logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Neil-Gaiman
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-11-20 08:15
"Miologia Nordycka" Neil Gaiman
Mitologia Nordycka - Neil Gaiman

Lubicie wikingów? No jasne, że lubicie. A ich bogów? Thora, Odyna, Lokiego i innych? Zanim odpowiecie trzeba sie chwilę zastanowić, który wizerunek staje nam przed oczami. W ostatnich latach, dzięki rosnącej popularności filmowych adaptacji komiksów Marvela obraz ten się zmienił. Otóż zapomnijcie o przystojnym Thorze w wykonaniu 

Chrisa Hemswortha. Bogowie Asgardu są zupełnie inni i dzięki Gaimanowi poznacie ich na nowo.
 
Książka składa się z najważniejszych mitów zebranych razem i napisanych w nowej, współczesnej wersji. Więc nie ma co szukać jakichś niespodzianek. Jeżeli znacie tą mitologię, to nie znajdziecie nic nowego. Jeżeli natomiast jest to wasze pierwsze spotkanie z nią, to będzie pozycja idealna dla Was. Czytałem bowiem wcześniej mity nordyckie których przekład ma juz kilkadziesiąt lat i wersję obecna czyta się  o wiele przyjemniej. Ale to tylko tyle. Dla laików nordyckich polecam serdecznie. Wielbiciele i znawcy nie znajdą tu nic nowego ani odkrywczego. Oceny też żadnej nie wystawię, ponieważ autor zebrał razem wcześniejsze dzieła bez większego swojego wkładu. Trochę za mało, sprawiedliwie ocenić

 

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-11-17 14:46
Neverwhere
Neverwhere: Author's Preferred Text - Neil Gaiman

I enjoyed this after a bit. The first 30 to 40 percent I found slow. But the book picks up momentum and I liked how we get to see more of the London Below via other characters when we're not following the main characters of Richard and Door.

 

Richard Mayhew finds himself helping a young woman one night and it changes his life forever. Without realizing it, helping the woman named Door will cost Richard his life as he knows it when he finds himself pushed out of his reality. Being lost about what to do, Richard goes looking for Door and finds out about London Below.

 

I liked Richard though I found him to be a little slow on the uptake sometimes. But I think that Gaiman did a good job of having a readers see things through Richard's eyes.

 

This book is told in the third person, and we get to follow a number of characters around. We have the Lady Door, the Marquis, and a woman called Hunter who's the best hunter in London Below. When Door goes on a quest to figure out who killed her family and why these four characters end up going on a series of mini-quests.

 

I kind of like how Gaiman mixes history in this book along with some cultural significance to people who are from Britain.

 

The writing was good, but as I said above, the flow was off for me for a good portion of the book.

 

The setting was awesome and I found myself interested in finding out more about those who live in London Below.

 

The ending felt a bit anti-climatic to me. But all in all, this was a pretty good story.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-11-14 10:13
Überbewertet
American Gods - Neil Gaiman

Mein erstes Date mit Neil Gaiman wollte ich ursprünglich mit „Neverwhere“ bestreiten. Jahrelang schlich ich um den populären Fantasy-Autor, der eng mit Terry Pratchett befreundet war, herum. Ich hatte Respekt vor seinem Ruf und traute mich einfach nicht, ihn kennenzulernen. Dann sahen der Lieblingsmensch und ich den Trailer zur Amazon-Serie „American Gods“. Ich wusste, dass es sich dabei um die Verfilmung von Gaimans gleichnamigen Roman handelt und als der Lieblingsmensch äußerte, dass er der Serie eine Chance geben wollte, entschied ich spontan, zuerst das Buch lesen zu wollen. Mein erstes Date mit Gaiman sollte nicht länger „Neverwhere“ sein. Es sollte „American Gods“ sein.

