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review 2017-06-19 13:19
Tiefgreifendes Thema in einer sehr einfühlsamen Geschichte, ehrlich und berührend.
Splitterleben - Jenna Strack
Cover:
David Tondl zeichnet sich für das Cover verantwortlich und präsentiert ein märchenhaftes Bild in einem sattem Blau. Ein wie im Wind tanzendes Mädchen schwebt vor einem blauen Himmel und Sterne glitzern am Firmament. Der Titel ist mittig in einer Bandzug-Schrift gehalten. Der Clou sind die Splitter, die vor allem von der rechten oberen Ecke sich über das Cover erstrecken und an einem gesprungenen Spiegel erinnern. Die ganze Kombination ist harmonisch und für mich sehr schön. Hat eher etwas aus dem Bereich Fantasy, das könnte einige Leser, die nach Covern ihre Bücher aussuchen vielleicht etwas verwirrend sein.
 
Handlung:
Die 17 jährige Mia lebt für ihren Sport, zu dem sie ihre erste große Schwärmerei Tobi gebracht hat. Sie ist die große Hoffnung und trainiert hart für ihren großen Traum, von ihrem Schwarm endlich ernst genommen und geliebt zu werden. Nach der gewonnen Qualifikation zu Deutschen Meisterschafft beginnt Tobi sich endlich für sie zu interessieren, doch bei einer Party bricht Mia quasi in seinen Armen zusammen. Durch die Diagnose einer seltenen und unheilbaren Krankheit, zerspringt ihr Leben im wahrsten Sinne des Wortes in viele kleine Splitter. Alles, wofür sie gekämpft und geträumt hat liegt wie ein Scherbenhaufen vor ihr. 
 
Buchlayout (eBook)
Die inhaltliche Gestaltung ist für ein eBook sehr ansprechend und hochwertig. Jedes Kapitel wird mit einem Song aus Mias Playlist im Untertitel begleitet. Die Kapitel selber tragen keine Ordnungsnummer sondern die Anzahl der Tage von Mias „zersplitterten Lebens“. Daneben rundet die Illustration eines indianischen Traumfänger die Kapiteleinleitung ab.
 
Idee / Plot
Was ist, wenn jemand unheilbar Krank ist, und unter qualvollen Schmerzen leidet, aber Du siehst es der Person nicht an? Sie ist nicht abgemagert wie zum Beispiel Krebspatienten kurz vor dem Tode, und hat sonst keinen körperlichen Makel wie zum Beispiel ein amputiertes Bein? Und doch lungert diese Person Tag ein Tag aus nur zu Hause rum und jammert bei jedem Schrittchen die sie schon alleine auf dem täglichen Gang zur Toilette macht? 
 
Hier wird ein ganz schwieriges und wichtiges Thema behandelt, welches Jenna Strack auf eine sehr feinfühlige und sanfte Art in einem Roman gepackt hat. Es gibt sie, die Patienten, die an einer schweren Krankheit leiden. Die vielleicht mit sich und ihrer Krankheit inzwischen im Reinen sind, aber der eigentliche Kampf vor der Haustüre stattfindet: Das Unverständnis und die Intoleranz der Umwelt, Freunde und Nachbarn. So lange man eine Krankheit nicht sieht, existiert sie nicht. 
 
"So langsam beschleicht mich das Gefühl, dass das Anstrengendste am Lupus nicht der Kampf des eigenen Körpers gegen sich selbst ist, sondern der Kampf gegen das fehlende Verständnis der anderen.“
 
Jenna Strack: „Splitterleben“, Pos. 1299 eBook (kindle Edition, 2017)
 
Dieses Buch war für die Autorin Jenna Strack ein Herzensprojekt, erzählt anhand eines jungen Mädchens, das auf dem Weg war ihre Träume zu verwirklichen und ihre Anerkennung über sportliche Erfolge definiert hat. Und dabei verlernt hat, wahre Freunde und wahre Bedürfnisse zu erkennen. Eine wunderbare Geschichte, die mir unter die Haut gegangen ist. Sie ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Toleranz und Öffnung des eigenen Horizonts.  
 
