logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Mia-Kerick
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-07-24 16:17
BLOG TOUR, REVIEW & #GIVEAWAY - It Could Happen by Mia Kerick
It Could Happen - Mia Kerick

It Could Happen tells the story of three friends, a misfit triad who really, according to High School's rules, shouldn't have anything to do with each other. You have Henry, the jock, who above all else is a pleaser. You have Brody, an adrenaline junkie/rich boy. And then there is Danny, emo dude with bad taste in men.

NOW, there is a hint at the beginning that Henry is having 'thoughts' about these friends of his, but he doesn't say anything as he doesn't want to upset the status quo. Brody is the one who never thought of them as anything other than friends, but once he makes his mind up, he's willing to give it a go. And Danny - Danny is the one they do it for, to save him from himself and his inability to stay away from people that are 'bad' for him. However, he is usually the first one to disappear, even though he is the only one who was actually "out". Henry and Brody weren't out, in Brody's case they didn't even consider that they liked males that way, but Brody doesn't have any issues with showing public affection. It is Brody though who ends up alone as Henry deals with a personal crisis, and Danny is of the opinion that if Henry doesn't want you, neither do I.

The premise of this story is a good one, and one that I thought I would thoroughly enjoy. I think the thing that detracted it for me was the lack of connection or why are they doing this with the main characters. Apart from looking after Danny, there seemed to be no other reason, really. And, I'm afraid to say, the second thing for me was the style of writing. For me, Brody's was the only clear 'voice', whilst Henry with his My Life just became annoying. Danny you didn't really hear much from, apart from a few lines of beautifully written poetry. On the whole, I did enjoy this book, but it felt a tad disjointed to me. A lack of cohesion between the main characters.

If you are looking for a three-way M/M/M story, and you want something that is a bit different, then I heartily recommend you give this one a go.

* A copy of this book was provided to me with no requirements for a review. I voluntarily read this book, and the comments here are my honest opinion. *

Merissa
Archaeolibrarian - I Dig Good Books!

 

,

Source: archaeolibrarianologist.blogspot.de/2017/07/blog-tour-review-giveaway-it-could.html
Like Reblog Comment
review 2017-05-15 10:14
Schade - Feinfühlige Idee ohne große Gefühlsachterbahn
Ava - Vera Kerick Ava - Vera Kerick
Coverbild
Sehr schlicht und dezent ist das Cover. Es gefällt mir gut. Der einfarbige graue Hintergrund mit den einfachen Blumen und Blütenblättern ist schlicht. In der Mitte wird der Buchtitel "Ava", der Name der Protagonistin, nüchtern in einer Serifenlosen Schrift angezeigt. Es ist schnörkellos aber nett ein bisschen wie das gesamte Buch.
 
Handlung
Nach einer Operation kann Ava, die in der Kindheit durch eine Krankheit ertaubt ist, wieder hören. Sie ist in die große Stadt gezogen und in ihrem Beruf als Universität-Bibliothekarin recht erfolgreich. Nun möchte sie ihre große Jugendliebe Peter wieder sehen und trifft ihn auf einem Besuch bei ihrer Mutter in ihrem Heimatdorf. Doch ihre Schwärmerei wird durch ein einschneidendes Familiengeheimnis getrübt. Ava begibt sich in ein Karussell von Lügen, Geheimnissen und Gefühlen, immer auf der Suche nach der Erfüllung ihrer wahren Liebe.
 
Buchlayout (eBook)
Das gesamte Buch ist in 4 Teilen eingeteilt. Dabei sind sie aber sinngemäß nicht voneinander getrennt, so dass sich mir diese Einteilung nicht erschließt. Die einzelnen Kapitel sind angenehm in der Länge, Rückblenden und Perspektivenwechsel werden leider kaum optisch voneinander getrennt. Als Titel eines Kapitels erscheint nur die Zahl. Insgesamt ist das eBook einfach gehalten.
 
