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review 2018-01-13 22:02
Ms. Marvel, Volume 1: No Normal by G. Willow Wilson et al
Ms. Marvel Volume 1: No Normal - G. Willow Wilson,Adrian Alphona

This was a fun read. I like that this book takes us through Kamala's processing her new powers and trying on different costumes - I liked that this wasn't simple for her. I liked Bruno, I just wished he and Kamala had a friendship that didn't include Bruno being secretly in love with her. Nakia was great balance to Kamala, showing how different Muslim physically express their religion. Zoe the concern troll was pitch perfect - I like how everyone saw through her bullshit. I loved Kamala's dad.

 

I will continue with this series, but I am also going to suggest this series to my library, because I think many teens would like reading about Kamala, her friends and family, and her superhero adventures.

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text 2018-01-12 12:11
Friday Reads - January 12, 2018
Triangle: The Fire That Changed America - David von Drehle
Ms. Marvel Volume 1: No Normal - G. Willow Wilson,Adrian Alphona
A Right Honorable Gentleman - Courtney Milan
Love is Love - Phil Jimenez,Various
Hamilton's Battalion: A Trio of Romances - Alyssa Cole,Rose Lerner,Courtney Milan

I have 40% left in Triangle, so that is the first one to read. There may be less left due to the index, sources, etc. taking up a big part of the page count.

 

Starting tomorrow, I will be reading off my COYER Winter Switch reading list, kicking off with volume one of Ms. Marvel and A Right Honorable Gentleman by Courtney Milan (previously published in RWA's anthology Premiere).

 

I will also begin reading Love is Love edited by Phil Jimenez, a graphic novel anthology that was created to raise money for Pulse Nightclub victims and survivors.

 

To round out the end of BoB cycle 21, I might get to Hamilton's Battalion anthology.

 

Happy first 3 day weekend of 2018!

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review 2017-12-27 20:10
Fascinating!
Everything is Normal: The Life and Times of a Soviet Kid - Sergey Grechishkin

An amazing story of growing up in the Soviet Union during the 1970-80's. The author very capably describes what it was like to be a child and teenager during this time.
I was surprised to read that his childhood was much like mine (in the U.S.) in some ways. School, friends, crazy hijinks. But different in so many other ways. Shortages of food and other goods, standing in lines, and limited news to mention a few. He describes how the country dealt with the death of Brezhnev, and on through the next several short lived rulers, to the freshness of Gorbachev.
For example, a few lines stood out to me.....
"She got me an awesome present: a piece of chewing gum. Had I been given such a thing several years later, I would have squirreled it away to share with my friends on some meaningful occasion".
"Many foodstuffs Westerners take for granted didn't exist in the Soviet universe even as a concept. There was no such thing as breakfast cereal, peanut butter, or ready-made-and-eat meals of any kind. We had never heard of yogurt, burgers, french fries, marshmallows, tea bags, popcorn, cookies with fillings, or a hundred other delicious items".
I was surprised at the rigors of their schooling. "In fifth grade, we began to study organic and inorganic chemistry, astromony, physics and ever more advanced math. These were mutli-year courses, and none of them were optional".
There was also "basic military training", taught in grade school. It was taught in the classroom, and "taught us simple and useful life skills, such as how to assemble and disassemble a Kalashnikov, an AK-47 assault rifle, in less than thirty seconds".
As far as basic rights, the author described it well when he stated, "In the Soviet Union, there is freedom of speech. But it's not written anywhere that one should be free after his speech".
I found this book to be fascinating, enlightening, and easy to read. I really hope that it is a big success, so others can learn about what it was like growing up in the Soviet Union.

