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text 2019-09-21 01:15
I am such an idiot
In a Dark, Dark Wood - Ruth Ware

I was planning on reading In a Dark Dark Wood for last year's bingo game but as usual I ran out of time.

 

I've just requested it from my local library and have now realized I don't actually have the Dark Dark Woods square on my card.

 

Guess I'll be using my second Transfiguration Spell.

 

Sigh.

 

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review 2019-09-09 14:08
In a dark dark wood by Ruth Ware
In a Dark, Dark Wood - Ruth Ware

What should be a cozy and fun-filled weekend deep in the English countryside takes a sinister turn in Ruth Ware s suspenseful, compulsive, and darkly twisted psychological thriller.


"Sometimes the only thing to fear is yourself."


When reclusive writer Leonora is invited to the English countryside for a weekend away, she reluctantly agrees to make the trip. But as the first night falls, revelations unfold among friends old and new, an unnerving memory shatters Leonora s reserve, and a haunting realization creeps in: the party is not alone in the woods."

 

My take: I could not put this book down.  I was up until 3:00 a.m. Sunday morning reading it. It is the best book I've read so far this year. I highly recommend it.

 

It is the perfect book for In the Dark, Dark Woods square! 

 

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review 2019-07-24 09:55
Kamera, Licht, Tod
Dark Wood: Horrorthriller - Thomas Finn

Es ist erstaunlich, wie viele deutsche Fantastik-Autor_innen ihre Wurzeln in dem populären Pen-&-Paper-Rollenspiel Das Schwarze Auge sehen. Thomas Finn ist einer von ihnen. Seit 1984 ist er ein begeisterter Fan und arbeitete nach einigen beruflichen Umwegen sogar als Redakteur für den Herausgeber, den Schmidt-Spiele Verlag. Bis heute bemüht er sich, sich einmal die Woche mit Freunden zu einem Rollenspielabend zu treffen. DSA hatte erheblichen Einfluss auf seine literarische Laufbahn, weil ihn die Position als Spielleiter „das komplette Handwerkszeug der Dramaturgie“ lehrte, ihm beibrachte, wie man eine Zielgruppe spannend unterhält und ihn auf Auftritte vor Publikum (z.B. bei Lesungen) vorbereitete. Außerdem ist ein fantastisches Rollenspiel selbstverständlich hervorragender Nährboden für Romanideen. So basiert auch sein Horror-Thriller „Dark Wood“ auf einem Rollenspiel-Abenteuer.

 

Worauf haben sie sich da nur eingelassen? Drei Tage in der norwegischen Wildnis, allzeit umgeben von Kameras. Riskante Aufgaben, die ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen sollen. Eine Produktionsfirma, die von ihnen publikumswirksames Drama sehen will. Stünde die Hamburger Werbefirma STUDIO Alsterblick nicht am Rande des Bankrotts, hätten sich die sechs Angestellten Dagmar, Gunnar, Sören, Lars, Bernd und Katja niemals dazu überreden lassen, an der TV-Reality-Show SURVIVE teilzunehmen. Das Preisgeld von 500.000 Euro kann das Fortbestehen der Firma sichern – und demzufolge auch ihre Jobs. Fest entschlossen, das Geld einzustreichen, ohne sich manipulieren zu lassen, treten die sechs die Reise in die düsteren, einsamen Wälder Norwegens an. Doch kaum sind sie dort angekommen, beginnt die Situation außer Kontrolle zu geraten. Nicht alle sind an der Rettung der Agentur interessiert. Streit, Lügen und Geheimnisse vergiften die Stimmung, sodass das Team zu spät bemerkt, dass sie nicht allein sind. Sie werden beobachtet – und schon bald müssen sie tatsächlich um ihr Überleben kämpfen…

 

