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review 2019-02-28 21:05
A Fun Fforde Fantasy
Early Riser - Jasper Fforde

Jasper Fforde, author of the popular Thursday Next and Nursery Crime series employs his signature wit and creativity in the new standalone novel, Early Riser. This fantastical story presents an alternate reality in which people hibernate during the winter every year. In order to ensure survival during this time, they prepare by adding weight and taking medications to make sure they do not regain consciousness too early. A small number of individuals are selected to remain awake to keep things running smoothly and protect the sleepers from the many strange creatures that might prey on them. The biggest threat is from those who wake too early and are caught between states- the Nightwalkers that transform into cannibalistic zombies. The narrator of Fforde’s imaginative story is Charlie, a young man embarking on his first waking winter season. He is serendipitously recruited to enter a special fast-track management program due to his excellent memory and rash willingness to risk almost certain death. Charlie is a witty character, a real “fish out of water” who bumbles his way into an awkward adventure. He tries to cope after he is stranded in a remote district that is subject to extreme weather and assaults by creatures thought only to exist in myth. In trying to learn his way, follow his conscience and simply survive, Charlie uncovers a secret conspiracy that could endanger the world and enslave many of its people. He unwillingly becomes the expected hero and his efforts and reflections are hilariously unspooled by Fforde’s great writing. Early Riser is at times confusing and rambling, but always entertaining and engaging. A truly unique story with endearing characters, Fforde’s new offering provides a fun ride that will thrill fantasy fans from start to finish.

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review 2019-01-14 21:35
Rezension | Jasper Fforde: Eiswelt
Eiswelt: Roman - Kirsten Borchardt,Jasper Fforde

Es beherrscht eine Eiszeit die Welt. Menschen überwintern, indem sie einen Winterschlaf halten. Es überlebt, wer sich vor dem Schlaf die nötige Speckschicht angefuttert hat: Dünn sein ist kein Schönheitsideal, sondern ein Todesurteil. Wer Glück hat, bekommt eine Droge zur Verfügung gestellt, Morphinox, doch die kann massive Nebenwirkungen haben. Zwar betrifft es nur wenige Prozente der Bevölkerung, doch es kann passieren, das man zum Nachtwandler wird: Eine quasi hirntote Hülle, die vielleicht gerade noch in der Lage ist einfache Tätigkeiten auszuführen wie eine Tür zu öffnen. (Abgesehen von einem Hang zum Kannibalismus.) Manche wollen wach bleiben und manche müssen wach bleiben, denn irgendjemand muss auch im Winter für Ordnung sorgen. Einer davon ist Charlie. Er wird aus einem Waisenhaus als Winterkonsul rekrutiert und landet durch eine Verkettung der Ereignisse in Wales, im berüchtigten Sektor 12.

 

Eiswelt ist lange damit beschäftigt die Welt zu etablieren; gut die Hälfte des Buches führt Dich durch den Winter und zeigt, wie die Dinge hier laufen. Was wie riesiges Infodump klingt ist von Jasper Fforde so interessant verpackt, dass ich das dem Buch nicht anlaste. Er spielt hier wieder mit vielen kleinen Details und kruden Kleinigkeiten, die Dich bei der Stange halten. Im Gegensatz zu seinen anderen Werken hat er diese Detailverliebtheit hier jedoch zurückgeschraubt. Du merkst, dass Du Dich hier wieder in einem erwachsenen Genre befindest.

 

Eiswelt ist seltsam. Die Handlung hat es wieder in sich, bei genauerem Hinsehen ist es eine Gesellschaftskritik, eine Gesellschaftssatire, und auch eine Kritik an Pharmaunternehmen, aber ich möchte nicht zu viel verraten. Nichtsdestotrotz hat das Buch einen eher gemütlichen Verlauf. Mir war an keiner Stelle langweilig, aber es ist kein Pageturner, den Du nicht mehr aus der Hand legen kannst. Das große Plus war, dass ich die Figuren allesamt entweder ungemein sympathisch fand, allen voran Charlie, oder sie waren faszinierend wie Aurora und Toccata. (Die Figur hat es in sich. ;) )

 

Die Geschichte ist gut, manchmal seltsam lustig, manchmal richtig dunkel, aber das Tempo ist langsam. Du folgst Charlie bei seiner Aufgabe, es gibt Rätsel zu lösen, Twists und Überraschungen, die mich tatsächlich überrascht haben, doch alles dröselt Fforde so nach und nach auf, ganz gemütlich. Dadurch entwickelte das Buch für mich einen hypnotischen Sog. Ich wollte es nicht jeden Tag weiter lesen, aber wenn ich es wieder in die Hand nahm, war ich sofort drin. Es ist ein Buch, dass Dich auf eine Reise mitnimmt, in die du jederzeit ein- und wieder aussteigen kannst.

