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review 2019-09-14 17:41
4.5 Out Of 5 STARS for Final Girls by Riley Sager
Final Girls: A Novel - Riley Sager

 

FEATURING⇢

 

Mystery Thriller
The Final Girl Standing
Twisted and Twisty
Slasher Story
Unlikable & Flawed Characters
You Totally Got Me With Your Twist
Audio Performed by Erin Bennet & Hilary Huber

 

LINK TO SYNOPSIS (AUTHOR'S WEBSITE)

 

 

MY RATING 4.5 STARS | GRADE A-

 


MY THOUGHTS⇢

 

Before starting this, I was worried that it might prove to be too scary for me...I'm not a scary movie enthusiast after all. There was one point where I did get a tad freaked out...but overall it didn't end up freaking me out too much. I was happy that the focus of this story wasn't the systematic killing of Quincy's friends.

 

It was so much more than that.

 

I perused quite a few reviews where some said they guessed the ending right from the beginning...I, on the other hand, was completely thrown by the ending. I didn't see anything that was revealed throughout the story, actually. I felt like the only real issue not addressed was Quincy's anger management, because she has one helluva problem there.

 

While the book starts out kind of slow, eventually there is so much being revealed, you can barely keep up. Told in alternating POV's from present time to flashbacks of the past at Pine Cottage where Quincy's friends were all killed, the effect is staggering.

With a different narrator for each, the past and the present, the narration is very well executed.

 

 

THE BREAKDOWN⇢

 

Plot⇢ 4.5/5
Narration Performance⇢ 5/5
Characters⇢ 4.3/5
The Feels⇢ 5/5
Pacing⇢ 4.5/5
Addictiveness⇢ 4.3/5
Theme or Tone⇢ 4.5/5
Flow (Writing Style)⇢ 5/5
Backdrop (World Building)⇢ 5/5
Originality⇢ 5/5
Ending⇢ 5/5 Cliffhanger⇢ Not really...
_____

 

Book Cover⇢ The slash marks are cleverly done...but otherwise it's boring.
Setting⇢ New York & Pine Cottage
Source⇢ Audiobook (Library)
Length⇢ 12 hours, 24 minutes

 

 

I Read This For Slasher Stories Square

 

 

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review 2019-05-07 15:12
Besser als Slasher
Final Girls - Riley Sager

Bevor ich mit der Rezension des Thrillers „Final Girls“ von Riley Sager beginne, möchte ich euch theoretischen Kontext zum Titel bereitstellen. Das Final Girl ist die einzige Überlebende eines Slasher-Horrorfilms. Normalerweise entspricht sie einem bestimmten Typ: sie ist brünett, klug und introvertiert. Während ihre jugendlichen Freunde über die Stränge schlagen, bleibt sie verantwortungsbewusst und anständig. Ihre moralische Überlegenheit befähigt sie, sich erfolgreich gegen den Killer zu wehren; ihre Freunde hingegen werden für ihre Zügellosigkeit brutal mit dem Tod bestraft. Die Verteilung von Genderrollen spielt in diesem Analyseansatz eine maßgebliche Rolle, ich möchte hier allerdings nicht zu sehr ins Detail gehen. Für diese Rezension müsst ihr lediglich wissen, dass Riley Sager diese Theorie aufgriff und das Final Girl in den Mittelpunkt seines Thrillers stellte.

 

Drei Massaker. Drei Tragödien. Drei Überlebende: Lisa, Samantha und Quincy. Die Presse nennt sie Final Girls. Quincy hasst diesen makabren Spitznamen. Sie hasst die Aufmerksamkeit, die damit verbunden ist. Sie erinnert sich nicht an die schreckliche Nacht in Pine Cottage, die sie beinahe das Leben kostete. Sie möchte sich auch nicht erinnern. Doch als Lisa tot aufgefunden wird und Sam plötzlich vor ihrer Tür steht, muss sich Quincy ihrer traumatischen Vergangenheit stellen. Sie befürchtet, dass irgendjemand beenden will, was vor vielen Jahren für sie alle begann. Antworten wird sie nur in den verschollenen Tiefen ihres Gedächtnisses finden – aber kann sie sich selbst überhaupt trauen? Oder vergaß sie mehr als das Blut, die Schreie und die Leichen ihrer Freunde? Vergaß sie ihre Schuld?

