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review 2017-08-06 13:38
Konnte mich nicht überzeugen
Ein Haus voller Träume: Roman (insel tas... Ein Haus voller Träume: Roman (insel taschenbuch) - Fanny Blake,Katharina Förs,Sonja Schuhmacher

Hope, die Mutter von Tom, Lucy und Jo, ist verstorben und so machen sich die drei auf ins Haus ihrer Mutter. Zusammen mit ihren Familien und Freunden wollen sie zum letzten Mal den Geburtstag von Hope feiern und sich von ihr verabschieden. Hope, die Mutter von Tom, Lucy und Jo, ist verstorben und so machen sich die drei auf ins Haus ihrer Mutter. Zusammen mit ihren Familien und Freunden wollen sie zum letzten Mal den Geburtstag von Hope feiern und sich von ihr verabschieden. Hope wünscht sie, dass das Haus verkauft wird. Die drei Geschwister stoßen beim aufräumen auf so manches Geheimnis.


Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen. Blake benutzt eine einfach Sprache, so kann man dem Geschehen sehr schnell folgen. Die Charaktere überzeugen durch ihr authentisches Handeln und ihre realistische Sprache. Die kleine vierjährige Ivy hat mich vollkommen überzeugen können. Es macht Spaß die Charaktere über die Woche zu beobachten und zu sehen, wie sie wachsen.


Die Geschichte, um die Überraschungen, hatte ich mir etwas spannender vorgestellt. Ich dachte, dass die Drei beim ausräumen auf dunkle Familiengeheimnisse stoßen. Mich konnte das Buch nicht recht von sich überzeugen. Aber eventuell ist diese Familienidylle auch einfach nicht mein Gerne.


Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen und danke Autorin und Verlag dafür.

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review SPOILER ALERT! 2017-04-06 14:14
Das Haus in der Nebelgasse
Das Haus in der Nebelgasse: Roman - Susa... Das Haus in der Nebelgasse: Roman - Susanne Goga

[D] inkl. MwSt. 

€ 10,30 [A] |  CHF 13,90* 

(* empf. VK-Preis) 

 

Taschenbuch, KlappenbroschurISBN: 978-3-453-35885-0

 

NEU 

Erschienen: 09.01.2017 

 

 

 

London 1900: Matilda Gray ist Lehrerin an einer Mädchenschule und führt das Leben einer unabhängigen Frau. Als ihre Lieblingsschülerin Laura nicht mehr zum Unterricht erscheint, ahnt Matilda, dass diese in Gefahr ist. Zu plötzlich ist ihr Verschwinden, zu fadenscheinig sind die Begründungen des Vormunds. Eine verschlüsselte Botschaft, die ihr Laura auf einer Postkarte schickt, bringt Matilda auf die Spur des Mädchens. Ihre Suche führt sie zu dem Historiker Stephen Fleming und mit ihm zu einem jahrhundertealten Geheimnis, tief hinein in die verborgensten Winkel der Stadt.

Meine Meinung:

Ich habe bisher keine historischen Bücher gelesen, meistens nur anteilige Passagen in Büchern, die sich um Familiengeheimnisse drehen. Der Klappentext dieses historischen Romans hat mich aber sehr angesprochen und ich habe dieses Genre daher jetzt einmal getestet. 

Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich das Cover wunderschön finde. Es passt auch sehr gut zur Geschichte.

 

Das Buch konnte mich wider Erwarten von der ersten Seite in ihren Bann ziehen. Es war eine tolle Geschichte, ein sehr flüssiger Schreibstil und ganz toll ausgearbeitete Charaktere wie z.B. Mathilda, Steven und auch nicht zu vergessen Mathildas Vermieterin. Ich habe das Buch innerhalb von 24 Stunden verschlungen. Für mich war es völlig überraschend, dass mich dieses Buch so begeistern konnte, mein erster historischer Roman und gleich solch ein Volltreffer. 