 

Als Fazit kann ich sagen, dass ich das Buch nicht hätte lesen müssen, aber ich bereue es nicht, es getan zu haben. Es ist etwas für lange Winterabende, bei denen man mit heißem Tee in eine Decke gehüllt am Lieblingsleseplatz sitzt und einfach ein bisschen vor sich hin schmökern möchte, mit einer Geschichte, die bei genauerem Hinsehen alles andere als seicht ist, aber streckenweise so tut, als wäre sie es und Dich so wohlig in ihren Bann zieht.

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review 2019-01-11 04:18
[Rezension] Jasper Fforde: Die letzte Drachentöterin
Die letzte Drachentöterin - Isabel Bogdan,Jasper Fforde

Jennifer Strange, die sich nicht einmal sicher ist, ob sie so heißt, weil der Name ihr als Findelkind gegeben wurde, leitet die Zaubereragentur Kazam. Findelkinder gehören zuerst ihrem Waisenhaus und werden dann als billige Arbeitskräfte verkauft, wo sie sich ihre Freiheit erarbeiten können/müssen/dürfen. Jennifer ist mit 16 Jahren noch zwei Jahre von ihrer Erlösung entfernt, hat sich aber mit ihrem Schicksal abgefunden. Neben einem bunten Haufen an Zauberern unterschiedlichster Couleur gibt es noch das Quarktier: Ein erfundenes Wesen, dass zu unterschiedlichen Teilen aus Velociraptor, Küchenmaschine und Labrador besteht. Neu hinzu kommt Tiger, ebenfalls ein Findelkind, der frisch Kazam zugeteilt wurde.

 

Die Probleme beginnen, als die Vorhersage gemacht wird, das Jennifer Strange den letzten Drachen töten wird. Diese wurden vor langer Zeit von einem Magier in bestimmte Areale verbannt. Genau diese Fleckchen Land sind hart umkämpft.

 

Jasper Fforde erklärt nicht viel. Du wirst in die Welt geschmissen wie ein Nichtschwimmer ins kalte Wasser. Schwimmflügel gibt es nicht. Das tut der Geschichte keinen Abbruch, ich fand es erfrischend nicht alles erklärt und erzählt zu bekommen. Was sind/waren die Trollkriege? Keine Ahnung. Aber da denke ich mir halt selbst was aus. Fforde eröffnet hier quasi eine Art „unendliche Geschichte“, in welcher der Leser sich manche Dinge eben selbst ausdenken muss. Für ein Jugendbuch ist dies ein gelungener Ansatz.

 

Die Einfälle in diesem Buch reichen von komisch über skurril bis hin zu völlig bekloppt und absolut meschugge. Ich meine … allein das Quarktier ist eine Erfindung für sich.
Hier trifft die Altersempfehlung zu, Jugendlichen unter 14 würde ich dieses Buch nicht in die Hand drücken, weil man zwischen den ganzen Details der Geschichte folgen können muss. Jüngere Leser könnten damit überfordert sein.

 

Apropos Geschichte: Die hat es in sich. Als Erwachsener liest Du zwischen den Zeilen und meine Güte ist dieses Buch böse. Es ist bei genauem Hinsehen kein schrulliges Jugendbuch mit lustigen Einfällen, sondern eine bitterböse Satire auf Politik und Wirtschaft. Teilweise musste ich kurz innehalten, weil ich diese Themen in einem Jugendbuch nicht erwartet hätte.

 

Was mir daran besonders gefällt ist, dass Jasper Fforde Jugendliche fordert: Mit seinem Subtext und mit seiner Art manches einfach unerklärt stehen zu lassen. Bücher sollen schließlich die Phantasie anregen, also kann man auch ein bisschen selbst was dazu denken/erfinden. Im Gegensatz zu diesem Buch kauen viele Kinder und Jugendbücher Dir alles vor; der größte Konflikt besteht aus einem plakativem Muster aus Gut und Böse ohne all zu viel Tiefe. (Es gibt Ausnahmen, keine Frage.) Oder es geht ohenhin nur um die Romanze, die alles überschattet.

 

Man muss ein bisschen zwischen den Zeilen lesen und auch wenn jüngere Leser vielleicht nicht alle Feinheiten verstehen, so bekommen sie hier doch ein paar Seiten der Politik und Wirtschaft gezeigt, über die es sich nachzudenken lohnt. Plus eine Menge spritziger Einfälle, um die Phantasie anzukurbeln und jede Menge Magie. ^^
Mich hat das Buch positiv überrascht.

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text 2018-12-22 13:50
Erster Satz | Jasper Fforde: Eiswelt
Eiswelt: Roman - Kirsten Borchardt,Jasper Fforde

Mrs. Tiffen spielte Bouzouki.

