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review 2017-12-05 20:35
A Grave Talent - Laurie R. King

Another brilliant read, full of characters, places, and situations that it's a joy to get to know. While I love the Mary Russell character/stories best, this near-present-day urban mystery is beautifully written, elaborately detailed and philosophically complex. Reaching for the next already! 

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review 2017-10-03 01:08
A Talent for Temptation (The Sinful Suitors) - Sabrina Jeffries

Meriel Vyse is a widow and also helps her brother-in-law, Gregory Vyse, the Baron Fulkham by being an undercover spy.  Meriel owes him her life, so she has been helping him for years.  Meriel longs to be in a real relationship with Quinn Raines, her secret love, but she thinks she can't because of being a spy.

Quinn is tired of being the nice guy and waiting for Meriel to return his feelings and decides to take matters into his own hand.  Quinn decides he is going to stage an attempted abduction of Meriel where he will come to her rescue.  Maybe then she will be so grateful, she will profess her undying love.  

Of course, things don't go as planned and in typical Sabrina Jeffries style, this is where the fun really begins.  I really adored Meriel.  She is a fun and feisty lady and I loved that she finally got her happy ending.  Great, fun, short story!

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review 2017-09-26 05:45
Review: A Talent for Temptation by Sabrina Jeffries
A Talent for Temptation (The Sinful Suitors) - Sabrina Jeffries

My review cross-posted from Wit and Sin

 

A Talent for Temptation is a fast and fun romance featuring a hero and heroine who just need that little extra push to be together. Meriel and Quinn have been dancing around one another for quite some time, but her secrets and his uncertainty about her feelings are keeping them from taking that final leap and opening their hearts. When Quinn finally has enough and takes a chance at playing the dashing hero (by setting up a pretend kidnapping), his plan fails miserably but winds up being that aforementioned push he and Meriel needed.

Quinn and Meriel are incredibly sweet together and Ms. Jeffries does a good job of establishing their characters (Meriel’s in particular) in the short length of the novella. I did like Quinn and Meriel together but since we don’t get to see how or why they fell in love, I felt like their romance was missing something. Perhaps with a bit more length, I wouldn’t have felt as if I’d come in at the end of a longer story. That being said, I was still charmed by A Talent for Temptation overall and the story made me eager to read the next Sinful Suitors novel. I cannot wait to see what Ms. Jeffries has in store for Meriel’s brother-in-law, the intriguing spymaster Baron Fulkham.


FTC Disclosure: I received this book for free from the publisher in exchange for an honest review. This does not affect my opinion of the book or the content of my review.

Source: witandsin.blogspot.com/2017/09/review-talent-for-temptation-by-sabrina.html
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review 2017-09-13 11:21
Ein Fangirl ward geboren
City of Miracles (The Divine Cities) - Robert Jackson Bennett

Worum geht es in der Trilogie „The Divine Cities“? Laut Autor Robert Jackson Bennett geht es um Veränderung. Schmerzhafte, quälende Veränderungen. In einem kurzen Essay über das Finale „City of Miracles“ schreibt er, der Kern seiner Geschichte sei der Versuch seiner Figuren, ihre traumatischen Erfahrungen zu überleben und zu überwinden. Ich stimme Bennett daher zu, dass es mehr als passend ist, den letzten Band aus Sigruds Perspektive zu bestreiten, da dieser unter zahllosen unaufgearbeiteten Traumata leidet. Ich wusste allerdings auch, dass Sigrud zu folgen bedeutet, einen blutigen Pfad einzuschlagen.

 

Eine Explosion zerreißt den regnerischen Tag in Ahanashtan. In der Detonation, die ein halbes Stockwerk des noblen Golden Hotels zerstört, kommt die ehemalige saypurische Premierministerin Shara Komayd ums Leben. Sechs Tage später erreicht die Nachricht ihrer Ermordung ein Holzfällerlager nahe Bulikov. 13 lange Jahre versteckte sich Sigrud je Harkvaldsson in der Anonymität wechselnder Gelegenheitsjobs. Damit ist jetzt Schluss. Sein Herz schlägt im Takt eines einzigen Wortes: Rache. Ohne zu zögern nutzt er die tödliche Effizienz seiner außergewöhnlichen Talente, um die Mörder seiner Freundin ausfindig zu machen. Leichen pflastern seinen Weg. Je tiefer Sigrud gräbt, desto klarer wird, dass der Anschlag Teil eines größeren Schemas war. Shara war in schockierend schmutzige Geheimnisse verstrickt, verschleiert hinter der wohltätigen Fassade eines Programms für kontinentale Waisenkinder, die systematisch zu verschwinden scheinen. Was ist dran an den Gerüchten einer neuen Gottheit, die aus den Schatten heraus agiert? Welche Rolle spielt Sharas Adoptivtochter Tatyana? Rache ist Sigruds Spezialität. Doch dieser Kampf könnte selbst den hartgesottenen Dreyling an seine Grenzen bringen. Ihn – und die gesamte Welt.

