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review 2017-09-12 21:07
Get Well Soon - Marie-Sabine Roger,Frank Wynne

I loved the character of Jean-Pierre Fabre. A 67 year old somewhat curmudgeon type of man, at least he tries to be, who has just woke from a coma in the hospital. He has no idea how he got there and why he was recovered from the Seine.

You would think that a story that takes place in one hospital room over a period of several months would be a kind of boring story. However, the author has added several quirky characters each with a different exchange with Jean-Pierre.

I loved John-Pierre, his crustiness and his big heart.

Thanks to Pushkin Press and Net Galley for providing me with a free e-galley in exchange for an honest, unbiased review.

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text 2017-09-12 16:07
Halloween Bingo Update 2: The Murder of Roger Ackroyd
The Murder of Roger Ackroyd - Agatha Christie

OK, let me write this a second time, and we'll just hope it doesn't get eaten this time!

 

The Murder of Roger Ackroyd is one of Agatha Christie's best constructed mysteries.  It came out in 1926, and is undoubtedly her best mystery of the 1920s.  This is technically a re-read for me, but it's been at least 35 years, so the read was not exactly "fresh."  I did, however, remember the twist, but that allowed me to admire the skill of the construction.

 

Our narrator, one Dr. Sheppard, opens our story by discovering that one of his patients has almost certainly committed suicide by an overdose of sleeping pills.

 

He then attends dinner at the home of the richest man in the village, Roger Ackroyd, and the two have drinks alone after dinner, in Ackroyd's study.  Here he learns that she did indeed commit suicide - she was driven to it by the increasing demands of a blackmailer.

 

After Dr. Sheppard returns home that evening, he receives a strange phone call, and hurries back to Ackroyd's house, where they find Ackroyd has been murdered.  But everyone at the house has an alibi!  The police are baffled, and Dr. Sheppard's new neighbor is called in to consult.

 

Who is his neighbor?  Hercule Poirot. 

 

 

I read this to fill in "Locked Room Mystery" (which it most certainly is), but it would also work for Murder Most Foul, Terrifying Women, or Country House Murder.  (ETA: Also Terror in a Small Town or Amateur Sleuth.)

 

 

Called and Read:

 

Locked Room Mystery: The Murder of Roger Ackroyd, by Agatha Christie.

Ghost: The Canterville Ghost, by Oscar Wilde.

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review 2017-09-10 18:39
The Murder of Roger Ackroyd by Agatha Christie
The Murder of Roger Ackroyd - Agatha Christie

In brief:

 

What fun! I expect The Queen of Mystery to be great, but I was surprised about how much I enjoyed this one. I've read a Christie standalone and a couple of Miss Marple's but this was my first Poirot. This one had some humor that made me chuckle, Poirot was a bit more charming than Marple (in my opinion) and overall, I was more entertained. I know that funny, charming, and entertaining is probably not what one goes for when writing a murder mystery, but there you go. To even it out a bit, I will say that the final meeting where the truth comes out is chilling. 

 

I apparently didn't use my "little grey cells" to the best of my ability because I wasn't even close to solving this one.

 

I'm looking forward to reading more Poirot - his vain brilliance and somewhat frustrating habit of making you feel like the biggest moron for having not seen it right from the beginning is strangely alluring. How could I not read on...I wonder if reading him in order has a strong benefit?

 

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text 2017-08-30 19:06
Coming Soon?
The Big Sleep - Raymond Chandler
Glass Houses - Louise Penny
The Snake, the Crocodile & the Dog - Elizabeth Peters
Heartless - Gail Carriger
The Peach Keeper - Sarah Addison Allen
Darkly Dreaming Dexter - Jeff Lindsay
A Study In Scarlet Women: The Lady Sherlock Series - Sherry Thomas
The Murder of Roger Ackroyd - Agatha Christie
Copper Beach - Jayne Ann Krentz
The Ghost and the Graveyard - Genevieve Jack

Just some possibilities I have in mind.

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text 2017-08-30 11:07
Taugt maximal als Trinkspiel
Schwarzes Blut - Roger Smith,Max Wilde

„Schwarzes Blut“ von Max Wilde ist ein Mängelexemplar vom Grabbeltisch, das ich vor einigen Jahren erbeutete. Ich erinnere mich, dass der wenig aussagekräftige Klappentext meine Neugier entfachte. Damals wusste ich nicht, dass Max Wilde das Pseudonym des erfolgreichen südafrikanischen Thriller-Autors Roger Smith ist, dessen Roman „Kap der Finsternis“ 2010 den zweiten Platz beim Deutschen Krimipreis belegte. „Schwarzes Blut“ erschien bei Heyne Hardcore, einer gesonderten Sparte des Verlags, die neben einem Angebot von Musik- und Erotikliteratur auf grenzwertige, sehr blutige und brutale Horrorliteratur spezialisiert ist. Kurz, ich wusste, worauf ich mich einließ.

 

Skye weiß, dass sie verfolgt wird. Sie kann die Männer hinter sich hören. Sie hat Angst. Nicht davor, dass sie ihr wehtun könnten, sondern davor, dass der Andere die Kontrolle übernimmt, wenn sie sie verletzen. Seit sie zurückdenken kann, teilt sie ihren Körper mit diesem… Ding, einem Monster, das sich unter ihrer Haut verbirgt und unerträgliche Gelüste hat. Skyes Wachsamkeit darf niemals nachlassen, denn die Konsequenzen wären furchtbar. Für sie selbst, für ihren Adoptivbruder Gene und für ihren kleinen Neffen Timmy. Ist der Andere frei, sterben Menschen. Skye ahnt nicht, dass ihre Verfolger erst der Anfang sind. Da draußen lauert jemand, der die Wahrheit über sie kennt. Jemand, der mehr über ihre Herkunft weiß, als sie selbst. Jemand, der nur ein Ziel verfolgt: er will den Anderen.