Wie bringt man sechs Menschen dazu, sich so richtig schön an die Gurgel zu gehen? Man setzt sie in der norwegischen Wildnis aus, richtet Kameras auf sie, zerrt ihre dunkelsten Geheimnisse ans Licht und konfrontiert sie mit einer unheimlichen Bedrohung. „Dark Wood“ war eine atemlos aufregende Lektüre, die mich auf verschiedenen Ebenen äußerst gut unterhielt. Wir mögen das Reality-TV belächeln und als geschmacklos kritisieren, aber niemand kann angesichts der Einschaltquoten leugnen, dass das Prinzip funktioniert. Dieses erfolgreiche Prinzip macht sich Thomas Finn für seinen Thriller hervorragend zu Nutze. „Dark Wood“ ist eine mitreißende Mischung aus voyeuristischer Reality-Show und unheimlichem Horrorstreifen. Sechs Angestellte sollen in Norwegens Wäldern ihre Hamburger Werbeagentur vor dem finanziellen Ruin bewahren und sich dabei im Fernsehen möglichst effektvoll zum Affen machen. Anfangs schwören sie alle, die psychologischen Mechanismen der Show durchschaut zu haben und keinesfalls auf die Manipulationen der Produktionsfirma hereinzufallen. Sie geloben Zusammenhalt für den guten Zweck – nur um dann in „vertraulichen“ Einzelinterviews bei der kleinsten Provokation vor laufenden Kameras pikante Firmeninterna und ernste Anschuldigungen auszuplaudern. So weit her ist es mit der Harmonie zwischen ihnen nämlich nicht und die Zukunft der Firma kümmert sie maximal sekundär. Sie alle bringen ihre persönliche Agenda mit, was ihre Gruppendynamik maßgeblich beeinträchtigt. Dadurch entstand von Beginn an eine reizbare Atmosphäre von Misstrauen und Unfrieden, die sich verhängnisvoll mit der finsteren, überzeugenden Ausstrahlung des Settings verband und der ich mich nicht entziehen konnte. Ich fragte mich ständig, was an den gegenseitigen Vorwürfen dran ist und fieberte mit einer gehörigen Portion Sensationslust neuen Enthüllungen entgegen. Tatsächlich empfand ich die allzu menschliche Tendenz des Teams, unter Stress schmutzige Wäsche zu waschen, prickelnder als die äußeren Gefahrenquellen, die ihnen Finn zusätzlich aufhalst. „Dark Wood“ verfügt sowohl über historische als auch über paranormale Aspekte, die der Autor glaubwürdig und selbstbewusst händelt. Bizarre Wesen, Wikingerartefakte und Überbleibsel aus der NS-Zeit sorgen für abwechslungsreichen Nervenkitzel, meine Angstfantasien sprachen sie aber leider nicht an. Ich gruselte mich nicht, möchte dies jedoch als rein subjektiven Kritikpunkt festhalten. Horror ist stets sehr individuell und intim und es ist nicht Thomas Finn anzukreiden, dass er bei mir daneben lag. Dennoch fand ich, dass er seinen Leser_innen sehr früh verrät, welche Kreaturen dort im Wald lauern. Mir hätte es besser gefallen, wenn er meine Fantasie etwas länger sich selbst überlassen hätte, denn nichts ist schauriger als die eigene Vorstellungskraft. Trotz dessen gebe ich gern zu, dass er mich am Ende noch mal gewaltig überraschte. Ich muss ziemlich verdattert dreingeschaut haben – mit dieser Wendung hatte ich absolut nicht gerechnet!

 

„Dark Wood“ bescherte mir packende Lesestunden. Es ist ein guter, fesselnder mystischer Thriller, der sich erfrischend leicht liest. Mir gefiel vor allem die Analogie zu TV-Reality-Shows. Ich beobachtete fasziniert, wie die gleichen Abläufe, die ich in bestimmten Fernsehformaten ohne zu zögern verteufeln würde, in diesem Buch bei mir griffen und mich gierig Seite um Seite verschlingen ließen. Doch auch abgesehen vom bissigen Kleinkrieg der Figuren fand ich „Dark Wood“ wirklich unterhaltsam und souverän konzipiert. Obwohl sich die Geschichte aus recht vielen Komponenten zusammensetzt, wirkt sie nicht überfrachtet, denn Thomas Finn balanciert sie mühelos aus. Ich schätze das Buch als die perfekte Urlaubslektüre für Leser_innen ein, die es in den Ferien nervenaufreibend und kurzweilig mögen. Nur wer Urlaub in Norwegen macht, sollte vielleicht lieber darauf verzichten. ;-)

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/07/24/thomas-finn-dark-wood
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review 2019-06-06 04:04
Dark Wood Dark Water
Dark Wood Dark Water - Tina Callaghan
Something is wrong in the town of Bailey, something lurks in the river that seems to take its toll on the town in  a longstanding pattern.  After Josh loses his older brother, Callum to the river, he finds Kate and Gabe.  Kate and Gabe have also lost their fathers to the water.  Since each of the deaths, the teens have seen strange things surface in the water, images of their loved ones, hallucinations and dreams that seem more like memories.  With the help of the town historian, they try to solve and stop the plague that haunts Bailey. 
 
Dark Wood Dark Water presented and intriguing mystery and a multi-layered horror story.  It did take me a while to get into and to sort out all of the characters.  There were quite a few characters introduced at the beginning and the chapters switched between their points of view.  This made it difficult for me to place how everyone fit together.  Once the three main characters were together,this was a bit easier.  I enjoyed the connection to the past and the uniqueness of the curse, however I was left confused with some of the characters that played a part in the curse. I am still unsure as to what role Alma and Richard played and I'm not sure they were even necessary to the plot.   Josh, Gabe and Kate were well thought out and were characters that I cared about.  I would have loved a little more information as to how the curse began in the past, it seemed like the originator of the curse was dabbling in some dark arts that may have been rooted in Bailey even before the curse began.  The horror elements kept me reading as they ranged from haunting to gruesome to psychological.  Overall, a unique young adult horror that could use a bit more polishing up.
 
