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text 2018-09-23 10:27
Reading progress update: I've read 75 out of 387 pages.
Cinder - Marissa Meyer

Wow. Ok, this is turning a lot better than expected and is dealing with a lot of issues like body modifications, medical consent (and consent in general, really) and, just for the opening pages salvo, problems with unfit prosthetics (representation for the win!)

 

I'm at the mind-rape bit, and I'm taking a bit of a break because I've spent the last 30 or so pages in a rage.

 

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text 2018-09-14 03:30
My favorite Fairytale retell series
Cinder - Marissa Meyer
The Stepsister Scheme - Jim C. Hines
The Fairy Godmother - Mercedes Lackey
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review 2018-08-07 10:57
Kresse trifft Rapunzel
Cress - Marissa Meyer

Eines der Hauptthemen in Marissa Meyers „Lunar Chronicles“ ist die Freundschaft zwischen den Protagonistinnen. Ihre Beziehungen untereinander sind wesentlich wichtiger als ihre Romanzen. In diesem Punkt ließ sie sich von der Anime-Serie Sailor Moon inspirieren, in der weiblicher Zusammenhalt stets einen hohen Stellenwert einnahm. Die Parallelen zu Sailor Moon blieben den Fans der Science-Fiction-Reihe nicht verborgen. Kaiser Kai wird häufig mit Tuxedo Mask verglichen. Meyer selbst sieht sich als Sailor Merkur: eine ehrgeizige, neurotische Perfektionistin, die großen Wert auf Freundschaft legt und bemüht ist, das Richtige zu tun. Es überrascht mich daher nicht, dass sie sich am meisten mit der Hauptdarstellerin des dritten Bandes „Cress“ identifiziert: die scheue, hochintelligente Hackerin Cress, ihre Version von Rapunzel.

 

Als Cress Cinder warnte, beging sie Hochverrat. Sollte Herrin Sybil jemals herausfinden, was sie getan hat, erwartet sie der Tod. Trotz des immensen Risikos konnte sie einfach nicht länger tatenlos zusehen. Nach sieben einsamen Jahren der Gefangenschaft in einem Satelliten, nach zahllosen Stunden der Spionage, musste sie eingreifen, bevor Königin Levana ihre finsteren Pläne verwirklichen kann. Jetzt fürchtet sie die Besuche von Herrin Sybil mehr als je zuvor. Sie wird nicht ewig verbergen können, dass sie Cinder und ihren Freunden hilft. Glücklicherweise ist Cinders Schiff nur einen Katzensprung entfernt. Cress‘ Befreiung ist zum Greifen nah. Doch die Rettungsmission schlägt fehl. Der Satellit stürzt ab, während Cress und Carswell Thorne an Bord sind – mitten in die afrikanische Wüste, fern jeglicher Zivilisation. Cress und Thorne müssen Cinder und ihre Freunde so schnell wie möglich wiederfinden, wenn sie das Eastern Commonwealth rechtzeitig erreichen wollen, um die Hochzeit von Kaiser Kai und Königin Levana zu verhindern. Die Hochzeit, die sein Todesurteil wäre und das Schicksal der Erde besiegeln könnte…

 

