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review 2018-09-14 03:39
Grave Peril
Grave Peril - Jim Butcher

It has probably been close to a decade since I read the first two books in this series. It didn’t seem to matter, as I remembered enough to get right back into it. That’s the magic of these addictive brain candy books. Once you get to know Bob (you incorporeal sexist pig, you), you never forget him. Oh, and Dresden too, I guess.

 

Book three brings back a bunch of old characters from previous books as well as introducing some new characters. I especially enjoyed Michael, whose devout Christianity and faith-based magic was an interesting and often amusing counterpoint to Dresden’s pentacles and demon summoning. I hope to see a lot more of him throughout the series. He and Harry have great chemistry as an odd couple of occult investigating.

 

I can’t remember how the first two books treated female characters. I remember Karrin and Susan being strong and independent, but I don’t remember if they and their fellow femmes were dumped on as horribly as they were in this book. Maybe I’m just more jaded and aware of misogynistic tropes. Maybe forcing every single sympathetic female character into a damsel-in-distress role was overkill. Either way, this 17-year-old book didn’t age well in that regard.

 

In my Pedant Corner, the writing got super repetitive in places and I found myself skimming without meaning to. It turns out you can only describe Harry drawing a circle and pushing power into it so many times before my eyes glaze over. I also noticed a bunch of laying vs lying problems. A whole bunch. Unless all those people doing the laying were actually werechickens. This is urban fantasy, so I guess I can’t entirely rule that out. :P

 

I read this for the Halloween Bingo 2018 Dead Lands square.

 

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review 2018-09-05 10:47
Harry, erobere mein Herz!
Fool Moon - Jim Butcher

Jim Butcher sieht für seine „Dresden Files“ etwa 20 Bände vor. Derzeit sind 15 vollwertige Bände und einige Kurzgeschichten um den Magier Harry Dresden erschienen. Zwei weitere Bände sind in Planung. 2015 war Butcher noch nicht sicher, wie viele Fälle sein Protagonist tatsächlich lösen wird, ob es 20 oder 21 werden, aber er plante, die Reihe mit einer bombastischen Trilogie abzuschließen. Ich konnte leider nicht herausfinden, ob dieser Plan heute noch aktuell ist. Ich hoffe es. Ich finde die Idee toll, weil mir ein dreibändiges Finale als würdiger Abschied von einer Figur erscheint, die viele Leser_innen jahrelang begleiteten. Ich selbst befinde mich in den „Dresden Files“ noch ganz am Anfang. Ende Mai 2018 habe ich den zweiten Band „Fool Moon“ ausgelesen.

 

Am Tatort finden sich Pfotenspuren. Die völlig zerfleischte Leiche weist grausige Biss- und Kratzwunden auf. Es ist Vollmond. Eindeutigere Hinweise kann es kaum geben. Harry Dresden, einziger übernatürlicher Privatdetektiv Chicagos, muss lediglich eins und eins zusammenzählen, um dahinterzukommen, was den armen Mann tötete: es war ein Werwolf. Harry muss jetzt nicht nur herausfinden, wer der Werwolf ist, er muss auch ermitteln, um welchen Typ es sich handelt. Seine Nachforschungen deuten darauf hin, dass er es mit einem Loup-Garou zu tun hat – natürlich die wildeste und gefährlichste Art. Einfach fantastisch. Aber irgendetwas stimmt nicht. Die Fakten passen nicht zusammen. Ein Loup-Garou tötet willkürlich. Es scheint allerdings, als seien einige Opfer bewusst ausgeschaltet worden. Es sind Johnny Marcones Männer. Nutzt jemand die Bestie, um Marcone zu bedrohen? Harry würde Chicagos mächtigem Untergrundboss keine Träne nachweinen, doch ein Loup-Garou kann nicht kontrolliert werden. Will er die Bevölkerung Chicagos schützen, muss er vielleicht Marcones Leben retten…

 

