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Search tags: Kim-Fielding
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review 2017-06-08 02:26
The Clockwork Heart
The Clockwork Heart - Kim Fielding

Weird appropriation of Jewish mythology aside, this is a sweet little story of a tinker who finds a golem at the bottom of a garbage heap, takes him home, fixes him up and finds true love. 

 

This is a really quick read, just a little over an hour at my pace, so there's not much time to develop anything. Still, if you're in need of some brain bleach or something light and fluffy, this is it.

 

There were some formatting errors on my Kindle file, but it was free so not a sticking point. 

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review 2017-04-05 11:33
Review: "Standby" by Kim Fielding
Standby - Kim Fielding

"I want the whole shebang," [Tom] admitted. "True love. Mushy pet names. Stupid in-jokes that annoy everyone else. Happily ever after."

A sweet and super short paranormal fantasy story with the added bonus of Kim Fielding's flawless prose.

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review 2016-12-27 20:40
I Wanted More
Grateful - Kim Fielding

Grateful by Kim Fielding was a quirky Hanukkah boy-finds-cool-boy with a big dose of family appreciation. I do wish this had been a longer story because I know this author could have done some amazing things with these characters. Did I mention this was a Kim Fielding's work?

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review 2016-12-04 21:07
Astounding!
Astounding! - Kim Fielding

This is classic Kim Fielding, which means it's well-written, has engaging characters, lots of charm and fluffiness. It's a nice comfy read. The basic conflict set up was like Motel. Pool. though, so if you've read that one, this one doesn't really have the same impact. The third act also dragged out a little too long.

 

I didn't quite feel the chemistry between the MCs. Their relationship was sweet but it felt a little convenient how it got started. Their names didn't really help. Carter and John? This is a book about aliens. John Carter of Mars, anyone? That was a little on the nose. And if aliens weren't enough, she brings mythological creatures into it too, which felt tacked on and unnecessary to me but YMMV.

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review 2016-11-16 20:18
Eine Randbemerkung
Die Blechdose - Anna Doe,Kim Fielding

Story:
Nach der Scheidung von seiner Frau hält William nichts mehr in der Großstadt. Daher nimmt er das Angebot an, während der Arbeit an seiner Dissertation in einer alten, verlassenen Irrenanstalt in der Nähe der dörflichen Gemeinde Jelley‘s Valley als Hausmeister zu arbeiten. Als er während seiner Streifzüge durch das alte Gebäude zufällig auf eine Blechdose stößt, die in einer Wand versteckt ist, findet er Briefe des ehemaligen Anstaltsinsassen Bill, der wegen sexueller Perversion und Homosexualität Ende der 30er Jahre eingeliefert wurde. William erfährt schreckliches, findet aber zeitgleich durch Bills Briefe den Mut zu sich selbst und seiner eigenen Sexualität zu stehen. Dabei hilft ihm auch der junge Colby, den er in Jelley’s Valley kennenlernt und für den er bald mehr als Freundschaft empfindet …

 

Eigene Meinung:
Der Roman „Die Blechdose“ stammt aus der Feder Kim Fieldings, die bereits etliche Gay Romane in den Staaten bei Dreamspinner Press veröffentlicht hat. Bereits 2014 erschien ihr sensibler und eindringlicher Roman „Die Blechdose“ in deutscher Übersetzung bei Dreamspinner, weitere Romane sind u.a. beim Cursed Verlag erhältlich („Bones“-Reihe).

 

Die Geschichte ist sehr eindringlich und stimmungsvoll, was vor allem an Bills Briefen liegt, die auf erschreckende Weise das Leben in der Irrenanstalt wiederspiegeln. Es steht außer Frage, dass viele der dort beschriebenen Behandlungsmethoden wirklich bei Homosexuellen angewandt wurden und vorab von der Autorin recherchiert wurden, was den Leser natürlich trifft und zum Nachdenken bringt. Nicht nur William geben die Briefe zu denken, auch dem Leser macht es zu schaffen, was Bill passiert ist und wie schrecklich noch vor wenigen Jahrzehnten mit schwulen Männern oder anderen psychisch kranken Menschen umgegangen wurde. Neben dem relativ harten Stoff rund um Bill, bekommt der Leser aber auch eine schöne Liebesgeschichte präsentiert, denn mit Colby bringt Kim Fielding einen sympathischen Gute-Laune-Charakter ins Spiel, der einen guten Konterpart zu Bills Briefen und der allgemein eher düsteren Grundstimmung bildet (denn auch William hat an einigen Dingen zu knabbern, die dem Schicksal von Bill nicht unähnlich sind). Diese gelungene Mischung sorgt dafür, dass das Buch nicht nur eine negative Grundstimmung hat, sondern vermittelt auch ein positives Feeling, insbesondere, wenn man vergleicht, wie sehr sich die Zeiten geändert haben und welch große Schritte in den letzten Jahrzehnten im Hinblick auf Akzeptanz und Gleichberechtigung unternommen wurden.

 

Die Figuren sind sehr sympathisch und überzeugend in Szene gesetzt. Man schließt sowohl den etwas reservierten, unsicheren William als auch den fröhlichen, offenen Colby ins Herz, die ein wenig länger brauchen, um sich aufeinander einzulassen. Ganz besonders berührt den Leser jedoch Bill, den man nur aus einigen wenigen Briefen kennt, der jedoch einen tiefen Eindruck hinterlässt. Insgesamt hätte man gerne mehr über ihn und seinen Freund Johnny erfahren (sprich die Passagen aus der Zeit Ende30/Anfang 40 hätten umfangreicher sein können), doch das hätte man nur schwer umzusetzen können – von daher hat Kim Fielding mit den Briefen einen passenden Weg gewählt, um Bills Geschichte zu erzählen.

 

Stilistisch ist „Die Blechdose“ sehr gelungen – die Autorin hat einen sehr schön, stimmungsvollen Stil, der dafür sorgt, dass man als Leser immer nah bei William ist, aus dessen Sicht erzählt wird. Man kann sich gut in ihn hineinversetzen und seine Ängste und Sorgen nachvollziehen. Ganz besonders gelungen sind Bills Briefe, die einem unter die Haut gehen, ebenso die Dialoge und die Umschreibungen der alten Anstalt. Letztere hätten gerne noch ein wenig ausführlicher sein können, damit man sich die Umgebung noch besser hätte vorstellen können.

 

Fazit:
Kim Fielding legt mit „Die Blechdose“ eine wundervolle, zutiefst berührende Geschichte vor, die unter die Haut geht und zum Nachdenken anregt. Dank der sympathischen Charaktere und dem gekonnten Wechsel zwischen Vergangenheit und heutiger Zeit, kann man das Buch nur schwer aus der Hand legen und kommt nicht umhin am Ende eine Weile über die Geschichte nachzudenken. Wer ernste Romane mit historischem Hintergrund mag, sollte sich „Die Blechdose“ nicht entgehen lassen – im Grunde sollte man sie jedem zum Lesen geben, der noch heute der Meinung ist, Homosexualität sei eine Krankheit und heilbar.

Source: www.like-a-dream.de
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