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text 2017-12-27 06:51
Favorite books of 2017 part 1
Shameless - Gina L. Maxwell
If I Was Your Girl - Meredith Russo
The Sun Is Also a Star - Nicola Yoon
Checkmate: This is War - Kennedy Fox
The Art of Being Normal: A Novel - Lisa Williamson
History Is All You Left Me - Adam Silvera
Strong Signal - Megan Erickson,Santino Hassell
The Raven King (The Raven Cycle, Book 4) - Maggie Stiefvater
A Court of Mist and Fury - Sarah J. Maas

Part  2 will be on the  31    what were some of your  favorites  this  year   :)

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review 2017-08-23 11:09
Feiern wir weibliche Stärke und den Feminismus
Tehanu - Ursula K. Le Guin

In meiner Rezension zu „Erdsee“ bemängelte ich, dass Ursula K. Le Guins Universum erschreckend sexistisch ist. Mit dieser Kritik bin ich nicht allein. Soweit ich es aus den bestehenden Rezensionen anderer Leser_innen herauslesen konnte, wurde Le Guin für den grassierenden Sexismus in Erdsee generell stark kritisiert. Vielleicht entschied sie sich deshalb, 18 Jahre nach dem Erscheinen von „Das ferne Ufer“, nach Erdsee zurückzukehren. „Tehanu“ ist der vierte Band der „Erdsee“-Saga und fokussiert erstmals die weibliche Perspektive: im Mittelpunkt steht die ehemalige Priesterin Tenar, die mittlerweile in Gont lebt.

 

Einst verließ Tenar an der Seite von Ged ihr Land, um im Licht der Freiheit zu leben. Obwohl sie bei Ogion in die Lehre hätte gehen können, entschied sich Tenar für ein bodenständiges Leben als fürsorgliche Ehefrau und Mutter. Lange Zeit führte sie eine einfache, aber glückliche Existenz. Eines Tages erreicht Tenar die Kunde von einem kleinen Waisenmädchen, das bei lebendigem Leibe verbrannt wurde. Furchtbare Wunden entstellen das Kind. Entsetzt öffnet Tenar ihr Herz und nimmt die Kleine in dem Wissen bei sich auf, dass sie niemals ganz normal sein wird, ebenso wenig wie sie selbst. Sie gibt ihr den Namen Therru. Jahre später liegt Ogion im Sterben. Sofort reisen Tenar und Therru zum Falkennest, um sich zu verabschieden. Doch Erdsee verändert sich, ist kein sicherer Ort mehr für eine Witwe und ihre junge Tochter. Als die Vergangenheit Tenar und Therru einholt, offenbart sich das hässliche Antlitz der Welt und erweckt in Therru Kräfte, die vom Feuer geschmiedet wurden.

 

