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review SPOILER ALERT! 2017-07-02 17:02
My Dear Lord Forrester
My Dear Lord Forrester (The Infamous Forresters Book 2) - Eliza Lloyd

My review contains spoilers and they're mostly my thoughts...

My Dear Lord Forrester is a novella  and book 2 of Eliza Lloyd’s The Infamous Forresters series. Honestly, I find no fault in the books of this series that I’ve read so far, only that I always end up wishing they were full-length novels instead of novellas.

Book 1, What A Mistress Wants is the story of the widowed Duke of Sterling, Adam Forrester and his mistress, Eloisa. Mistress stories don’t always appeal to me, but this one was an amazing read. It was a novella, but the author packed a lot of emotions between the pages. Adam and Eloisa had been together for at least 4yrs. when the story opens so they already have a long history. However it didn’t feel like I missed too much. Adam was devoted to his wife, Nellie, until the day she died. He’s got 4 kids, including the future heir to the Sterling Dukedom. He still misses his wife.

Adam hopes to remarry one day, but right now, he’s all set with an adventurous paramour to take care of his more basic needs. He adores Eloisa and has no intention of giving her up anytime soon. But Eloisa, who is the daughter of a gentleman fallen on hard times, has something else in mind. Though their liaison was build on needs based of money and pleasure—each helping the other out with what they desperately needed at that time—Eloisa is now hopelessly in love with Adam. However, he’s a Duke and he’d never marry his mistress. She certainly has no interest in competing with a ghost for his affection. Just how could she carry on being his mistress knowing her feelings are not returned? Eloisa decides she’d have to make a quick decision to whether or not she’d continue to suffer in silence or put her foot down and do something about it. To find out what she did and the turn of events, you must give this novella a try!

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review 2017-06-13 08:11
Pseudoromantischer Mist
How to Kill a Rock Star - Tiffanie DeBartolo

Tiffanie DeBartolo ist neben ihrer Karriere als Schriftstellerin und Filmproduzentin auch die Gründerin des Indie-Musiklabels Bright Antenna. Ihre Verbindung zur Musik prägte ihren Roman „How to Kill a Rock Star“. Als ich das Buch aufschlug, freute ich mich, dass auf der ersten Seite die Songs aufgelistet sind, die in der Geschichte eine Rolle spielen und nahm mir vor, mal reinzuhören. Leider musste ich feststellen, dass offenbar alle Songs rein fiktiv sind. Ich fühle mich veralbert. Ich hätte gern gewusst, wie der Soundtrack zu einem Buch klingt, das einen so starken Bezug zur Musik hat wie „How to Kill a Rock Star“.

 

Manche Menschen würden Eliza als besessen von Musik bezeichnen. Sie selbst… Nun gut, vielleicht ist sie besessen, aber diese Besessenheit öffnete ihr immerhin die Türen zur aufregenden Welt des Musikjournalismus. Jetzt lebt Eliza in New York und schreibt für ein angesagtes Magazin. Sie teilt sich eine Wohnung mit Paul, dem Sänger von Bananafish, der Band ihres Bruders Michael. Paul ist nicht nur verboten attraktiv, sondern auch ein musikalischer Virtuose. Seine Stimme berührt Eliza. Er versteht ihre wilde Leidenschaft für die Musik, fühlt und erlebt sie ebenso wie sie. Ihre Liebe entflammt heiß und machtvoll. Eliza fördert Pauls Karriere und keine sechs Monate nach ihrem Kennenlernen zieht Bananafish einen großen Plattendeal an Land. Doch mit dem Erfolg der Band entstehen Probleme, die das junge Paar nicht voraussehen konnte. Als Bananafish auf Tour gehen sollen, muss Eliza die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Ein Leben mit einem angehenden Rockstar ist eben weit weniger glamourös, als man meinen sollte.

 