 

Nicht besonders gut allerdings. Und sie beherrschte auch nur eine Melodie: „Help yourself“ von Tom Jones. Sie zupfte die Saiten durchaus meisterlich, ließ aber jegliches Gefühl dabei vermissen, während sie mit leerem Blick aus dem Zugfenster auf das Eis und den Schnee draußen starrte. Sie und ich hatten, seit wir uns vor fünf Stunden das erste Mal begegnet waren, kein vernünftiges Wort gewechselt, und dafür gab es einen einfachen Grund. Mrs. Tiffen war tot, und das schon seit einigen Jahren.

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review 2018-10-13 02:49
Thoughts: The Big Over Easy
The Big Over Easy - Jasper Fforde

The Big Over Easy

by Jasper Fforde
Book 1 of Nursery Crimes

 

 

It's Easter in Reading—a bad time for eggs—and no one can remember the last sunny day.  Ovoid D-class nursery celebrity Humpty Stuyvesant Van Dumpty III, minor baronet, ex-convict, and former millionaire philanthropist, is found shattered to death beneath a wall in a shabby area of town.  All the evidence points to his ex-wife, who has conveniently shot herself.

But Detective Inspector Jack Spratt and his assistant Mary Mary remain unconvinced, a sentiment not shared with their superiors at the Reading Police Department, who are still smarting over their failure to convict the Three Pigs of murdering Mr. Wolff.  Before long Jack and Mary find themselves grappling with a sinister plot involving cross-border money laundering, bullion smuggling, problems with beanstalks, titans seeking asylum, and the cut and thrust world of international chiropody.

And on top of all that, the JellyMan is coming to town . . .



This book just sucks you right in.  And I'm entirely sorry that I'd set it aside in my attempts to get some other books finished, because I should have just kept reading.  I most definitely would have finished it a lot earlier.

Slow paced as it is, it's also a lot of fun to read, and the investigation kind of intriguing to follow, even though Jack is the worst at jumping to conclusions before gathering all his facts.  He's a great detective and all, you can see that, but I had to sigh at each time he came up with his conclusion about how Humpty Dumpty died, but then a new piece of evidence would embarrassingly make him eat his words--especially since each time he would be announcing his conclusions confidently to his boss.  Granted, it's great that he readily continues on with the investigative flow once he finds out that there's more to the story than he'd thought, though.

Did anyone else get a sense of dramatic cliff-hanger after the end of each chapter when a new reveal was announced?  The dialogue felt kind of dramatic, and I kept imagining the "Dun Dun DUNNN!" music in my head.

 

I know the cards actually say "Dum Dum Dummm!" but I still love this gif.


Just me?  Okay...  Moving along...

The book itself was really just addictive and delightful, even if there are references dropped left and right about things you don't quite understand; but for the narration, seems perfectly natural to hear in everyday conversation, like how Rambosian's only speak in binary.  Or how Prometheus can speak toddler gibberish, but not infant gibberish, or something like that.  It's extremely silly some of the things that are narrated, but at the same time, in a way makes perfect sense.

I wish that some of the characters DID stand out a little bit more, but I feel like the book was so focused on introducing the world of the Nursery Crimes that it kind of sacrifices some character development.  Specifically, Mary Mary's revelation somewhere at midpoint in the book felt like it should have been a bit more life-affirming... but we just kind of move on and so does she.

And the issue about Arnold is never really addressed, so I'm lead to believe that this might be a running gag throughout the series (what's left of it, anyway, since there's only one other book, and a third supposedly in the works).

On a side note, I was very amused by the references to Jack being a giant killer, then the scene where he has his mother's painting of a cow exchanged for magical beans just hit the spot.  Especially when we give the scene more of an art fraud spin.

Meanwhile, I found myself enjoying the dynamics between the Nursery Crime Division, and liking the camaraderie between Jack and his crew.  I'm also quite happy with the fact that Jack's personal life is depicted in such a healthy way, with a loving wife, great kids, and a basically stable relationship with all of them.  I'm sure tense family relations are the "thing" now-a-days in a lot of books, but I like that Jack's wasn't angst-ridden.

The incorporation of all things nursery rhymes, fairy tales, mythologies, etc, was done quite cleverly, and worked really well to add to the Nursery Crime world as well as this book's plot, in general.  And I also kind of liked the short newspaper articles at the beginning of each chapter... except when we got closer to the end and I just wanted to know how everything turns out... which, that twist at the very end of the book was interestingly... unexpected.

I would have liked to see more of a comeuppance for Friedland Chymes... but I suppose not everything has to be rounded out.

I will definitely be going onto the next book in this series, and just as well, will check out more of Jasper Fforde's work, having seen and heard a lot of great things about his Thursday Next series.

 

 



 

Halloween Bingo 2018
(mystery with noir elements including authors like James Ellroy, Ian Rankin, anything that falls generally under the category of Nordic Noir, Tartan Noir, Granite Noir, etc.)

 

Other Possible Squares:  A Grimm Tale; Murder Most Foul

 

Source: anicheungbookabyss.blogspot.com/2018/10/thoughts-big-over-easy.html
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