 

Nach 3 trostlosen Jahren im Gefängnis wünscht sich Shadow nur noch eines: er möchte nach Hause, zu seiner Ehefrau Laura. Als ihn der Gefängnisdirektor in sein Büro bestellt, ahnt er, dass ihn schlechte Nachrichten erwarten. Betäubt lauscht er den Worten des Direktors, der ihm mitteilt, dass Laura bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben kam. Er wird verfrüht entlassen, um an ihrer Beerdigung teilnehmen zu können. Von einem surrealen Gefühl der Unwirklichkeit begleitet besteigt er ein Flugzeug, das ihn an einen Ort bringen soll, der nicht länger sein Zuhause ist. Neben ihm sitzt ein gut gekleideter älterer Herr. Er stellt sich als Mr. Wednesday vor. Obwohl sie sich gerade erst kennenlernen, weiß er Dinge über Shadow, die er unmöglich wissen kann und bietet ihm einen Job an. Shadow findet ihn seltsam, doch er hat kein Leben, zu dem er zurückkehren könnte. Er hat nichts zu verlieren. Er schlägt ein, unwissend, dass er schon bald in einen kosmischen Sturm hineingezogen werden wird. Um sich zu schützen, muss Shadow den Funken wiederfinden, der mit Laura starb: seinen Glauben.

 

Warum schreibt ein Brite ein Buch über die Götter der Vereinigten Staaten von Amerika, nachdem er zum Zeitpunkt dessen Erscheinens bereits selbst seit 9 Jahren in den USA lebte? Welche Mission verfolgt er? Welche Botschaft möchte er vermitteln? Ich denke nicht, dass ich „American Gods“ durchschaut habe, denn ich finde keine Antworten auf diese Fragen. Neil Gaiman wollte mir mit diesem Roman etwas sagen, dessen bin ich fest überzeugt. Er schrieb „American Gods“ nicht ausschließlich zur Unterhaltung seiner Leser_innen. Grübele ich über seine Motivation nach, taucht in meinem Kopf das Wort „Identität“ auf, doch es schwebt frei in meinen Gedanken herum, ohne Anker, ohne Begründung, ohne Erklärung. Ich vermute, dass es in der Tiefe dieses Buches um die Identität der USA geht, aber ich kann meinen Finger nicht darauflegen, welche Aussage Gaiman diesbezüglich tätigt. Ich empfand „American Gods“ als irritierend und verwirrend, weil ich all die kryptischen Untertöne der Geschichte nicht zu deuten wusste. Ich hatte das Gefühl, enorm viel zu verpassen und gar nicht allen Details die nötige Aufmerksamkeit schenken zu können. Ich fand nicht in den Rhythmus des Buches und musste mich nach jeder Lesepause wieder neu einfinden. Ich denke, worauf Neil Gaiman abzielte, ist ein Roman mehrerer sich überlappender Ebenen. Leider schätze ich, dass ich dessen Kern, die Ebene, die alle anderen verbindet, nicht begriffen habe. Daher begleitet mich seit der Lektüre ein Gefühl diffuser Ratlosigkeit, obwohl ich den offensichtlichen Grundgedanken der Geschichte durchaus interessant fand. Der sympathische Protagonist Shadow, dessen Funktion und Rolle undurchsichtig bleiben, gerät zwischen die Fronten eines Krieges der Götter um den Glauben des amerikanischen Volkes. Anhand von ergreifend geschilderten Einzelschicksalen, die betonen, dass Glaube und Leid Partner sind, erfahren die Leser_innen, dass die alten Götter von Siedlern verschiedener Epochen in die Neue Welt gebracht wurden. Der Glaube der Menschen belebte sie; Opfer, die in ihren Namen erbracht wurden, verliehen ihnen Macht und Substanz. Unglücklicherweise vergaßen die Gläubigen über die Jahrhunderte jedoch die Gebräuche ihrer alten Heimat, womit auch ihre Götter Macht einbüßten oder sogar ganz verschwanden. Nun kämpfen die Götter um die letzten religiösen Almosen, die die USA auszugeben bereit ist; erschleichen und ergaunern sich unbewusste Anbetungen und Preisungen. Aus allmächtigen Wesen wurden verblasste, bedauernswerte Bittsteller, die von der Schnelllebigkeit der Moderne überholt werden. Auf diese Weise beleuchtet Neil Gaiman die Beziehung zwischen Göttern und Menschen von einem spannenden Blickwinkel aus: die wahre Macht liegt nicht bei den Göttern. Sie liegt bei den Gläubigen. Was ist ein Gott ohne Anhänger_innen? Überflüssig. Ihre tragische Abhängigkeit von den Menschen zwingt sie, die Konfrontation zu suchen, weil die USA einfach nicht genug Raum für alle bieten. Ein Land abenteuerlicher geografischer Weite – doch spirituell ein Stecknadelkopf.