Keine Urban Fantasy – Reihe ohne Werwölfe. Irgendwann tauchen sie immer auf. Jim Butcher integriert die mondsüchtigen Pelzträger recht zeitig in „The Dresden Files“. Ich denke, er entschied sich für einen frühen Auftritt in „Fool Moon“, weil sein Bestiarium vergleichsweise umfangreich ist. In der alternativen Realität des Harry Dresden tummeln sich neben Werwölfen auch Vampire, Feen, Dämonen, Geister, Magier_innen und vermutlich viele weitere Spezies, die mir bisher noch nicht begegneten. Ich finde es nachvollziehbar, dass er erst einmal die Kreaturen vorstellt, die den Leser_innen bereits bekannt sind und sich später ausgefalleneren Exemplaren widmet. Werwölfe verleiten gern zu einer gewissen Faulheit. Da sie Liebhaber_innen des Genres bestens vertraut sind, tendieren UF-Autor_innen dazu, sich auf dem Wissensstand ihrer Leser_innen auszuruhen und kein Konzept für diese Spezies zu entwickeln. Nicht so Jim Butcher. Seine Herangehensweise an Gestaltwandler empfand ich als überraschend originell und kreativ. Es gibt verschiedene Typen, die sich je nach eingesetzter Magie, Art der Verwandlung und Gefährlichkeit unterscheiden. Auf diese Weise trägt Butcher den variierenden Legenden rund um Werwölfe Rechenschaft, was mir sehr gut gefiel. Ob es nötig war, Harry gleich im zweiten Band mit vier dieser Typen auf einmal zu konfrontieren, bezweifle ich hingegen. Meiner Meinung nach ist Butcher der Versuchung einer actionüberladenen Handlung erlegen, die sich durch zahlreiche Kampfszenen gestreckt und langgezogen anfühlte. Natürlich war es interessant, Harry öfter zaubern zu sehen, weil ich dadurch eine bessere Vorstellung davon gewann, wozu er fähig ist und wie sich seine Verbindung zur Magie gestaltet, doch ein paar Prügeleien weniger hätten es auch getan. Ich hätte mehr Ruhe definitiv bevorzugt, um Raum für intime Momente mit dem Protagonisten zu schaffen, die mir erlaubt hätten, Harry enger kennenzulernen. Zwar involviert Butcher einige neue Hinweise bezüglich seiner Vergangenheit, aber bisher ist es mir nicht gelungen, eine stabile Beziehung zu ihm aufzubauen. In „Fool Moon“ entpuppt er sich als Einzelgänger, der Angst hat, zu vertrauen und tiefere Bindungen einzugehen. Folglich kann ich mit den Nebenfiguren leider nicht viel anfangen. Trotz grundsätzlicher Sympathie, besonders für Murphy, hindert mich Harrys Distanz daran, sie ins Herz zu schließen. Auf irgendeiner Ebene ist ihm wohl klar, dass er dringend eine_n Vertraute_n bräuchte. Gegen Ende des Buches führt er ein Zwiegespräch mit seinem Unterbewusstsein, das ihn für seine Bindungsängste ermahnt. Obwohl ich diese Szene unterhaltsam fand, zeigt sie meiner Ansicht nach, dass Butcher zum Zeitpunkt des Erscheinens von „Fool Moon“ (2001) ein eher unerfahrener Autor war. Eine Diskussion mit sich selbst ist schriftstellerisch keine äußerst elegante Lösung, um einer Figur zu Erkenntnis zu verhelfen. Ich bin allerdings geneigt, ihm diesen plumpen Schnitzer zu verzeihen, weil ich damit rechne, dass er sich im Laufe der Reihe als Autor weiterentwickeln wird. Er steckte damals einfach noch in den Kinderschuhen.

 

„Fool Moon“ ist eine UF-Reihenfortsetzung, wie sie zu erwarten war. Im Vergleich zum ersten Band „Storm Front“ haben sich Tempo und Actionlevel deutlich gesteigert, die übergeordnete Handlung erzielt hingegen lediglich zaghafte Fortschritte, die sich hauptsächlich in durchschaubaren Andeutungen auf potentielle Entwicklungen in den nächsten Bänden äußern. Der akute Fall steht im Vordergrund. Ich muss zugeben, dass ich diesen niemals allein hätte lösen können. Das atemlose Chaos verschiedener Werwolf-Typen, die sowohl Harry als auch dem an Al Capone erinnernden John Marcone ans Leder wollen, war dann doch etwas zu verwirrend, um den Überblick zu behalten. Von mir aus hätte Jim Butcher „Fool Moon“ gern etwas gradliniger, dafür aber tiefgehender konzipieren können. Ich hoffe, dass ich nicht mehr lange gezwungen bin, an der Oberfläche herumzukratzen, bis es ans Eingemachte geht. Ich bin ungeduldig. Ich möchte endlich von Harry erobert werden.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/09/05/jim-butcher-fool-moon
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review 2018-08-22 11:29
Journey to the Centre of the Earth by Jules Verne
Journey to the Centre of the Earth (Oxford World's Classics) - William Butcher,Jules Verne

TITLE:  Journey to the Centre of the Earth

 

AUTHOR:  Jules Verne

 

TRANSLATOR:  William Butcher

 

EDITION:  Oxford World's Classics

 

DATE OF PUBLICATION:  2008 (reissue)

 

FORMAT:  Paperback

 

ISBN-13:  9780199538072

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Description:

 

"Now available in a new translation, this classic of nineteenth century French literature has been consistently praised for its style and its vision of the world. Professor Lidenbrock and his nephew Axel travel across Iceland, and then down through an extinct crater toward a sunless sea where they enter a living past and are confronted with the origins of man. Exploring the prehistory of the globe, this novel can also be read as a psychological quest, for the journey itself is as important as arrival or discovery. Verne's distinctive combination of realism and Romanticism has marked figures as diverse as Sartre and Tournier, Mark Twain and Conan Doyle."

