführt. Allerdings geht dies meist vorab so stark durch die Medien, dass es kaum zu vermeiden ist oder?

 

Im fünften Band der Reihe nimmt uns Lucinda Riley wieder mit auf eine ganz besondere Reise. Zum einen habe ich mich sehr auf Schottland gefreut. Die ersten Szenen mit Tiggy haben mich ganz stark an typische Merkmale aus der „Outlander-Reihe“ erinnert. Da ich diese aber sehr mag, hat mich das nicht weiter gestört.

Bekanntschaft mit Tiggy zu machen war schön.

Sie nimmt den Job auf Kinnaird Lodge an, um sich um die scheuen Wildkatzen zu kümmern. Kinnaird Lodge wurde einem realen Herrenhaus im schottischen Wildtierreservat nachvollzogen. Ich muss sogar sagen, dass ich es mir so ungefähr in meinem Kopf vorgestellt habe.

Bereits auf den ersten Seiten ihres Ankommens in dem kleinen Cottage, welches ein Nebengebäude auf dem Anwesen ist, konnte mich Tiggy für sich gewinnen.

Mit sich bringt Tiggy ihren Hausigel Alice. So göttlich und wie Alice zu ihrem Namen gekommen ist, ist noch goldiger.

 

Natürlich wissen alle Leser dieser Reihe, dass Riley immer auch eine Liebesgeschichte bereit hält. Anfänglich war ich mir unsicher, aber sehr schnell hatte ich eine Vermutung, an wen Tiggy ihr Herz verlieren wird.

 

Wie immer habe ich mich sehr auf den Strang der Vergangenheit gefreut.

Wie bereits in den vorhergehenden Bänden wird die Geschichte eines Großelternteils erzählt. Der Zigeuner Chilly, auf den Tiggy in Schottland trifft, erzählt ihr die Geschichte ihrer Großmutter Lucia, einer berühmten Flamenco-Tänzerin. Auch hier erzählt Lucinda Riley in groben Zügen die Geschichte einer realen Persönlichkeit: Carmen Amaya.

Lucia’s Leben in den Höhlen von Sacromonte, Granada, war sehr interessant zu verfolgen. Für mich war sowohl das spanische Land Andalusien Neuland, als auch die Kultur des Flamencos. Bevor ich dieses Buch gelesen habe, hatte ich eine Frau mit einem roten Kleid vor Augen, dazu passend rote Stöckelschuhe. Zudem wusste ich, dass er kein flüssiger Tanz, sondern eher rau und ruckartig ist, wenn ich das an dieser Stelle so bezeichnen darf. Nach dem Buch habe ich nun ein ganz anderes Bild im Kopf. Flamenco ist anstrengend, schweißtreibend, förmlich aggressiv und doch kann die Autorin eine gewisse Leidenschaft hervorrufen.

Vor allem konnte Riley mittels Lucia eine ganz besondere Frau der damaligen Zeit Spaniens erschaffen. Lucia ist wild, dickköpfig und zum Teil sogar naiv, aber sie geht ihren Weg und das sehr erfolgreich.

 

Beim Beschreiben der verschiedenen Landschaften spürt man immer wieder, dass die Autorin für ihre Recherche immer vor Ort ist. Am gewaltigsten empfand ich die Beschreibungen der Alhambra in Granada.

 

Dicht gefolgt von der Weite des Wildtierreservats in Schottland.

 

Meistens war ich mir als Leser sehr sicher, welcher Aufenthalt in welchem Land mir besser gefiel. Und auch ob mir der Gegenwarts- oder der Vergangenheitsstrang mehr zugesagt hat, war immer sehr schnell zu beantworten.

Beim fünften Band ist alles anders.

Sowohl das kalte, raue Schottland, als auch die Hitze und Trockenheit in Andalusien konnten mich in ihren Bann ziehen.

Und auch die Geschichten um Tiggy und Lucia konnten mich im gleichen Maße gut unterhalten. Beide Erzählstränge hatten ihren Höhen und Tiefen, bleiben aber in Erinnerung.

