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review 2017-04-29 03:23
MURDER ON POINTE by C. S. McDonald
Murder On Pointe: A Fiona Quinn Mystery ... Murder On Pointe: A Fiona Quinn Mystery - C.S. McDonald
  A ballerina is murdered during the run of Coppelia. Fiona Quinn, a former ballet student and current kindergarten teacher, sets out to find the murderer.

I enjoyed this book. It was fun. Characters from the First Force series cross over but this is a lighter read then that series. I liked Fiona and Detective Landry. Pittsburgh was featured here and the flavor of the city is captured well. The story was fun even though murder occurs. I was surprised by the ending. Never saw it coming. I look forward to reading more in the series.
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review 2017-04-28 12:00
Book Review of The Rise of Sivagami: Book 1 of Baahubali - Before the Beginning by Hire A Book Team

Neelkanthan’s this new Action Adventure and Historical Fiction category book answers the curiosity of Bahubali movie viewers’ to know about the beginning of powerful kingdom Mahishmati. Shivagami; grow as an orphan girl, with an intention to take revenge of her father’s death, who was murdered by the King of Mahishmathi. At the teenage Shivagami kills the king to bring Mahishmathi Empire under her rule and marries one of the foremost members of empire which brings her in the power and she becomes Raajmata Shivagami. Readers also come to know the past of other most powerful character, Kattappa while encountering other characters like GunduRamu& the Pattaraya which adds more enthusiasm in the story. It is a treat for the address as author has taken the description of the Kingdom to the highest level of detailing. His attention to even a minute detail in the narration; virtually plunks readers in Kingdom.However the main storyline focused on Shivagami, the offshoots take us to the phenomenal journey of the Kingdom and its social life.

Source: www.hireabook.com/blog/Book-Review-of-The-Rise-of-Sivagami-Baahubali-Before-the-Beginning.php
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review 2017-04-28 09:42
Subtile Gesellschaftskritik statt leichtem Mystery-Thriller
Smoke: Roman - Katrin Segerer,Dan Vyleta

Dan Vyleta ist ein Kind des Potts. Ja, ihr habt richtig gelesen! Sein Weg führte ihn zwar über England in die USA und bis nach Kanada, aber er wurde 1974 als Sohn tschechischer Einwanderer im Ruhrgebiet geboren. Ich frage mich, wie viel Pott noch in ihm steckt. Seinen aktuellen Roman „Smoke“ verfasste er jedenfalls nicht in Deutsch, sondern in Englisch. Unseren Markt erreichte das Buch durch die Random House Gruppe, die es mir als Rezensionsexemplar anbot. Ich nahm das Angebot an, da der Klappentext wirklich interessant klang. Meine Neugier war geweckt.

 

Thomas und Charlie sind privilegiert. Als Schüler eines elitären Internats werden sie auf ihr späteres Leben an der Spitze der Gesellschaft vorbereitet. Sie sind normale Jungen – doch ihre Gedanken sind unrein. Jeder weiß es, denn der Rauch zerrt all ihre Verfehlungen ans Tageslicht. Der Rauch brandmarkt die Menschen als Sünder, er dringt aus Poren und Körperöffnungen und hinterlässt schmierigen Ruß, der an der Haut klebt, Kleidung befleckt und Gebäude in einen schwarzen Schleier hüllt. Jede Lüge, jede Gehässigkeit, jede Missetat wird unweigerlich offengelegt. Der Rauch ist der sichtbare Graben zwischen Oberschicht und Pöbel. Niemals wäre es Thomas und Charlie eingefallen, seine Gesetze zu hinterfragen, bis ein verstörender Schulausflug nach London die Freunde ratlos zurücklässt. Wieso würde jemand den Ruß von Mördern sammeln? Wie ist es möglich, dass ein Mensch kein einziges Fädchen Rauch absondert? Aufgewühlt begeben sich Thomas und Charlie auf die Suche nach den Ursprüngen des Rauchs und stoßen auf eine Verschwörung nationalen Ausmaßes, die sie vor eine haarsträubende Entscheidung stellt: ist ihre Welt es wert, gerettet zu werden?