Tiffanie DeBartolo nutzte ihre Erfahrung im Musikgeschäft, um die Entwicklung der Musik und der damit verbundenen Industrie beeindruckend realistisch zu beschreiben. Sie erfasst die Mechanismen, die für Erfolg oder Misserfolg von Künstler_innen sorgen, äußerst treffend und verlieh „How to Kill a Rock Star“ somit eine kritische Ausstrahlung, die mir hervorragend gefiel. Am Beispiel der Karriere der Band Bananafish und des Sängers Paul illustriert sie, unter welchem Druck junge Musiker_innen stehen und wie abhängig sie von Plattenfirmen sind, denen die Kunst schlichtweg gleichgültig ist. Sie sind Menschen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, die ausschließlich der Profit interessiert und die willkürlich festlegen, wer eine Chance erhält und wer nicht. Paul ist ein Ausnahmemusiker, dessen außergewöhnliches Talent durch den Vertrag mit einem großen, kommerziell ausgerichteten Label beinahe zermalmt wird. Seine Musik ist nicht massentauglich, sie ist ein Nischenprodukt. Paul schreibt keine Hits zum Mitsingen, er schreibt anspruchsvolle Songs, die nicht ins Radio passen. Eigentlich will Paul nicht zum Mainstream gehören, doch sein Wunsch, seinen Traum von einem Leben als Rockstar zu verwirklichen, ist so drängend und stark, dass er sich auf einen faustischen Pakt einlässt. Seine Freundin Eliza hat an dieser Entscheidung großen Anteil, womit wir auch schon bei dem Grund angekommen sind, warum „How to Kill a Rock Star“ lediglich magere anderthalb Sterne von mir erhält. Ich hasse die Liebesgeschichte dieses Buches. So bemerkenswert, wirklichkeitsgetreu und illusionslos der Handlungsstrang rund um die Musik in DeBartolos Roman ist, so schwachsinnig hingegen ist leider die Beziehung zwischen Eliza und Paul, die die Autorin ihren Leser_innen vorwiegend aus abwechselnden Ich-Perspektiven darbietet. Ich glaube, ich habe einen Charakter selten so sehr verabscheut wie Eliza. Ich mochte sie überhaupt nicht. Ihr unlogisches Verhalten ist für mich nicht im Mindesten nachvollziehbar; ich finde sie nervig, egoistisch und verletzend. Sie neigt zu explosiven Kurzschlussreaktionen, die allen Menschen um sie herum und ihr selbst schaden. Es wundert mich gar nicht, dass Eliza eine Einzelgängerin ist und so gut wie keine Freunde hat, obwohl Tiffanie DeBartolo sich sehr anstrengte, sie als liebenswürdig, anziehend und begehrenswert zu charakterisieren. Ist sie nicht. Nicht mal ansatzweise. Da Eliza ein leidenschaftliches musikalisches Fangirl ist, bildet sie sich ein, sie wüsste, was gut für ihren Partner Paul und dessen Karriere ist. Sie treibt ihn dazu, den Deal mit der im Mainstream etablierten Plattenfirma einzugehen und pusht, nein, zwingt ihn in eine Richtung, die nicht seiner Persönlichkeit entspricht. Sie versucht, ihn zu etwas zu machen, was er nicht ist. Das hat nichts mit Liebe zu tun. Eliza hält sich für nobel und selbstlos, weil sie ihre Beziehung im entscheidenden Moment zugunsten von Bananafishs Erfolg einfach wegwirft, ohne die Konsequenzen zu bedenken. Sie ist eine Katastrophe und ich verstehe nicht, was die anderen Figuren – besonders Paul, mit dem ich weit besser zurechtkam – in ihr sehen.

 

Meine Gefühle für „How to Kill a Rock Star“ sind zwiegespalten. Das Buch besteht aus zwei mit einander verknüpften Handlungslinien: der Musik und der Liebesgeschichte. Alles, was mit der Musik zu tun hat, fand ich großartig, weil Tiffanie DeBartolo exakt meine Empfindungen für Rock widerspiegelte und eine klare, scharfsinnige Einschätzung der Musikindustrie liefert. Fatalerweise ist der furchtbare, übertrieben dramatische und affige Liebespart des Buches jedoch weit dominanter. Das Problem daran ist, dass sie nur zusammen funktionieren und nur zusammen die Geschichte des Romans erzählen können. Ich verstehe das, konnte die Lektüre deshalb aber kaum genießen. Ich hatte keinen Spaß und fühlte mich nahezu beleidigt von der Annahme der Autorin, ich würde ihr diesen pseudoromantischen Mist abkaufen. Hätte ich nicht angenommen, dass „How to Kill a Rock Star“ eine vollkommen andere Richtung einschlägt; hätte ich geahnt, was mich erwartet, hätte ich es vermutlich niemals gekauft. Das Buch wird demnächst ausziehen. Wir sind geschiedene Leute. Vielleicht bin ich tatsächlich nicht für die Chic-Lit geschaffen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/06/13/tiffanie-debartolo-how-to-kill-a-rock-star
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review 2017-06-02 23:58
Eliza and her Monsters by Francesca Zappia | READ THIS NOW!

This past Tuesday, Eliza and Her Monsters by Francesca Zappia was released into the world, and you all need to get a copy. Now.

I was an Eliza beta reader about a year and a half ago, and I finished reading my hardback yesterday. All the praise that I had already given the beta version? Oh, wow. Magnify that by a hundred. This book is fantastic. Here are my 5 reasons for why you need NEED to read it.