Ich glaube, was mir an den „Lunar Chronicles“ am besten gefällt, ist das Wachstum der Geschichte. Mit jedem Band erweitert Marissa Meyer ihre Dimension zuverlässig, steckt kontrolliert neue Grenzen und etabliert neue Charaktere, Konflikte und Aspekte des Worldbuildings. Daher birgt jeder Band das Potential, mich zu überraschen – sowohl in sich selbst, als auch in seiner Funktion für die Reihe. Es ist eine wahre Freude, Meyers Ehrgeiz und ihre kreative Beweglichkeit zu beobachten. Nach den Abenteuern in „Cinder“ und „Scarlet“, die den Leser_innen Meyers Versionen von „Aschenputtel“ und „Rotkäppchen“ vorstellten, lernen wir nun im dritten Band „Cress“ ihr „Rapunzel“ kennen. Die Rahmenbedingungen der Adaption sind gewohnt futuristisch: Cress lebt seit ihrer Kindheit isoliert in einem Satelliten und späht für Königin Levana die politische Elite der Erde aus. Im Vergleich zu „Scarlet“ fand ich die Idiosynkrasien des Märchens in diesem Band hervorstechender und auffallender, weshalb mir die Adaption insgesamt gelungener erschien. Cress verkörpert Rapunzel überzeugend, da Meyer ihre Figur den Umständen ihres Aufwachsens entsprechend charakterisierte. Mit neun Jahren wurde sie aufgrund ihres Talents als trickreiche Hackerin in den Satelliten gesperrt. Seitdem hatte sie so gut wie keinen direkten Kontakt zu anderen Individuen. Ihre sozialen Kompetenzen sind unterentwickelt. Sie ist schüchtern, unsicher, naiv und flüchtet sich gern in Tagträume. Trotz ihrer extrem coolen Fähigkeiten, die das Vorurteil, Mädchen hätten keinen Draht zu Technik, Lügen strafen, erinnert sie stark an das klassische Fräulein in Nöten. Ich muss gestehen, dass ich deshalb so meine Schwierigkeiten mit Cress habe. Ich mag sie, aber sie ist einfach unfassbar süß, kein bisschen taff und schnell überfordert. Mir ist Cinder immer noch am liebsten, weil ich mich am besten mit ihrer pragmatischen und ernsthaften Art identifizieren kann. Nichtsdestotrotz fand ich, dass sich die bisher jüngste Protagonistin innerhalb der Handlung von „Cress“ gut schlägt, die jedoch leider erst auf den letzten 150 Seiten wirklich Fahrt aufnimmt und deren Struktur ein wenig unoriginell geriet. Meyer trennt ihre Figuren, was vermutlich der älteste Kniff der Welt ist, um Spannung aufzubauen. Cress steckt sie mit Thorne zusammen, wodurch er mehr Tiefe erhalten sollte. Für mich hat diese Strategie nicht so recht funktioniert, ich sehe ihn weiterhin als den zu gewollt witzigen Sidekick, der kaum etwas zur Geschichte beiträgt. Nach dem Absturz des Satelliten müssen sie sich zu zweit ohne Ausrüstung oder Verpflegung durch die Sahara kämpfen. Sie verbringen eine intensive Zeit miteinander, wodurch ihre Romanze bereits vorgezeichnet wirkt. Weiblicher Zusammenhalt hin oder her, offenbar braucht auch in den „Lunar Chronicles“ jede Prinzessin ihren Prinzen. Eben ganz im Stil der Märchen.

 

Meiner Meinung nach sind die „Lunar Chronicles“ besonders für junge Leserinnen ein gefundenes Fressen, weil sie so viele unterschiedliche Identifikationsmöglichkeiten bieten. Marissa Meyers Fokus auf weibliche Protagonistinnen, die nicht an omnipotente Superheldinnen erinnern, sondern durch ihre Stärken und Schwächen lebendig wirken, lädt herzlich zu der Überlegung ein, wem man denn nun am ähnlichsten ist: Cinder, Scarlet oder vielleicht doch eher der zarten Cress? Dank des für die Young Adult ungewöhnlich emanzipierten Frauenbildes begrüße ich den Hype um die Romane, obwohl für mich Marissa Meyer selbst der Star der Reihe ist. Der unermüdliche, logische Ausbau ihres Worldbuildings, mit dem sie auch im dritten Band „Cress“ punktet und die beeindruckende Leistung, verschiedene Märchen respektvoll zu einer individuellen und stimmigen Geschichte zu kombinieren, begeistert mich bisher mehr als jede der Figuren. Das könnte sich allerdings mit „Fairest“ ändern, in dem sie die Geschichte von Königin Levana offenbart. Ich hatte schon immer ein Herz für böse Königinnen

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/08/07/marissa-meyer-cress
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review SPOILER ALERT! 2018-05-07 07:42
Cinder: The Princess of the Future
Cinder - Marissa Meyer

First things first, the concept is pure genius. Turning the childhood classic tale of Cinderella into a modern-age, futuristic story that not just young teens might enjoy, but by everyone, too. Putting that big of a twist on such a simple story, Marissa Meyer definitely did a great job. Can’t wait to read the other retellings she did.

In a small attempt to sum this up, this book includes: cyborgs; robot BFFs; people from the moon with mind-controlling powers; a missing princess (who was believed to be dead); “the plague” causing quite a number of deaths; a doctor who you don’t think he is; an adoptive family which I dislike (except for Peony and Iko); a getaway car; a handsome prince (soon-to-be-emperor) that every girl seems to have crush on (even Cinder because why not?) and his advisor; “stars”; a secret that will probably twist the whole story (but you kinda saw it coming). And so much more. (You’ll know if you read the book.)

Pacing. The start, for me, was kind of slow so I was kind of was bored. But after a few chapters in, I was engaged and excited for what could happen next, especially with the budding romance. The romance actually started in the first or second chapter of the book which lured me in even more so I was kind of disappointed when it progressed after a number of chapters. It’s fine. I’m fine.

Just a lil’ insert. I liked how there was a world leaders meeting which talked about Earth’s alliance to Luna. I appreciated Kai’s attempt to make the mood lighter by inserting a tiny joke but the leaders seemed too serious and had no time for such things. “There are much more important matters to discuss.”

Writing-wise. I am not used to a lot of flowery words and the third person’s POV but I guess it’s time to turn in a new leaf. Every seed needs to bloom. Yet, here I am, growing little by little by reading such books.