 

Meiner Ansicht nach ist „American Gods“ überbewertet. Es ist ein faszinierendes Buch, das eine ungewöhnliche Geschichte erzählt, aber das Meisterwerk, das mir von zahlreichen Lobpreisungen versprochen wurde, kann ich darin nicht erkennen. Das Konzept der vom Glauben abhängigen Götter war mir bereits durch niemand geringeren als Terry Pratchett bekannt, der sich weitaus früher mit diesem fesselnden Gedankenspiel auseinandersetzte. Neil Gaiman versäumte es, mir nachvollziehbar den größeren Rahmen seines Romans zu vermitteln, sodass ich für all die leisen Untertöne und Bedeutungen zwischen den Zeilen taub und blind blieb. Wahrscheinlich gingen viele Anspielungen unbeachtet an mir vorbei. Ich weiß einfach nicht, was er mir sagen wollte und wartete während der gesamten Lektüre auf die große Erleuchtung, die sich niemals einstellte. Ich empfinde ein Schulterzucken. Vielleicht habe ich mit der Serie mehr Glück. Vielleicht helfen mir bewegte Bilder, zu verstehen, worauf er hinauswollte. Vielleicht hätte ich aber auch meinem Entschluss, zuerst „Neverwhere“ zu lesen, treu bleiben sollen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/11/14/neil-gaiman-american-gods
Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-11-13 21:13
Reading progress update: I've read 23%.
Neverwhere: Author's Preferred Text - Neil Gaiman

Trying to enjoy this, but honestly this is not grabbing me like most of Gaiman's books. So far there is too much unknown. I don't need things spelled out right away, but I am not even drawn to Richard, Door, or anyone else in this book at this point.

 

Image result for bored now gif

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-11-07 20:52
This is a compilation of short stories about all things Norse Mythology that seem to be centered around Loki in particular…
Norse Mythology - Neil Gaiman

 

 

Book Title:  Norse Mythology

Author:  Neil Gaiman

Narration:  Neil Gaiman

Genre:  Fantasy | Mythology

Setting:  Asgard or Midgard, I think…

Source:  Audiobook (Library)

 

 

 

Add to Goodreads

 

 

 

 

 

Plot:  3/5

Main Characters:  3/5

Secondary Characters:  3/5

The Feels:  1.7/5

Addictiveness:  2.5/5

Theme or Tone:  3.3/5

Flow (Writing Style):  4.3/5

Backdrop (World Building):  4/5

Originality:  4/5

Book Cover:  5/5

Narration:  4.5/5

Ending:  3/5 Cliffhanger:  Nope.

Steam Factor 0-5:  3

Total: 3/5 STARS - GRADE=C

 

 

 

I don't know if it's just Norse Mythology that isn't for me, or if I just haven't found the right author to convey it.  This wasn't for me though…but that's not because it wasn't well written or well narrated, it is both, actually.  Both are done by Neil Gaiman, too.  At least it was quick listen, of which I did most of while cleaning house.   If you're into this sort of thing and like a short story format, then this could be perfect for you.  That cover though…it's gorgeous.

 

Will I read more from this Author?  Currently, I do not have anything by him on my TBR.  I don't know…I'm not opposed to it.

 

More posts
Your Dashboard view:
Need help?