 


1) Fantastic Characters--

It's a well known fact that Chessie makes amazing, multi-layered characters, the type to delight fans of all ages (cc: Made You Up). Her characters feel flesh and blood. They make you want to cry and scream, and you get frustrated on their behalf. Chessie's attention to detail makes her characters come alive, with their own little habits and phrases. And with such fantastic characters, you're guaranteed to be engaged in the story, even if you don't always agree with what the characters do.

Eliza and Her Monsters - Francesca Zappia
2) Breaking Gender Norms--

The romantic interest in this book is a hulk, former football player and now fanfiction writer and a selective mute, with a soft voice. The main character is a girl with greasy hair and social anxiety, and she's this super popular creator of a webcomic. Society tends to portray female creators as being Nice, Polite Women - women need to comprise, to smile more often, etc. Here, we have another story to rival that. And many of the side characters also break gender norms. I don't know about you, but I'm very pleased to have a story where the characters aren't in these flat cardboard boxes of what we expect (e.g., alpha male). This also makes the characters feel more real to me.

3) The Unique Formatting--

You can look at several of the Goodreads reviews that mention the photos - here, for instance. Or just at look at the EpicReads post of the first two chapters. You can see the inclusion of the Monstrous Sea webcomic pages, and the prose transcription beneath. You can see private messages between the characters - the moderators of the webcomic and Eliza, the romantic interest and Eliza. You can see forum interactions and forum profiles. Most of the YA books out right now don't have this amount of layering within their stories. Horror YA sometimes includes pictures, and other fandom related books might have some stories, some fanfiction--not to this extent, not to this level of metaness. See point below.

4) Unlike Anything Else You've Read--

This book has been compared to Fangirl and Afterworlds and Nimona, because every book needs to be compared to something, so you have an idea of its marketing. It's a fact of life that you build on schemas that people already have of the world. But this book is unlike anything else that you've read. You only get Cath's fanfiction in Fangirl, some of the story from the main character in Afterworlds. Nimona started off as a comic. None of these is quite the same as Eliza and Her Monsters. Here, you get the main character's creation and see how she interacts with her fans, and you see how fanfic writers interact with the creator and the fandom. You also get to hear about a series of books that she loves, too. Chessie has posted this online - the Children of Hypnos story. The main character has a drive to create after the fandom that she loves no longer exists. You have access to that story too. There's this amazing level of metaness in this story that ties so well into the themes of creation, fandoms, etc. I repeat: unlike anything else you've read.

5) So Easy to Relate to--

If you're reading this book, there is a good likelihood that you will relate to SOMETHING in this book. Whether it's the main character's social anxiety, the need to create, the desire to interact with the fandom, or just loving how the fandom interacts-- there is something for everyone. And you know that Chessie has interacted with or been a part of fandoms, because it shows in her writing. It shows in how fandoms a portrayed. Marieke Nijkamp wrote the blurb, "A love letter to fandom, friendship, and the stories that shape us, Eliza and Her Monsters is absolutely magical." Yes, yes, yes. A love letter to fandom and friendship and stories. Yes. 100% true.

READ THIS BOOK!

PS - This wonderful novel got a starred review from Kirkus, Publisher's Weekly, Booklist, and School Library Journal.

PPS - Here is my original pre-review: I read a manuscript of this book about one year ago to date. If you like Made You Up, you will most certainly love Eliza! Chessie brings back her trademark endearing humor in another wonderful mix of adorable romance, quirky characters, and multilayered plotting (plus the cool formatting here, which is typically reserved for YA horror, but hey, Eliza is just that awesome). I would also recommend this book to fans of Fangirl and Afterworlds.

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review 2017-05-25 20:40
Packende Spannung und dramatische Wendungen, perfekte Fortsetzung der Saga
FederLeicht.Wie Nebel im Wind (FederLeichtSaga 5) - Marah Woolf,Carolin Liepins
Coverbild
In einem mausigen Nebelgrau erscheint nun das 5. Band der FederLeichtSaga. Verteilt auf dem Cover sieht man die verschiedenen Aureolen, wobei hier die Feder im unteren Drittel hervorgehoben ist. Sie wird in diesem Buch auch eine wichtige Rolle spielen.
 
Handlung
Zurück aus dem Haus der Wünsche dürfen die Freunde Eliza, Sky und Frazer auf Avallach bleiben, müssen sich aber am Unterricht beteiligen. Cassians Hochzeit mit Opal steht kurz bevor, und sein Wunsch, endlich das Augenlicht wieder zu erlangen wird immer greifbarer. Eliza trägt die Bürde des 3. Siegels und will es noch nicht zerstören, denn sie hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben Grace aus dem Siegel retten zu können. Doch die Magier werden immer mächtiger und es passieren schreckliche Dinge auf Avallach. Eliza muss endlich handeln, aber wem kann sie noch vertrauen? 
 