 

Uff. Nach der Lektüre von „Smoke“ musste ich mich erst einmal zurücklehnen, tief durchatmen und darüber nachdenken, was ich da eigentlich gerade gelesen hatte. Dieser Roman ist weit bedeutungsvoller und philosophischer, als ich erwartet hatte. Es ist definitiv kein leichter Mystery-Thriller, sondern eine erstaunliche komplexe Gesellschaftskritik. Dan Vyleta entführt seine Leser_innen in das 19. Jahrhundert, zeigt England auf dem Höhepunkt der industriellen Revolution und konfrontiert sie mit einer alternativen Realität, die sich vor allem in einem offensichtlichen Punkt von der unseren unterscheidet: die Menschen rauchen. Starke Gefühle wie Zorn, Neid, Lust, aber auch Freude und Glück lösen eine biochemische Reaktion im Körper aus, deren Resultat der Rauch ist, der aus allen Körperöffnungen dringt. Folglich ist der Rauch die visuelle Manifestation des menschlichen Wesens. Er ist weder gut noch böse, er ist einfach nur. Nichtsdestotrotz wird er in Vyletas Version des Vereinigten Königreichs als göttliches Zeichen und sichtbarer Beweis für das Böse in einem Menschen aufgefasst. Der Rauch wird instrumentalisiert; er dient als Legitimation, die Bevölkerung zu kontrollieren und die Klassenunterschiede stetig zu verschärfen. Die beiden jugendlichen Protagonisten Thomas und Charlie werden bereits im Internat indoktriniert. Als Elite des Landes müsse die Oberschicht mit gutem, sauberen Beispiel vorangehen, um das gemeine Volk führen zu können. Wer aus dem Adel stammt, sollte idealerweise niemals rauchen. Selbstkontrolle als Religion. Natürlich können weder Thomas noch Charlie dieses Ideal erfüllen, obwohl Charlie ihm deutlich näherkommt als sein Freund. Thomas ist ein reizbarer, leidenschaftlicher junger Mann, dessen Gefühle schnell überkochen. Dementsprechend raucht er stark und viel, während Charlies gutmütige, ehrliche und offene Persönlichkeit eher selten kleine Rauchfähnchen produziert. Sie verkörpern vollkommen verschiedene Formen von Rauchern. Betrachtet man die beiden als die Endpunkte einer Skala, kann man getrost behaupten, dass ihnen auf ihrer Suche nach Antworten die Myriaden Zwischenstufen dieser Skala begegnen. Sie lernen unterschiedliche Lebensweisen mit und Herangehensweisen an den Rauch kennen, was ich als sehr spannend empfand. Ich denke, Dan Vyleta konstruierte für „Smoke“ absichtlich eine sich selbst treibende Handlung, die seitens der Figuren wenig Initiative bedurfte. Thomas und Charlie lenken die Geschichte nicht, sie werden von ihr gelenkt, wodurch sich zahlreiche Situationen ergeben, die ihren Horizont erweitern. Sie erleben Unrecht und Grausamkeit, Güte und Großzügigkeit und entwickeln anhand dieser Erlebnisse eine eigene Weltanschauung. Meiner Ansicht nach ist „Smoke“ daher eine ungewöhnliche, aber überzeugende Coming-of-Age-Geschichte, die den Konflikt zwischen Individuum und System erfrischend originell und tiefgründig interpretiert.

 

„Smoke“ ist eines dieser Bücher, die weniger gefallen als faszinieren. Dan Vyleta versucht meines Erachtens nach nicht, sich bei seinen Leser_innen anzubiedern, sondern präsentiert eine subtile, feinsinnige Gesellschaftskritik, die zum Nachdenken anregt. Dafür nimmt er eine gewisse Trägheit der Geschichte in Kauf, weil diese intellektuell statt emotional mitreißen soll. Für mich hat dieses Konzept funktioniert, obwohl ich der Meinung bin, dass Vyleta haarscharf an der Grenze zur gesellschaftsphilosophischen Überladung vorbeischlitterte. Beinahe hätte er zu viel von mir verlangt. Glücklicherweise zügelte er sich, sodass ich den immensen gedanklichen Spielraum und das stimulierende Potential des Buches sehr zu schätzen wusste.
Meiner Meinung nach ist „Smoke“ äußerst lesenswert, es setzt allerdings ein hohes Maß an eigenständiger, geistiger Beweglichkeit voraus. Es ist keine locker-flockige Lektüre für Zwischendurch. Stellt euch zum Warmwerden vor dem Lesen eine Frage: was bedeutete es für die Gesellschaft, wäre jede starke Emotion jedes Menschen nicht länger verborgen, sondern sichtbar?