 

Was die Autorin weiterhin schafft, ist das Rätsel um Pa Salt aufrecht zu halten.

In diesem Band bringt sie sogar wieder eine ordentliche Prise an Spannung rein.

In Atlantis stößt Tiggy auf seltsame Dinge.

____________________________________________________________

 

Auch im fünften Teil der Reihe gib es wieder ein, zwei Dinge, die hätten besser/anders hätten gelöst werden können. Zum einen konnte ich nicht ganz so viel mit dem Mystischen um Chilly und der Sehergabe anfangen. Auch der Bezug zum Titel hat mir in diesem Band gefehlt. In den vorhergehenden Teilen hat die Autorin den Titel deutlich intensiver einbezogen.

Und Tiggy’s Tierliebe, welche ich am Anfang so positiv betonte, verlor sich irgendwo in der Geschichte. Das fand ich unheimlich schade.

 

Mein Fazit

Dieser Band der Reihe hat mir wieder deutlich besser gefallen als Band 4 um CeCe.

Sowohl die Länder, als auch die Geschichten konnten mich deutlich mehr begeistern und unterhalten. Ein kleines i-Tüpfelchen erfuhr ich am Ende des Buches. Lucinda Riley verarbeitet in dem Roman eine ganz persönliche Geschichte.

Also das Nachwort nicht vergessen zu lesen.

Alle Riley Fans und Leser dieser Reihe sollten diesen Band auf gar keinen Fall auflassen. Riley verzaubert den Leser wieder mit ihrem einhüllenden Schreibstil und vor allem das letzte Kapitel macht unheimlich neugierig auf Schwester Nummer 6.

 

 

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review 2018-12-11 17:14
Review: "The Iron Temple" (The Rifter, #9) by Ginn Hale
The Iron Temple - Ginn Hale

 

~ 4 stars ~

 

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review 2018-12-11 17:08
Rich People Problems
Rich People Problems: A Novel - Kevin Kwan

 
Crazy Rich Asians, Book 3

I Picked Up This Book Because: Continue the series

The Characters:

Again the cast of this book is legion, just like the last two. We do spend time with Rachel and Nick, Astrid, Michael and Colin, Charlie Wu, Kitty, Oliver and we don’t talk to her but Colette also.

The Story:

There is never any good way for me to sum up these books. Too much happens. So here’s a random list of impressions I’m left with. I’m so happy for Nick and Rachel. I’m glad Rachel told off her mother in law, the chick is too pushy. I cried at Su Yi’s funeral. It was a beautiful and emotional scene. Michael is the worst and Isabella isn’t far above him on the list. They did not have to treat Charlie and Astrid that way. However, I am glad that the situation they were put in allowed Astrid to find her freedom and lead to a happier life for herself. (view spoiler) I was somewhat shocked by Colette. I don’t remember much of her from China Rich Girlfriend but I know I don’t like her. I think Kitty’s obsession with her is beyond unhealthy and she needs help. Also when a kid can tell you in a full sentence that he is hungry breastfeeding time is over but I’m nobody’s parent so….

Overall I truly enjoyed this book. There were so many revelations. I do hope Mr Kwan writes another installment.


The Random Thoughts:

Favorite Quote ”Is it going to be like Modern Family?”
“No, more like Game of Thones Red Wedding scene.”


The Score Card:

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4 Stars

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review 2018-12-11 14:48
Saviours: "The Future of Work: Robots, AI, and Automation" by Darrell M. West
The Future of Work: Robots, AI, and Automation - Darrell M. West



Imagine the scene: It's 2025 and a school student is visiting their careers adviser.

Student: Hey there, so do you have any advice for me in choosing a career?
Adviser: Well, we've monitored your performance over the last 13 years of schooling, your interests and abilities and used our software to predict which roles you would be best suited to.
Student: Ok, so whats the result?
Adviser: We are terribly sorry, but it seems you are what is commonly called a 'spare'
Student: Umm..a spare?

 

 

If you're into stuff like this, you can read the full review.

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