 

Ich habe „Final Girls“ verschlungen. Ich ahnte vor der Lektüre, dass dieser Thriller genau richtig für mich sein würde und ich behielt Recht. Seit meiner Jugend liebe ich Slasher-Filme. Als ich ein Teenager war, gehörten Streifen wie „Scream“ oder „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ zu jeder Übernachtungsparty. Irgendwann stellte ich jedoch fest, dass sich all diese Filme stark ähneln. Die Handlungen sind vorhersehbar und häufig wirklich dumm, Stichphrase „Wir sollten uns aufteilen“. Meine Begeisterung verebbte und flammte erst wieder auf, als ich Jahre später über die Theorie des Final Girls stolperte. Diese Analyse fasziniert mich, weil sie die tiefgründigen Vorgänge in einem Slasher aufschlüsselt und mir eine neue Perspektive auf die Filme meiner Jugend bietet. Riley Sagers Thriller „Final Girls“ geht auf beide Aspekte ein und konnte deshalb nur die ideale Lektüre für mich sein. Im Gegensatz zu den filmischen Vorlagen ist das Buch überhaupt nicht vorhersehbar. Es ist überraschend, unerwartet und vollkommen mind-blowing. Ich fand es unfassbar spannend und habe den Großteil innerhalb einer Nacht weggesuchtet, weil ich nicht aufhören konnte, zu lesen. „Final Girls“ ist keine Adaption der populären Filme, vielmehr zeigt es, wie es den Überlebenden später ergehen könnte und illustriert sowohl die emotionalen, psychischen Traumata als auch die Bewältigungsstrategien der Betroffenen. Sager konzipierte sehr glaubwürdige, realistische Figuren, die nichts mit den stereotypen Charakteren zu tun haben, die ich mit Slasher-Horror assoziiere. Im Fokus steht Quincy, die einzige, die vor Jahren das Pine Cottage Massaker überlebte. Quincy leidet unter dissoziativer Amnesie und erinnert sich lediglich lückenhaft an die furchtbare Nacht, in der ihre engsten Freunde starben. Ihre Leidensgenossinnen sind Lisa und Samantha, die ähnliches durchmachten. Ihre Beziehung zueinander war schwierig, aber als Lisas Leiche entdeckt wird, ist Quincy verständlicherweise erschüttert – und verängstigt. Kurz darauf taucht Sam unangekündigt bei ihr auf, angeblich, um nach ihr zu sehen. Mit Sams Besuch verwandelt sich der Thriller in eine beklemmende, mitreißende Tour de Force, die mich alles in Frage stellen ließ, was ich zu wissen glaubte. Quincys Erinnerungen kommen in verwirrenden, widersprüchlichen Flashbacks zurück, die den Spannungsbogen permanent aufrechterhielten. Ich begann, alles und jede_n zu verdächtigen. Ich beschuldigte Sam, bezichtigte Quincys Lebensgefährten Jeff und bezweifelte Quincys Rolle in den Ereignissen in Pine Cottage. Die Atmosphäre der Ungewissheit beeinflusste nicht nur die Suche nach Lisas Mörder, sondern auch meine Einschätzung der Protagonistin, weil ich mich fragte, ob ihr Tatsachen des Massakers verschwiegen wurden, um sie zu schützen. Riley Sager brachte mich so weit, dass ich Quincy sogar unterstellte, etwas mit den Morden zu tun zu haben. Trotz meiner Bereitschaft, allen Figuren zu misstrauen, lag ich mit meinen Vermutungen, was wirklich geschehen sein könnte, letztendlich meilenweit daneben. Der Autor schockierte und verblüffte mich; er konstruierte ein haarsträubendes Szenario voller ungeheuerlicher Wendungen, das meine kühnsten Theorien mühelos überflügelte. „Final Girls“ ist ein Thriller allererster Güte, denn er bringt das Kopfkino auf Touren und ist dennoch absolut unberechenbar.