 

Herzlichen Glückwunsch Max Wilde aka Roger Smith! „Schwarzes Blut“ ist meine erste 1-Stern-Bewertung des Jahres 2017! Jawohl, ich schrieb, ich wusste, worauf ich mich einließ, als ich mir dieses Buch vornahm. Ich hatte vorher sogar wohlweislich einige Rezensionen gelesen, die tendenziell stark auseinanderdrifteten. „Faszinierend und erschreckend“ hieß es da, aber auch „eklig“ und „bestialisch“. Als stolze Schlachten-Veteranin bin ich wahrlich nicht zartbesaitet; ich nahm an, dass die negativen Rezensionen von Leser_innen stammten, die sich versehentlich ins falsche Genre vorgewagt hatten. Kann ja mal passieren. Ich hätte nicht erwartet, dass ich mich ihrem Urteil anschließen muss. „Schwarzes Blut“ ist buchstäblich das widerlichste, abstoßendste, ekelerregendste Buch, das ich jemals gelesen habe. Es ist ein Fall für Trigger- und Jugendwarnungen auf dem Cover. Es löste in meinem Kopf eine hitzige Debatte mit mir selbst hinsichtlich einer FSK für Bücher aus. Zugegeben, ich habe mit Hardcore-Literatur keine Erfahrung, aber wenn die entsprechenden Bücher alle so sind wie dieses, möchte ich diesen Umstand keinesfalls ändern. Bäh. Würg. Ich habe mit Gewaltdarstellungen keine Schwierigkeiten, ich kann Horrorfilme (für die Kenner: Exploitation) bereits zum Frühstück sehen, doch dieses … nennen wir es mal neutral Werk, sprengt selbst meine Grenzen. Das Problem ist, dass „Schwarzes Blut“ Gewalt um der Gewalt willen abbildet und ansonsten grottenschlecht ist. Die Story ist fadenscheinig, absurd und völlig sinnentleert. Selbst wenn man akzeptiert, dass die Protagonistin Skye ihren Körper mit einer Art Dämon teilt, der einen gesunden Appetit für Menschenfleisch pflegt, ist das ganze Konstrukt rettungslos unrealistisch. Skyes Verwandlungen (jap, Plural) in den Anderen sind lächerliche HULK-Gedächtnis-Momente, samt schwellenden Muskeln und reißenden Klamotten. Es gibt eine Vielzahl aufgesetzter, unechter Charaktere, die in schöner Regelmäßigkeit abgeschlachtet werden, eine psychiatrische Abteilung aus der Hölle und einen undefinierbaren Brei aus Okkultismus, Korruption, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch und Drogenhandel. Es wird gefoltert, aufgeschlitzt, gewürgt, erschossen, zerstückelt, enthauptet, vergiftet, gefressen. Die extrem expliziten, voyeuristischen Beschreibungen sollen die Leser_innen schockieren, das ist die Quintessenz von „Schwarzes Blut“. Alle Elemente der Handlung dienen lediglich dazu, dieses Schlachtfest, diese Gewaltorgie irgendwie zu verbinden, komme was wolle. Max Wilde aka Roger Smith schmeißt einfach alles, was irgendwie gruselig, gefährlich und abartig ist, in einen großen Topf, stellt die Flamme auf Anschlag und rührt kräftig durch. Was dabei herauskommt, ist dieses Buch. Ich hangelte mich von Kapitel zu Kapitel, verlor immer mal wieder den Faden und konnte einfach nicht fassen, dass irgendein Verlag diesen Dreck überhaupt mit der Kneifzange anfassen würde. Nein, ich entschuldige mich nicht für das Wort „Dreck“, denn ein Manuskript, das dermaßen gewaltverherrlichend ist, verdient es nicht besser. Es ist eine Sache, scheußliche Darstellungen zu verwenden, um etwas zu vermitteln, irgendeine Botschaft, ein Motiv, eine Moral, eben IRGENDETWAS, aber wenn es dabei offenbar nur um eine perverse Freude an Blut, Folter, Mord und Tod geht, läuft meiner Meinung nach etwas falsch. Da drängt sich die Frage auf, nein, sie springt mir geradezu ins Gesicht, was es über den Autor aussagt, dass er so etwas schreibt.

 

Ihr mögt es blutig? Ihr mögt es brutal? Nur zu, ich urteile nicht über euch. Aber bitte, bitte, bitte lasst die Finger von „Schwarzes Blut“, die Begeisterung für grenzwertige Literatur in allen Ehren. Das Buch ist schlecht, so einfach ist das. Da kann es noch so explizit und farbenfroh sein oder eine spezielle Zielgruppe ansprechen, eine miese Geschichte bleibt eine miese Geschichte. Ich muss zugeben, dass ich von einem etablierten, preisgekrönten Krimi-Autor weit mehr erwartet hatte. Wenn er seine verdrehten Fantasien literarisch verarbeiten möchte, ist das für mich vollkommen in Ordnung, weil dieses Ventil zumindest harmlos ist, aber ein gewisser Qualitätsanspruch muss gestattet sein. In dieser Form taugt „Schwarzes Blut“ meiner Ansicht nach nur als Trinkspiel für Hartgesottene. Kippt man bei jedem Toten einen Kurzen, ist man am Ende der 320 Seiten garantiert ordentlich betrunken. Und vielleicht ein wenig traumatisiert.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/30/max-wilde-schwarzes-blut
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