 
Emotionen / Protagonisten
Mia ist ein sehr ehrgeiziges 17 jähriges Mädchen, das aber im Grunde schüchtern und unsicher ist. Sie trainiert hart und fiebert jedem Erfolg entgegen mit der Illusion damit näher an ihren Schwarm Tobi heranzukommen. Einerseits kann ich mich sehr gut in Mia hineinversetzen, ihre Verbissenheit ist aber manchmal schon sehr stoisch. Es ist ein langer Prozess, in dem sie begreifen muss, was wirklich mit ihr passiert. Ich fand sie einen tollen Charakter, der sehr willensstark war, aber auch manchmal etwas verbohrt. Sie erkennt erst spät, was wirklich wichtig im Leben ist:
 
"Ich hätte laufen sollen, um zu leben, und nicht leben, um zu laufen.“ 
Jenna Strack: „Splitterleben“, Pos. 49 eBook (kindle Edition, 2017)
 
Tobi, Nele und Tessa sind Mias Laufkameraden und ihre enge Freundschaft verbindet das harte Training und die Erfolge bei den Wettkämpfen. Tobi ist älter und studiert schon, ist aber extrem ehrgeizig auf seine Erfolge fokussiert. Er findet Mia auch erst wirklich interessant, als sie die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft schafft. Aber Mia ist so sehr in Tobi verliebt, dass sie seine Selbstverliebtheit akzeptiert. Er bleibt sehr arrogant und überheblich, vor allem nachdem Mia ihre Diagnose erhalten hat. Nele und Tessa versuchen zumindest Mia zu verstehen, begreifen aber nicht, was die Krankheit wirklich bedeutet:
 
"Meinst du nicht, dass du dir deine ›Krankheit‹ mittlerweile nur noch einbildest? Schon klar, es ist toll, so viel Aufmerksamkeit zu bekommen.“
 
Jenna Strack: „Splitterleben“, Pos. 103 eBook (kindle Edition, 2017)
 
In der Reha lernt Mia die resolute und toughe Anh kennen, die ich gleich in mein Herz geschlossen habe. Da sie schon lange mit der gleichen Krankheit kämpfen musste, findet Mia in Anh endlich die Freundin, die sie ohne große Erklärungen versteht. Mia ist herrlich frisch und kann auch recht sarkastisch sein und hat in dem Buch und in Mias Leben doch noch eine humorvolle Seite hineingebracht:
 
»Nein, ich wohne nur hier, weil meine Eltern sich die Studiengebühren für Hogwarts nicht leisten können«
 
Jenna Strack, „Splitterleben“, Pos. 2125 eBook (kindle Edition, 2017)
 
Die Mutter und der Bruder werden wenig erwähnt, obwohl das kindliche Unverständnis eines 10 Jährigen, warum die große Schwester nicht zur Schule muss, gut hervor kommt. Der Vater wird nur ganz am Anfang angedeutet, auch das angespannte Verhältnis zwischen Mia und ihm. Aber ich vermisse da das Familiengeflecht, und die Wandlung der Beziehungen innerhalb der Familie. Das kommt mir tatsächlich leider zu kurz und macht die Geschichte um die Person Mia nicht ganz rund. 
 
Handlungsaufbau / Spannungsbogen
Dieses tiefgründige Thema bedarf keine große Spannungsbogen und Showdowns. Es ist eine sanft erzählte Geschichte, die in sehr einfühlsame Art und Weise den Werdegang von Mia und ihrer Krankheit zeigt. Auch wenn im Grunde die Handlung vorhersehbar ist, ist man von Mias verzweifelten Kampf um Anerkennung gefesselt. Anerkennung zunächst im Sport und in der Liebe, aber dann um die eigene Akzpetanz ihrer Krankheit und bei ihren Freunden. In der Mitte zieht es sich für mich ein bisschen und wir lesen sehr viele Wiederholungen über ihren Selbstmitleid und ihrer Wut über das Nichterkennen ihrer Krankheit. Zum Ende hin hat es mich doch noch mal sehr ergriffen und zeigt vor allem, dass es in diesem Buch nicht um die Lovestory, oder um den Krankheitsverlauf geht, sondern um die Intoleranz der Mitmenschen. Und dass man manchmal von seinem angestrebten Weg abkommen muss um sein Ziel zu erreichen.
 