This book was received for free in return for an honest review. 
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review 2017-10-24 17:07
In a Dark, Dark Wood (I en mörk, mörk skog) by Ruth Ware (SWE/ENG)
In a Dark, Dark Wood - Ruth Ware

SWEDISH REVIEW

 
En oväntad inbjudan dyker upp i den tillbakadragna författaren Noras mejl – det är barndomsvännen Clare som ska gifta sig. En av Clares väninnor håller på och organiserar en möhippa, och vill gärna att Nora kommer trots att det var åratal sedan Nora och Clare hade någon kontakt.
 

Väl på plats, långt ute i skogen, för en helg med sprit och lekar, gör alla sitt bästa för att bjuda till, men snart uppstår spänningar mellan både nya och gamla bekantskaper. Är alla verkligen där på samma premisser? Varför är Nora bara bjuden på möhippan men inte på bröllopet? Och vem är det egentligen Clare ska gifta sig med?


Kontakten med omvärlden är i det närmaste obefintlig i det isolerade huset. Mobiltäckningen är usel och den fasta telefonen fungerar inte. Inom loppet av ett dygn går möhippan från krystad och märklig till våldsam och katastrofal – och Nora hamnar på sjukhus.


Frågan är bara vad som hänt från det att hon och de andra lämnade huset tills det att hon vaknade upp i en sjukhussäng. Hur har hon fått alla skador? Var är de andra? Och varför sitter det poliser på vakt utanför rummet där hon ligger?


Och framför allt – varför minns hon inte vad det är som har hänt?

 
**********

I en mörk, mörk skog är en intressant psykologisk thriller om en ung kvinna, Nora, som vaknar upp på ett sjukhus, skadad, och utan minnen av vad som hände med henne. Nu måste hon pussla ihop allt som hände från det ögonblick hon fick ett e-postmeddelande om en möhippa för Clare, en vän att hon inte har sett på tio år. För Nora är denna inbjudan ganska förvånande, särskilt eftersom hon inte är inbjuden till bröllopet, och hon vet inte ens vem Clare ska gifta sig med...
 
Jag måste erkänna att i början tyckte jag inte att berättelsen vara särskilt engagerande. Lätt att läsa ja, men jag hade bara svårt att riktigt gilla karaktärerna eller historien. Jag menar att det var ganska lätt att se att någon kommer att dö och någon kommer att vara mördaren. Skulle den stora twisten vara att Nora själv skulle vara mördaren? Vem vet. Men det kom en punkt när jag plötsligt fann mig väldigt engagerad i vad som hände. Karaktärerna började avslöja saker om sig själva och jag fick en känsla av att svaren på allt låg i det förflutna...
 
I en mörk, mörk skog visade sig vara en riktigt bra bok. I början, kunde jag som sagt inte riktigt se vad som gjorde boken så speciell, men historien visade sig vara riktigt bra och det fanns några oväntade ögonblick i boken. Kanske inte den mest överraskande slut, men den passade historien. Allt och alla en riktigt bra bok!
 

Tack till Lind & Co för recensionexemplaret!

 

ENGLISH REVIEW 


What should be a cozy and fun-filled weekend deep in the English countryside takes a sinister turn in Ruth Ware’s suspenseful, compulsive, and darkly twisted psychological thriller.

Leonora, known to some as Lee and others as Nora, is a reclusive crime writer, unwilling to leave her “nest” of an apartment unless it is absolutely necessary. When a friend she hasn’t seen or spoken to in years unexpectedly invites Nora (Lee?) to a weekend away in an eerie glass house deep in the English countryside, she reluctantly agrees to make the trip. Forty-eight hours later, she wakes up in a hospital bed injured but alive, with the knowledge that someone is dead. Wondering not “what happened?” but “what have I done?”, Nora (Lee?) tries to piece together the events of the past weekend. Working to uncover secrets, reveal motives, and find answers, Nora (Lee?) must revisit parts of herself that she would much rather leave buried where they belong: in the past.

 
**********
 

In a Dark, Dark Wood is an interesting psychological thriller about a young woman, Nora, who wakes up in a hospital, injured, but with no memories of what happened to her. Now, she has to piece together everything that happened from the moment she got an email about a bachelorette party for Clares, a friend that she hasn't seen in ten years. For Nora is this invitation quite surprising, especially since she isn't invited to the wedding, and she doesn't even know who Clare is marrying...

For the first part of the book did I not think the book to be especially engaging. Easy to read yes, but I just had a hard time warming up to the characters and the story. I mean it was quite easy to see that someone is going to die and someone will be the killer. Would the great twist be that Nora herself would be the killer? Who knows. But, there came a point when I just found myself quite caught up with the story. The characters started to reveal things about themselves and I got the feeling that the answers to it all lie in the past.

In a Dark, Dark Wood turned out to be a pretty good book. Yes, in the beginning, I failed to see the big deal about the book, but the story turned out to be really good and there were some unexpected moments in the book. Perhaps not the most surprising ending, but it fitted the story. All, and all a really good book!

 

Thanks to Lind & Co for the review copy!

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