 
Idee / Plot:
Die Autorin greift ein sehr feinfühliges Thema auf, das jedem von uns bestimmt in dieser oder ähnlicher Form schon begegnet ist:  Wie viel darf und soll man den Menschen, die man liebt, an Wahrheit sagen, wann ist es berechtigt zu Lügen? Haben diese Menschen nicht immer das Anrecht auf Wahrheit? Wie egoistisch darf man sein, auf die Gefahr hin die Lieben dadurch zu verletzen? Diese Idee gefällt mir sehr gut und regt einen zum Nachdenken an. Gesunde Beziehungen bauen auf Kommunikation, Verständnis und Ehrlichkeit. 
 
Handlungsaufbau / Spannungsbogen
Der Handlungsaufbau ist sehr durchwachsen und es gibt kaum Spannungsmomente. Die Erzählung plätschert so dahin, obwohl es sehr viele Zeitsprünge und Perspektivenwechsel gibt. Es hätte ein spannendes Zusammenspiel werden können, mich verwirrt es aber eher. Trotzdem ist die gesamte Handlung vorhersehbar. Es gibt einen Plottwist ziemlich am Anfang, danach geht es aber eintönig weiter. Einen richtigen Höhepunkt kann ich nicht erkennen und das Ende war zu erwarten.
 
Szenerie / Setting
Von der Umgebung und den Personen bekomme ich leider nur sehr wenig mit. Es wird wenig bildlich beschrieben und ich kann sie mir kaum vorstellen. Die große Stadt, in der Ava lebt, wird nicht namentlich genannt. So dass man nicht einmal weiß, in welchem Teil von Deutschland sie sich befindet, um sich ein gewisses Bild vom Umfeld machen zu können. Genannt wird nur München in Bayern, wobei die dort lebenden Personen ziemlich stereotypisch dargestellt werden. Dornfeld, Avas Heimatdorf, liegt an der Ostsee.
 
Emotionen / Protagonisten
Es ist unheimlich schwer einen Zugang zu Ava und Peter zu finden. Ich kann auch nicht mal besondere Eigenschaften der Personen hervorheben, weil ich sie mir gar nicht richtig vorstellen kann.
 
Ava ist mit 8 Jahren ertaubt und musste in ein spezielles Internat. Sie lernte mit der Behinderung umzugehen und hat die Liebe zu den Büchern entdeckt. Ihre Jugendliebe Peter hat sie nie vergessen und es ist für sie ein richtiger Zwang ihn wieder zu sehen.
 
Ihre beste Freundin Helen, die sie im Internat kennengelernt hat, gibt ihr den meisten Halt. Helen ist nach Bayern gezogen und bekommt mit ihrem Ehemann Leopold ein Kind.
 
Peter aus ihrem Heimatdorf, scheint ein sehr netter Junge zu sein, und lernt Ava auf einem der traditionellen Dornfelder Sommerfeste kennen. Danach verschwindet er aus ihrem Leben.
 
Avas Mutter ist nach dem Tod ihres Mannes alleine und lebt nicht mehr im gleichen Dorf. Zu Ava hat sie zunächst ein sehr inniges Verhältnis, das durch einen Streit sehr getrübt wird.
 
Zu erwähnen sind noch David und Konstantin. David spielt nur eine periphere Rolle, bekommt aber sehr viel Raum, genauso wie Konstantin. Es gibt weitere Personen die mehr oder weniger im Roman vorkommen, die man meines Erachtens etwas mehr zurück nehmen hätte können, da sie dem Handlungsstrang nicht wirklich dienlich sind.
 
Sprache / Schreibstil
Die Sprache ist ausgereift und gut geschrieben, aber viel zu nüchtern und emotionslos. Zunächst ist die Geschichte als personaler Erzähler aus Avas Perspektive dargestellt. Dann  gibt es plötzlich einen Wechsel zwischen Ava und Peter. Teilweise hüpft man auch in wenigen Sätzen in den auktorialen Erzähler. 
Sehr viele Nebengeschichten werden über das ganze Buch hinweg aneinandergereiht aufgezählt, ohne einen tieferen Einblick in die Gefühlswelt zu bekommen. Es gibt so gut wie keine Metaphern, keine bildliche Ausschmückung.
 