Szenerie / Setting
Die Umgebung beschreibt Jenna Strack unglaublich bildhaft und ausschmückend, aber genau passend ohne überschwänglich zu werden. Ich konnte mir die einzelnen Szenen sehr gut vorstellen und mich in Mia prima einfühlen. Es passt auch gut, dass Mia vor ihrer Diagnose Leistungssport betreibt, so wird die innere Dramatik klar und deutlich hervorgehoben. Es ist ein harter Lernprozess für Mia, nicht mehr an der Deutschen Meisterschaft teilnehmen zu können und sogar nie wieder auf den Leistungsstand zu kommen, den sie noch die Wochen vorher hatte:
 
"»Weil das die Vergangenheitsform ist. Ich mache Leistungssport. Wenn das hier vorbei ist, dann gehe ich wieder auf die Bahn. Dann mache ich da weiter, wo ich aufgehört habe.«“
 
Jenna Strack: „Splitterleben“, Pos. 131, eBook (kindle Edition, 2017)
 
Sprache / Schreibstil
Jenna Strack erzählt uns die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Mias Sicht im Stil eines Tagebuches. Das gewählte Tempi des Präsens lässt uns direkt die Gefühle und Gedanken miterleben und hervorragend mitfühlen. Das ganze Buch ist flott gelesen, und zieht einen schnell in den Bann. 
 
Die Sprache ist unglaublich bildhaft, metaphernreich und die Autorin flechtet gekonnt sehr eingehende Weisheiten ein, die aber nicht belehrend wirken, sondern noch lange nachhängen.
 
So beschreibt sie sehr schön bildhaft, wie der Physiotherapeut in der Reha ihr im Gespräch erklärt, dass es sinnlos ist sein Ziele und Träume unbarmherzig zu erzwingen. Damit spielt er auf Mias eigene Nicht-Akzeptanz ihrer Krankheit an.
 
"Es kommt vor, dass man zielstrebig auf eine Tür zu rennt und einem erst klar wird, dass es die falsche ist, wenn man den Türknauf herunterdrückt und sie verschlossen ist. Man darf eine Tür nicht gewaltsam aufbrechen, nur weil man ursprünglich geplant hatte, hindurch zu gehen.“
 
Jenna Strack: „Splitterleben“ Pos. 127 eBook (kindle Edition, 2017) 
 
Fazit
 
Ohne erhobenen Zeigefinger aber ergreifend, ehrlich und direkt. Ein paar kleinere Schwächen, habe es aber gerne gelesen und kann es uneingeschränkt empfehlen kann. 
 
 
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review 2017-06-10 19:08
Great Story and Characters
Wolf Hunt - Paige Tyler

Remy was home in New Orleans with three other SWAT officers - Max, Jaden, and Zane. They were all werewolves. Gage was  their boss and pack Alpha. He had sent the men to cross train with the local tactical unit- New Orleans term for their SWAT unit. When in a bar with the guys Remy smells a tantalizing scent he can’t resist and started to follow it. His friends followed as he left the bar and started walking down the street . All the other guys denying the had smelt anything special. Then five blocks in and still going Remy realizes the scent is from a female. It was a spicy flowery scent  finally Remy found the bar it was coming from. Then he saw her on the dance floor with three other women. Then Remy realized he knew her from HS when she had been skinny and awkward and always looked down on the floor. But they had still been friends but now she was grown up and a beautiful woman. that was Trina but Remy didn’t know if she would recognize him . Remy hadn’t talked to Trina since HS graduation and he had changed a lot when he became a werewolf. He’d never felt anything like he did when smelling Trina’s scent the animalistic urge he had to track her down. Trina thought Remy was the sexiest man she had ever seen. Trina lived and worked in Houston and was home for the week to visit her mom. Remy was drawn to Trina in a way he didn’t understand.

I loved this story . It was great . It had a great plot and great pace. The book kept my attention from the first page until the last and I didn’t want to put it down. I loved how it was more than just a romance but had action and suspense in it. Including all that went with Trina trying to find her father’s killer and New Orleans cops trying to bring down a drug king and all else in this book.I loved the ending and everything about this book and I highly recommend.