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Journey to the Centre of the Earth is an exciting adventure story that is well plotted and fast paced with interesting characters.  This book revolves around the (sometimes nail-biting) subterreanean adventures of the excitable Professor Lidenbrock (who reminds me of the overly-energetic Alexander von Humboldt), his nephew Axel, and eventually the frightfully competent Icelander Hans.  The wonderously fantastical prehistoric and geological settings are beautifully described.  The story is fantastic, but neither full-out fantasy or science-fiction.  Everything described by Jules Verne in the book in terms of geology and natural history reflects the state of scientific knowledge at the time of writing (1864) - except (of course) the fantastical bits. 

 

From a variety of comments on the internet, apparently the previous English translations of this book have been butchered with insertions, omissions, name changes and clunky writing.  This new translation by William Butcher aims to be faithful to the original French novel.  I found this translation to be well done, with the narrative flowing smoothly.  It didn't read like a translation at all.  The book includes notes where relevant.  This edition also has in interesting introduction which discusses certain aspects of the book, as well as important aspects of Jules Verne's life.

 

 

 

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review 2018-08-06 03:14
Brief Cases (Dresden Files) - Jim Butcher

I think my issues with this might be similar to the issues I had with a certain romance author doing the same thing - rerelease them as a collection if you want, but don't do that in place of an actual book. (and don't expect me to pay $28 for the damned thing).

 

Thank God for libraries.

 

Most of them, I had read. It was nice to do a refresher. I think there are more that weren't in here though. I recall a wedding being crashed or something in one. I don't recall much more than that but it was the first time I'd heard of Harry Dresden and prompted me to start hunting down the books. It wasn't in here.

 

Of interest was the trip to the zoo with Maggie and Mouse. Seems one of Mouse's brothers wasn't rescued...and apparently ran off and went rogue.

 

There is one thing...one tiny detail...that I keep getting hung up on. The White Court, as I recall, if they found The One by a certain age, were apparently...humanized or something. So if Son Of Bigfoot fell for one...and we aren't told how old she was, but she was in college...would she be too old yet or what? Along that line, if they fell in love after a certain age, they couldn't touch. Thomas was unable to touch Justine... And yet the indicators are that he could - at least, in the short that took place sometime after Ghost Story.

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review 2018-07-30 21:32
Ghost Story / Jim Butcher
Ghost Story - Jim Butcher

When we last left the mighty wizard detective Harry Dresden, he wasn't doing well. In fact, he had been murdered by an unknown assassin.

But being dead doesn't stop him when his friends are in danger. Except now he has no body, and no magic to help him. And there are also several dark spirits roaming the Chicago shadows who owe Harry some payback of their own.

To save his friends—and his own soul—Harry will have to pull off the ultimate trick without any magic...

 

 

“You’re dead, son,” Jack said. “Cheer is contraindicated.”

Mr. Butcher, you are a manipulative man. Your writing made me cry, unnecessarily I might add, over a fictional character that I will never meet. And I think you took a lesson from the old TV show Dallas on how to kill a character without really committing yourself to what seems like the logical outcome.

In some ways, this also reminded me of the movie It’s a Wonderful Life in that Harry Dresden gets to find out how many people he mattered to and how much. It turns out he was more important to the whole city, including people who didn’t know him personally, that he would every have imagined. His powerful presence scared off a lot of bad guys who might otherwise have made Chicago their place of business.

Harry gets to view his life, his city, and his friends from an entirely new angle in this volume of the Dresden files. Remember the sleazy ectomancer, Mort, from an earlier volume? An almost throw-away character who served his purpose and hasn’t been seen since? Mortimer has come up in the world and I’m thinking he may continue to feature in future volumes. He makes a good addition to the cast.

I read this book much closer in time to the last one than usual because of the cliff-hanger nature of the 12th story. I had to know what happened. Butcher took so much away from Harry during the last book. Next book, we’ll see what Mr. Dresden decides to do with this new lease on life that his author has granted him.

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