Meine Meinung:
Der Aufbau des Romans finde ich nicht so glücklich. Im ersten Teil gibt es einen häufigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dann eine ganze Weile nicht. Die Rückblenden in Avas Jugend kommen gar nicht mehr vor, dafür dann Rückblenden in die nähere Vergangenheit, und plötzlich wechselt die Erzählperspektive zwischen Ava und Peter. Da ist das Konzept des ganzen Buches meines Erachtens nicht ganz geglückt. 
Vor allem beim Perspektivenwechsel fehlt mir ein optischer Anhaltspunkt, um wessen Perspektive es sich gerade handelt. Man braucht erst mal 2-3 Sätze - die man auch mehrmals lesen muss - bis man begriffen hat, welche Perspektive es gerade ist. Da hätte man ruhig eben den Namen drüber schreiben, oder tatsächlich jedes Kapitel nur in einer Perspektive erzählen lassen können. Ebenfalls sind mir die Zeitsprünge dazwischen zu heftig und man muss sich mühselig zusammenreimen, wie viel Zeit vergangen ist, wann und wo man sich gerade befindet.
 
Sehr schade finde ich die Oberflächlichkeit und Nüchternheit, mit der diese Geschichte erzählt wird. Erzählerisch ist es mir zu mau, kein Prickeln, keine Gefühle, die unter die Haut gehen.
Es wird viel erzählt wie etwas gemacht wird, also Handlungen aneinandergereiht, aber ich weiß nicht einmal wie die Personen aussehen, sich fühlen, wie es riecht, wie was schmeckt... Da fehlt mir die bildliche Ausschmückung um mehr Bezug dazu zu bekommen und es selber nachempfinden zu können. Und deswegen ist es mir zu oberflächlich. Viele Verhaltensweisen und Handlungen der Personen kann ich so auch nicht nachvollziehen, sie bleiben mir einfach verschlossen. Und die meines Erachtens sehr wichtigen Stellen in dem Buch werden in dem ebenso eintönigen plänkelhaften Stil beschrieben. Eigentlich große Gefühlszenen werden so nebenbei in einer halben Seite abgehandelt. Hier hätte für mich das Kopfkino anspringen müssen, werde aber schnell enttäuscht, und dann wird munter eintönig weiter geplappert ohne bei mir einen tieferen Eindruck zu hinterlassen.
 
FAZIT:
Als einfache Lektüre ist es eine nette Geschichte, aber ohne Gefühlsachterbahn oder Emotionskarussell. Wer mehr Kopfkino erwartet wird mit diesem Buch enttäuscht sein.
 
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-01-27 17:45
BLOG TOUR, REVIEW, & #GIVEAWAY - In a Gilded Cage by Mia Kerick
In a Gilded Cage - Mia Kerick
In a Gilded Cage is a fairy tale retelling, this one being Rapunzel. This is a darker, more twisted version though, as Lucci is sold by his parents to "Father" and is basically brain washed into becoming the 'perfect' boy. There is no reward for his good behaviour though, just the promise that once he is over 21 (and presumably legal!) that Father will take their relationship to the next stage of perfect intimacy as they are not related! 
 
Mr Gotham is a character that freaked me out! He is pure evil, and congratulations to Mia Kerick for making him that way. He is the perfect counterpart to Lucci's goodness, as Prin finds out. Prin has his own issues to deal with as he finds himself attracted to Lucci, but isn't gay as far as he knows.
 
Well written, with no editing or grammatical errors to disrupt the reading flow, this story will have your heart beating as you hope that Mr Gotham doesn't find out what's going on, and punish Lucci. You hope for a HEA whilst not knowing for sure if you're going to get one.
 
A very good retelling, with plenty of emotions involved. Definitely recommended by me.
 