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review 2017-06-08 00:00
Dark Moon Wolf (Calling the Moon #1) by Sarah E Stevens
Dark Moon Wolf (Calling the Moon Book 1) - Sarah E. Stevens

Julie is a librarian and a single mother with a newborn and just coming to grips with that. When, one full moon, her baby turns into a wolf pup.

 

Utterly confused she clings to the one person who may have answers – the father of her child. Only to find Mac is dead, murdered – and he’s not the first werewolf from his pack who has been targeted. And whoever took those wolves are now targeting her baby

 

 

 

This is one of those books where it’s a little weird that the protagonist is involved. I mean, Julie is human, completely human no special abilities, and she has an infant child in tow. Yes that baby has been threated and it’s understandable that she would want to stop this threat – but running towards it, playing amateur detective in a strange city with unknown enemies while carrying a baby along with you? That doesn’t seem reasonable or sensible. She’s not just running into danger like so many Urban Fantasy protagonist – but she decided to bring her baby along for the ride.

 

It’s one of the underlying issues of this book which can be hard to follow –the constant question of why the protagonist is even here. Why is she involved, why is she making decisions in this situation she knows so little about – it’s a perennial problem whenever we have a human protagonist in a supernatural book.

 

But it sits alongside a whole lot of things that are done so well. After all one of the minor conflicts of this book is Julie feeling so very out of place among the werewolves and the witches and being depreciating – without a huge amount of angst – in her own abilities, but still finding her own ways to contribute and help.

 

The leader of the werewolf pack is a woman. Yes, an actual woman alpha – and she openly pokes at the whole idea of a big hair man who would have to lead a werewolf pack. And there is a moment of girlhate with Julie deciding to make massive assumptions about Lilly because of her appearance – deciding she looks like “a stripper” and being generally shamy and contemptuous. But it’s all subverted by the fact she is the alpha and clearly powerful and capable and a more than decent leader. Julie’s prejudiced judgement are exposed to be exactly what they are in the face of her capability

 

And the main characters joining Julie in her mission to find out what happened to Mac (her ex) are both women – there’s Sheila her lifelong friend with her own supernatural secrets and Eliza a female werewolf (multiple female werewolves! It’s odd to say but this genre seems to have almost adopted a law that all werewolves must be male which makes this both so special and unique) with a lot of power and strength. In both cases – and with another female werewolf (another one!) companion of Mac’s, Julie does have moments of jealousy and feelings of inadequacy, thinking how much more attractive they are than her. But it’s presented very much that it’s her own insecurities being unreasonable rather than any actual fault on the part of the women. And Julie recognises it in herself as well and works through it.

 

 

I like the world building that goes into adding some level of depth to werewolf culture, some more elements and mysticism and the general moving away from werewolves and sheer physicality, violence and brutality that is so common. At the same time I would have liked to know more about it – and witchcraft – part of me thinks that Julie asked very few questions considering this whole supernatural world opened up in front of her and her baby boy is apparently part of it but at the same time given the immediacy of the threats she had to deal with and the new reality she had to absorb I can equally understand why she put all of that on the back burner. I think we can see that in the way she looks to integrate herself into the supernatural first before learning about the world as a whole. And on that – I have to say I absolutely love how she didn’t just leap at the hyper risky way she could be more fully part of the supernatural world. I mean, in this genre how many protagonist hear “you can do this but there’s a 50% chance you’ll die” and instantly leap at the chance, confident in all of their lovely plot armour? Julie is more sensible than that

 

 

 

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Source: www.fangsforthefantasy.com/2017/06/dark-moon-wolf-calling-moon-1-by-sarah.html
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review 2017-06-01 19:37
Boyband meets Gay Romance
No Return 1: Geheime Gefühle - Jennifer Wolf

Inhalt:

