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review 2018-02-17 21:12
Spin by Robert Charles Wilson
Spin - Robert Charles Wilson

Series: Spin #1

 

I debated between 2.5 and 3 stars but I guess I was feeling generous because I settled on 3. I may change my mind.

 

It's a great concept and wanting to find out what had happened kept me reading. Basically, one night all the stars go out and humanity discovers the entire planet has been enveloped in a weird opaque (-ish) membrane that has a simulated sun but doesn't actually let anyone see through it. And somehow Earth's perception of time has slowed way down with respect to the rest of the solar system. So Wilson invokes crazy physics in an interesting way because the general consensus is that some alien race has done this...for reasons.

 

So I really wanted to found out more about these "Hypotheticals" (the aliens) and what they had done to the Earth, but I struggled to get through the book because I didn't actually like any of the characters. Tyler was tiresome, Jason was your sort of typical nerd genius, I got tired of E. D., the abusive father (verbal and mental abuse, not physical) real fast, and I had zero patience for Diane's desire to ruin her life by running off to find religion and marry a controlling husband. Tyler's thing for Diane was more pathetic than romantic, and some of what I would have found way more interesting (the stuff that was happening to Jason) got glossed over near the end because Tyler just wasn't around for most of it.

 

I know Wilson already played the crazy physics card with the Spin membrane but I just couldn't suspend my disbelief very well for the Mars terraforming plan. Mars is just too small for that to work, especially over that kind of time scale. Seriously, you'd lose all the "atmosphere" you liberated unless you repeatedly crashed comets into it, and even then....

 

But I did want to keep reading, which why I went with 3 over 2.5 stars.

 

Previous updates:

5 %

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review 2018-02-17 19:42
Death by Dumpling
Death by Dumpling: A Noodle Shop Mystery - Vivien Chien

What a charming book! This will definitely appeal to any cozy mystery reader, but I can see it being a hit with younger readers (and by younger, I mean younger than my creaky middle aged bones! Young people in their 20s or perhaps even teenagers (there's no bad language or sexual situations) would really like this.) With a sprinkle of romance, a bit of intrigue, adorable characters, a cute setting and a captivating mystery, what more can you ask for in a cozy? The Asian venue was a fresh and unique setting for the mystery. This isn't your average everyday cozy!

 

I loved Lana and her roommate Megan, they made a great team and their enthusiasm caught me up and rolled me right along with them. The cute Asia Village plaza with its Chinese shops sounds like such a great place to visit and browse for a day. Is this a real thing? Is there an Asia Village I can visit somewhere? Hmmm. And the plot! All the twists and turns and red herrings kept me guessing and I was completely turned around upside down by the time I got to the exciting ending. Can't wait to read more from Lana and the gang!

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review 2018-02-17 12:22
Kann mit historischen Fakten glänzen
Die Liebenden von Leningrad - Paullina Simons

Inhaltsangabe

An einem warmen Sommertag 1941 begegnet Tatiana dem jungen Offizier Alexander - der Liebe ihres Lebens. Heimlich treffen sie sich und träumen von einer gemeinsamen Zukunft. Doch werden Tatiana und Alexander jemals ihre Gefühle offenbaren können? Denn Alexander verbirgt ein Geheimnis, das so lebensgefährlich ist wie der Krieg, der vor den Toren Leningrads auszubrechen droht. 

 

Meine Meinung 

Wer sich für Liebesromane, welche in der Zeit des Zweiten Weltkrieges interessiert, hat mit Sicherheit schon von der Geschichte von Tatiana und Alexander gehört. Ich habe mich sehr gefreut, als ich erfuhr, dass diese Trilogie vom Heyne Verlag neu aufgelegt wird. Der perfekte Anlass, um die Liebesgeschichte selbst kennenzulernen.

 

An die 752 Seiten stellte ich die Erwartung an eine große Liebesgeschichte vor der Kulisse des Zweiten Weltkrieges. Leider konnte der Reihenauftakt meine Erwartungen nicht ganz erfüllen.

 

Zu Beginn des Buches lernt man die 17-jährige Tatiana und ihre Familie, um Großeltern, Eltern und die Geschwister Pascha und Dascha kennen.

Tatiana erschien mir anfänglich sehr jung und naiv. Ihren Eltern spürt man durchweg die Enttäuschung an, dass die nur einen Sohn haben. Ihre beiden Töchter bringen sie nur sehr wenig Liebe entgegen. So kommt es auch, dass vor Kriegseintritt Russlands lediglich der Sohn Pascha, welcher gleichzeitig Tatianas Zwillingsbruder in Sicherheit gebracht werden soll. Die Eltern schicken ihn in ein Ferienlager außerhalb von Leningrad.

Dascha, die 7 Jahre älter ist als Tatiana genießt ihr Leben und bändelt gerne mit jungen Soldaten an. Auch sie erschien mir naiv. Keine der beiden ahnte, welche Schrecken der Kriegseintritt ihres Heimatslandes mit sich bringen wird.

 

Sehr früh in der Geschichte tritt die junge Tatia dann auf Leutnant Alexander Below. Da die Reihe deren Namen trägt, ist dem Leser schnell klar, dass hier die große Liebesgeschichte auf uns wartet und sehr früh ihren Beginn nimmt.