Ursula K. Le Guin hat ganze Arbeit geleistet. „Tehanu“ ist ein Buch mit einer starken, weiblichen Stimme, die sich zweifellos für den Feminismus ausspricht und das Machtgefälle der Geschlechter in Erdsee mutig anprangert. Ich bewundere, wie kritisch sich die Autorin mit ihrem eigenen Werk auseinandersetzt, wie furchtlos und ehrlich sie die Aspekte ans Licht zerrt, die sie 20 Jahre zuvor vermutlich nicht einmal hinterfragte. „Tehanu“ ist der Beweis ihrer persönlichen Entwicklung, die ich einfach anerkennen muss. Ich kann nicht nachvollziehen, dass es offenbar Leser_innen gab, die sich am femininen Grundtenor des Romans störten. Wie viele Bücher wurden von Männern geschrieben, die schier bersten vor Testosteron und maskulinen Einflüssen? Wieso sollte es ein Problem sein, dass eine Frau ein ebenso Östrogen-geprägtes Buch schreibt? Ich fand es erfrischend, dass alle Frauen in „Tehanu“ wertvoll und individuell beschrieben sind, sei es nun Tenar, die verrückte Hexe Moss oder die geistig zurückgebliebene Heather. Lange genug waren weibliche Figuren in der High Fantasy lediglich schmückendes Beiwerk; für mich ist ein frauenzentriertes Buch dieses Genres daher ein kleiner Meilenstein. Zugegeben, Männer kommen in „Tehanu“ nicht gut weg, aber ich bin nicht der Meinung, dass Le Guin in ihrer Darstellung übertrieben hätte, weil sie auf diese Weise lediglich betont, wie schwer es eine alleinstehende Frau und ihre kleine Tochter, die niemals wie andere Kinder sein wird, in dieser männerdominierten Welt haben. In Erdsee ist ihr Ruf das höchste Gut, das eine Frau besitzt. Dieser hängt maßgeblich von der Einhaltung gewisser Normen und der subjektiven Wertschätzung Außenstehender ab. Während Männer stets Vorschusslorbeeren erhalten, brauchen Frauen Bestätigung von außen, um zu beweisen, dass sie ehrbar und glaubwürdig sind. Frauen wird erst einmal grundsätzlich mit Misstrauen begegnet, was so unfair ist, dass mir die Haare zu Berge stehen. Ich bin froh, dass Tenar im Laufe der Geschichte erkennt, dass ein ruinierter Ruf nicht zwangsläufig bedeutet, dass auch ihr Leben ruiniert ist. Nichtsdestotrotz war ich von Tenars selbstgewähltem Schicksal etwas enttäuscht. Angesichts ihrer Vergangenheit hatte ich angenommen, dass sie ein außergewöhnliches Leben führen würde, nicht das Leben einer Bauersfrau. Ich verstehe ihre Entscheidung für die Normalität, bin damit aber eher unzufrieden, weil ich glaube, dass Ursula K. Le Guin sie benutzte. Sie konnte Tenar nicht erlauben, mehr aus sich zu machen, da sie sie brauchte, um die feministische Kritik in „Tehanu“ zu transportieren. Man kann Alltagssexismus nicht beklagen, wenn kein Alltagssexismus vorhanden ist. Leider muss ich an dieser Stelle zugeben, dass ich „Tehanu“ deshalb nicht völlig überzeugend fand. So sehr ich Le Guin für ihre Bereitschaft zur Selbstreflexion achte, obwohl die Charaktere glaubhaft und realistisch sind, wirkte der vierte „Erdsee“-Band auf mich erzwungen, künstlich und konstruiert, wie ein Kunstmärchen. Ich hatte das Gefühl, Le Guin glaubte, sie müsste dieses Buch schreiben, um auf die Kritik ihres Publikums zu reagieren. Es erschien mir keine natürliche Geschichte aus Erdsee zu sein.

 

„Tehanu“ feiert weibliche Stärke. Es ist ein Roman, der die alltäglichen Herausforderungen selbstbestimmter, emanzipierter Frauen in einer erdrückend patriarchalischen Welt beschreibt und kühn ernsthafte Kritik daran übt. Die Unterschiede zwischen der Erlebenswelt von Tenar und Ged sind gravierend: während er meist Wohlwollen erfährt, muss sie gegen Vorurteile und Unterstellungen kämpfen. Erdsee ist für Tenar und ihre Tochter Therru ein völlig anderer Ort als für Ged. Aus meiner Sicht hat Ursula K. Le Guin dem Vorwurf des Sexismus erfolgreich die Stirn geboten und bewiesen, dass sie sich der Mängel ihres Universums bewusst ist, obwohl es selbstverständlich schade ist, dass die Glaubwürdigkeit ihrer Geschichte darunter litt. Auch kann ich nicht behaupten, dass „Tehanu“ mitreißend wäre. Nein, dieses Buch ist nicht auf Spannung ausgerichtet, es konzentriert sich voll auf die Darstellung gesellschaftlicher Missstände und Ungerechtigkeiten, die oft zynisch zwischen den Zeilen hervorblitzt. Dadurch qualifiziert es sich vielleicht nicht als Pageturner – wohl aber als das femininste Werk der High Fantasy, das ich je gelesen habe.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/23/ursula-k-le-guin-tehanu
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