**Bandboys in Love**

Sie sind die angesagtesten Jungs der gesamten Vereinigten Staaten. Wo auch immer sich die Boyband WrongTurn hinbewegt, folgen ihnen Mädchenkreischen, Liebesbotschaften und nicht selten sogar Heiratsanträge. Teil einer solchen Band zu sein, ist nicht immer leicht, aber das ist es nicht, was den 19-jährigen Songwriter Tony in letzter Zeit aus der Bahn wirft. Denn Tony ist verliebt. In einen Jungen. Und niemand auf der Welt darf es erfahren. Nicht seine Fans, nicht die strenge Bandmanagerin oder die ihnen auf Schritt und Tritt folgenden Reporter und schon gar nicht seine erzkatholischen Eltern. Aber vor allem nicht sein bester Freund und Bandleader Andrew…

(Quelle: Carlsen.de)

 

Meine Meinung:

Ich denke, ich habe bereits irgendwann einmal erwähnt, das ich Gay Romance liebe. Doch wie in jedem anderen Genre gibt es hier gut und weniger gute Beispiele. Hier haben wir eindeutig eine Gutes bis sehr Gutes. Ich habe mich auf der LBM sogar dazu hinreißen lassen, zu behaupten - das es echte Romantik nur noch im Gay Romance gibt, und dabei wusste ich von diesem Buch damals noch nicht. OK, das war vielleicht etwas übertrieben. Aber ganz ehrlich, wer sich nicht in #antoninlove verliebt, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.

 

No Return ist eine Boyband. Sie machen bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich Musik, habe No 1 Hits und jetzt geht es auf Europatournee. Was sich eine Abenteuer für die 5 Jungs anhört, ist zumindest für 2 von ihnen keines. Tony Ward ist der vermutlich ruhigste der 5 Jungs von Wrong Turn. Im Mittelpunkte stehen Tony und Andrew. Sie kennen sich seit sie 12 Jahre alt sind und haben das berühmt werden zusammen erlebt. Sie waren gegenseitig Halt und Erdung. Doch ihre Freundschaft erscheint in der Öffentlichkeit als mehr - als eine ganz besondere Liebe - als #antoninlove.

 

Doch Tony sieht tatsächlich mehr in Andrew las nur seinen Freund, doch seine erzkatholoische Eltern und das Management der nehmen sie Gerüchte nicht ganz so leicht. Sie steigen den Beiden "auf Dach", versuchen sie zu trennen. Jennifer erzählt die Geschichte eines Jungen, der seinen Weg zur Liebe nicht finden kann. Seine Eltern halten nicht hinter dem Berg, wenn es um gleichgeschlechtliche Liebe geht, die Managerin wird nicht müde die Konsequenzen für die Band aufzuzählen und auch innerhalb der Band scheint es vor behalte zu geben.

 

Ich finde, die Autorin hat die Ängste und die Unsicherheiten Tonys, aber auch Andrews gut rüber gebracht. Man leidet mit ihnen, man freut sich für sich und man spürt ihre Angst alles und jeden zu verlieren. Eine so komplexe Geschichte ist natürlich nicht in 226 Seiten erzählt und man möchte sich auch von keinem der Jungs nach so kurzer Zeit trennen, deshalb gibt es eine 2. Geschichte die im August erscheinen wird und nach der die Beiden hoffentlich glücklich bis an ihr ende leben werden. Doch jetzt müsst ihr erst einmal lesen, wir sie für IHR leben kämpfen, wie sich sich davor verstecken wollen und wie sie doch glauben wollen, jede jede Chance.

 

Fazit: No Return: Geheime Gefühle ist ein wunderbarer Roman über das Erwachsen werden, über die Angst und die Hoffnung der Liebe und über Toleranz & Intoleranz. Ich bin eindeutig PRO ANTON.

 

P.S.: Die Inspiration zum No Return könnt ihr hier finden "klick". Ich muss gestehen, das die Band wie auch der ganze Hype an mir vorbeigegangen ist. Dafür war ich dann wohl doch inzwischen zu alt. Aber ich habe gestern genutzt, um mich auch in dieses"Paar" zu verlieben.