 

Man lernt hier die Lehrerin Mathilda kennen. Sie ist 1900 in London als Lehrerin in einer Mädchenschule tätig. Ihre sehr gute Schülerin Laura kommt nach den Ferien nicht wieder zurück, ihr Vormund habe sie vorerst von der Schule abgemeldet. Sie bekommt dann aber eine verschlüsselte Botschaft von Laura mit einem Hinweis auf ein Versteck. Mit diesem Fund begibt sie sich dann auf die Suche nach der Geschichte dahinter und somit auch nach Laura. 

 

Nun folgt sozusagen eine Schatzsuche durch London, bei der sie der Historiker Stephen Fleming begleitet, den ich als Charakter auch ganz toll fand. 

 

Alles in allem kann ich hier nur eine absolute Kauf- und Leseempfehlung aussprechen, auch für "Anfänger" dieses Genres perfekt. Hier hat für mich alles gestimmt, daher kann ich das Buch nur mit 5 Sternen bewerten und es gehört jetzt schon zu meinen Jahreshighlights 2017. 

 
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review SPOILER ALERT! 2017-03-12 16:47
Nachts in meinem Haus
Nachts in meinem Haus: Roman - Sabine Thiesler

€ 19,99 [D] inkl. MwSt. € 20,60 [A] |  CHF 26,90* 

 

(* empf. VK-Preis) 

 

Gebundenes Buch mit SchutzumschlagISBN: 978-3-453-26969-9 

 

Erschienen: 09.01.2017 

 

 

Mord und Intrige in der Toskana

Tom ist ein anerkannter Kunstmaler, dazu reich und glücklich verheiratet. Alles läuft perfekt für ihn. Bis eines Nachts in seinem Haus etwas Schreckliches passiert. Unter Schock flieht er in ein toskanisches Bergdorf. Doch was ihm zunächst wie das Paradies erscheint, entpuppt sich schnell als Hölle. Tom hält das Alleinsein nicht aus, fühlt sich eingesperrt und verfolgt. Als er begreift, dass er niemandem mehr vertrauen kann, auch seinen Freunden nicht, ist es zu spät: Er trifft eine verhängnisvolle Entscheidung.

 

Meine Meinung: 

Ich habe im letzten Jahr Draußen stirbt ein Vogel gelesen, welches mich begeistern konnte und war daher auf das neue Werk der Autorin gespannt. Der Klappentext hat ja nicht allzu viel verraten, daher möchte ich das hier auch nicht tun. 

 

Der Einstieg in das Buch ist mir direkt sehr gut gelungen, der Schreibstil war sehr flüssig und mir hat als Charakter Tom besonders gut gefallen und ich konnte seine Not absolut nachvollziehen. Ich wollte immer nur wissen, wie es mit Tom weiter geht. 

 

Ich muss aber auch sagen, dass Tom mir sehr naiv vorgekommen ist, es Einiges hätte verhindert werden können und Manches auch nicht wirklich Sinn gemacht hat, aber dennoch konnte mich dieses Buch begeistern und gut unterhalten. 

 

Alles in allem war dieses Buch ein toller Spannungsroman, nicht unbedingt ein Thriller meiner Meinung nach, den ich auf jeden Fall weiter empfehlen kann. Mich konnte das Buch auf jeden Fall fesseln und ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin. Von mir bekommt das Buch sehr gute 4 Sterne. 

 
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review 2017-01-22 09:01
Super!
Nachts in meinem Haus: Roman - Sabine Thiesler

Super! Nachdem ich von den letzten Büchern eher enttäuscht war, bin ich hier wieder voller Freude am lesen gewesen. Freunde die keine sind, Intrigen, Liebe, Geld und Hass, alles für mich sehr spannend bis zum Schluss in einer packenden Story verarbeitet. Zwar war auch diesmal wieder einiges sehr Oberflächlich und für mich nicht so wirklich nachfühlbar, aber dieses Buch hat sich so lockerleicht und schnell gelesen, das ich darüber hier gerne hinwegsehe. Auch Neri mit Familie ist wieder mit von der Partie, schön das auch seine “Geschichte” immer weitergesponnen wird. Mitfiebern darf man hier bis zum Schluss, die eine oder andere Überraschung wartet zwischendurch und auch mehr als genug Schrecksekunden gab es mittendrin. Ich war hier mega gespannt was nun aus Tom wird, ihr dürft gespannt sein….Ganz klasse Buch!

