logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Lindsay
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-04-16 22:50
Great Anthology
Christmas with My Cowboy - Diana Palmer,... Christmas with My Cowboy - Diana Palmer,Lindsay McKenna,Margaret Way

From the snowy, wind-whipped prairie to the remote Australian Outback, a cowboy’s loving kiss makes this Christmas merry and bright.

This was a cute anthology full of cowboys and the holidays. Each story was well written and perfect to put me in the Christmas mood. I felt I could find any of these stories on the Hallmark Channel. I highly recommend!

**I voluntarily read and reviewed this book

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-04-02 10:23
Lebe in vollen Zügen - als bestmögliche Version deiner selbst
Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie - Lauren Oliver,Katharina Diestelmeier

„Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ von Lauren Oliver begründete meine Liebe zu Young Adult – Literatur. Ich stolperte über diesen Roman, als ich gerade begann, meine Bibliothek zu organisieren, zu strukturieren und hemmungslos zu erweitern. Bücher spielten in meinem Leben immer eine Rolle, doch erst in dieser Phase fing ich an, mich wirklich für Literatur zu interessieren und mir eigenständig – ohne den Einfluss meiner Eltern – eine Sammlung aufzubauen. „Wenn du stirbst“ hatte erheblichen Anteil daran, dass ich Lesen als ernstzunehmendes Hobby begriff und war ein Meilenstein auf der niemals endenden Erforschung meines Literaturgeschmacks. Als ich im November 2018 für eine Challenge ein Buch lesen sollte, in der eine Figur denselben Tag wieder und wieder erlebt, beschloss ich daher, diese Aufgabe mit einem Reread dieses für mich sehr wichtigen Buches zu erfüllen.

 

Samantha Kingston starb am Abend des 12. Februars in einem Autounfall, der auch ihre drei besten Freundinnen Lindsay, Elody und Ally das Leben kostete. Deshalb ist Sam mehr als überrascht, als sie am nächsten Morgen einfach wieder in ihrem Bett aufwacht, als wäre nichts geschehen. War der Unfall ein Traum? Sam ist erleichtert und dankbar, am Leben zu sein, doch schon bald fallen ihr beunruhigend viele Parallelen auf. Es ist nicht morgen. Es ist exakt derselbe Tag, der 12. Februar. Wieder und wieder durchlebt Sam den Tag, an dem sie starb. Nichts ändert sich – nur sie selbst. Tief in ihrem Inneren weiß Sam, dass sie noch nicht bereit ist, zu gehen. Sie hat noch etwas zu erledigen. Ein Unrecht zu begleichen. Erst dann wird sie weiterziehen und Frieden finden können.

 

„Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ ist meiner Meinung nach noch immer ein absolut perfekter Young Adult – Roman. Es freut mich sehr, dieses Urteil fällen zu können, da ein Reread ja stets ein gewisses Risiko birgt. Einige Jahre nach der ersten atemberaubenden Lektüre nahm ich das Buch nun natürlich anders wahr – schließlich bin ich selbst gealtert und hoffentlich etwas gereift – doch ich empfand meine persönliche Weiterentwicklung nicht als hinderlich, sondern als Gewinn, obwohl ich jetzt noch weniger zur Zielgruppe zähle. Damals fand ich „Wenn du stirbst“ einfach nur großartig, bewegend und fesselnd. Heute bin ich in der Lage, zu analysieren, warum es ein hervorragendes Mysterydrama der Jugendliteratur ist. Das Buch bietet eine unglaubliche Bandbreite an Identifikationsmöglichkeiten, Emotionen und Themen, die vor allem für eine junge Leserschaft relevant sind, aber auch Erwachsene berühren können. Die intensive Mischung aus Mystik, Philosophie und selbstironischer Melancholie transportiert die Botschaft mühelos: jede Tat hat Konsequenzen und zieht Kreise, die nicht immer vorhersehbar oder überschaubar sind. Die Protagonistin Samantha und ihre drei besten Freundinnen Lindsay, Elody und Ally bilden eine Clique beliebter Mädchen, die vermutlich in jeder US-amerikanischen High-School zu finden ist. Sie genießen ihre Popularität, nutzen sie aus und finden es völlig normal, ihren Mitschüler_innen grausame Streiche zu spielen. Ihnen ist nicht klar, wie verletzend sie sich verhalten. Sie sind sich der fatalen Auswirkungen ihres Benehmens nicht bewusst. Das heißt jedoch nicht, dass in ihren eigenen Leben permanent eitel Sonnenschein herrschen würde. Sie alle haben ihr Päckchen zu tragen, was ich aus Sams Ich-Perspektive unmittelbar erfuhr. Obwohl sie nicht immer die besten Entscheidungen trifft, empfand ich eine intime Bindung zu ihr und verstand sie in jeder Sekunde. Darin besteht die Stärke der Autorin Lauren Oliver: es gelingt ihr, jugendliche Persönlichkeiten realistisch und facettenreich abzubilden, wodurch jede ihrer Handlungen nachvollziehbar ist. Das mehrmalige Erleben desselben Tages erlaubt Sam, hinter die Fassade der Menschen in ihrem Umfeld zu blicken, die sie bisher lediglich durch ihren persönlichen Filter sah. Sie lernt, wie begrenzt ihr Wahrnehmungsspektrum war und wie sehr unsere Leben miteinander verknüpft sind. Lauren Oliver holt aus der speziellen Struktur ihrer Geschichte das Maximum heraus. Die Ausgangssituation des 12. Februars ist immer gleich; Sam verändert lediglich Details und provoziert somit eine Vielfalt unterschiedlicher Reaktionen. Dadurch lernte ich alle Charaktere sehr umfassend kennen. Für mich ist Sam eine Heldin, die über sich hinauswächst und ihren Horizont im Alleingang erweitert, weil außer ihr niemand weiß, was los ist. Ihr Mut, sich dem Unangenehmen zu stellen und sich selbst zu reflektieren, ihr Wille, zu kämpfen und ihre Situation in die eigene Hand zu nehmen, beeindruckte mich zutiefst. Sie hätte ebenso gut weglaufen oder gar nichts verändern können – stattdessen versucht sie wirklich alles, um die Lage zu bessern. Erst für sich, dann für andere. Ich bewundere sie. Ihr Tod lässt Sam begreifen, wie wertvoll das Leben ist. Jedes Leben.