Source: schnuffelchensbuecher.blogspot.de/2017/05/jennifer-wolf-no-return-geheime-gefuhle.html
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text 2017-06-01 09:25
RT Booklover's Convention 2017 - Day Four
Tiny Pretty Things - Dhonielle Clayton,Sona Charaipotra
The Midnight Breed Series Companion - Lara Adrian
Bring Me Back - Karen Booth
Barefoot Bay: Shoulder to Lean On (Kindle Worlds Novella) - Morgan Malone
Killer Countdown (Man on a Mission) - Amelia Autin
Midnight in Legend, TN: Small Town Romance in the Great Smoky Mountains (The McClains of Legend, Tennessee Book 1) - Magdalena Scott
Nice Girls Don't Have Fangs - Molly Harper
Ready to Were: Shift Happens Series Book One - Robyn Peterman
Hungry Like the Wolf - Paige Tyler
Delicate Freakn' Flower - Eve Langlais

Day One

Day Two

Day Three

 

Woke up on Friday morning thinking this convention is too long. I think if I go in the future I will just do the weekend pass and not the full convention because boy howdy was I tired. Not jet-lagged, just tired from being around so many people. I did breakfast but skipped the early morning author signing. First panel I went to was completely chosen at random - Path of Responsible Representation hosted by YA authors Dhonielle Clayton and Sona Charaipotra (they write as a team the YA series Tiny Pretty Things). I liked this panel because the writers gave concrete examples of what to look for and what to avoid in works with diverse characters.

 

The next panel was The Worlds of Regency and Georgian Romance with authors Valerie Bowman, Anna Bradley, Eileen Dryer, Elizabeth Hoyt, and Julia Quinn. I was not impressed this panel or the questions. The panel kept going off on different tangents that had nothing to do with the topic. I left a little early to get in line for the next author signing event, but I don't think I missed anything worthwhile. A quote from Julia Quinn sums this panel up - "Who wouldn't want to marry a duke?" Real deep there (sarcasm font).

 

I then went to the 1001 Dark Nights Sparkler. I had one goal going into this event - meet Lara Adrian and get her to sign my personal copy of The Midnight Breeds Series Companion. She did and was lovely - and surprised to see someone having a companion book. I got a pic with her too. Day made 10x over. The organizers wanted the attendees to talk with each author there and ask them an "either/or" question, then fill out a card for a chance to win something. I didn't care about winning whatever prize because, once again, the room was too small for the amount of people inside. I left soon after meeting Lara and went for lunch.

 

Next author panel I went to was Seasoned Romance, Vintage Love with Karen Booth and Morgan Malone. Another diversity panel, but this one was about older characters and ageism. This trend of having older characters is making a small, but noticeable comeback thanks to self-publishing. The idea of older characters also work with other diverse characterizations such as race, sexuality, and religion (for example, a m/m featuring 40 year old men). There is a FB group called Seasoned Romance that connects authors with readers. Also, the FB group made a GR List of romances with older characters (heads up: there is a lot of Kristen Ashley's books on this list). They were giving away free books from authors in the FB group; I picked out Killer Countdown (Man on a Mission #6) by Amelia Autin and Midnight in Legend, TN (The McClains of Legend, Tennessee #1/ Ladies of Legend #1.2) by Magdalena Scott. I really enjoyed the conversation.

 

Last author panel for me was Shifters Between the Sheets with authors Molly Harper, Paige Tyler, Robyn Peterman, and Eve Langlais. I wanted to go to at least one paranormal panel, and this one was fun and funny; the ladies are not only fans of the subgenre but of each other's works. The questions were basic, but the answers were varied and experiences were talked about; each author came to writing books and paranormal genre from very different backgrounds. It was a great way to end the last day of panels.

 

I started to go to the Avon signing event, took one look at a line that was snaked five times around the door to the event, and said to myself "hell no" and went up to my room to relax. Soon I went out for dinner and when I came back, Twitter and the RT app were lit up with many unhappy attendees. Turns out the Avon event started 35-40 minutes late and some people were in line for a hour or more before the scheduled time. Again, there were also complaints of overcrowding and someone almost fainted. I'm so glad I skipped the event.

 

I went to the late night party, Magnolias and Moonshine, but didn't stay long. There was just nothing there to hold my interest. I did a quick turn about the room and then left. If you ever go to RT, feel free to skip the evening parties - they are more work than reward.

 

 

 

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