 

Vielen Dank an Random House und carl’s books für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/04/28/dan-vyleta-smoke
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review 2017-04-28 05:38
Mystery in the Sand
Mystery in the Sand - Gertrude Chandler Warner,David Cunningham

I mixed this book with the one where they go to camp(?) and learn about the ocean. Also I thought Benny hurt his foot on the beach as a catalyst to... something. But that might have been a scene from another book I read in the 90s (Baby-Sitters Club?).

 

Something that does bother me about the Boxcar Children novels is the adherence to gender stereotypes. Whenever there's cooking or cleaning or tidying it's always Jessie and Violet doing it. It's just assumed they'll do these things. The authority figures are always men (the detective they happen to meet, the store owners, the helicopter pilot). I hope women are given more to do in the Boxcar Children novels being published now.

 

Spoilers under the cut.

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review 2017-04-28 03:13
Lethal Lies by Rebecca Zanetti
Lethal Lies (Blood Brothers) - Rebecca Zanetti

I received this book for free in exchange for an honest review. This does not affect my opinion of the book or the content of my review.

Heath and his blood brothers are still on the run and fighting their past. However, when he meets Anya, the danger of entanglements might be too hard for him to fight.
Anya decides that fighting back against the serial killer playing with her is better than watching others die around her. When she announces on live tv that her and Heath are engaged, she knows the danger she is putting herself in, but she never could have imagined the greatest danger was to her heart. 

There was no mercy when monsters harmed women. 

Book two in the Blood Brothers series reunites us with the Lost Boys. This time it is Heath who is the hero and with a mother who was killed by an abusive boyfriend, he has a big time trigger for men who hurt women. When he sees Anya with bruises, no matter of the innocent reasoning, and finds out that the Copper Killer serial killer is after her, he instantly goes into protector mode. This past hurt and resulting trigger for Heath, while emotional, was a bit overplayed and repetitive. The numerous times he saw red or freaked out made him seem less strong protector and more auto-pilot brainless alpha. The story didn't flush out his personality enough for me, he seemed like he only had two depths, alpha protector and hot for Anya. I did enjoy the scenes where Heath and the brothers interacted but I missed other personality nuances. 

She studied him, her eyes darkening. Finally, one corner of her mouth quirked. "You're a beneath the surface kind of guy, aren't you?" 

I kind of had the same problem with Anya, she had the hots for Heath (while kind of sorta but not being afraid of him) and wanted to be in charge of capturing the Copper Killer. At times she seemed brave and others she seemed needlessly talking big game while blindingly doing nothing. I also thought the emotion of losing her sister and fighting her attraction to Heath felt off, would she be fighting sexual thoughts the night of her sister's funeral? I think, ultimately, the uneven feelings I had with the lead characters came from the meandering feel from the story. 

The beginning of the story gets going right away, with the back story and a continuing story thread I wouldn't recommend this as a standalone, but it also felt a bit choppy. It eventually smooths out as we are re-introduced to the handful of cast of characters that include Heath's brothers and the villains. Dr. Madison, who created the brothers (also the tie-in to the author's previous series Sin Brothers), Sheriff Cobb who works for Dr. Madison but also has a personal vendetta against the brothers, and Daniel, a soldier still working for Dr. Madison. The Dr. Madison and super soldier secret military program is intriguing, interesting and what I found captured my attention the most. As it is the continuing story thread, there is no resolution here but you can feel things building up in a crescendo. 

Mostly, I found this book to be a slow moving, repetitive layover in the series. Heath and Anya have a bit of insta-love, the must protect Anya but Anya demanding to be in charge, bickering with FBI, and forced serial killer tie-in went in circles for too long. The next book is about the last Blood Brother, Denver. I'm hoping for more of the action, chemistry, and movement in the interesting super soldier program that appeared in the first. 

"I like you, too," she said. Yeah, she'd just opened herself up. Perhaps she was crazy. His upper lip quirked. "You're dangerous lady." 

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