 

Meiner Ansicht nach ist „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ der schriftgewordene Beweis, dass Young Adult – Literatur nicht schal oder oberflächlich sein muss. Ich gebe zu, dass die Lektion, die Lauren Oliver ihre Protagonistin Sam lehrt, etwas vorhersehbar ist. Dennoch finde ich, dass die Autorin Sams Reise zur Erkenntnis originell, ergreifend und inspirierend gestaltete. Es ist eine wahrhaft ungewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte, die die Probleme von Teenagern ernstnimmt und diese ohne idealistische Verklärung schildert. Der Tod ändert einfach alles. Er verschiebt Prioritäten, Wahrnehmung und stellt das Gewissen auf eine harte Probe. Möchtest du, dass auf deiner Beerdigung über dich als egoistische, gewissenlose Person gesprochen wird? Nein. Natürlich nicht. Deshalb finde ich die Botschaft, die Lauren Oliver vermittelt, so wichtig: lebe in vollen Zügen – als bestmögliche Version deiner selbst.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/04/02/lauren-oliver-wenn-du-stirbst-zieht-dein-ganzes-leben-an-dir-vorbei-sagen-sie
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-03-30 13:46
Marrying My Cowboy by Diana Palmer, Lindsay McKenna, Kate Pearce
Marrying My Cowboy - Lindsay McKenna,Kate Pearce,Diana Palmer

 

 

It's that time of year again. Love is in the air, beauty is starting to bloom and temperatures are on the rise. With the season of love on It's way, It's fitting that romance jumps in on the fun. Marrying My Cowboy came on the radar for me because I am a fan of all three authors. Pearce gives us something to talk about when taking a chance on naughty puts in question a matter of the heart. McKenna is the boss when it comes to wild rides, emotional moments and inspiring storytelling. Diana Palmer makes scandal front page news and our hearts are the prize at hand. Full of captivating characters, laugh out loud moments and irresistible romance, Marrying My Cowboy will put a move on hearts everywhere.

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2019-03-29 11:02
Reading progress update: I've read 35%.
Recovering from Emotionally Immature Parents: How to Reclaim Your Emotional Autonomy and Find Personal Happiness - Lindsay C. Gibson

This is enlightening!

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2019-03-13 19:38
The Bigfoot Files
The Bigfoot Files - Lindsay Eagar
Ok, I will admit it, I am fascinated by Bigfoot. Sea monsters, the Loch Ness monster, and all those other mythical creatures draw my attention because their identity is baffling. Do you believe it or do you not? Are those individuals who seek after them weird or are they unlucky? When I saw the title and the synopsis for this novel, I had to read it!
 
Miranda’s mother studies cryptozoology. Her mother investigates and organizes the hunts for legendary creatures, in the hopes of proving their existence. Charting the different sightings, she also manages a blog, and drives the most unique vehicle that you wouldn’t want to be seen in. This wouldn’t be such an issue except with no other relatives to fall back on, Miranda’s had no other choice but to tag along with her mother all these years.
 
Now that she’s twelve, Miranda is tired of playing along. She feels it’s all a big waste of time and she just wants a normal mom. It’s time to show her that “her big break” is not coming.
 
Meet Miranda, the overachiever. Miranda strives to be perfect, issue #1. Issue #2, Miranda stretches herself too thin by trying to do too much. Issue #3 Miranda overthinks – she over analyzes situations for which she has no control. When you put these all together with a mother who is trying to “find her big break,” it’s a recipe for disaster.
 
I really did like the character of Miranda because of the issues that she was dealing with. She thought she hid her frustration and anger but little-by-little, she was coming undone. There were times that I thought Miranda was going to lose control but somehow, she kept it together. I didn’t know what to think about the mom. She was a different and frustrating character to me. I thought she was flaky but then, when she needed to be a parent, she came through. Definitely an interesting read.
 
(Read for Snakes and Ladders- one die roll)

 

More posts
Your Dashboard view:
Need help?