 

Oh. Mein. Gott. „City of Miracles“ ist GROSSARTIG. Es ist eines dieser Bücher, für die bisher keine adäquaten Superlative erfunden wurden, um es zu beschreiben. Es landet ohne Umwege in meiner persönlichen Top 5 der besten Trilogieabschlüsse aller Zeiten. Für diesen Roman verdient Robert Jackson Bennett so viel mehr als fünf Sterne; er verdient das ganze verdammte Firmament. Mich durchläuft jetzt noch ein Schauer, denke ich an die Lektüre zurück. Seit dem Auslesen habe ich sogar eine Illustration von Sigrud der Künstlerin Chanh Quach als Hintergrund auf meinem Smartphone, so begeistert bin ich von „City of Miracles“ und so schwer fällt mir das Abschiednehmen.
Warum ist dieses Finale dermaßen atemberaubend? Es war eine Herausforderung, herauszufinden, welche Elemente „City of Miracles“ aus der Masse herausheben und ich bin nicht sicher, ob ich die Antwort gefunden habe, weil eben schlicht alles fantastisch ist. Natürlich weist es die gleiche inhaltliche, logische Konsistenz auf, die ich bereits aus den Vorgängern kenne – es baut direkt und konsequent auf den vergangenen Ereignissen auf. Selbstverständlich sind die Figuren hyperlebendig und einnehmend, obwohl ich ein winziges Bisschen enttäuscht war, dass Mulagheshs Rolle gering ausfällt. Zweifellos ist das Worldbuilding detailreich und überzeugend, da sich Bennetts Universums stets im Wandel befindet und ich angesichts des technischen, gesellschaftlichen und kulturellen Fortschritts in Saypur und auf dem Kontinent aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Doch muss ich den Finger darauflegen, was es ist, das „City of Miracles“ vom durchschnittlichen High Fantasy – Roman unterscheidet, entscheide ich mich für die transformative Reise, die Sigrud erlebt. Robert Jackson Bennett liebt seinen furchteinflößenden, traumatisierten Protagonisten genug, um ihm Möglichkeiten zu schenken, sich selbst aus dem Teufelskreis seiner Seelenqual zu befreien. Er macht es ihm nicht leicht, oh nein. Sigrud leidet, er geht im Namen der Erkenntnis durchs Feuer. Aber Sigrud hätte einen einfachen Ausweg keinesfalls akzeptiert. Er hätte einer Lösung auf dem Silbertablett misstraut. Er musste hart aufschlagen, um sich endlich zu ändern. Es zeugt von ausnehmendem schriftstellerischen Geschick, dass Bennett in der Lage war, mir dieses spezielle Verhältnis zu vermitteln. Ich wusste genau, was er Sigrud anbietet: blutige, schmerzhafte Erlösung. Er offeriert ihm eine Rettung, die dieser auch annehmen kann, weil sie seiner Persönlichkeit entspricht. Er prüft ihn, schickt ihn in rasante Actionszenen, während derer ich vor lauter Nervenkitzel buchstäblich die Luft anhielt. Er konfrontiert ihn in stillen, leisen Momenten mit Verlust, Trauer und Schuld. Diese scheinbare Gegensätzlichkeit macht Sigrud aus und sie charakterisiert ebenfalls Saypur und den Kontinent, weshalb er meiner Meinung nach exakt der ambivalente Held ist, den dieses Universum braucht. Sigruds Reise zur Katharsis wühlte mich sehr auf. Ich konnte und wollte mich seiner inneren Zerrissenheit zwischen grimmiger Fatalität und zerbrechlicher Hoffnung nicht verschließen. Als der Showdown nahte, war ich daher emotional bereits völlig wund. Die letzten 20 Seiten waren für mich verheerend. Umwerfend. Ich habe Rotz und Wasser geheult. Es war… perfekt. Robert Jackson Bennett ist ein Poet. Ich wünschte, jedes Ende könnte so sein.

 

Denkt an irgendein positives Attribut, das ein Buch besitzen kann. Irgendeins. Ich versichere euch, in der Trilogie „The Divine Cities“ findet ihr es. Diese Geschichte hat sich nicht nur in mein Herz geschlichen, sie hat sich einen Platz in meinen All-Time-Favorites erkämpft. „City of Stairs“, „City of Blades“ und „City of Miracles“ sind brillant und ehrfurchtgebietend originell. Es gibt viele Fantasy-Autor_innen, die krampfhaft versuchen, anders zu schreiben, anders zu sein. Robert Jackson Bennett gelingt dieses Kunststück mühelos. Herzlichen Glückwunsch, Mr. Bennett. Sie haben sich selbst ein Fangirl erschaffen. Und glauben Sie bloß nicht, Sie würden mich so schnell wieder los.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/09/13/robert-jackson-bennett-city-of-miracles
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review 2017-08-27 18:06
A Talent for Temptation (The Sinful Suitors) - Sabrina Jeffries

Super short story, probably the shortest story I have read. Two people love each other but neither is brave enough to stand up and say something until Quinn decides to fake an abduction in order to save her and be her hero. He thinks she loves another and wants for her to see that he can be what she needs. She desperately wants a normal life with him away from all of the spying she has been doing, but she doesn't think he will be able to accept who she really is. When the truth of the abduction comes out though, will she be able to forgive the deceit when all she hungers for is the truth? The story was ok. There really wasn't much to it. Cute but just ok. Too short to really get involved with the characters or their conflict.

 

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