Buchlayout (eBook)
Kleine verschnörkelte Illustrationen zieren jedes Kapitel unterhalb der Nummer. Die einzelnen Kapitel sind in einer angenehmen Länge, nicht zu kurz und nicht zu lang. Das gefällt mir richtig gut und passt zur gesamten Reihe. 
 
Idee / Plot
Die Magische Welt steht vor einer großen Herausforderung. Damian de Winter drängt darauf, dass das Volk der Magier wieder die gleichen Rechte wie alle Völker erhaltet. Aber es wird schnell klar, dass er auch mit aller macht das Siegel möchte, und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Es ist eine verzwickte Situation. Ausgestossene möchten wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden, stehen aber einer feindseligen Gesellschaft gegenüber. Das sind brisante Themen, die wir tagtäglich erleben: Fremdenhass und Integration. Aber wie integriert man ein jahrhundertelang verhasstes Volk? Denn nicht alle Magier sind so böse wie Damian de Winter. Das wäre ja fast so, als würde man Syrien in die G8 aufnehmen und die Anwesenheit von Assad dafür hinnehmen. In dieser Zwickmühle befindet sich auch Eliza, denn in dieser brisanten Situation muss Eliza das Siegel zerstören, denn es darf keinem der Völker in die Hände fallen, sonst würde derjenige die Macht missbrauchen. 
 
Handlungsaufbau / Spannungsbogen
Von Kapitel zu Kapitel passieren immer mehr merkwürdigere und auch grausame Dinge. Victor und Rubin, die zunächst erst die einzigen Magier auf Avallach sind, und geraten als Täter immer mehr ins Visier. Auch der Hass der anderen Völker gegenüber den Magiern wird immer spürbarer. Die Bedrohung wird immer größer und die Last auf Elizas Schulter durch das Siegel wird immer spürbarer. Dabei steht Eliza dann auch noch der bockige Elf Cassian und seine Verlobte Opal im Weg. Die Spannung ist hier wunderbar aufgebaut und gewürzt wird das Ganze auch noch mit einigen Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte und ich auch manchmal weinen musste. Und endet dann in einem großen Showdown, schließt aber die in diesem Buch aufgebaute Handlung nicht wirklich ab. 
 
Szenerie / Setting
Man muss nicht die MondLichtSaga kennen, um den Zauber von Avallach und der magischen Welt zu spüren. Marah Woolf hat es verstanden das Schloß wieder in meinem Kopf aufleben zu lassen. Kurze Rückblicke erklären auch gut die Zusammenhänge ohne langatmig zu wirken. Mich haben sie überhaupt nicht gestört, ich fand sie absolut passend.
 
Emotionen / Protagonisten
Eliza wirkt für mich in diesem Buch viel erwachsener und reifer als in den Teilen davor. Sie hat begriffen, dass Cassians Herzenswunsch nur mit der Vermählung mit Opal zu erfüllen ist. Sie lässt sich auch auf das „Wir sind nur Freunde“ ein, denn die Emotionsachterbahn würde sie auch nur von ihrer Mission ablenken. 
 
Cassian hält stringent an seinem Vorhaben fest und will Opal ehelichen. Das ist seine Chance sein Augenlicht wieder zu erlangen, und dafür muss er das Opfer erbringen und auf Eliza verzichten. 
 
Auf Frazer, Sky und Jade kann ich an dieser Stelle nicht eingehen, das würde sonst den Rahmen der Rezension sprengen. Es ist nur zu erwähnen, dass sie für Eliza alle wichtig sind und an sie glauben. Vor allem Rubin und Victor. Beide sind Magier und haben keinen einfachen Stand in Avallach.
 
Sprache / Schreibstil
Sprachlich ist es mal wieder für mich absolut top und mitreissend. Das gesamte Buch lässt sich durchweg flüssig lesen und kann durch Elizas Gedanken in ihrer authentischer Sprache wirklich gut mit mitfühlen. 
 
Meine Meinung
Ich weiß nicht, wie laut ich in diesem Buch „Aaaarghhhhh“ gerufen habe. Zwar nicht so oft, wie in den letzten Bänden, dafür um so lauter. Marah hat es mal wieder geschafft mich zu überraschen und mein armes kleines Herz ganz schön auf die Probe gestellt. Nicht nur die vielen Wendungen und Überraschungen, sondern auch die Entwicklung der Protagonisten. Eine Wendung hat mich sogar sehr tief berührt und mich wirklich heftig erschüttert. 
 