 

Als ich die Lektüre von „Final Girls“ beendete, hatte ich das Gefühl, aus einem wilden Rausch aufzutauchen. Ich konnte das Adrenalin in meinen Adern spüren und genoss die Belohnung eines rundum befriedigenden Abschlusses. Ich habe an Riley Sagers Thriller nicht das Geringste auszusetzen und bin begeistert, wie clever er die Final Girl – Analyse in eine aufregende, dramatische Geschichte übertrug, die mir im positiven Sinne eine schlaflose Nacht bescherte. Ich kann kaum glauben, dass es sich um ein Debüt handelt. Ich habe seinen nächsten Roman „Last Time I Lied“ bereits auf meine Wunschliste gesetzt. Einen literarischen Rockstar dieses Kalibers muss ich im Auge behalten und ich kann euch nur empfehlen, euch selbst mit „Final Girls“ von seinem Talent zu überzeugen. Ich verspreche euch, niemand hält es in diesem Buch für eine gute Idee, sich aufzuteilen. ;-)

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/05/07/riley-sager-final-girls
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text 2019-01-01 02:44
Favorite books of 2018 part 2
Dear Aaron - Mariana Zapata
Wotakoi: Love is Hard for Otaku 1 - Maki Fujita
Shacking Up - Helena Hunting
Final Girls - Riley Sager
Chasing him - Kennedy Fox
The Prince and the Dressmaker - Jen Wang
The King of Bourbon Street - Thea de Salle
Far from the Tree - Robin Benway
One of Us Is Lying - Karen M. McManus
Keeping him - Kennedy Fox

Lots of awesome  books 

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review 2018-08-19 16:49
The Danger of Memories
Final Girls - Riley Sager

Final Girls, written under the pseudonym Riley Sager, is another entry into the popular: “Unreliable female narrator has no memory after a tragic event, and tries to figure out what occurred while battling substance abuse, only to discover that her trust in others has been betrayed” premise that so many mysteries are employing these days.  Sager adds to this familiar plot the titular concept of the “Final Girls,” a nickname given by the press to three survivors of horrific past mass murder sprees.  Quincy Carpenter, one of those three former victims, does not remember most of the events from that terrifying night. Ten years later, she seems to be doing quite well- she has a popular baking website, a loving boyfriend and plenty of lawsuit money to live comfortably.  She has remained friends with the policeman who came to her rescue, and he is the one who informs her that another one of the “Final Girls” has recently committed suicide.  Quincy and Lisa had never met in person, but as fellow survivors they supported each other.  The third member of the group, Samantha, went into hiding and had not been seen in a long while. When Sam unexpectedly shows up at Quinn’s apartment to meet her for the first time, she wants to discuss Lisa’s death and Quinn ends up taking her in.  Sam has apparently been living a rough existence, homeless and still haunted by her own experience with a killer.  Sam soon takes it upon herself to try to shake up Quinn’s peaceful existence by helping her remember what she had endured.  Fueled by too much prescription medication and alcohol, Quinn starts receiving flashbacks that reveal some truths that she would have preferred to keep buried in the recesses of her mind. Through Quincy and Sam’s characters, Sager explores what it means to “survive,” and if repression can really be sustained as a protective measure over the long term.  The author questions if a person can undergo such a traumatic experience and still go on to live a “normal” life.  Final Girls is a fast-paced and exciting read, one that will appeal to fans of Gone Girl, Girl on a Train and The Woman in the Window.

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review 2018-08-18 14:11
Das Final-Girl-Phänomen
Final Girls - Riley Sager,Audible Studios,Nora Jokhosha

Final Girls sind durch die Hölle gegangen. Und sie haben sie als Einzige lebend überstanden. Quincy hat als Studentin ein blutiges Massaker überlebt, während ihre Freunde grausam abgeschlachtet wurden. Jetzt ist sie ein Final Girl, das sich an das damalige Grauen jedoch nicht erinnern kann. Dennoch holt sie die Vergangenheit ein, als ein anderes Final Girl tot in der Badewanne aufgefunden wird.

Riley Sager hat sich für seinen Psychothriller einer blutig-faszinierenden Grundlage bedient: Das Final-Girl-Phänomen. Im Roman wird erklärt, dass Final Girls die kreischenden, überlebenden Mädchen in Horrorfilmen sind, und sich dieser Begriff auf die Realität erstreckt hat.