* A copy of this book was provided to me with no requirements for a review. I voluntarily read this book, and my comments here are my honest opinion. *
 
Merissa
Archaeolibrarian - I Dig Good Books!

 

 

, , ,,

Source: archaeolibrarianologist.blogspot.de/2017/01/blog-tour-review-giveaway-in-gilded.html
Like Reblog Comment
review 2016-11-14 17:30
A Very Different Kind of Rapunzel Tale
In a Gilded Cage - Mia Kerick

Fairy tale retellings usually add a twist into the story - sometimes major; sometimes minor - but Mia Kerick's approach is darker and more striking than usual as she takes the Rapunzel story and adds a notably tragic element which embraces everything from a child's sale (a strange kind of "win-win" situation which gives his needy parents both money and a better life for their son) to the evolution of a strange relationship that can only be changed by a handyman's intervention.

 

The vision of Rapunzel as being a young man in need of rescue is indeed quite a different perspective, and as the story line evolves, readers will come to realize that a change in gender isn't the only difference between this Rapunzel and its classic predecessor.

 

From insights on dysfunctional family relationships and the experience of being a victim in a gilded cage (which also holds its benefits) to the efforts of an outsider to change the destiny and entrapped position of the alluring, damaged Lucci Grimley, In a Gilded Cage requires of its readers a flexibility and liberal outlook. Those without such attributes who unsuspectingly pick up the novel might find its tenants challenging and possibly offensive; but Mia Kerick's intention isn't to shock or disgust; but to provide a powerful story that winds family relationships, interpersonal connections, and the concept of a gilded cage's allure and dangers into a compellingly different vision of the Rapunzel mythos.

 

If you never leave your mansion-cave, what could you possibly need or desire outside of it? As an evolving friendship brings with it deeper questions, both characters move out of their self-imposed gilded cages and into uncharted territories.

 

Readers who pick up In a Gilded Cage expecting another predictable retelling of a fairy tale will be amazed - and delighted - by how far this author stretches the original story line's concepts in a dark social and psychological challenge to the innocence of the original Rapunzel story of seduction and love.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-11-08 13:30
Review: In a Gilded Cage
In a Gilded Cage - Mia Kerick

This modern day gay Rapunzel story started out wonderfully. Lots of hurt/comfort potential. But the last 25% totally ruined the book for me.

Lucci is 12 years old when his parents sell him to the rich Mr. Gotham. Mr. Gotham now considers himself Lucci’s new father. He locks Lucci up in his mansion and ‘educates’ him how to be the most proper son for him.

William Prinzing, Prin, has been hired to mow the lawn of Mr. Gotham’s esate. It’s not long before he sees a beautiful young man through a window. When they finally meet it is clear to Prin that something is wrong, because the beautiful Lucci is not allowed to leave or to have contact with anyone outside of the mansion. But when Lucci’s father is away, Prin and Lucci keep seeing each other, since they cannot seem to keep their distance.

I loved the hurt/comfort part of this. I loved how weird the relationship between Lucci and his ‘father’ really was. So creepy… I was all ready for Prin to come rescue Lucci! But then the last 25% happened….. Such a huge let down.

Huge spoiler for the ending.


(view spoiler)TThe evil Mr. Gotham discoveres that Lucci has been seeing Prin. Since Lucci had been tortured by him for the past 8 years I would expect rage and anger and for him to at least torture Lucci or something (and Prin would come to the rescue of course). But no, he sends Lucci to Boston, where he will provide rent and food for him til he turns 21. After that he is on his own. What kind of villain is this?? Shouldn’t he be killed or something equally dramatic?

And after a few months (or a year, or two, it’s not clear how long it was exactly) when Prin has finally given up on ever finding Lucci, they meet again in Boston by chance, and live happily ever after.

I especially hated that they had to be apart for so long and that there was no dramatic rescue..

(spoiler show)



That ending really sucked.

 

More posts
Your Dashboard view:
Need help?