Mir gefällt es, dass Eliza nicht (mehr) das gehirnlose, liebeskranke Girly ist, sondern viel vernünftiger rüber kommt. Obwohl es ihr das Herz bricht und ich mit ihr am liebsten Opals Augen ausgekratzt und Cassian mal ein paar saftige Watschen verpasst hätte, konzentriert sie sich auf ihre Bürde, will sich nicht von Cassian und dem Gefühlschaos, welches trotzdem in ihr wütet, ablenken lassen.
 
"Dieser Mann war dauerschlechtgelaunt. Ich sollte froh sein, ihn los zu sein. Stattdessen wäre ich ihm am liebsten hinterhergerannt, um mich auf ihn zu stürzen und ihm seine Klamotten vom Leib zu reißen. Also wenigstens sein nasses Hemd."
Marah Woolf: „FederLeicht 5“, Pos. 468, eBook
 
Cassian hat sich vom bockig-sein etwas abgewendet. Ich habe ihn lange Zeit als eiskalten Kotzbrocken empfunden. Ganz am Anfang fällt er erst mal über Eliza her (also das Küssen hat er jetzt wohl drauf), aber dann ist er von der Hochzeit nicht mehr abzubringen.
"»Das möchte ich nicht, Eliza. Das mit uns beiden ist jetzt und hier vorbei. Endgültig. Deswegen bin ich gekommen. Um es dir zu sagen.«“
Marah Woolf: „FederLeicht 5“, Pos. 894, eBook
 
Und trotzdem ist er ständig in Elizas Nähe und kann irgendwie auch nicht die Finger von ihr lassen. Es ist aber nicht mehr so das schnelle Gefühls-Ping-Pong wie aus den vorherigen Bänden, eher ein Emotions-Tennis. Der Ball ist ganz lange bei Cassian, ob er ihn auch irgendwann mal zurückspielt und endlich mal die richtigen Prioritäten setzt? 
 
Kleinere Nebengeschichten, die aber sich gut einfügen, bereichern die Geschichte. Es gab auch viele lustige Momente, bei denen ich laut aufgelacht habe! 
"»Wie schaffen die Menschen es bloß, solche Kämpferinnen heranzuziehen?« »In meinem Fall war es viel Biokost und eine Großmutter, die mir gesagt hat, dass ich mir nehmen soll, was ich haben möchte«, antwortete ich."
Marah Woolf: „FederLeicht 5“, Pos. 3822, eBook
 
Auf Avallach lernt Eliza auch Moira kennen, die sie in Wahrsagen unterrichtet. Sie gibt Eliza Halt und ist einen Zufluchtsort vor dem ganzen Gefühlschaos. Moira ist gruselig, aber ich habe sie schnell in mein Herz geschlossen. Ihre Geschichte und Schicksal hat mich sehr berührt. 
 
Was mich aber wahnsinnig frustriert hat, dass keiner Eliza wirklich helfen kann und will, weder Elisien noch Merlin. Eliza muss alles alleine machen und ist nur noch auf ihre Freunde angewiesen. 
 
Einige Fragen haben sich geklärt, aber neue haben sich aufgetan, auf die wir wohl in den nächsten Bänden eine Antwort erhalten werden. Es ist auch das erste mal, dass Marah Woolf einen Handlungsstrang nicht komplett abschließt, sondern uns mit weiteren Rätseln zurücklässt, obwohl das Buch in sich schlüssig zu Ende gebracht ist.
 
 
FAZIT
Das Buch hat mich mitgerissen und am Ende noch mal richtig gepackt. Da wird es echt noch mal richtig aufregend und aufwühlend mit einem absolut packenden Showdown! Ein absolutes Muss für alle Marah und FederLeicht Fans! Hätte ich nicht Familie und Beruf, hätte ich das Buch in einer Nacht durchgesuchtet.
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text 2017-05-01 21:01
Booklikes-opoly update
In the Dark, in the Woods - Phoebe Sparrow,Eliza Wass,Audible Studios

I finished Tomorrowland 34, for which I read In the Dark in the Woods (also known as The Creswell Plot) by Eliza Wass. My editions was 304 pages long, so I earned 3$ for this!

 

Bank: 42$

 

I'm not sure I will be able to write a review for this book, I need time to process. It was amazing, but it was also disturbing and thought-provoking. I gave it 5/5 stars.

 

Next book will be The Patchwork girl of Oz that I am reading for Fantasyland 7. It will be a much lighter read ;) !

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