Quincy ist ein Final Girl. Die blutige Party aus ihrer Studentenzeit hat sie so gut wie möglich hinter sich gelassen. Sie hat einen liebevollen Freund, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Bloggerin, und hat ihren Weg gefunden, mit den Schrecknissen von damals umzugehen. Dazu zählt, dass sie sich nur mehr an die Party jedoch nicht mehr an die Bluttaten selbst erinnern kann. 

Doch dann reißt sie Lisas Tod aus der selbst gewählten Idylle. Denn Lisa ist ebenfalls ein Final Girl gewesen, die ihr Leben dem Kampf um's Überleben verschrieben hat. Sie war stets engagiert, anderen Final Girls den Weg zu weisen, ihnen beizustehen, und die dramatischen Ereignisse zu verarbeiten.

Durch Lisas Tod taucht Samantha bei Quincy auf. Samantha ist ebenfalls ein Final Girl, das schon vor Jahren von der Bildfläche verschwunden ist. Sie meint, es sei an der Zeit, dass sich Quincy ihrem persönlichen Massaker stellt, und sich an die Ereignisse von damals erinnern soll.

Ich habe Quincy als sehr mysteriösen Charakter empfunden, bei dem ich vom ersten Moment an gespürt habe, dass etwas unter der Oberfläche brodelt. Sie hat sich ihre Idylle selbst geschaffen, geht ihrer Arbeit und ihren Erledigungen nach, fällt in die liebevollen Arme ihres Freunds, und dennoch merkt man, dass mit ihr etwas ganz und gar nicht stimmt. Denn Quincy beteuert immer wieder, dass sie mit den Ereignissen von 'Pine Cottage' abgeschlossen hat. Doch warum denkt sie ständig daran?

Hier kommt Samantha zum Zug, die Quincy mit 'Pine Cottage' konfrontiert. Sie ist ein verwahrlostes Wesen, das auf mich sofort den Eindruck einer Landstreicherin macht. Außerdem ist sie unberechenbar und ich habe sie rasch als potentielle Gefahr eingestuft. 

Die Handlung wird großteils in zwei Zeitsträngen erzählt, um Quincys Geheimnis auf die Spur zu kommen. Einerseits ist man in ihrem gegenwärtigen Leben unterwegs, bäckt Muffins, schlägt sich mit Lisas Selbstmord und der wechselhaften Samantha herum, andrerseits taucht man mit ihr in ihre Vergangenheit in 'Pine Cottage" ein, wo das blutige Grauen sein Zuhause fand.

Die abwechselnde Erzählweise aus den damaligen und heutigen Ereignissen hat mir sehr gut gefallen, weil man sich so im Verlauf der Geschichte auf das Grauen zubewegt. Außerdem ist es spannend, weil sich Quincy nicht an die Details der Morde erinnern kann. Dieses schwarze, klaffende Loch in ihrem Gedächtnis regt ordentlich zum Rätseln an. 

Die Gegenwart ist durch die launische Samantha geprägt, die mir von Beginn an Angst gemacht hat. Ich kann es nur schwer benennen, doch am liebsten hätte ich Quincy geschüttelt und gewarnt, dass sie bei ihrer neuen Freundin unbedingt aufpassen soll.

Mit den Figuren hatte ich etwas zu kämpfen, weil sie - egal ob Qunicy oder Samantha - nicht nachvollziehbar gehandelt haben. Gerade bei Quincy hatte ich manchmal das Gefühl, dass sie jetzt völlig am Austicken ist, was sich nicht allein mit ihrem Status als ‚Final Girl‘ erklären lässt.

Gefallen hat mir aber, dass die Rolle von Polizei und Medien angesprochen wird, wie sie den Kontakt zu 'Final Girls' halten, und diese damit immer wieder aus der Versenkung ziehen.

Mit dem Schluss hatte ich so nicht gerechnet, obwohl mir - genau wie der Polizei - bewusst war, dass etwas nicht stimmen kann. Im Endeffekt ergibt sich ein rundes Bild, mit gutem Überraschungseffekt, das insgesamt absolut befriedigend war. 

„Final Girls“ ist ein solider Thriller, mit herausragendem Plot, der aufgrund der launischen Figuren sacht schwächelt. Fazit: Hörenswert und bestimmt auch gut zu lesen.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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