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review 2017-01-13 11:39
Zeit für ein Umdenken
Chicagoland Vampires: Auf den letzten Biss - Marcel Aubron-Bülles,Chloe Neill

Es ist offiziell. „Chicagoland Vampires“ endet mit Band 13, der am 25. August 2017 unter dem Titel „Ein Biss von dir“ erscheinen wird. Angesichts dieser Neuigkeiten möchte auch ich etwas verkünden: ich werde die Reihe bis zum bitteren Ende durchziehen. Ich habe lange mit mir gehadert und bin skeptisch, ob sich diese Entscheidung auszahlen wird, aber ein Teil von mir ist überzeugt, ich bin es Merit einfach schuldig, zu erfahren, wie ihre Geschichte endet, nachdem ich sie jahrelang begleitet habe. So kurz vor Schluss möchte ich nicht mehr abbrechen. Ich will wissen, wie es ausgeht. Nach „Auf den letzten Biss“ liegen noch drei Bände vor mir. Ein Leseziel für 2017 ist damit gesetzt.

 

Chicago ist zur Ruhe gekommen. Nach wochenlangen Ausschreitungen hat sich die Lage endlich entspannt. Doch die Beziehungen zwischen Menschen und Übernatürlichen sind noch immer schwierig, der Frieden empfindlich. Als Merit, Hüterin des Hauses Cadogan, zum Schauplatz eines brutalen Mordes gerufen wird, befürchtet sie das Schlimmste. Das Opfer wurde mit Katanas durchbohrt. Alles deutet auf einen Vampirangriff hin. Erst eine genauere Untersuchung zeigt, dass die Hinrichtung lediglich aussehen soll, als wären Vampire dafür verantwortlich. Versucht jemand, die Vampirgemeinschaft in Verruf zu bringen und so das sensible Gleichgewicht der Stadt erneut zu stören? Merit möchte den Ermittler_innen helfen, kann jedoch kaum mehr tun, als ihnen beratend zur Seite zu stehen, denn die Belange Cadogans verlangen ihre Aufmerksamkeit. Seit Ethan den Vorsitzenden des Greenwich Presidium herausforderte und sich selbst auf den Posten bewarb, wird er bedroht und erpresst. Es ist Merits Aufgabe, ihren Meister und Geliebten zu schützen, nur wird sie das Gefühl nicht los, dass er ihr etwas Bedeutsames verschweigt. Ist ihre Liebe stärker als die dunklen Geheimnisse seiner Vergangenheit?

 