Doch dann kommt es zu einen überraschenden Wende.

Auch Dascha will ihrer Familie ihren neuen Freund vor stellen, einen Soldaten namens Alexander Below. Für Tatia ein Schock.

An dieser Stelle sei schon zu verraten, dass es keine typische Liebesgeschichte wird. Wer Dreieckskonstellationen nicht mag, sollte sich ebenso im Klaren sein, dass „Die Liebenden von Leningrad“ eben diese mit sich bringt.

Alexander steht zwischen zwei Schwestern, obwohl er doch ganz klar nur eine liebt. Diesen Part habe ich so einfach nicht erwartet. Demnach entwickelte sich die Geschichte ab dieser Wende für mich ganz anders als erwartet.

 

Russland tritt in den Krieg ein und nach dem ersten Drittel des Buches konnte mich dieser mittlere Teil der Story am meisten packen. Er überzeugt mit sehr gut recherchierten Details. Die Einkesselung Leningrads, die täglichen Bombardierungen und vor allen die kaum vorstellbaren Beschreibungen der Hungersnöte des Winters 1941/1942 sind für mich das Highlight des Buches.

Da Russland tatsächlich mein Lieblingssetting in Büchern ist und ich mich sehr für die Kriegsgeschehnisse in diesem Land interessiere, kann ich sagen, dass ich die Jahre 1941 und 1942 in noch keinem anderen Roman so authentisch und erschreckend dargestellt gelesen habe.

 

Das letzte Drittel des Buches spielt ab Juni 1942.

Die Geschichte um Tatiana und Alexander geht weiter, allerdings bekam die Autorin leider nicht die Kurve. Vor allem die Liebesgeschichte konnte mich einfach nicht packen. Es gab den ein oder anderen Moment, in denen ich gebangt und gehofft habe, aber im Großen und Ganzen blieb mir die Romanze zu emotionslos, zu unromantisch und vor allem herrschte ein zu großes Hin und Her, welches mich immer wieder aus der Liebesgeschichte riss.

 

Viele interessiert bestimmt noch, ob ich die Reihe nun weiterlesen werde oder ob ich die Reihe unbeendet lasse, da mich Band 1 einfach nicht so begeistern konnte, wie gedacht. Dazu kann ich aktuell nur sagen, dass ich Band 2 bestimmt nicht gleich zur Erscheinung im Juli 2018 lesen werde, aber ich doch schon wissen möchte, ob die Autorin es im zweiten Band für meinen Geschmack besser macht.

____________________________________________________________

 

Absolut nicht überzeugen konnte mich in diesem historischen Roman die Liebesgeschichte. Sowohl im ersten Drittel war mir alles zu verwirrend und durcheinander. Die beiden Akteure verhielten sich meiner nach wie zwei Jugendliche. Und auch das letzte Drittel war für mich alles andere als fesselnd.

Vor allem die intimeren Beschreibungen zwischen den beiden erschienen mir schlecht übersetzt und dadurch total kindisch und nicht der Zeit entsprechend.

 

Mein Fazit

Auch wenn dieser Roman mich nicht mit der großen Liebesgeschichte packen konnte, so waren es die historischen Beschreibungen, welche mir einen Schauer über den Rücken gejagt haben und welche ich nicht vergessen werde.

Band 2 werde ich lesen, allerdings frage ich mich hier schon, ob es wieder einen historischen Part geben wird oder die Autorin sich hauptsächlich auf die Liebesgeschichte der beiden konzentrieren wird.

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review 2018-02-17 00:49
Kim and Kim writer does Transformers versus magic
Transformers vs. The Visionaries #2 - Magdalene Visaggio,Fico Ossio

And I love it.   It's a lot of internal politics, and a lot of distrust.   But it makes it dramatic, especially with last month's ending.   (Which I won't spoil for Jessica, but you should totally catch up on this.)

 

It's Transformers.   Versus Visionaries.   Which apparently is a thing that existed?   I don't know.   I bought this for Transformers, with a major bonus of Kim and Kim writer.   (Yeah, guess what, I liked Kim and Kim enough to keep saying it, because I would recommend that series very, very much.)   But pretty much I was going to buy and read a TF comic by IDW (that isn't Bayverse) no matter who wrote it.   

 

And IDW doesn't let me down.  It never does.   It's a great series, and it adds a lot to the post-Revolution Transformers mythology.   Love!

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review 2018-02-17 00:35
Yessss!
Transformers: Lost Light #14 - James Roberts,Brendan Cahill

So much yes!   Grimlock comes back, and of course, it's not quite how you'd expect, and it certainly doesn't end how you'd expect.   It's brutal and far, far worse than anything I'd expect.   

 

The Scavengers agree to find the Magnificence, for a whole lot of money.   Instead, they find Scorponok, the Decepticon who used Grimlock, torturing him, experimenting on him, and it's revealed why it was done now.  

 

Scorponok also has some control over Grimlock.    And it's this fact that is truly tragic.  

I was left astounded by the ending.   Well worth reading!

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