Character-wise. The characters were close and similar with their fairy tale counterpart. I love the idea that there were also new characters introduced in the story, such as Dr. Erland and Iko to support the story. I both adored them. Dynamic and interesting characters, I must say. Another insert. Cinder is an awesome mechanic and character, no doubt, who has developed throughout the story.

I need Prince Kai to have a special mention here somewhere. Because, stars, he is the total package. He’s nice, attractive, awkward, funny, and willing to sacrifice a lot for his people (Cinder included). The way his hair falls on his face. I CAN’T EVEN. Anyway, I might add him to my list of fictional boyfriends this time. He sure does deserve a spot. His relationship with Cinder is just adorable. Too bad she can’t blush.

I also have to talk about my distaste for Pearl, Queen Levana, and Adri. Wait, maybe just Queen Levana. Wait. Nope, Adri and Pearl kind of made the cut. I understand where they’re coming from because they are still grieving for Peony but that doesn’t mean that they can bully and push Cinder around just because they can and want to. 

I also hate the fact that Adri constantly uses Garan’s death against Cinder, making it seem that she killed him by adopting her. Adri and Cinder fight about it and I always get annoyed because Adri dumps all of it on Cinder but it isn’t her fault. It’s no one’s fault. Why can't she understand that simple thing?! To me, it looks like Adri and Pearl are just miserable and they release it on Cinder. 

As for Queen Levana, she is a phony, tricking everyone around her into believing that she is beautiful inside and out. And I don’t like her for it. I find it annoying, really. But I want to figure them out more, perhaps in the following books.

Time for some light comments. IKO AND PEONY. OH MY STARS.Iko is probably the best sidekick / best friend I have ever read. I wish I had a good friend like Iko is just light and easy to be around, not pressuring me into anything, but still cares for me. Peony, on the other hand, is like the sister I never had. I don’t get why she had to die. Maybe she just had to… but why? WHY?! JUST WHY?! R.I.P. Linh Peony.

The ending. Is not an ending. It is a cliffhanger. A FREAKING CLIFFHANGER. I AM LITERALLY HANGING ON THE EDGE OF MY SEAT, ANTICIPATING WHAT WILL HAPPEN TO PRINCESS SELENE! TO NEW BEIJING! TO IKO! TO DOCTOR ERLAND! TO PRINCE KAI! TO MY FREAKING SHIP! 

Marissa Meyer knows how to leave a good cliffhanger. It evidently means that I should read the next book. And I will. Soon.

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review SPOILER ALERT! 2018-04-07 16:43
[Book Review] Cinder by Marissa Meyer - The *actually* Good Sci-Fi Revamp
Cinder - Marissa Meyer

The Lunar Chronicles have become very popular as of late, and I finally picked up Cinder, and boy was I impressed. I have seen a few novels that mix-up the classic tale, the real one, like In a Glass Grimly, which is a very good book, but a book for younger kids. I've also seem some that change the Disney-version of the classic story, and those normally do worse. But Cinder is like a Sci-Fi mixture of both, in a good way. Though, the cover of the book does not do it justice. It looks like a girly book, but it isn't, it's emotional and a bit of an action novel. The cover also makes it seem like Cinder gets skin grafting and has a happy ending, while, if you've read the book, you know it ends a different way.

 

The main character, Cinder, is well developed with good morals and realistic reactions to the things that happen to her. She is full of worry and self-doubt, but also a strong passion for the truth and to help those around her. Even if you may think she makes some bad decisions, she never wavers off her path or switches her morals around magically like many characters in other novels do. The supporting characters, like Prince Kai and Linh Adri are also developed well. You see how Kai's emotions change for Cinder, and how he reacts to his father's death, and how it impacts him. It is explained that he has to keep his composition for the public, and you understand what is going on in his personal life. You see, in detail, how he reacts to finding out the truth of Cinder as well, as heart-breaking as it is. Adri is described well, giving reason to both Cinder and her stepsisters' emotions and actions, and Adri herself helps to advance the plot even though she is the worst human in the whole first novel. 

 

The struggles Cinder endures can be interpreted to relate to your own life and that makes the book greater. Relating to the main character helps you get deeper into a book and experience it as the character does. The other characters are relatable as well, so if you don't find similarities between yourself and Linh Cinder, there are many others to find relations to. 

 

The plot is actually good, and, as far as I can tell, stays consistent throughout the rest of the novels. The development and its pacing makes sense and is understandable, and the writing is good as well. It's not a very quick read I don't think, but it's not a slow one either because you enjoy it the whole way through. 

 

The ending is amazing, and there are many emotional parts throughout that make you want to keep reading. I can assure you that you will always find yourself on the edge of your seat. 

 

I definitely recommend this book, and the rest of the chronicles.

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