Ich habe diese Rezension in zwei Versionen geschrieben. Diese ist die zweite Variante. Ich hatte meine ursprüngliche Besprechung von „Auf den letzten Biss“ fast fertig, nur um dann festzustellen, dass ich mit dem gesamten Text unglücklich war. Ich habe beschlossen, das Buch aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Während der Lektüre von „Auf den letzten Biss“ habe ich einen Funken der Begeisterung gespürt, die ich früher für die Reihe empfunden habe. Ich gebe zu, Chloe Neill und ich haben mittlerweile ein schwieriges Verhältnis, was sowohl an mir als auch an ihr liegt, aber ich finde nicht alles von Vorneherein doof, was sie im Rahmen der „Chicagoland Vampires“ schreibt. Die erste Rezension wurde diesem Gefühl nicht gerecht. In dieser habe ich mich erneut lang und breit darüber ausgelassen, wie unzufrieden ich mit der Darstellung der Beziehung zwischen Merit und Ethan bin. Wisst ihr was? Ich bin es leid, darüber zu motzen. Ihre Beziehung wird immer im Fokus stehen, ob mir das nun passt oder nicht. Ich möchte mich stärker auf die positiven Aspekte der Bücher konzentrieren, statt wiederholt einen Punkt zu kritisieren, der sich ohnehin nicht ändern wird. Ihr wisst, dass mir Merit und Ethan als Paar nicht gefallen. Ich sehe keinen Sinn darin, permanent darauf herumzureiten.
Lieber möchte ich euch erzählen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe, dass Merit in „Auf den letzten Biss“ einerseits ihre Freundschaft zu Mallory wiederaufleben lässt und andererseits nicht einmal in die Nähe des verfluchten Whiteboards kommt. Das heißt natürlich nicht, dass Chloe Neill ihr heißgeliebtes, sich wiederholendes Handlungskonstrukt vollkommen ad acta legen würde, nein, so experimentierfreudig ist sie dann doch nicht. Aber immerhin variierte sie es so weit, dass es mir positiv auffiel. Merit ist zwar auch dieses Mal in die Ermittlung eines spannenden, interessanten Mordfalls involviert, spielt darin allerdings eine viel geringere Rolle als in den vorangegangenen Bänden. Ich fand es toll, dass sie die Polizei ausnahmsweise ihre Arbeit machen lässt und ihnen lediglich unterstützend unter die Arme greift. Endlich priorisiert sie ihre Aufgabe als Hüterin Cadogans und kümmert sich um die Angelegenheiten ihres Hauses, statt all ihre Zeit darauf zu verwenden, einen Mörder zu jagen. Die globale Vampirpolitik verlangt ihre volle Aufmerksamkeit, denn diese erfährt in diesem zehnten Band einige unerwartete Wendungen, die die Zukunft der vampirischen Gemeinschaft mächtig auf den Kopf stellen werden. Ich freue mich darauf, in dieser heißen Phase des Umbruchs dabei zu sein. Schade nur, dass Neill einen Handlungsstrang, den sie in „Auf den letzten Biss“ beginnt, mehr oder weniger verwaisen lässt: Darius West, der Vorsitzende des Greenwich Presidiums, fällt in Chicago durch reichlich seltsames Verhalten auf. Die Autorin erklärt zwar, wieso West nicht er selbst zu sein scheint, holt meines Erachtens nach jedoch zu wenig aus diesem Teil ihrer Geschichte heraus. Leider ließ sie sich diesbezüglich wieder einmal vom Merit-Ethan-Turteltauben-Drama ablenken.

 

Ich fand „Auf den letzten Biss“ solide. Der zehnte Band bietet einen kreativ konstruierten Mordfall und diverse Elemente, die neue Perspektiven für die übergreifende Handlung eröffnen. Er gefiel mir wesentlich besser als der Vorgänger „Teuflische Bisse“, da mir Merits Rolle außerhalb ihrer Beziehung zu Ethan weit mehr zusagte. Meine Entscheidung, das Thema ihrer Beziehung ruhen zu lassen und auszuklammern, erleichtert mich unglaublich. Ich hatte es so satt, darüber nachzudenken. Es hat Spaß gemacht, über „Auf den letzten Biss“ zu schreiben, ohne das unausgeglichene Machtverhältnis zwischen den beiden zu analysieren und einfach nur zu erläutern, was mir gefiel und was nicht. Für die verbleibenden drei Bände habe ich mir vorgenommen, diese Einstellung bereits während der Lektüre zu pflegen. Es ist Zeit für ein Umdenken, denn ich wünsche mir nichts mehr, als die letzten Episoden aus Merits unsterblichem Leben genießen zu können. Ich möchte mich im Guten von ihr verabschieden.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/01/13/chloe-neill-auf-den-letzten-biss
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